Montag, 22. Dezember 2014

Abzocke Branchenbuch | Was ist zu tun?



Abzocke mit einem überteuerten Branchenbucheintrag! Was ist bei Abzocke zu tun? Wie erkenne ich einen Abzocker, der Gewerbetreibenden eine meist überflüssige Dienstleistung verkauft?

Verbraucherdienst e.V. informiert über Branchenbucheinträge

Verbraucherdienst e.V. informierte schon oft  Gewerbetreibende, Selbstständige oder Unternehmer, die in eine kostspielige Kostenfalle wegen eines überteuerten Branchenbucheintrag geraten sind. Mit der langjährigen Erfahrung im Schutz für Verbraucher und Gewerbetreibende konnte der Verein bereits über unzählige fragwürdige Verträge von fragwürdigen Firmen informieren, deren einziges Ziel eine Kostenfalle mit einem überteuerten Branchenbucheintrag war. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.

Branchenbucheintrag bringt keinen zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen

In der Regel ködern fragwürdige Unternehmen blauäugige Selbstständige mit fragwürdigen Verkaufsmaschen. Das einzige Ziel dieser fadenscheinigen Firmen ist die Abzocke mit einem teuren Branchenbucheintrag, deren Laufzeit sich meist automatisch verlängert und für den Bezahlenden höchstwahrscheinlich keinerlei wirtschaftlichen Nutzen bringt.

Welchem Auftraggeber wird ein Branchenbucheintrag erteilt?

Der Gewerbetreibende muss nachvollziehen können woher und von wem der angepriesene Branchenbucheintrag kommt. Dieses lässt sich meist durch die Suche bei Google leicht herausfinden. Ist dies nicht richtig nachvollziehbar, sollte sofort von dem Unternehmen Abstand genommen werden, da es sich um einen Abzocker handeln könnte. Außerdem muss überprüft werden woher der Auftraggeber kommt. Abzockerfirmen sind meist im Ausland (zum Beispiel auf den Kanaren oder in Spanien) anzutreffen, die dort nur eine Briefkastenfirma betreiben. Die Korrespondenz mit dem getäuschten Gewerbetreibenden findet meist von Deutschland aus statt. 

Was ist der Inhalt des Branchenbucheintrags? Welchen Eindruck macht dieser?

Wurde die Homepage mit den versprochenen Branchenbucheintrag in Internet gefunden, muss der Gewerbetreibende diese auf sich wirken lassen. Wurde der Webauftritt billig und unvollständig hergestellt liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen Abzocker handelt könnte. Außerdem muss der Name- bzw. die URL- des Branchenbuchs übergeprüft werden. Meistens lässt sich bereits am Namen des Branchebuchs feststellen, ob ein x-beliebiger Eintrag bei der Googlesuche im Internet gefunden wird. Ist dies nicht der Fall werden blauäugige Gewerbetreibende mit meist unglaubwürdigen Versprechungen in die Abzockfalle gelockt. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.

Wie wird der Branchenbucheintrag vertrieben?

Abzocker mit überteuerten Branchenbucheinträgen vertreiben diese meist mit fragwürdigen Verkaufsmethoden. So ist es beinahe die Regel, dass diese mittels Cold Call (unerwünschte telefonische Werbung mit Bandaufzeichnung) oder mittels Korrekturfax, der ausgefüllt zurück geschickt werden muss, einen Vertrag mit einer Abzockfalle abschließen. Meist versuchen diese Unternehmen unbedarfte Gewerbetreibende mit einem „kostenlosen Datenabgleich“ zu ködern. Dabei kommt es allerdings zu keinem rechtskräftigen Vertrag. Bedenken Sie bitte, dass seriöse Firmen mit brauchbaren Branchenbucheinträgen es nicht Nötig haben blauäugige Gewerbetreibende in der üblichen Hektik des Geschäftsalltags zu überrumpeln oder sogar zu drohen. 

Welche Kosten entstehen bei einem Branchenbucheintrag? Wie erkenne ich Abzocker?

Wird für einen unbedeutenden Branchenbucheintrag eine große Geldsumme verlangt, der sich im Nachhinein zu einem teurem Abo entwickelt, handelt es sich in der Regel um eine fragwürdige Abzockerfirma. Dabei können leicht hohe Kosten von mehr als 15.000 EUR entstehen. Beispiele für seriöse Branchenbucheinträge sind zum Beispiel  Cylex.de oder Stadtbranchenbuch.com, die in ihren Grundfunktionen sogar kostenlos benutzt werden können. Deren Einträge besitzen in der Regel gute Ergebnisse bei der Googlesuche im Internet.

Verbraucherdienst e.V. informiert über die zwielichtigen Branchenbucheintrags-Abzocker 

Sind Sie wegen eines überteuerten Branchenbucheintrags auf die Telefon- oder Faxmache hereingefallen? Oder haben Sie mittels der Kopiermasche oder der Kündigungsmasche („läuft danach automatisch aus“) einen Vertrag mit einer zwielichtigen Abzocker-Firma abgeschlossen? Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.



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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Neue Inkasso- Informationspflichten | Neue Gesetzgebung bei Geldforderungen



Erweiterte Informationspflichten für Inkassofirmen, die im deutschen Rechtsdienstleistungsregister registriert sind, gelten laut neuer Gesetzgebung der Bundesregierung bereits bei der ersten Geltendmachung einer Forderung durch ein Mahnschreiben (einer Zahlungsaufforderung). Diese neue Regelung gilt ebenfalls für Rechtsanwälte, die Inkassodienstleistungen für Ihre Auftraggeber betreuen.

Neue Gesetzgebung bei Inkassoforderungen durch § 11a RDG

Die Neueinführung von § 11a Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) regelt seit dem 01.11.2014 die neuen Pflichten bei Inkassoforderungen. Entscheidende Änderungen gab es auch bei der Bundesrechtsanwaltsverordnung, die die Rechte und Pflichten von Rechtsanwälten gegenüber Mandanten und Dritten gesetzlich regelt. Als „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ bzw- als „Anti-Abzock-Gesetz“ erlangte die neue Gesetzgebung bezüglich Forderungen bei Inkasso und Abmahnungen schon eine gewisse Berühmtheit. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.
Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein. 

Erweiterte Informationspflichten bei Inkassoforderungen

Ziel der neuen Gesetzgebung durch § 11a RDG ist vor allem ein verbesserter Verbraucherschutz bei Inkassoforderungen, die nicht gerechtfertigt sind. Somit haben unseriöse Inkassofirmen durch die neue Gesetzgebung vermehrt Schwierigkeiten ihre fragwürdigen Geldforderungen gegenüber Privatpersonen oder Unternehmen beizutreiben. Mit der neuen Gesetzgebung müssen beauftragte Rechtsanwälte und Inkassofirmen durch die neue Informationspflicht detaillierte Informationen bezüglich der Geldforderungen klar und deutlich darlegen.

Neue Gesetzgebung verlangt detaillierte Informationen

Zur neuen Informationspflicht bezüglich Inkassoforderungen gehört zum Beispiel, dass der Name bzw. die Firma der Auftraggeberin sowie des Auftraggebers klar und deutlich angeben wird. Dazu muss der genaue Forderungsgrund im dem Schreiben benannt werden. Bei Verträgen muss nach der neuen Gesetzgebung die konkrete Angabe der Vertragsgrundlage sowie das korrekte Datum des Abschlusses angegeben werden.

Zinsen müssen jetzt detailliert aufgeschlüsselt werden

Bei Zinsforderungen muss die Inkassofirma nun eine genaue Zinsberechnung offenlegen. Laut neuer Gesetzgebung muss der exakte Zinssatz, der genaue Berechnungszeitraum sowie die verzinsende Geldforderung offen gelegt werden. Sollte ein Zinssatz über dem gesetzlichen Verzugszinssatz gefordert werden, besteht nach neuer Gesetzgebung eine besondere detaillierte Informationspflicht. Der genaue Sachverhalt, warum ein erhöhter Verzugszinssatz gefordert wird, muss nun separat in der Inkassoforderung erwähnt werden.

Informationspflicht verlangt vollständigere Angaben zur Geldforderung

Ebenfalls muss nach der neuen Gesetzgebung die Art, die Höhe sowie die Grundlage der Inkassoforderung erwähnt werden. Sollten weitere Inkassokosten entstanden sein gibt es spezielle Informationspflicht, denn diese Forderungen müssen nun detaillierter aufgeführt werden. Werden Umsatzsteuerbeträge in den Inkassoforderungen geltend gemacht, muss gesondert darauf hingewiesen werden. Es besteht durch die neue Gesetzgebung die neue Informationspflicht, dass auf einem möglichen Vorsteuerabzug bei einer Inkassoforderung separat hingewiesen werden muss. So muss unter anderem eine ladungsfähige Adresse der Auftraggeberin der Inkassoforderung in dem Schreiben angegeben werden.

Arbeit der „Schwarzen Schafe“ erschweren

Ob die neue Informationspflicht bezüglich der neuen Gesetzgebung des § 11a Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) mehr Transparenz bei Inkassoforderungen ermöglicht, entscheidet die Zukunft. Ausschlaggebend ist vor allem, dass die Bundesregierung eine neue Gesetzgebung für Inkassofirmen und Rechtsanwälte auf den Weg brachte. Eine Zielsetzung der Neuformulierung des Rechtsdienstleistungsgesetzes ist vor allem den „Schwarzen Schafen“ die Arbeit zu erschweren.

Forderungen beim EOS SAF-Inkasso waren zum Teil unpräzise!

So treibt zum Beispiel eine sogenannte Europa Inkasso GmbH, die nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister geführt wird, mit fingierten Inkassoforderungen in Deutschland ihr Unwesen. Auch bei seriösen Inkassounternehmen wie die EOS SAF Forderungsmanagement GmbH, die zurzeit im Auftrag der Deutschen Telekom GmbH Geldforderungen im großen Umfang betreibt, ist die neue Gesetzgebung mit den erweiterten Informationspflichten von großer Bedeutung. Denn viele Verbraucher wurden durch teils unpräzise Inkassoforderungen von der EOS SAF irritiert.


Verbraucherdienst e.V. – informiert Sie über Ihre Inkassoforderung

Durch die neuen detaillierten Informationspflichten kann der Inkassoschuldner eine bessere Beurteilung seiner Geldforderung nachvollziehen. Gegebenenfalls kann der Schuldner dann gegen eine unberechtigte Forderung schneller einschreiten. Verbraucherdienst e.V. aus Essen ist spezialisiert auf dem Gebiet unberechtigter Inkassoforderungen. Sollte Sie Fragen zu Ihrer Geldforderung von einer in Deutschland bekannten Inkassofirma haben kann Verbraucherdienst e.V. Sie umfassend informieren. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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Telecom Billing Ltd | Bundesnetzagentur schaltete SMS-Kostenfallen ab



Die Bundesnetzagentur (BNetzA) schaltete aktuell SMS-Kostenfallen der Telecom Billing Ltd aus Sofia (Bulgarien) ab. Dabei handelt es sich um unerlaubt verschickte Handy-Werbung wegen angeblicher privater Kontaktwünsche an Handy-User in ganz Deutschland. Ein Rückruf generierte später eine hohe Rechnung für den Telefonteilnehmer. Bei Nichtzahlung wurde von einem beauftragten Inkassounternehmen später die Geldforderung beigetrieben.

„Mandy hat Dir eine Nachricht hinterlassen“

Die getäuschten Handy-User wurden mit vielversprechenden Nachrichten wie (Zitat) „Mandy hat Dir eine Nachricht hinterlassen“ (Zitat Ende) in die Kostenfalle gelockt. Unter anderem verlockte eine „virtuelle Julia“, die zum Rückruf der unbedarften Handy-User animieren sollte. Blauäugige Mobilfunknutzer wurden seit dem April 2014 auch mit dem Spruch

„Julia hat eine Sprachnachricht hinterlassen“

gelockt. Der zum Rückruf geköderte Mobilfunkteilnehmer wurde mit Hilfe dieser Nachricht von der Telefon Billing Ltd in die Kostenfalle gelockt. Das Ziel der fingieren Nachricht ist ein unverzüglicher Rückruf eines vertrauensseligen Handy-Users. Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.


Keine SMS von unbekannten Absendern beantworten

(Zitat) „Verbraucher sollen auf unverlangte SMS von unbekannten Absendern nicht reagieren. Dies gilt in erster Linie für SMS mit vermeintlich persönlichen Inhalten oder Kontaktwünschen“(Zitat Ende), rät Jochen Homann, der Chef der Bundesnetzagentur. (Quelle: http://www.golem.de/news/telecom-billing-bundesnetzagentur-schaltet-eine-sms-abzocke-ab-1409-109350.html).

Rechnung über 90 Euro für die Telecom Billing aus Bulgarien

Wer die versteckte Werbung am Mobiltelefon beantwortete, erhielte im Nachhinein eine Rechnung über 90 Euro von der Telecom Billing Ltd aus Sofia, Hamburg oder Düsseldorf. Der reingelegte Handy-User hätte laut dem Schreiben von der bulgarischen Firma einen kostenpflichtigen Chat-Dienst wie „Flirt und Party Flatrate“ oder „Flirt & Erotik Chat“ bestellt.

Gutgläubige Handy-User mit fragwürdigen Dienstleistungen in die Falle gelockt

Es ist immer noch erstaunlich, dass im heutigen Smartphone-Zeitalter Short Message Service-Dienste (zum Beispiel die Kostenfallen der Telecom Billing Ltd. aus Sofia) bei Mobiltelefonteilnehmern beliebt sind. Tag für Tag fallen auch im Jahr 2014 unzählige Handy-Nutzer auf die Dienste ein, die mit fragwürdigen Kontaktanzeigen und großen Versprechungen ahnungslose Telefonbenutzer in die Kostenfalle locken.

Bundesnetzagentur (BNetzA) schalte bereits mehrere Hundert Kostenfallen ab

Inzwischen setzte die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telecommunikation, Post und Eisenbahnen mit Dienstsitz im Bonn 60 Rufnummern mit Kostenfallen außer Betrieb. Diese wurden für Mobiltelefon-Kostenfallen von der Telecom Billing Ltd genutzt. Die staatliche Behörde schaltete bereits seit Ende April bereits 522 Spam-Telefonnummern ab.

Verbot zur Rechnungslegung und Inkassierung im Namen der Telecom Billing Ltd

Die staatliche Behörde hat mittlerweile gegenüber der Telecom Billing Ltd und deren zusammenarbeitenden Inkassofirmen Verbote zur Rechnungslegung und Inkassierung angeordnet. Die Kostenfallen-Abschaltung ist allerdings nur ein kleiner Schritt. Somit können sich Handy-User, die bereits Rechnungen und Mahnschreiben bekommen haben, sich auf das Verbot der Bonner Bundesbehörde berufen. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können. 

Verbraucherdienst e.V. informiert über die Telecom Billing Ltd

Der Essener Verein informiert über schon bezahlte Rechnungen bzw. Mahnschreiben für die Telecom Billing Ltd um das geforderte Geld zurück zu verlangen.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Media Print Office Bünde | Branchenbuch existiert nicht



Aus Bünde (Ostwestfalen) von der Firma Media Print Office kommt ein fragwürdiges Branchenbuch, dessen Verträge an Gewerbetreibende mittels Cold Call verkauft werden.

das-branchenverzeichnis.net des Media Print Office existiert nicht


Ein Businesseintrag (für drei Monate) in das das-branchenverzeichnis.net kostet bei der Firma Media Print Office 117,81 Euro brutto. Die offene Rechnung für einen Businesseintrag des Media Print Office aus Bünde soll von dem Gewerbetreibenden innerhalb von sieben Tagen auf das Firmenkonto (Sparkasse Herford) überwiesen werden. Allerdings besitzt ein abgeschlossener Vertrag in das-branchenverzeichnis.net einen großen Haken. Die Internet-Präsenz nicht zu erreichen (siehe Screenshot vom 15.12.2014). Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein. 

Businesseintrag ist vollkommen unbrauchbar?

In der Hektik des täglichen Geschäftsalltags wird von vielen Gewerbetreibenden öfters übersehen, wenn ein nutzloser Vertrag bezüglich eines kostspieligen Branchenbucheintrags am Telefon (mittels Cold Call und Datenabgleich) verkauft wird. Ist dieser Eintrag ist für Gewerbetreibende nicht zu empfehlen, denn er ist keinesfalls mit gängigen (kostenlosen) Branchenbuch-Anwendungen (zum Beispiel stadtbranchenbuch.com) vergleichbar? Ist dieser kostspielige Businesseintrag vom Media Print Office (Ostwestfestfalen) zusätzlich durch dessen Nichtverfügbarkeit im Netz vollkommen unbrauchbar? Ob die Bündener Firma dieses Portal wieder im Internet aktiviert oder ein neues Branchenbuch mit ähnlichem Namen eröffnet, wird die Zukunft zeigen.

Verbraucherdienst e.V. informiert

Haben Sie einen Vertrag mit der Firma Media Print Office aus Bünde abgeschlossen? Gewerbetreibende können den abgeschlossenen Vertrag bezüglich des Branchenbuchs nicht mehr kündigen, da diese keinerlei Widerrufsrecht besitzen. Der Essener Verein Verbraucherdienst e.V. informiert Sie hinsichtlich eines abgeschlossenen Vertrags von der Firma Media Print Office aus Bünde. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein. 

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