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Dienstag, 30. Oktober 2012

Kanzlei Georg Wohlfahrt und Partner


Die Kanzlei für Forderungsmanagement fordert derzeit für eine Lotto-Spielgemeinschaft mit Namen Gewinnprofi 136,38 Euro. Wohlfahrt und Partner gibt in seiner Zahlungsaufforderung nur eine Postfach-Anschrift in Essen an. Eine andere Kontaktaufnahme ist unmöglich, da weder Telefonnummer noch E-Mailadresse angegeben werden. Dafür liegt der Zahlungsaufforderung im Namen von Gewinnprofi ein Überweisungsformular bei. Kanzlei Wohlfahrt und Partner wünscht den geforderten Betrag auf ein Postbank-Konto in Bulgarien überwiesen zu bekommen. Dort scheint die Kanzlei letztendlich auch ansässig zu sein, denn unter der Postfach-Anschrift in Essen ist eine bulgarische Anschrift angegeben. Hier weiterlesen …


Hilfe und Beratung für Verbraucher
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Verbraucherdienst e.V.
Hilfe-Telefon 0201 176790
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Donnerstag, 11. Oktober 2012

Global Finance Invest AG muss rückabwickeln



Anfang 2011 ermittelte die Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen Global Financial Invest AG wegen Betrugs. Den Anstoß für das Ermittlungsverfahren gab seinerzeit eine entsprechende Anzeige wie ein Pressesprecher damals erklärte. Verbraucherdienst e.V. Essen nahm seinerzeit die Struktur der durchgeführten Einlagenschäfte des Unternehmens GFI AG (Global Financial Invest AG) zum Anlass präventiv über grundsätzliche Risiken beim Verkauf von z.B. Lebensversicherungen zu berichten. Im späteren Verlauf der Ermittlungen in Darmstadt wurden diese nach Frankfurt abgegeben. Nun ermittelte die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen GFI AG.

Eine jetzt beim Verein eingegangene informelle E-Mail aus Berlin zur Anordnung der Rückabwicklung bereits getätigter Geschäfte seitens BaFin ist Anlass für den aktuellen Artikel über Global Financial Invest AG auf der Webseite des Vereins



Hilfe und Beratung für Anleger zu
Einlagengeschäften bei Global Treuhand Invest AG
beim Verein für aktiven Verbraucherschutz 

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Info-Telefon 0201 176 790  
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Donnerstag, 23. August 2012

Futura Recht Finanzberatung Zahlungsaufforderung

Futura Recht & Finanzberatung, Sitz Severinstrasse14 in 70173 Stuttgart, macht nicht näher erläuterte Forderungen in Höhe von 178,00 Euro bis zu 258,- Euro geltend. Auf dem Briefkopf der Zahlungsaufforderung ist auch eine Kanzlei Bunke Rechtsanwälte Fachanwälte angegeben. Warum Verbraucherdienst e.V. der Meinung ist das keine Zahlung vorgenommen, die Zahlungsaufforderung jedoch angefochten werden sollte, liest auf der Webseite des Verein für aktiven Verbraucherschutz aus Essen weiter.

Hier geht es zum Bericht zu Bunke Rechtsanwälte Fachanwälte bzw. Futura Recht & Finanzberatung


Hilfe - Terminvereinbarung - Beratung zu
Bunke Rechtsanwälte Fachanwälte bzw. Futura Recht & Finanzberatung
beim Verein für aktiven Verbraucherschutz
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Montag, 6. Februar 2012

Filesharing Abmahnung wegen Verletzung des Urheberrecht

Im Zusammenahng mit Filesharing ist die "Zugänglichmachung" über die bei Filesharing-Software automatisierte Uploadfunktion der relevante Teil für eine Abmahnung. Wer im Zusammenhang mit urheberrechtlich geschützten Dateien wie z.B. Musiktiteln oder Filmen eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung erhält, sollte besonnen handeln und - rechtliche Unterstützung in Anspruch nehmen! 

Kommt der wegen Urheberrechtsverletzung abgemahnte Verbraucher zum Beispiel einem Vergleichsangebot bzw. einer Vergleichszahlung nach, gleicht dies einem Schuldanerkenntnis. Der Abgemahnte wird erfahren das es eventuell passieren kann, dass dies nicht die letzte Abmahnung war. Insbesondere wenn es sich um Musikdateien handelt. 

Verbraucherdienst e.V. empfiehlt im Fall einer Abmahnung wegen Verletzung des Urheberrecht im Zusammenhang mit Filesharing sofort rechtliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen!

Die Rechtsanwälte des Verbraucherdienst e.V. hatten im Zusammenhang mit Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung durch Filesharing mit bspw. folgenden Rechtsanwälten bzw. Kanzleien zu tun: Schutt, Waetke Rechtsanwälte, Waldorf Rechtsanwälte, Bindhardt Fiedler Rixen Zerbe, Urmann und Collegen ( U + C), Schalast & Partner, Rechtsanwalt Klaus Kroner, RA Daniel Sebastian. 


Ergänzendes zum Thema File-Sharing
Wer Filesharing (engl. Datentausch) nutzt, stellt automatisch per P2P-Verbindung Daten für den Download vom eigenen Rechner zur Verfügung. Das heißt, während ich von Rechnern anderer User im Filesharing-Netzwerk Dateien für den eigenen Gebrauch herunterlade, stelle ich gleichzeitig anderen Usern Dateien für den Download vom eigenen Rechnern bereit. Jeder Teilnehmer innerhalb des Filesharing-Netzwerks ist nach Argumentation der abmahnenden Seite folglich als eine Art Zwischenhändler ohne Lizenz „tätig“. Handelt es sich um lizenzierte Dateien, liegt somit eine Urheberrechtsverletzung vor. Sicher gibt es auch Software oder Musik die im Internet kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Als Faustregel kann aber gelten: Das neueste Album, der neueste Film oder das neuste Spiel wird es kaum kostenlos im Internet geben. Filesharing generell illegal? Nein, es gilt jedoch seit 01.01.2008 die überarbeitete Form des Urheberrechts. Bis zum 01.01.2008 galt nur das Anbieten (Upload) als rechtswidrig. Nachdem im bisher geltenden Urheberrechtsgesetz nicht eindeutig geklärt war, wann ein Herunterladen illegal ist, bisher war lediglich die Kopie einer offensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlage verboten, hat der Gesetzgeber nun in § 53 UrhG (Urhebergesetz) eine eindeutige Regelung getroffen. Gemäß § 19 a UrhG stellt das Anbieten urheberrechtlich geschützter Daten über Filesharing-Netzwerke (sog. Tauschbörsen) ein öffentliches Zugänglichmachen dar. Hierbei kommt... Filesharing weiterlesen


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Montag, 30. Januar 2012

FitnessFirst schliesst Filiale, Kunde soll zahlen

Herr U.J. trainierte seit 2005 im Studio Fitness First Germany in Altenessen.  

Am 31.08.2011 wurde nun die Filiale in Altenessen, als auch in der City geschlossen. Herr U. J. hatte nun die Wahl entweder die in Essen nächstgelegene Filiale der Fitness First Germany GmbH in Essen-Kettwig zu nutzen, oder seinen Vertrag zu kündigen.Herr J. macht von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, da die Filiale der Fitness First in Essen-Kettwig ca. 27 km von seinem Wohnort entfernt ist.

Die Zahlungsaufforderung der CashControl Inkasso macht Mitgliedsbeiträge bis zum 30.06.2012 geltend. Herr J. ist verwirrt … Wie kann ein Inkasso beauftragt werden, obwohl er nach eigenen Aussagen durch die Fitness First Germany im Zusammenhang mit der Schließung „seiner“ Filiale in Altenessen darüber informiert wurde, dass eine sofortige Kündigung möglich ist, und er aufgrund der Schließung auch von Beitragszahlungen befreit sei?

Verbraucherdienst e.V. berichtet über die Forderung CashControl im Auftrag der Fitness First GmbH 

Wie können betroffene Verbraucher reagieren? 
Info unter Tel. 0201 176790 


NACHTRAG 18.02.2012 / Forderung eingestellt, Missverständniss und Systemfehler

Am Freitag, den 17. Febraur 2012 erreicht Verbraucherdienst e.V. ein eMail der Fitness First Germany GmbH aus der PR-Abteilung des Unternehmens mit folgendem Inhalt 
Zitat: "Das Inkassounternehmen Cash Control hat aufgrund des Schreibens des Verbraucherdienstes das Inkassoverfahren bereits am 26. Januar eingestelllt. Wir möchten die Missverständnisse in diesem Fall entschuldigen. Aufgrund eines Systemfehlers konnte nach Schließung des Clubs in Altenessen keine automatische Kündigung ausgestellt werden." - Zitat Ende

NACHTRAG  13.04.2012 / Weitere Forderung der Fitness First nach Anruf des Verbraucherdienst e.V. eingestellt

Am Mittwoch, den 11.04.2012 meldet sich ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V. und schildert sein Problem als ehemaliges Mitglied der Fitness First GmbH mit Bitte um Klärung seitens des Vereins. Mitglied Frau B. legte dem Verein ein Anschreiben der Kanzlei Dr. Claudia Wendel vor, die mit der Forderungsbeitreibung seitens Fitness First GmbH beauftragt war. Der Sachverhalt stellte sich als ähnlich dem des oben geschilderten Falls von Mitglied Herrn J. heraus. Verbraucherdienst e.V. nahm am 12.04.2012 zunächst telefonisch Kontakt zu Fitness First auf und hakte nach. Nach dem Anruf legte der Verein den Sachverhalt zusätzlich schriftlich gegenüber der Geschäftsleitung Fitness First dar und bat um Einstellung der Forderungsbeitreibung.

Heute, am 13.04.2012, erhielt Verbraucherdienst e.V. via E-Mail die schriftliche Bestätigung seitens der Fitness First GmbH über die Stornierung der gestellten Forderung. Zufall?

Offen bleibt die Frage ob das Unternehmen in anderen Fällen gleichfalls gegenüber seinen (ehemaligen) Mitgliedern so verbraucherfreundlich reagiert?


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Dienstag, 20. Dezember 2011

Wallsburger Consulting Ltd, Gewinnzentrale Glückschance

Inkassounternehmen Wallsburger Consulting Ltd tritt während der Weihnachtszeit auf, um für eine Firma Gewinnzentrale | Glückschance Forderungen in Höhe von 177,46 beizutreiben.

Frau T.B. war geschockt, als Sie Ihren Briefkasten öffnete und eine Zahlungsaufforderung der Firma Wallsburger Consulting LTD in der der Hand hielt. Frau T.B machte es richtig, sie wandte sich an den Verbraucherdienst e.V um die Zahlungsaufforderung prüfen zu lassen.

Das Inkassounternehmen macht unmissverständlich klar, sollte eine Zahlung durch den Schuldner nicht bis zum 21.12.2011 erfolgen, wird der Vorgang automatisch an die Rechtsabteilung weitergeleitet. Es heißt weiter: "( ) ... zur Erwirkung eines Mahnbescheides. Dadurch entstehen weitere erhebliche Kosten, die sich der Schuldner ersparen kann ...( )."
Interessanterweise soll der Betroffene die Summe in Höhe von 177,46 Euro nach Zypern überweisen.

Interessant ist die in der Zahlungsaufforderung angegebene Registernummer der Wallsburger Consulting Ltd., denn diese ist beim LG Stuttgart nicht bekannt. Es werden keine Rufnummern oder Faxnummern angegeben durch die Wallsburger Consulting LTD Inkasso.

Grund dafür könnte das Zitat sein in dem Schreiben, denn es heißt dort: "Alle Widersprüche sowie Reklamationen können die Schuldner vor den zuständigen Gericht, nach dem Recht des Schuldners vorlegen, nach dem der Schuldner geladen wird."

Durch welches Gericht soll der Schuldner denn laden geladen werden unter diesen Umständen? Oder meint  Wallsburger Consulting vielleicht, das der vermeintliche Schuldner nicht das Recht hat einem gerichtlichen Mahnbescheid zu widersprechen?

Nach Meinung des Verbraucherdienst e.V. sollten betroffene Verbraucher, die Zahlungsaufforderung der Wallsburger Consulting Ltd. prüfen lassen bevor tatsächlich Zahlungen vorgenommen werden. Weitere Informationen zum Thema Inkassounternehmen www.youtube.com/verbraucherdiensteV


NACHTRAG zu den Kommentaren
Erst einmal Dank für Eure Kommentare. Den Artikel haben wir schon im Dezember 2011 veröffentlicht. Interessant für unsere Arbeit als Verein für Verbraucherschutz ist, das es nun erneut Aktivitäten zu geben scheint seitens Wallsburger Consulting Ltd.


Häufigste Frage in den Euren Kommentaren:  
Was soll ich tun, wenn ich zum oben geschilderten Sachverhalt von Wallsbuger Consulting Ltd. angeschrieben wurde? Eine Antwort findet sich in einem Bericht zu einem anderen Inkassounternehmen:

 

Inkassoforderung - Was kann können betroffene Verbraucher tun?

In Foren wird immer wieder empfohlen nicht zu zahlen und, zumindest bis zum gerichtlichen Mahnbescheid, jeden Schriftverkehr zu ignorieren. -
Verbraucherdienst e.V. empfiehlt: Vor Zahlung prüfen - Aussitzen NEIN
Wer bis zum gerichtlichen Mahnbescheid wartet treibt die Kosten für Anwalt und Gericht in die Höhe. Diese Kosten orientieren sich am Streitwert. Dieser erhöht sich durch das Aussitzen, da immer wieder Mahnkosten und Inkassogebühren aufgeschlagen werden. Besser ist es also, sich mit fachkundiger Hilfe sofort zu wehren.

Ich habe einen Musterbrief im Internet gefunden ... - Immer wieder werden sogenannte Musterbriefe im Internet von Verbraucherschützern zur Verfügung gestellt. Die Erfahrung von Verbraucherdienst e.V. ist es, dass diese ein netter Zeitvertreib für die Betroffenen sind. Ein Brief an Verwandte oder Freunde hätte eine höhere Wertigkeit. Diese Musterbriefe werden vermutlich von den Empfängern nicht einmal gelesen. Jedenfalls wird, das zeigt die Erfahrung immer wieder, einfach weiter gemahnt. Der Verbraucher hat nichts erreicht, aber wertvolle Zeit verloren.

Man muss sich vielleicht auch einmal folgende Frage stellen:
Warum finden sich in Foren, Blogs und anderen Portalen, die derlei Ratschläge geben, keine Nachweise für den Erfolg der dort veröffentlichten Ratschläge?



Empfehlung des Verbraucherdienst e.V.
1. Juristische Hilfe in Anspruch nehmen von Beginn an

2. Warum Inkassoforderung nicht aussitzen?

3. Verbraucherdienst e.V. wählen für die Abwehr der Forderung.

Beide Varianten, Anwalt wie auch die Vertretung durch Verbraucherdienst e.V. sind kostenpflichtig.
Der Verein ist i.d. Regel günstiger und nachweislich (siehe oben) erfolgreich in der Thematik.
Verbraucher / Mitglieder bewerten Verbraucherdienst e.V.


Jetzt anrufen unter:
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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Volks Inkasso AG Hamburg


Bislang fiel das Unternehmen nicht auf – zumindest nicht Verbraucherdienst e.V. Doch nun erhielt Vereinsmitglied Herr R. Post in Form einer Mahnung. Absender Volks Inkasso AG aus Hamburg. Das Mahnschreiben beinhaltet annähernd so viele Rechtschreibfehler wie Angaben zum Inhalt. Der Schriftstil ist an der Grenze, als “gebrochenes Deutsch“ bezeichnet werden zu können. Die Forderung an Mitglied Herrn R. geht zurück in das Jahr 2010, und bezieht sich auf einen telefonisch vereinbarten Dienstleistungsvertrag mit den Gewinnspielen Top 200 / Euro Spiel. Betreiber von Topp 200 / Euro Spiel ist die Euro Medien Marketing. Der Forderung seitens Euro Medien Marketing, die als Mahnung der Volks Inkasso AG deutsche Haushalte erreicht, ist mit vorsichtiger Distanz zu begegnen. Eine fachkompetente Prüfung ist empfehlenswert. Die Gründe ... 


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Montag, 12. Dezember 2011

Geldeintreiber bedroht Rentnerin

Online-Portal SZ-Online berichtet zu NTT TELCO und Ivan Milosevic - Zitat:
"Ruth Sucker erhält Anrufe und Rechnungen, weil sie bei Gewinnspielen mitgemacht haben soll. Immer mehr Dresdner werden von Ivan Milosevic unter Druck gesetzt.

Das Telefon klingelt. Als Ruth Sucker abnimmt, ahnt sie nicht, dass nervenaufreibende Tage vor ihr liegen. Es meldet sich ein Ivan Milosevic. Ruth Sucker schulde ihr Geld, sagt der Mann mit bedrohlicher Stimme. Sie werde noch von ihm hören. Dann legt er auf.
Die 81-jährige Dresdnerin ist eingeschüchtert. Vielleicht hat sich der Mann einfach nur verwählt? Nein, Ruth Sucker kommt nicht zur Ruhe. Noch am selben Tag landet ein Schreiben des Inkasso-Unternehmens NTT Telco in ihrem Briefkasten ..."
Quelle www.sz-online.de

Der Verbraucherschutzverein Verbraucherdienst e.V. Essen berichtet ausführlich zu NTT TELCO und Ivan Milosevic.


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Montag, 14. November 2011

Abzocke und Betrug im Namen der Verbraucherzentrale


Abzocker missbrauchen Namen und Telefonnummer der Verbraucherzentrale Bayern. Dies melden die Verbraucherschützer aus Bayern. In der Meldung heißt es weiter:

“Telefonabzocker probieren es momentan mit einer neuen Masche. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Bayern aus und behaupten, dass der Verbraucher in eine Gewinnspielfalle geraten sei. Dort wolle man ihm heraushelfen und dafür müsse er seine Bankverbindung angeben. Besonders dreist: Im Display des angerufenen Verbrauchers erscheint die Rufnummer der Münchner Verbraucherzentrale. Marion Breithaupt-Endres, Vorstand der Verbraucherzentrale Bayern, stellt klar: "Wir rufen keine Verbraucher an, schon gar nicht, um Bankdaten abzufragen. Hier versuchen offensichtlich Betrüger, unseren guten Namen zu benutzen, um Geschäfte zu machen."

Missbrauch des Namens
Diese Entwicklung des muss auch Verbraucherdienst e.V. zur Kenntnis nehmen. Immer wieder melden sich Konsumenten die angeben Mitglied des „Verbraucherdienst“ zu sein. Ein Abgleich der Mitgliederliste ergibt keine Treffer. Auf explizite Nachfrage geben diese vermeintlichen Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. dann an, sie seien ursprünglich von einem Verbraucherdienst Bochum oder Verbraucherdienst Hannover usw. angerufen worden.

Wie vor Identitätsmissbrauch schützen?
Im Fall eines Anrufes durch einen angeblichen Verbraucherdienst empfiehlt es sich den Namen des Anrufenden zu notieren. Dann selbst beim Verbraucherdienst e.V. direkt anrufen unter 0201 176790 und den Mitarbeiter verlangen. Dies funktioniert natürlich auch bei anderen anrufenden Institutionen. Die Telefonnummern sind im Internet schnell gefunden.

Verbraucherdienst e.V. empfiehlt
Es gibt nur einen Verbraucherdienst e.V. Es existieren keine Niederlassungen des Vereins für Verbraucherschutz in anderen Städten. Verbraucherdienst e.V. ist nur in Essen / Ruhr beheimatet und unter der Nummer 0201 176790 erreichbar.


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Donnerstag, 3. November 2011

Schutzangebot des Verbraucherhilfe e.V. Duisburg

Verbraucherdienst e.V. Essen wurde von Verbrauchern und Mitglieder über ein fragwürdiges Schutzangebot des Vereins Verbraucherhilfe e.V. aus Duisburg informiert.

Für 89,95 Euro jährlich wird Schutz durch den Verbraucherhilfe e.V. angeboten, indem Einträge in eigens erstellte Werbesperrlisten versprochen werden. Die Sperrlisten sollen durch einen Anwalt,  der seitens des Vereins Verbraucherhilfe e.V. nicht benannt wird, erstellt werden und vermeintlich bundesweit rechtswirksam sein. Zitat aus dem Begrüßungsschreiben der Verbraucherhilfe e.V. „ … Eintrag ihrer zu schützenden Daten in die anwaltlich erstellte und bundesweit rechtswirksame Werbesperrliste.“ Zitat Ende. 

Das Angebot des Verbraucherhilfe e.V. Duisburg erinnert stark an die „Aktion Privatsphäre“ und „Prudent 24“, über die Verbraucherdienst e.V. mehrfach berichtete. Hinzu kommt, dass der Verein Verbraucherhilfe e.V. den Einzug der „Mitgliedsbeiträge“ von ECS - Solutions abwickeln lässt. Weitere Einzelheiten zu Verbraucherhilfe e.V. Duisburg hier lesen ...

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Winfuxx24 macht mit dreister Abofalle Kasse


Deutschlandweit erhielten Verbraucher Schreiben von WF24 Kundenservice. Inhaltlich bezieht man sich auf eine „vorzeitigen Vertragsauflösung“ eines angeblichen abgeschlossenen Gewinnspiel-Abo. Ein Abo für ein Gewinnspiel mit Winfuxx, so die Betroffenen gegenüber Verbraucherdienst e.V., sei nie abgeschlossen worden.
Besonders dreist: Von den angeschrieben Verbrauchern wird ein Betrag von 99,90 Euro verlangt. Eine tatsächliche Überweisung würde das Geld allerdings nicht auf ein deutsches Konto transferieren. Welche Folgen die dreiste Abofalle für Betroffene haben kann hier weiterlesen

06.12.2011 Nachtrag
Am Schluss des Beitrags ( hier weiterlesen ... ) steht nun auch ein Live-Video vom Besuch des Verbraucherdienst e.V. bei Winfuxx24 in Düsseldorf zur Verfügung!

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Verbraucherdienst e.V. Essen in den Medien

Verbraucherdienst e.V. Essen nutzt neben Pressemeldungen für Veröffentlichungen zum Thema Verbraucherschutz unter anderem facebook und Twitter. Besonders stolz ist das Team des Verbraucherdienst e.V. über das Interesse der TV-Sender an der erfolgreichen Arbeit im Verbraucherschutz des Vereins. So sind in den letzten zwölf Monaten verschiedene TV-Beiträge mit und über den Verbraucherdienst e.V. entstanden

Nachtrag, Essen den 29.06.2012
Aktuell ist das Thema Verbraucherschutz durch den Verbraucherdienst e.V. auch verteten auf Google+ und bei YouTube unter Verbraucherdienst TV mit eigenen Video-Beiträgen des Vereins.