Mittwoch, 2. Juli 2014

doktortitel 24 | Nepp mit Möchtegern-Akademikern



Verbraucherdienst e.V. informiert Sie über die Dienstleistungen von doktortitel 24. Die Firma hinter doktortitel 24 ist RV Church & Institute Inc. aus Miami (USA). Die angeblichen akademischen Titel (Dr., Prof. oder Prof. Dr.) sind übrigens eine Beleidigung für alle, die sich an einer Universität einen akademischen Grad schwer erarbeiten mussten. In der Regel dauert es mehrere Jahre und viel anstrengender Arbeit, bis ein Doktortitel oder ein Professorentitel erarbeitet wurde. Über die Firma doktortitel 24 mit der Internetadresse doktortitel24.de spottete sogar die Markt-Redaktion des WDR Fernsehens in seiner Glosse. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein. 

doktortitel 24 verleiht Ehrentitel einer US-Kirche

Möchtegern-Akademiker erhalten den gekauften Titel nicht von einer deutschen Universität, sondern von einer unbekannten Kirche aus Florida. Dabei handelt es sich um einen Ehrentitel der Kirche aus den USA. Der Geldbetrag für den Doktor- bzw. Professorentitel wird von den Möchtegern-Akademikern nicht gezahlt, sondern „gespendet“. Dazu ist es ein Leichtes für die Firma doktortitel 24 eine x.-bekiebige Kirche in den USA zu gründen. Aus diesem Grund wird der gekaufte Titel mit der Bezeichnung h.c. (honoris causa) geführt.  Es ist also ein gekaufter Ehrentitel einer speziell zum Verkauf von Doktor- bzw. Professorentiteln gegründetes Unternehmen, die sich als eine US-Kirche tarnt.

Der Ehrentitel für Jedermann sollte nicht bei Bewerbungen benutzt werden, da dieser keinerlei Bedeutung in Deutschland, in Österreich oder der Schweiz hat. Die Benutzung des Ehrentitels von doktortitel 24 kann sogar mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen!

Bei Möchtegern-Akademikern macht der gekaufte Titel bestimmt einen großen Eindruck. Dazu wird der Doktorgrad für einen Schnäppchenpreis von 49 Euro angeboten. Der Professorentitel kostet nur 79 Euro! Wehr sich Prof. Dr. nennen möchte bezahlt bei doktortitel 24 nur 99 Euro! Verkauft werden die angeblichen Doktor- und Professorengrade per Spam-Mail. Dabei ist den wenigsten Möchtegern-Akademikern bewusst, dass der gekaufte Titel nichts mit dem in Universitäten erworbenen Akademikergrad zu tun hat. doktortitel 24 ist einfach eine Kostenfalle um möglichst bequem ahnungslosen Verbrauchern das Geld aus dem Port­mo­nee zu locken.

Verkauft doktortitel 24 später einen kostenpflichtigen Branchenbucheintrag oder ein verlockendes Gewinnspiel an den frischgebackenen Doktor? Jedenfalls ist es anzunehmen, da der Betreiber von doktortitel 24 eine bekannte Größe im Geschäft von Abofallen, Bauernfängereien, Nepp-  bzw. Spam- oder Sex-Seiten ist!

Echter akademischer Titel wird von einer Universität verliehen und wird nicht von doktortitel 24 übers Internet verkauft!

Ein wissenschaftlich erworbener Doktortitel ist der höchste akademische Grad. Dieser wird nur von einer Hochschule mit Promotionsrecht vergeben. Damit wird den Doktoranten bescheinigt, dass er die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten mitbringt. Eine Promotion mit dem Abschluss eines Doktorgrads dauert in der Regel mehrer Jahre. Die Promotion ist dazu noch die Vorraussetzung zur Habitilation ist um später als Professor von einer Hochschule berufen zu werden. Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.



Ein richtiger Professorentitel kann nicht bei doktortitel 24 gekauft werden!

Im Gegensatz dazu ist ein Ehrendoktor (h.c..) eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung, die eine Universität oder eine Fakultät verleiht. Besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste werden damit gewürdigt. Ein Professor ist in einer deutschen Universität nur ein Lehrkörper und kein akademischer Titel. Ein Professor ist in der Regel die Amts- bzw. Berufsbezeichnung eines Lehrenden an einer Universität. In Deutschland und in der Schweiz kann auch ein Professorentitel ehrenhalber verliehen werden. Die Berufung zum Professor h.c. geschieht durch das Kultus- oder Bildungsministerium des zuständigen Bundeslandes und kann nicht käuflich, wie bei doktortitel 24, erworben werden.


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Gewerbeauskunftzentrale | GWE Wirtschaftsinformations GmbH



Im Hinblick auf außergerichtliche Vergleichsangebote lässt die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) aus Düsseldorf mit ihrer Webseite gewerbeauskunft-zentrale.de inzwischen Zahlungsaufforderungen durch die Kölner M.M.S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Ansprechpartner Rechtsanwalt Michael M. Sertsösz verschicken. Hinsichtlich der (Zitat) „Geltendmachung der fälligen Forderung aus dem bestehenden Dienstleistungsvertrag“ (Zitat Ende) soll das Mitglied S.M. vom Verbraucherdienst e.V. 648,10 Euro (Stand 06.06.2014) bezahlen. Mitglied sein heißt –  Gewinner zu sein. 

Hilfetelefon mit einer unverbindlichen Ersteinschätzung bei einer Zahlungsaufforderung im Auftrag der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale)- 0201-176790

Verbraucherdienst e.V. ist im ganzen Bundesgebiet tätig

Weiter heißt es in der Zahlungsaufforderung, die im Auftrag der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) von der Kölner Kanzlei M.M.S Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Ansprechpartner Rechtsanwalt Michael M. Sertsösz verschickt wurde: (Zitat): „Sollten Sie die Forderung unserer Mandantin [die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale)] nicht innerhalb der gesetzten Frist begleichen, werden wir bei Nichtzahlung nach rechtskräftiger Titulierung einen Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung beauftragen.“ (Zitat Ende). Die Zwangsvollstreckungsmaßnahmen sollen laut der Zahlungsaufforderung der Kölner Kanzlei M.M.S Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Köln, Ansprechpartner Rechtsanwalt Michael M. Sertsösz im Auftrag der GWE Wirtschaftsinformation GmbH aus Pfändungen von Lebens- und Rentenversicherungen, Sparguthaben, Bankkonten oder Gehaltsansprüchen bestehen.

Urteil des Landgerichts Düsseldorf liegt der Zahlungsaufforderung der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gerwerbeauskunft-Zentrale) bei

Um dem Verbraucherdienst e.V. -Mitglied S.M. noch mehr Angst einzujagen, liegt der Zahlungsaufforderung ein Urteil vom 31.07.2013 des Landgerichts Düsseldorf (AZ23 S 316/12) bei. Dort wird ausgeführt, dass die Rücksendung des Korrekturformulars für die GWE Wirtschaftsinformation GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) eine Willenerklärung sei und dass es dadurch zu einem Zwei-Jahres-Vertrag gekommen sei. In dem Urteil des Landgerichts Düsseldorf zugunsten der GWE Wirtschaftsinformations GmbH Gewerbeauskunft-Zentrale ist als Begründung zu  lesen, dass mit der Zahlungsaufforderung verschickt wird: (Zitat) „Die Rücksendung des Formulars stellt eine Willenserklärung der Beklagten dar, mit der Sie das Angebot der Klägerin angenommen hat.“ (Zitat Ende).

Zweite Zahlungsaufforderung und Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids bekam das Mitglied des Verbraucherdienst e.V.  zugeschickt

Inzwischen verschickte die M.M.S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Ansprechpartner Rechtsanwalt Michael M. Sertsösz im Auftrag der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) eine weitere  Zahlungsaufforderung (Stand 23.06.2014) an das Mitglied des Verbraucherdienst e.V. In der neuen Zahlungsaufforderung gibt der Auftraggeber, die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) (Zitat) „ letztmalig außergerichtlich die Möglichkeit, die fällige Forderung“ (Zitat Ende) über 650,08 Euro zu bezahlen. Neben einem beigefügten Überweisungs-/ Zahlschein an die Postbank Dortmund, schickte die von der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrake) beauftragte Kölner Kanzlei M.M.S Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei, Ansprechpartner Rechtsanwalt Michael M. Sertsösz einen vierseitigen (Zitat) „Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids“ (Zitat Ende). Die Kopie des Antrags auf Erlass eines Mahnbescheid vom Mahngericht Hagen ist für die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) mit dem Geschäftsführer Sebastian Cyperski, der Antragsteller ist. Es wird eine Forderung über 569,06 Euro von dem Mitglied des Verbraucherdienst e.V. geltend gemacht. Das beeindruckt jedoch dem Verbraucherdienst e.V. und seine Mitglieder nicht!

Verstoss gegen Standesrecht? Wer unterschreibt hier? Unterschreibt hier Herr Rechtsanwalt Sertsösz?

Wer hat das Schreiben (siehe Screenshot) unterzeichnet? Wird hier gegen das Standesrecht verstoßen? Verbraucherdienst e.V. bezweifelt, ob es überhaupt die Unterschrift des Herrn Sertsösz ist.

Verbraucherdienst e.V. versuchte die Kölner Kanzlei anzurufen, geriet dabei in eine Warteschleife (bei zwei Anrufen!) von über einer Stunde. Nach sehr langer Wartezeit meldete sich ein Mitarbeiter P. am Telefon.

Herr P. wirkte in den Augen des Verbraucherdienst e.V. unseriös und ohne Achtung und Respekt.



 
Verbraucherdienst e.V. informiert über großen Erfolgsaussichten bei Zahlungsaufforderungen oder möglichen Mahnbescheiden!

Verbraucherdienst e.V. hält das Urteil der Düsseldorfer Richter zugunsten der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale), dass der Zahlungsaufforderung beigelegt ist, für inhaltlich falsch. In dem Anschreiben der Kanzlei M.M.S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei wird suggeriert, dass mit dem Urteil über den Zahlungsanspruch entschieden wurde.Ob auch der Zahlungsanspruch besteht, ob also insbesondere § 305 c BGB (überraschende Klausel) einschlägig ist, wurde nicht entschieden!
Es ist auch fraglich, ob die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) nun versucht jeden Anspruch und jede Zahlungsaufforderung gerichtlich mit einem Mahnbescheid geltend zu machen. Obwohl es bei dem Mitglied des Verbraucherdienst e.V. versucht wird, sind die erzielten Gewinne für die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) eher gering. Denn mit der professionellen Hilfe und den langjährigen Erfahrungen des Verbraucherdienst e.V. können die Zahlungsaufforderungen oder Mahnbescheide im Auftrag der GWE Wirschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) erfolgreich verteidigt werden. Mitglied sein heißt –  stark zu sein.


Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale)

In der Vergangenheit berichtete Verbraucherdienst e.V. über die Geschäftsgebaren der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale). So berichtete der Verein für Verbraucherschutz aus Essen bereits über die Brüder Kaltenbrenner, die in Frechen in einem unscheinbaren Gebäude die Scheinfirma der GWE Düsseldorf betrieben haben, bis die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelte (siehe auch Perspektive Mittelstand). Mit dem analogen Geschäftsmodell ohne Google einer Brief- oder Faxanwort für einen kostenpflichtigen Eintrag in das Firmenregister der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) scheffelten die Brüder Kaltenbrenner Millionen. Wer nicht sofort zahlte, bekam Mahnungen und Inkasso-Schreiben oder sogar der Gerichtsvollzieher besuchte den betroffenen Gewerbetreibenden.

Zahlungsaufforderungen wurden schon früher verschickt

Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über die Kölner Rechtsanwältin  C.M. (Name der Redaktion bekannt), die die Beitreibung von 1.138,12 Euro für einen vermeintlichen 2-Jahres-Vertrag der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) gegen Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. betrieb (siehe Blogbeitrag und Perspektive Mittelstand). Bezüglich der Beitreibung der geforderten Geldsummen für die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) durch die Rechtsanwältin C.M. konnte Verbraucherdienst e.V. seine Mitglieder betreuen. Unter anderem besuchte Verbraucherdienst e.V. die GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) in Düsseldorf. In einem YouTube-Video, das der Verbraucherdienst e.V. selber produzierte, konnten die Geschäftgebaren der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale) in Düsseldorf allen Hilfesuchenden präsentiert werden.

Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung oder einen Erlass eines Mahnbescheids bekommen?


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Mahnungs Büro International | Zahlungsaufforderung



Herr W.S. aus H., ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V., konnte seinen Augen nicht trauen, als er das Mahnschreiben (die Zahlungsaufforderung) vom 23.06.1014 von dem Mahnungs Büro International Forderungsmanagement aus Fürth öffnete.

In der letzten Mahnung bzw. der Zahlungsaufforderung des Mahnungs Büro international ist zu lesen: (Zitat) „Es bestehen gegen Ihnen weitere offene Forderungen …“ (Zitat Ende).

611,18 Euro für die Bestellung und Zahlung (Zitat) „vom Anrufblocker“ (Zitat Ende)

Die Höhe des vom Mahnungs Büro International in der Zahlungsaufforderung geforderten Geldbetrags beläuft sich auf stolze 611,18 Euro. Weiter heißt es in der Zahlungsaufforderung: (Zitat): „Mit Ihrer Einverständnis wurde das Gespräch aufgezeichnet, hierin bestätigen Sie Ihre Bestellung und die Zahlung vom Anrufblocker.“ (Zitat Ende). Die stolze Geldsumme bezüglich der Zahlungsaufforderung des Mahnungs Büro International wegen der Bestellung (Zitat) „vom Anrufblocker“ (Zitat Ende) setzt sich aus 347 Euro Hauptforderung, 166,71 Euro Verzugszinsen und 97,47 Euro aus 19 Prozent Umsatzsteuer aus 513,171 Euro zusammen. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.


Kulanzbetrag über 157 Euro kann man sofort an Mahnungs Büro International zahlen!

Weiter kann Heer W.S. in der zugesandten Zahlungsaufforderung (Zitat) „vom Anrufblocker“ (Zitat Ende) lesen, dass das Mahnungs Büro International (Zitat) (Zitat Ende) über 157 Euro einfordert. Der in der Zahlungsaufforderung vom Mahnungs Büro International geforderte Zahlungsbetrag über 157 Euro soll auf das Konto einer sogenannten Inter Claims Management Ltd. überwiesen werden.

Mahnungs Büro International  droht mit Vollstreckungsbescheid und Pfändungen

Wird die Zahlungsaufforderung vom Anrufblocker nicht bezahlt, droht das Mahnungs Büro International Herrn W.S. aus H.: (Zitat) „Wenn nötig wird die [Zahlungsauff]orderung  durch unsere Vertragsanwaelte im Klageverfahren durchgesetzt. Aus einem Vollstreckungsbescheid oder einem  Urteil kann die Vollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher erarbeitet werden. Eine Vollstreckung kann u.a. die Pfaendung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherung usw. nach sich ziehen.“ (Zitat Ende). Viele Empfänger solcher Zahlungsaufforderungen vom Mahnungs Büro International für einen sogenannten Anrufblocker zahlen dann aus Angst um weiteren Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Aber Herr W.S. aus. H. wandte sich hilfesuchend an den Verbraucherdienst e.V. aus Essen und ließ sich nicht vom Mahnung Büro International einschüchtern.

Verbraucherdienst e.V. informiert Sie über die Zahlungsaufforderung von der Inkassofirma Mahnungs Büro International

Verbraucherdienst e.V. informiert auch Sie bezüglich einer Zahlungsaufforderung vom Mahnungs Büro International aus Fürth. Der Verein für Verbraucherschutz aus dem Ruhrgebiet informierte schon länger ahnungslose Verbraucher vor den Zahlungsaufforderungen für einen sogenannten Anrufblocker, der am Telefon mittels Bandaufzeichnung abgeschlossen wurde. Zuletzt berichtete Verbraucherdienst e.V. in einem Artikel vom 2.10.2013 über die DynoRunGmbH, die auch „Anrufblocker“ vertrieb. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.


Verbraucherdienst e.V. mit seiner langjährigen Erfahrung im Verbraucherschutz weiß genüge zu berichten, dass die Zahlungsaufforderungen von dem Mahnungs Büro International aus Fürth nicht die Einzigen sind. Meist werden für sogenannte Anrufblocker, die vorher am Telefon bestellt sein sollen, dreistellige Euro-Beträge gefordert und die Angeschriebenen später von diversen Inkassofirmen massiv eingeschüchtert.


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EOS SAF Hamburg | Zahlungsaufforderung Telekom

EOS SAF Hamburg Hilfe bei Zahlungsaufforderung | Telekom

Herr B. aus R., ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V. bekam am 21.06.2014 Post von der EOS SAF Forderungsmanagement GmbH aus Hamburg. In der Zahlungsaufforderung, die im Auftrag der Telekom Deutschland GmbH versandt wurde, verlangt die EOS SAF Forderungsmanagement mbH eine Inkassoforderung über 200,43 Euro, die innerhalb von sieben Tagen zu begleichen sei. Die Telekom habe die Inkassofirma EOS SAF Forderungsmanagement GmbH aus Hamburg beauftragt, da sich Herr B. im Zahlungsverzug befinde. (Zitat) „Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass wir nicht bereit sind, eine weitere Verzögerung der Angelegenheit hinzunehmen.“ (Zitat Ende), heißt es in der Zahlungsaufforderung, die auch eine „letzte Mahnung“ ist, bevor die EOS SAF Forderungsmanagement GmbH aus Hamburg im Auftrag der Telekom GmbH beabsichtigt gerichtliche Schritte einzuleiten. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.


Neben der Zahlungsaufforderung der EOS SAF sind ein (Zitat) „Selbstständiges Schuldanerkenntnis“ (Zitat Ende), eine (Zitat) „Selbstauskunft“ (Zitat Ende) sowie ein Schreiben für das SEPA Lastschriftmandat beigelegt. Diese sollen ausgefüllt an die Hamburger Inkassofirma EOS SAF Forderungsmanagement GmbH, die im Auftrag für die Deutsche Telekom GmbH Forderungen beitreibt, zurück geschickt werden. Es bestehen dazu Zweifel, ob der geforderte Anspruch überhaupt besteht. Denn das Mitglied Herr B. hat nach eigener Aussage keine offenen Rechnungen bei der Deutschen Telekom GmbH.


Wer ist die EOS SAF Forderungsmanagement GmbH aus Hamburg?


Die EOS SAF Forderungsmanagement GmbH aus Hamburg ist eine Tochter des weltweit tätigen Handels- und Dienstleistungskonzern Otto Group mit den Unternehmensbereichen Einzelhandel, Finanz- und Servicedienstleistungen. Die EOS SAF Forderungsmanagement mbH mit der Mutter EOS Holding GmbH, die ebenfalls aus Hamburg kommt, gilt als Deutschlands größte Inkassofirma, die auch in Albanien, Frankreich, Kanada oder Brasilien aktiv ist. (Zitat) „Im Grunde ist Otto ein Finanz- und Inkassodienstleister mit angeschlossenem Handelsgeschäft“, sagt Jörg Funder, geschäftsführender Direktor des Instituts für Internationales Handels- und Distributionsmanagement an der Hochschule Worms“ (Zitat Ende) schreibt Henryk Hilscher in seinem Artikel (siehe wiwo). Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.

Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung von EOS SAF erhalten? Mehr Infos zu diesem Thema erhalten Sie auf verbraucherdienst.com.


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