Mittwoch, 16. Juni 2021

Rechtsanwalt Dr. Geys-Lehmann fordert für Flight Ambulance Services International Agency GmbH

Bereits 2016 berichteten wir über die Erfahrungen einer Verbraucherin mit der Firma F. A. S. I. Flight Ambulance Services International Agency GmbH aus Limburg. Nun liegt eine Zahlungsaufforderung durch den Rechtsanwalt Dr. Geys-Lehmann vor. Es sollen fällige Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt worden sein.

Titel: Rechtsanwalt Dr. Geys-Lehmann fordert für Flight Ambulance Services International Agency GmbH

Was ist die F. A. S. I. Flight Ambulance Services International Agency GmbH?

„Auf allen Ihren Reisen sind wir für Sie da“ heißt es auf der Homepage der F. A. S. I. Flight Ambulance Services International Agency GmbH aus Limburg. Auch wenn das bevorzugte Reiseziel hinsichtlich der weiterhin präsenten Pandemie meist Balkonien heißt, schließt das eine Mitgliedschaft bei der „FASI“ nicht aus.

Welche Vorteile sollen für Mitglieder gelten? Kurz gesagt: sollte es während einer Reise zu einem Unglück oder Unfall kommen, übernimmt laut der FASI die Krankenversicherung in vielen auch medizinisch notwendigen Fällen keine oder nur eingeschränkte Behandlungen. Eine Mitgliedschaft bei diesem Unternehmen soll für „Sicherheit und Gesundheit“ während der Reise sorgen.

Stammen die Daten aus der Teilnahme an Gewinnspielen?

In unserem Beitrag von 2016 „F.A.S.I. versendet Begrüßungsschreiben“ erläutern wir die Umstände, wie es zu solchen kostenpflichtigen Mitgliedschaften kommen kann. Im Artikel wird die Verbraucherzentrale Niedersachsen der Umstand angesprochen, dass die F.A.S.I. GmbH mit der Klenk Group (Abonnentenverwaltung) kooperieren soll. Auf der Homepage besagter Klenk Group ist auf er Kontaktseite aktuell eine Telefonnummer für die F.A.S.I. Mitglieder-Betreuung gelistet.

Laut eines aktuellen Artikels der Verbraucherzentrale Niedersachsen soll eine Verbraucherin einen Anruf erhalten haben, weil sie an einem Gewinnspiel im Internet teilnahm und gewonnen hätte. Doch statt einem Gewinn soll sie nur überredet worden sein, ein Zeitschriften-Abo abzuschließen. Es folgte noch mehr: postalisch folgte ein Schreiben der F.A.S.I. Flight Ambulance Services International Agency GmbH, dass die Verbraucherin „ein umfassendes Schutzpaket für die ganze Familie von nur 89 EUR statt 120 EUR jährlich“ erhalten soll.

Rund 170 EUR fordert der Rechtsanwalt Dr. Geys-Lehmann

Die Summe von 89 EUR taucht auch in der Zahlungsaufforderung von Rechtsanwalt Dr. Geys-Lehmann aus Schönborn auf, die uns aktuell von einem Mitglied vorliegt. Im Auftrag der Flight Ambulance Services Agency GmbH fordert er die Zahlung des fälligen Mitgliedsbeitag, der noch nicht bezahlt sein soll. Es kommen weitere Kosten hinzu, wie die Rechtsanwaltskosten und eine Mahngebühr, fällig ist ein Gesamtbetrag in Höhe von 169,00 EUR.

Sollte diese Summe nicht innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt des Schreibens gezahlt werden, droht der Rechtsanwalt mit der Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Die Folge wären wahrscheinlich deutlich höhere Kosten, die von dem Verbraucher verlangt werden.

Cold Call: Geben Sie keine Kontodaten oder persönliche Informationen weiter

Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass Verbraucher generell bei Kaltakquise (oder „Cold Callings“) keine persönlichen Daten oder gar Kontonummern etc. weitergeben sollten. Besonders bei angeblichen „Gewinnen“, über die man telefonisch informiert wird, ist Vorsicht geboten. Legen Sie auf. Sollte ein Anrufer Sie belästigen, so können Sie diese Nummer bei der Bundesnetzagentur melden.

Kontakt mit Verbraucherdienst e.V.

Haben Sie weitere Fragen zur F.A.S.I. Flight Ambulance Services International Agency GmbH? Oder haben Sie gar eine Zahlungsaufforderung erhalten? Nutzen Sie unsere folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

„Letzte außergerichtliche Mahnung“ durch „Euro Collect AG“

Eine Verbraucherin nutzte unsere „Abzocke melden“ Funktion, um über eine dubiose Zahlungsaufforderung zu reden, die in ihrem Briefkasten gelandet war. Der Absender soll eine „Euro Collect AG“ sein, die im ersten Moment an das bekannte Inkassounternehmen „Euro Collect GmbH“ aus Monheim erinnert – allerdings nur aufgrund des Namens. Denn die aktuell vorliegende Zahlungsaufforderung sollen an den Gewinnspielen „Euro Lotto Zentrale / EUROJACKPOT 49" teilgenommen haben.

Titel: „Letzte außergerichtliche Mahnung“ durch „Euro Collect AG“


„Euro Collect AG“ - Kein Mitglied im BDIU

Wir möchten erneut darauf hinweisen: bei dem Absender dieser Forderung handelt es sich nicht um die Euro Collect GmbH, über die berichteten an anderer Stelle. Bei der vorliegenden Zahlungsaufforderung wurde nur (absichtlich?) ein sehr ähnlicher Name gewählt, um unter Umständen seriös zu wirken.

Der Absender soll seinen Sitz im Theodor Heuss 23 in 50668 Köln haben. Das Schreiben erinnert stark an andere Forderungen, in denen für die angebliche Teilnahme an Gewinnspielen hohe Summen verlangt wurden. Auf dem vorliegenden Schreiben hat der aktuelle Absender Euro Collect AG viele Logos abgebildet, die wahrscheinlich darlegen sollen, dass Mitgliedschaften u.a. im Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement und im BDIU bestehen sollen. Es wird sogar der Anschein erweckt, dass es sich hierbei um ein vom TÜV Saarland „Geprüftes Inkasso“ handeln soll.

Nicht zahlen! Euro Collect AG aus Köln fordert für angeblich offene Kosten

Regelmäßig berichten wir über Schreiben einer von dubiosen Firmen, in der noch offene Forderungen aus angeblichen Dienstleistungsverträgen diverser Gewinnspiele bestehen sollen. Arglose Empfänger werden zur Kasse gebeten, obwohl das vorliegende Schreiben zahlreiche Fehler beinhaltet. Zum Beispiel den eigenen Firmennamen, der auf einmal „Euro Coolect AG“ (siehe Bild) lauten soll? Abkühlung kann sicherlich nicht schaden, aber Verbraucher haben keine Sperrung zu befürchten, sofern es sich nicht um ein seriöses Inkassounternehmen handelt.

Insgesamt verlangt der Absender aus Köln die Zahlung in Höhe von 269,46 EUR. Sollte nicht gezahlt werden, drohen weitere gerichtliche Schritte wie ein Vollstreckungsbescheid oder gar eine Pfändung. Überwiesen soll das Geld auf ein Konto in Griechenland.

Scan: Forderung einer "Euro Collect AG" / Juni 2021
Forderung einer "Euro Collect AG" / Juni 2021


Woran erkennt man seriöse Inkassoforderungen?

Wichtig: Berechtigte Inkassoforderungen sollten niemals ignoriert oder gar im Papierkorb landen. Die Folgen wären kostspielig, so könnten ein gerichtlicher Mahnbescheid oder gar ein Vollstreckungsbescheid die Folgen sein. Es ist also zu empfehlen, solche Schreiben auf ihre Richtigkeit zu prüfen.

Nun ist es so, dass es in der Vergangenheit häufiger zu unberechtigten Forderungen durch vermeintliche Inkassounternehmen kam. Betroffene Verbraucher haben die Möglichkeit, erhaltene Zahlungsaufforderungen selbst zu prüfen. Sind folgende Angaben vorhanden? 

  • Firma des Auftraggebers, Forderungsgrund, Vertragsgegenstand und Datum des Vertragsschlusses? 
  • Hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, aber die Bankverbindung weist ins Ausland?
  • Überhöhte Inkasso-Gebühren?
  • Ist der Inkassodienstleister in Deutschland (Überprüfbar auf rechtsdienstleistungsregister.de) registriert?

Kontakt mit Verbraucherdienst

Haben Sie auch ein Schreiben von einer Firma namens Euro Collect AG erhalten? Sollen Sie noch offene Kosten bezahlen? Zahlen Sie nicht, es handelt sich um laut unseren Kenntnissen um eine Abzocke. Wir helfen stattdessen unseren Mitgliedern bei seriösen Forderungen.

Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

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Freitag, 11. Juni 2021

Federal Management aus Dortmund fordert für Spielgemeinschaft

Uns wurde eine Zahlungsaufforderung von der Firma „Federal Management“ vorgelegt. Gefordert wird ein Betrag für die Teilnahme an einem oder mehreren Gewinnspielen. Wie seriös ist dieses Schreiben?

Titel: Federal Management aus Dortmund fordert für Spielgemeinschaft


Federal Management – ein eingetragenes Inkasso-Unternehmen?

„Wie wär's mit einem Ende? Ganz ohne Schrecken?“ heißt es in dem Schreiben von dem Absender Federal Management. Sitz dieser Firma soll laut des Briefkopfes der Westfalendamm in Dortmund sein. Vergleichbare Schreiben sind durch Berichte in diesem Blog sehr häufig und oft ähnlich.

Die Federal Management, die sich selbst als Inkasso-Unternehmen beschreibt, fordert die Zahlung einer angeblich noch offenen Summe. Es wird behauptet, dass der/die EmpfängerIn sich zur „Winners 49 & Top 400 & Millionenrente Spielgemeinschaft“ angemeldet haben soll.

Wir prüften, ob eine Inkassofirma namens Federal Management im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen ist. Wir konnten keine Firma mit diesem Namen finden. (Stand: 11.06.2021)

Überweisung auf ein belgisches Konto

Der Brief steckt voller Schreibfehler und verweist auf eine Kontoverbindung in Belgien, auf die ein Betrag in Höhe von 166,74 EUR überwiesen werden soll. Zusätzlich ist dem Schreiben eine Art „Ratenzahlungs-Formular“ beigefügt, mit dem weiteren persönliche Daten wie die Telefonnummer abgefragt werden.

Scan: Federal Management Forderung / Juni 2021
Federal Management Forderung / Juni 2021


Wir zweifeln an, ob eine Berechtigung für diese Forderung vorliegt. Auch andere Details dieses Schreiben wirken fraglich, Empfänger einer solchen Forderung sollten nicht ohne Prüfung zahlen.

Woran kann man seriöse Inkassoforderungen erkennen?

Wichtig: Berechtigte Inkassoforderungen sollten niemals ignoriert oder gar im Papierkorb landen. Die Folgen wären kostspielig, so könnten ein gerichtlicher Mahnbescheid oder gar ein Vollstreckungsbescheid die Folgen sein. Es ist also zu empfehlen, solche Schreiben auf ihre Richtigkeit zu prüfen.

Nun ist es so, dass es in der Vergangenheit häufiger zu unberechtigten Forderungen durch vermeintliche Inkassounternehmen kam. Betroffene Verbraucher haben die Möglichkeit, erhaltene Zahlungsaufforderungen selbst zu prüfen.

Sind folgende Angaben vorhanden? 

  • Firma des Auftraggebers, Forderungsgrund, Vertragsgegenstand und Datum des Vertragsschlusses? 
  • Hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, aber die Bankverbindung weist ins Ausland? 
  • Überhöhte Inkasso-Gebühren? 
  • Ist der Inkassodienstleister in Deutschland (Überprüfbar auf rechtsdienstleistungsregister.de) registriert?

Kontakt mit Verbraucherdienst

Haben Sie auch ein Schreiben von einer Firma namens Federal Management erhalten? Sollen Sie noch offene Kosten bezahlen? Zahlungsaufforderungen durch eingetragene Inkassounternehmen sind unbedingt ernst zu nehmen und sollten nicht ignoriert werden. Ob das bei den hier vorliegenden Dokumenten der Fall ist, kann jedoch nicht hundertprozentig belegt werden. Bei weiteren Fragen können Sie uns telefonisch oder via Mail kontaktieren:

Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Mittwoch, 9. Juni 2021

Online Media Solutions B.V.: Betreiber von diversen Erotik-Portalen

Auf dem Online-Portal „intime-hausfrauen“ der Online Media Solutions B.V. kann man sich zwar kostenlos anmelden, jedoch sind weitere Kosten nicht ausgeschlossen. Um mit anderen Profilen via Nachricht Kontakt aufnehmen zu können, müssen zuvor sogenannten „Credits“ gekauft werden. Umso größer wäre das Erstaunen, wenn ein kostspieliges Abo in Rechnung gestellt würde. Bei einer ausbleibenden Zahlung könnte gar eine Forderung durch ein Inkassounternehmen die Folge sein.

Titel: Online Media Solutions B.V.: Betreiber von diversen Erotik-Portalen


Keine echten Profile auf „intime-hausfrauen“?

Die eindeutig zweideutigen Titel der derzeit aktiven Datingseiten „intime-hausfrauen“, „geilenachbarin“ oder „bumsplatz“ bedürfen wahrscheinlich keiner weiteren Erklärung. In den FAQ ist zu lesen, wie die Betreiberin Online Media Solutions B.V. ihr reichhaltiges Angebot definiert. Zitat: „Wir möchten mit diesem Dienst einspannendes Portal für Männer und Frauen kreieren, die ein bisschen Spaß haben möchten und das Daten nicht zu seriös nehmen, sondern es als eine spaßige und gemütliche Form der Unterhaltung ansehen.“

Wichtig ist bei dieser Beschreibung der Hinweis, dass es sich bei den Profilen um reine „Entertainment“ Profile handelt, oder in anderen Worten: es sind keine realen Begegnungen möglich, keine Treffen und keine Dates. Somit ist es fraglich, ob ein angemeldeter Nutzer auf dem Portal „intime-hausfrauen“ überhaupt mit mehreren unterschiedlichen Damen in Kontakt treten kann.

Über die Betreiberin der Seiten Online Media Solutions B.V.

Betreiberin der Portale ist die Online Media Solutions B.V. mit Sitz in BM 's-Hertogenbosch, Niederlande. Für eine kostenlose Registrierung werden Daten wie das Geschlecht, Alter, E-Mail und Stadt abgefragt. Auch die Vergabe eines Passworts wird abgefragt. Versenden lassen sich die Daten via Formular über den Button „Anmelden“ - durch das Betätigen werden den Nutzungsbedingungen und AGB zugestimmt. Genauer heißt es: „Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen, die Datenschutzrichtlinien, die Verwendung fiktiver Profile und willige ein, Geschäftspost zu erhalten.“

Welche Art von Geschäftspost gemeint ist, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Jedoch ist uns die Erwähnung der frei erfundenen Profile im Zusammenhang mit Dating-Portalen neu. Uns ist zwar bekannt, dass in einigen Online-Erotikportalen Fake-Profile verwendet werden, aber diese Hinweise sind meist nur in den AGB zu finden.

Nach einer kostenlosen Nachricht kann es teuer werden

Bei der kostenfreien Registrierung auf den bekannten Portalen der Online Media Solutions B.V. gibt es auf der Seite „Preise“ Hinweise auf mögliche Kosten, die bei der weiteren Nutzung der Dienstleistung entstehen können.

Dort ist zu lesen: „Die Anmeldung bei intime-hausfrauen.com ist kostenlos. Wenn du angemeldet bist, kannst du 1 kostenlose Nachricht senden. Sobald du dein Konto aktivierst, kannst du 2 zusätzliche Nachrichten senden.“

Um zusätzliche Nachrichten zu versenden, müssen Credits gekauft werden. Es scheint unterschiedliche Preispakete zu geben, wie unter anderem 500 Credits für 17,90 EUR, das entspricht laut der Webseite einen Preis für 1,75 EUR für eine Nachricht.

Hilfe bei Dating-Portalen und Online Media Solutions B.V.

Haben Sie eine Rechnung für ein möglicherweise ungewolltes Abonnement von der Online Media Solutions B.V. erhalten? Vielleicht sogar eine Zahlungsaufforderung durch ein Inkassobüro? Oder haben Sie allgemeine Fragen zur Anmeldung und Kündigung auf Flirtportalen wie intime-hausfrauen u.ä.? Sie können den Verbraucherdienst e.V. per E-Mail oder am Telefon kontaktieren.

TEL: 0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.