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Donnerstag, 9. Dezember 2021

credi.de Darlehensvermittlungs GmbH – Erfahrungen nach Kreditanfrage

Nach einer Kreditanfrage bei der Firma credi.de Darlehensvermittlungs GmbH aus Nürnberg soll es zu weiteren Vertragsabschlüssen gekommen sein – darunter mit der Nova Sedes Wohnungsbau eG. Ein Verbraucher berichtet uns über den Ablauf und seine Erfahrungen.

Titelbild: credi.de Darlehensvermittlungs GmbH – Erfahrungen nach Kreditanfrage


Über das Angebot der credi.de Darlehensvermittlungs GmbH

„Wir vermitteln erfolgreich Kredite, Umschuldungsdarlehen und Immobilienfinanzierungen“ – so stellt sich die Firma credi.de Darlehensvermittlungs GmbH auf ihrer eigenen Webseite vor. Das Unternehmen aus 90427 Nürnberg vermittelt laut eigener Aussage Finanzdienstleistungen wie beispielsweise Kredite ohne Schufa, Ratenkredite, Finanzierungen und Umschuldungen in Zusammenarbeit mit kompetenten Experten und Sanierungsanwälten und Hypothekendarlehen.

Das dazugehörige Portal credi.de ermöglicht Besuchern per Mausklick eine „Online-Abfrage“ zu starten. Es öffnet sich ein Formular, welches mit „Jetzt Kredit beantragen“ übertitelt und auszufüllen ist. Neben dem Kreditwunsch und der gewünschten monatlichen Rate werden die Kontaktdaten abgefragt.

Schnell ist eine Einwilligung gegeben

Vor dem Absenden der eingegebenen Daten muss ein Einverständnis mittels Häkchen gegeben werden. Dort heißt es: „Mit der kostenlosen und unverbindlichen Angebotseinholung, der sicheren Datenverarbeitung, der Auskunftseinholung bei Auskunfteien, der Datenschutzerklärung und den AGB der credi.de Darlehensvermittlungs GmbH bin ich einverstanden. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.“ (Abgerufen am 07.12.2021)

Der Verbraucher Herr J. stellte eine solche Kreditanfrage bei der credi.de Darlehensvermittlungs GmbH und berichtete uns von seinen Erfahrungen.

Erfahrungen eines Verbrauchers nach der Kreditanfrage

Herr J. schilderte uns schriftlich den Ablauf, den wir an dieser Stelle als Zitat wiedergeben. Zitat:

„Am 09.10.2021 habe ich eine Kreditanfrage an credi Darlehensvermittlung gestellt. Am 10.10.2021 habe ich eine Zusage von dem Unternehmen bekommen, die Papiere wurden mir zugeschickt. Es war nicht ein Kredit von der Sigma Bank, sondern auch noch ein Schreiben von Nova Sedes dabei. Ich dachte, es gehört alles zusammen, unterschrieb alles. Ein paar Tage später rief ich bei credi an und fragte nach dem Bearbeitungsstand. Diese teilen mir mit, dass mein Kreditantrag nicht zutande kam und sie nicht mehr für mich könnten. Am 11.11.2021 rief mich meine Chefin an und sagte, dass sie ein Schreiben von Nova Sedes bekam und dann forschte ich nach und bekam mit, das ich auch eine Vermögenswirksame Leistung abgeschlossen hatte.“ Zitatende.

Uns wurden die angesprochenen Papiere bzw. der Email-Verkehr zwischen Herrn J. und der credi.de Darlehensvermittlungs GmbH zur vorgelegt – auch die Absage der Kreditanfrage. In dieser Email heißt es, dass die Kreditanfrage seitens der Bank „leider abgelehnt“ wurde. Ein paar Zeilen weiter in der gleichen Mail: ein Hinweis für eine „gebührenfreie“ credi PREMIUM CARD GOLD von Mastercard – mit einem sofortigen Verfügungsrahmen bis zu 7.500 EUR.

Eine Kreditanfrage soll zu weiteren Verträgen führen

Die vorliegenden Dokumente beinhalten das Formular „Kreditvermittlungsauftrag“ zwischen der credi.de Darlehensvermittlungs GmbH und dem Verbraucher. Der Auftrag besagt, dass der Vermittler dem Kunden bei einem in- oder ausländischen Finanzinstitut einen Kreditbetrag bis maximal 7.500 EUR zu beschaffen. Im Erfolgsfall soll sich der Kunde verpflichten, dem Vermittler eine Provision von 3 Prozent der Gesamtkreditbetrages (Nettodarlehensbetrages) zu vergüten.

Unter den Unterlagen befand sich ebenfalls ein bereits bekanntes Formular: eine Beitritts- und Beteiligungserklärung der Nova Sedes Wohnungsbau eG. Wir berichteten bereits in dem Artikel „Nova Sedes Wohnungsbau eG: Erfahrungen mit Kündigen und Vermögenswirksame Leistungen“ über das Unternehmen.

Nova Sedes Wohnungsbau eG – wie kam zum Abschluss?

Herr J. ging laut eigener Aussage davon aus, dass alles zusammengehört. Ein Blick in die AGB der Seite credi.de zeigt, woher das Angebot der Nova Sedes Wohnungsbau eG kommen könnte. Wir zitieren an dieser Stelle §5 in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen: „Zusätzliche Angebote: Die credi.de Darlehensvermittlungs GmbH offeriert u.U. weitere Finanzprodukte (z.B. optimierte Versicherungsprodukte, Altersabsicherungen, Vermögenswirksame Leistungen, u.ä) die nach Ermessen des Vermittlers sinnvoll sind. Die Wahrnehmung solcher Produkte erfolgt grundsätzlich ohne Einfluss auf die Kreditvermittlung“.

Weiter heißt es unter §7 Datenspeicherung und Datenweitergabe: „Die credi.de Darlehensvermittlungs GmbH ist berechtigt, sämtliche für die Bearbeitung erforderlichen Daten des Auftraggebers intern zu speichern und diese Daten im Rahmen des Vermittlungsvertrages des Auftraggebers an Dritte weiterzugeben.“ Quelle: https://credi.de/agb

Keine namentliche Erwähnung in den AGB

Ob nach einem Kredit suchenden Verbrauchern bewusst ist, dass sie möglicherweise weitere Verträge, wie z.B. über vermögenswirksame Leistungen abschließen, dürfte fraglich sein. Besonders in der Hinsicht, dass die Firma Nova Sedes Wohnungsbau eG keine Erwähnung in den AGB findet. (Stand: 07.12.2021)

Darüber hinaus liegt ein Formular „Kreditvertrag“ von der Sigma Kreditbank AG vor. Mit diesem Vertrag soll ein bestimmter Gesamtkreditbetrag (mit Zahlungsplan) beantragt werden. Wie mittlerweile bekannt ist, kam es zu keiner Auszahlung, sondern es entstanden stattdessen weitere Kosten für Herrn J., der statt dem erhofften Kredit scheinbar nicht gewünschte Verträge abschloss. Selbstverständlich sollten erhaltene Vertragsunterlagen von Verbrauchern genau geprüft werden, jedoch hätten wir uns etwas mehr Transparenz von Seiten des Anbieters gewünscht.

Hilfe bei credi.de Darlehensvermittlungs GmbH und Nova Sedes Wohnungsbau eG

Gerne helfen wir bei Fragen und bieten weitere Informationen allgemeiner Art und zur Thematik dieses Artikels oder zu Kapitalanlagen allgemein. Haben Sie ebenfalls Erfahrungen mit der Nova Sedes Wohnungsbau e.G. oder der credi.de Darlehensvermittlungs GmbH gemacht? Wir freuen uns über eine Rückmeldung. Sie haben vielfältige Möglichkeiten, um mit uns in Kontakt zu treten.

TEL: 0201-176 790

E-Mail: kontakt@verbraucherdienst.com

WhatsApp (Keine Anrufe, nur Chat): +491628033374

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

Mittwoch, 29. September 2021

Nova Sedes Wohnungsbau eG: Erfahrungen mit Kündigen und Vermögenswirksame Leistungen

Die Nova Sedes Wohnungsbau eG aus 92660 Neustadt/WN buhlt um Anleger, die sich als Genossen beteiligen können. Das Angebot richtet sich besonders an jene Kunden, die zum einen Sparen wollen und zum anderen von den Vermögenswirksamen Leistungen profitieren möchten. Ein Verbraucher schilderte uns gegenüber seine Erfahrungen mit der Genossenschaft und zeigt dadurch die Risiken und Gefahren einer Mitgliedschaft auf.

Titel: Nova Sedes Wohnungsbau eG: Erfahrungen mit Kündigen und Vermögenswirksame Leistungen


Was bietet die Nova Sedes Wohnungsbau e.G. an?

„Schaffen Sie sich mit unserer Hilfe Ihr kleines Vermögen“, heißt es auf der Homepage der Nova Sedes Wohnungsbau eG aus Neustadt a.d. Waldnaab. Die Genossenschaft beschreibt sich selbst als moderne, innovative und bundesweit tätige Wohnungsbaugenossenschaft.

Ein ehemaliges Mitglied dieser Genossenschaft meldete sich bei uns, um seine Erfahrungen mitzuteilen. Er übersandte uns zusätzlich reichhaltig Unterlagen, wie unter anderem eine Mitgliedsurkunde für „Genossenschaftliches VL-Sparen“. Die Initialen „VL“ stehen für Vermögenswirksame Leistungen, Beteiligungssumme 8400 EUR; 40 EUR monatlich (gezeichnete Geschäftsanteile, Laufzeit 210 Monate) konnte durch Herrn S. monatlich angespart werden.

Kosten der Beteiligung

Laut der eigenen Satzung (abgerufen am 27.09.2021 unter nova-sedes.de/files/nova_sedes/content/Downloads/Satzung.pdf) unter Punkt V "Geschäftsanteile, Geschäftsguthaben und Haftsumme" §16 Punkt 6 erhebt die Nova Sedes ein Eintrittsgeld in Höhe 1.218 EUR von bei einer Beteiligungssumme von 8.400 EUR mit einer monatlichen Sparbeitrag 40 EUR, Laufzeit 210 Monate (17,5 Jahre). Dieses Eintrittsgeld wird laut der Satzung für die Deckung anfallender Vertriebskosten der Vermittler genutzt.

Das sind 14,5 Prozent von der Beteiligungssumme. Diese Eintrittskosten werden laut Satzung dem Mitglied in keinem Falle zurückerstattet. Doch das ist längst nicht alles: die Genossenschaft erhebt zusätzlich noch eine Administrationsgebühr in Höhe von 24 EUR jährlich, insgesamt schlägt ein Gesamtbetrag in Höhe von weiteren 420 EUR zu Buche. Wenn man die Gesamtsumme der Kosten errechnet sind das 1.638 EUR, mit dem das Mitgliedskonto des Anlegers belastet wird. Das entspricht 19,5 %. Doch wie kam es überhaupt zu dieser Mitgliedschaft bei der Nova Sedes?

Kredit-Anfrage soll zum VL-Vertrag geführt haben

Das Mitglied Herr S. teilte uns schriftlich seine Erfahrungen mit. Wir zitieren an dieser Stelle seine Email, Zitat: „Die Einzahlungen an die Nova Sedes Wohnungsbau e.G. begannen im September 2016 und endeten im April 2021 mit jeweils 40 EUR mtl., also insgesamt 2.120 EUR eingezahlt. Der Vertrag mit der Nova Sedes kam aufgrund einer Kreditanfrage über 6.000 EUR mit der EuroServ GmbH, Weinstr. 575, 67434 Neustadt zustande, indem ich als Sicherheit einen VWL-Vertrag abschließen musste. Dieser Kreditvertrag kam aber jedoch nicht zustande und es blieb beim Vertrag mit Nova Sedes, da ich zu spät widerrufen habe.“ Zitatende.

Die EuroServ GmbH ist laut eigener Aussage ein Finanzberater aus 67434 Neustadt an der Weinstraße und soll zuvor von Herrn S. eine Kreditanfrage erhalten haben. Herr S. äußert gar in einer vorliegenden Email den Verdacht, dass die nicht erfolgreiche Vermittlung eines Kredits nur „heiße Luft“ sein soll, um die Provisionen in Höhe von 199 EUR für die Vermittlung für einen VL-Vertrag zu kassieren.

Verbraucherdienst ist ein weiterer Vertriebspartner der Nova Sedes bekannt, der ebenfalls mit "Kredit ohne Schufa" Verbraucher mit Kreditzusagen anlockt. Wobei zumindest in den uns bekannten Fällen, keine Kredite zustande kamen. Stattdessen sollen durch massives Versenden zahlreicher E-Mails mit Kreditversprechen bzgl. Kreditanfragen, Verträge mit der Nova Sedes Wohnungsbau eG zustande gekommen sein. Hat eine seriöse Genossenschaft es nötig, solche Vertriebswege zu nutzen, um ihre Genossenschaftsanteile an Verbraucher, die eigentlich einen Kredit suchen und zudem selbst in finanzielle Not sind, zu vermitteln?

Nova Sedes Vermögenswirksame Leistungen kündigen: Widerruf zu spät?

Herr S. legte uns freundlicherweise die angesprochenen Unterlagen zum Widerruf und sogar zur späteren Kündigung vor. Ende Dezember 2016 versandte Herr S. eine Email mit dem Hinweis, dass er den Vertrag über vermögenswirksame Leistungen über 40 EUR monatlich widerruft. Da bisher die ursprünglich gewollte Kreditvermittlung zum Sendedatum nicht erfolgreich abgeschlossen wurde, möchte Herr S. natürlich ebenfalls den Vertrag mit der Nova Sedes auflösen.

Ein Mitarbeiter der Nova Sedes antwortete wenige Tage später und teilte Herrn S. schriftlich mit, dass der Widerruf nicht fristgerecht eintraf und somit nicht berücksichtigt werden kann. Obwohl nach vorliegenden Schreiben wurde Herr S. erst Januar 2017 als Mitglied durch die Nova Sedes begrüßt.

Herr S. kündigte in diesem Jahr via Mail, doch erhielt den Hinweis, dass eine Kündigung in Schriftform nötig sei. Eine E-Mail oder ein Fax würde demzufolge nicht ausreichen.

Hinweise für Anleger zu Genossenschaften

Allgemein lässt sich sagen, dass Genossenschaften als wirtschaftliche Vereine Geschäfte abschließen und somit das Vermögen ihrer Mitglieder investieren. Nicht selten wird mit staatlicher Förderung und Gewinnbeteiligungen für Anleger geworben. Was jedoch nicht unbedingt mitgeteilt wird: es ist durchaus möglich, alle eingezahlten Beträge zu verlieren oder sogar Nachzahlungen leisten zu müssen.

Genossenschaften unterliegen nicht der staatlichen Kontrolle durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und es gibt folglich keine Einlagensicherung. Somit ist es keine Unmöglichkeit, im Falle einer Insolvenz (und als Mitglied) alle eingezahlten Beträge zu verlieren oder sogar Nachzahlungen leisten zu müssen.

Wurden Anleger über die Gefahren informiert?

Anleger und Anteilseigner tragen im Gegensatz zur Wohnungsgenossenschaften ein Risiko, da die Genossenschaftsanteile nicht unter die Einlagensicherung fallen. Bei einer Insolvenz könnte die gesamte Einlage verloren sein. Doch damit nicht genug: In vielen Fällen gibt es Nachschusspflichten eintragen sodass im Falle einer Insolvenz sogar noch mehr eingezahlt werden muss. Laut §19 der Satzung ist eine Nachschusspflicht bei der Nova Sedes ausgeschlossen.

Es stellt sich von daher die Frage, ob eine ausreichende Aufklärung  durch die Vertriebspartner gegenüber den Anleger erfolgte.  Allein über die für uns sehr hohen Kosten, die durch eine derartige Beteiligung ausgelöst werden. Ob diese Aufklärung durch die Vertriebspartner sogar bewusst vermieden wurde, ist jedoch jeweils im Einzelfall zu prüfen. Uns ist aus vorliegenden Fällen bekannt, dass die Satzung durch die hier bekannten Vertriebspartner an die Kreditsuchenden nicht übermittelt wurde.

Urteil zu Vertragsklauseln

Auch aufgrund der Kosten gibt es mittlerweile rechtliche Entscheidungen. Landgericht Nürnberg-Fürth vom 05.03.2019, Az.: 7 O 6408/18.Das Oberlandesgericht Nürnberg 23.06.2020, Az.: 3 U 730/19. Die Richter sahen in der Allgemeinen Geschäftsbedingung der Nova Sedes Wohnungsbau eG einen Verstoß gegen § 134 BGB i.V.m. § 18 Genossenschaftsgesetz. Diese Allgemeine Geschäftsbedingung sah vor, dass die monatlichen Raten, die die Mitglieder an die Nova Sedes zahlen, zunächst auf das Agio/Eintrittsgeld verrechnet werden, wenn nicht der Pflichtgenossenschaftsanteil von der betreffenden Person bereits voll eingezahlt worden ist.

Rückabwicklungsansprüche prüfen

Betroffene Anleger könnten neben einem außerordentlichen Kündigungsrecht mögliche Rückabwicklungsansprüche zustehen. 

Hilfe bei Nova Sedes Wohnungsbau eG

Gerne helfen wir bei Fragen und bieten weitere Informationen allgemeiner Art und zur Thematik dieses Artikels oder zu Kapitalanlagen allgemein. Haben Sie ebenfalls Erfahrungen mit der Nova Sedes Wohnungsbau e.G. oder der EuroServ GmbH gemacht? Wir freuen uns über eine Rückmeldung. Sie haben vielfältige Möglichkeiten, um mit uns in Kontakt zu treten.

Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten:

TEL: 0201-176 790

E-Mail: kontakt@verbraucherdienst.com

WhatsApp (Keine Anrufe, nur Chat): +491628033374

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.