Mittwoch, 20. April 2016

ABVZ | dvvg | digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH

„Gesucht, gesurft, gefunden beim ABVZ“ lautet der unübersehbare Slogan des Online-Branchenverzeichnisses ABVZ, zu finden unter abvz.de. Eine Mitarbeiterin eines Gewerbetreibenden meldete sich bei uns via E-Mail mit dem Betreff "Abzocke?" Als Anhang wurde eine Zahlungserinnerung der ABVZ für unsere Öffentlichkeitsarbeit beigefügt. In einem Telefonat wurde geschildert, wie dieser Vertrag mit den Betreibern digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH zustande gekommen sein soll.

ABVZ  dvvg  digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH


Unerwünschter Werbeanruf durch ABVZ (digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH) aus Bünde?


Die Homepage des Branchenverzeichnisses ABVZ von der Firma digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH aus Bünde zeigt jede Menge lächelnde Gesichter. Darunter in großen Lettern ein Slogan, der mit dem wohl bekanntesten Zitats von Julius Caesar verglichen wird. Frei nach dem Motto „Ich kam, sah und suchte“ bietet das „Allgemeine Branchenverzeichnis“ ABVZ ein Online-Verzeichnis, in dem sich Unternehmer eintragen lassen können. Sollte nun eine gewisse Dienstleistung von einem Verbraucher gesucht werden, kann er sich auf abvz.de erkundigen. Klingt nach einem stimmigen Konzept, sofern suchende Verbraucher unter Umständen in populären Suchmaschinen (Google, Bing) nicht bereits die gewünschten Informationen liefern.

Eine Mitarbeiterin eines Gewerbetreibenden sandte uns eine Zahlungserinnerung von den Betreibern von ABVZ.de aus Bünde zu. Sie gab an, dass ihr Unternehmen von einem Mitarbeiter des Branchenverzeichnisses ABVZ unerwünscht telefonisch kontaktiert wurde. Dieses Gespräch nahm NICHT der Gewerbetreibende entgegen, sondern die besagte Mitarbeiterin. Diese informierte laut eigener Aussage den ABVZ-Mitarbeiter darüber, dass sie nicht befugt sei, geschäftliche Angelegenheiten zu verhandeln. Das störte laut Aussage der Angerufenen den Anrufer wenig, er soll sogar behauptet haben, dass bereits ein Vertrag mit der digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH bestehen würde. Darüber hinaus soll der Anrufer die Angerufene darüber belehrt haben, dass das Unternehmen nur aufgrund der Tätigkeit der ABVZ so gut bei Google platziert sein soll.

Hohe Kosten für einen Eintrag in das Branchenverzeichnis ABVZ


Der Gewerbetreibende hatte laut eigener Aussage keinen bestehenden Vertrag mit der digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH. Nach Aussage der Mitarbeiterin soll Druck durch den Anrufer ausgeübt worden sein. Aus diesem Grunde ging die angerufene Mitarbeiterin nach eigener Aussage davon aus, dass zwischen Ihrem Chef und dem Unternehmen abvz ein Vertragsverhältnis bestehen könnte. Mittlerweile liegt eine Zahlungserinnerung von ABVZ vor, in der insgesamt 420,31 EUR verlangt werden.

Wir schauten uns den dementsprechenden Eintrag des Unternehmens in dem Branchenverzeichnis an. Folgende Daten werden angezeigt:


  • Adresse
  • Kontakt (Tele, Fax, Mail)
  • Website, URL
  • Zusatzinfos (dort sind Stichworte bezüglich der Branche und der Dienstleistung genannt)
  • Öffnungszeiten
  • Google-Maps Ansicht


Ob ein Eintrag dieser Art über 400 EUR wert ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.

Verbraucherdienst ist der Ansicht, dass der Gewerbetreibende hätte selbsttätig deutlich kostengünstiger diese Angaben bei den gängigen Suchmaschinen verbreiten können. Außerdem gibt es zahlreiche kostenlose Branchenverzeichnisse (Stadtbranchenbuch, Cylex usw.), die eine gute Platzierung im Google ermöglichen.

Gibt es einen Zusammenhang zu anderen Branchenverzeichnissen?


Auf den ersten Blick könnte man „abvz“ aus Bünde mit ähnlich klingenden Branchenverzeichnissen wie „ebvz“ (Verlag für elektronische Medien Melle, Osnabrück) und „dbvz“ (Business Service Media GmbH, Emmerich) verwechseln. So bieten alle drei Unternehmen ein Branchenverzeichnis an. Das soll nicht bedeuten, dass es sich um ein- und dasselbe Unternehmen handelt. Es gibt jedoch Parallelen. So ist eine geographische Nähe gegeben; Osnabrück und Melle/Bünde liegen nur wenige Kilometer auseinander. Außerdem sucht EBVZ neue Mitarbeiter für den Standort Emmerich – Sitz von DBVZ. Laut der Angaben von Mitgliedern, die mit der EBVZ und der ABVZ zu tun hatten, kam die Kontaktaufnahme telefonisch über einen unerwünschten Werbeanruf zustande.

Haben Sie auch ähnliche Erfahrungen mit der ABVZ digitale vertriebs- & verlagsgesellschaft mbH gemacht? Gerne informieren wir Sie allgemein über Branchenverzeichnisse. Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Dienstag, 19. April 2016

Betrugswarnung: Akzepta Inkasso GmbH & Co. KG | Gold Mann JDDO

Warnung: Akzepta Inkasso GmbH warnt vor Betrug mit angeblichen Zahlungsforderungen, die derzeit die Runde machen. Mit dem Betreff „Wichtig – Letzte Mahnung“ werden im Namen des Inkassobüros Akzepta aus Berlin insgesamt 256,16 EUR verlangt.

Betrugswarnung Akzepta Inkasso GmbH & Co. KG  Gold Mann JDDO


Angebliche Zahlungsforderung durch Akzepta GmbH

„Letzte Mahnung, Pfändung droht!“ Mit großer Drohgebärde versucht ein unbekannter Absender, welcher sich als Akzepta Inkasso GmbH ausgibt, an das Geld von Verbrauchern zu kommen. Angeblich sollen laut des Schreibens noch Forderungen von der „Deutschen Gewinnspielzentrale“ offen sein. Es ist nicht das erste Mal, dass uns solche möglicherweise gefälschten Zahlungsaufforderungen vorgelegt werden. Jedoch geben sich die Absender selten als ein real existierendes Inkassounternehmen aus. Dass es sich möglicherweise um Betrug handelt, wird durch einen Besuch auf der offiziellen Homepage von Akzepta Inkasso GmbH deutlich. Dort ist zu lesen:

„Die kriminellen Verfasser dieser mit „WICHTIG - LETZTE MAHNUNG“ betitelten Schreiben versuchen unter Verwendung unseres Namens und unter Zuhilfenahme geschützter Logos wie z. B. das des AnwaltVerein, der SCHUFA und des Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement e.V. (BFI&F e.V.) beim Adressaten den Eindruck einer bestehenden Schuld zu erwecken und fordern die Empfänger des Schreibens unter dem Betreff !!! --PFÄNDUNG DROHT-- !!! mittels Zahlschein zur Zahlung eines Geldbetrages auf ein Bankkonto in Kroatien auf.“
Quelle: Homepage Akzepta, 14.04.2016 | http://www.akzepta.com/seite88.html

Dass etwas an der Zahlungsaufforderung faul sein könnte, bemerkt man bei näherer Betrachtung des Überweisungsträgers, der dem Schreiben beigefügt ist. Als Zahlungsempfänger ist eine Firma (?) namens Gold Mann JDDO angegeben. Die angegebene Kontoverbindung führt nicht zu Akzepta, sondern auf ein Konto in Kroatien. Somit würden bei einer Überweisung die 256,16 EUR in unbekannte Hände fallen – möglicherweise für unberechtigte Forderungen.

Schreiben "Akzepta Inkasso GmbH & Co. KG" | 19.04.2016
Schreiben "Akzepta Inkasso GmbH & Co. KG" | 19.04.2016

Schreiben "Akzepta Inkasso GmbH & Co. KG" | 19.04.2016
Schreiben "Akzepta Inkasso GmbH & Co. KG" | 19.04.2016


Drohung mit einem Eintrag in die Schufa


Die unbekannten Drahtzieher hinter dem Namen Gold Mann JDDO dieser gefälschten Akzepta Inkasso Forderung drohen in diesem Schreiben gar mit einem Eintrag ins Schuldnerverzeichnis. Für die Zahlung wurde ein Zeitraum von nur drei Werktagen genannt, was ein Hinweis dafür sein könnte, dass auf eine schnelle Zahlung aus Angst vor weiteren Folgen spekuliert wird.

Als Kontakt E-Mail Adresse wurde „debitor@interdebis.com“ angegeben. Diese Adresse gehört zum Unternehmen interDEBIS AG internationales Debitoren-Inkasso aus München. Ob es einen Zusammenhang zu oben geschilderten Forderung gibt, steht zum aktuellen Zeitpunkt nicht fest (Stand 14.04.2016). Es ist jedoch im Bereich des Möglichen, dass sich die Verantwortlichen ,die sich des Namens eines tatsächlich registrierten Inkassounternehmen bedienten, ebenfalls eine fremde E-Mal Adresse nutzten.

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Dienstag, 12. April 2016

Mega Gewinnspiel | Inkasso Management

„Hier erwartet Sie die Chance auf 1.000.000,00 €!!!“ heißt es einem Schreiben einer Firma namens „Mega Gewinnspiel“ aus Siegen. So wurden Empfänger dieses Schreibens bei „mindestens 200“ Gewinnspielen im Monat angemeldet, um einen Millionengewinn einsacken zu können. Das soll 2008 gewesen sein. Aktuell meldet sich die Firma „Inkasso Management“ aus Frankfurt, um noch angeblich offene Beträge aus diesem Gewinnspiel-Dienst einzufordern. Mittlerweile liegen uns mehrere Schreiben dieser Art vor. Was „Inkasso Management“ bei den Anschreiben nicht beachtete: auf jedem der uns vorliegenden Schriftstücke an unterschiedliche Empfänger ist die gleiche Kundennummer angegeben.

Inkasso Management 518,84 EUR für die Teilnahme am „Mega Gewinnspiel 6x69 €“


Inkasso Management: 518,84 EUR für die Teilnahme am „Mega Gewinnspiel 6x69 €“


Zugegeben: Es wird bedrohlich, wenn im Briefkopf fett gedruckt der Absender „INKASSO MANAGEMENT“ genannt wird. Einige Mitglieder des Verbraucherdienstes erhielten just ein Schreiben einer Firma namens „Inkasso Management“ aus einem Bürokomplex an der Mainzer Landstrasse in Frankfurt in Main.
Unter dem Betreff „Letzte Mahnung“ wird angemerkt, dass sogenannte „Servicegebühren“ zu dem Vertrag mit Mega Gewinnspiel (hier mit dem Zusatz „6x69 €“) aus Siegen noch nicht beglichen wurden. Somit werden insgesamt 518,84 EUR verlangt, ein Betrag, der sich aus Servicegebühren, Zinsen, Mahngebühren und sogar Kündigungskosten zusammensetzt. Die betroffenen Mitglieder waren über das Schreiben erstaunt, da sie laut eigener Aussage nie am Gewinnspielservice „Mega Gewinnspiel“ teilgenommen haben.

Wir verglichen die Schreiben miteinander und stellten fest, dass jedes Anschreiben mit ein und derselben Kundennummer versehen ist, obwohl es an unterschiedliche Adressaten versandt wurde.

Aufbau eines Schreibens von „Inkasso Management“


Wer von „Inkasso Management“ angeschrieben wird, erhält möglicherweise auch eine Kopie einer Auftragsbestätigung von einer Firma namens „Mega Gewinnspiel“ aus Siegen. Bei den uns vorliegenden Schriftstücken war dies der Fall. Datiert ist das hier vorliegende Schreiben mit 17.03.2008. Als Kundennummer ist in den uns vorliegenden Dokumenten eine 12-stellige Nummer angegeben, die mit „DE2016MG“ beginnt. In dem Textteil wird auf die Internetseite (www.megagewinnspiel.de) verwiesen, die laut unserer Recherche keinerlei Informationen zu einem Gewinnspiel-Service bereit hält (Stand 12.04.2016).

Mega Gewinnspiel | Inkasso Management
Scan: Schreiben von Mega Gewinnspiel 


Das zweite Dokument ist das Anschreiben von „Inkasso Management“ selbst, welches mit „Letzte Mahnung !“ betitelt ist. Laut der Anschrift befindet sich die Firma in einem Bürokomplex in Frankfurt am Main, in dem unter anderem virtuelle Büroräume mietbar sind. Das Inkasso Management gibt an, dass der Empfänger des Schreibens den „Dienst – Gewinnspiele“ über ein „Call Center“ genutzt hätte. Angeblich seien Servicegebühren zu einem Vertrag zustande gekommen, die noch nicht beglichen wurden.

Mega Gewinnspiel | Inkasso Management
Scan: "Letzte Mahnung" von der Firma "Inkasso Management" 


Soll an Acont Inkasso Management SRL überwiesen werden?


Es ist ein Zahlschein beigefügt, der als Zahlungsempfänger das Unternehmen „Acont Inkasso Management SRL“ angegeben wird. Kurios, da diese dritte Firma ihren Sitz in Amsterdam hat und bisher im Briefverkehr nicht genannt wurde. Über Acont Inkasso Management SRL berichteten wir bereits im Februar 2016. Die Empfänger der Anschreiben von „Inkasso Management“ aus Frankfurt hatten laut eigener Aussage zuvor auch Schreiben von der Acont Inkasso Management SRL erhalten.

Auch an dieser Stelle möchte Verbraucherdienst e.V. betonen, dass Sie Zahlungsaufforderungen nicht in die Ablage Papierkorb gehören, sondern einer Prüfung unterzogen werden sollten. Für weitere allgemeine Informationen nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


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Mittwoch, 6. April 2016

Shopping-Magazin24 - Neues Projekt der Habibi Media GmbH

Neues von der Habibi Media GmbH: Das Unternehmen startet mit einer neuen Website durch, um Schnäppchenjäger mittels eines Abos vertraglich zu binden. Auf dem Portal „Shopping-Magazin“ (shopping-magazin24.de) wird das bisherige Konzept von Habibi.de beibehalten. Doch es gibt noch weitere Änderungen.



Shopping-Magazin24 - Neues Projekt der Habibi Media GmbH

Teures Abo statt Tiefpreise - Shopping-Magazin alias Habibi


Ein iMac für 46 EUR. Ein Samsung Galaxy S6 für rund 10 EUR. Einen Audi A1 für beinahe 340 EUR. Zu günstig, um wahr zu sein. Möglicherweise haben Sie bereits so eine Anzeige bei der Nutzung sozialer Medien (Facebook, Twitter und Co.) gesehen. Verbraucherdienst e.V. betreute zuletzt zahlreiche Mitglieder, die laut eigenen Aussagen unfreiwillig ein Abonnement mit der Habibi Media GmbH (habibi.de) abgeschlossen haben, weil sie auf deren Seite für solche Sonderangebote (s.o.) interessierten. Nicht selten war die Rede davon, dass sich die Betroffenen gar nicht im Klaren darüber waren, dass ein Vertrag mit Habibi abgeschlossen wurde. Eigentlich waren die Verbraucher nur neugierig auf Schnäppchen.

Die Habibi Media GmbH aus Chemnitz ist ein alter Bekannter. Wir berichten bereits ausführlich über das Geschäftsgebaren und die Möglichkeit eines ungewollten Abos. Viele Betroffene erkundigten sich bei uns, ob es sich um eine mögliche Abo-Falle handelt und wie die Telefonnummer von Habibi Media GmbH lautet.
Unter Umständen gab Habibi bzw. der Geschäftsführer David Jähn aktuell ein weiteres Portal in Auftrag, um Verwirrung zu stiften. Unter shopping-magazin24.de findet sich das „Shopping-Magazin“. Vom Aufbau her ist das Portal identisch zu Habibi.de. Auch hier wird bei einem Klick auf ein Angebot eine Seite geöffnet, auf der man sich registrieren soll. Gibt man seine Daten dort ein, schließt man ein Abo ab, welches sich nach 14 Tagen in ein deutlich teureres Abonnement umwandelt - mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Dementsprechende Hinweise haben die Betreiber der Seite gut in den AGB versteckt.

Habibi ist umgezogen – Von Chemnitz nach Berlin


Wie angeführt, wandten sich zahlreiche Verbraucher an uns, weil sie telefonisch keinerlei Kontakt zu Habibi aufnehmen konnten. Bis vor kurzem wurde keine Telefonnummer veröffentlicht, bei der man anrufen konnte. Mittlerweile ist das Unternehmen aber laut Webseite umgezogen. Außerdem findet man im Impressum vom „Shopping-Magazin“ neben der neuen Anschrift (Yorkstr. 71, 10965 Berlin) tatsächlich eine Telefonummer. (Stand: 06.04.2015)
Wer Widerruf einlegen möchte, wird auf das „Online-Kundencenter“ des Webportals verwiesen, bei dem es heißt: „Hier kannst Du bequem Vertragsangelegenheiten und Bezahldetails klären oder Kontakt zu uns aufnehmen“. Dieses Portal ist nur nach einer Anmeldung verfügbar.
Seit dem 05.04.2016 ist die Habibi Media GmbH auch als Neueintragung im Handelsregister zu finden. Bekannt gemacht am: 06.04.2016 11:38 Uhr, mit der neuen Berliner Adresse.

HRB Eintrag "Habibi Media GmbH", Berlin | 06.04.2016
Screenshot | HRB Eintrag "Habibi Media GmbH", Berlin | 06.04.2016


Der vorherige Eintrag in Chemnitz ist hier zu sehen:

Screenshot | HRB Eintrag "Habibi Media GmbH", Chemnitz | 06.04.2016
Screenshot | HRB Eintrag "Habibi Media GmbH", Chemnitz | 06.04.2016

Das Unternehmen von David Jähn befindet sich im stetigen Wandel. Es ist dringend zu empfehlen, vor der Nutzung der oben genannten Webseiten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen.
So ist uns aktuell bekannt (Stand 06.04.2016), dass folgende Portale von Habibi bzw. Jähn betrieben werden:

• habibi.de/
• shopping-magazin24.de/
• preiswert-shoppen24.de/
• billiger-shopping24.de/


Betroffene, die unfreiwillig ein Abo mit der Habibi Media GmbH abgeschlossen haben, können sich bei uns allgemein informieren. Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.