Dienstag, 20. November 2012

Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst Osnabrück



Inkassoforderung aus Osnabrück erhalten
Inkassounternehmen Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst Osnabrück beschäftigt Verbraucherdienst e.V. seit etwa 2011 im Rahmen von Interessenvertretungen zu Inkassoforderungen gegen Mitglieder des Vereins.

VSR Verlag Service GmbH oder PVZ Pressevertriebszentrale GmbH
Mandanten des Inkassounternehmens Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst sind bspw. der VSR Verlag Service GmbH oder PVZ Pressevertriebszentrale GmbH Stockelsdorf. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Kommentare:

  1. Ergänzung:

    die wollen auch Forderungen der Firma Wolfgang Klenk GmbH & Co KG eintreiben

    da geht es wie bei der PVZ um Zeitschriftenabos

    Deren Pech: die Verträge über die Zeitschriftenabos auf die sich berufen sind gar nicht zustandegekommen.

    Die Abos wurden von ausländischen Call-Center "generiert"

    Pech für den Zeitschriftenlieferanten.

    AntwortenLöschen
  2. Ich bekomme seit 4 Monaten so nen scheiß gelben Brief von denen, die wollen Geld für das GOLDENE BLATT - Leute, ich bin 28 und keine 65 jahre!

    Ich weiß noch dass ixh damals alle scheiß lang nen Anruf von irgendwelchen tollen gewinnspielen bekommen habe und die nummern waren immer ausm ausland. Und wenn man die nummern zurück gerufen hat, gab's die Nummer nicht.

    Was soll ich machen? Die 51,78 Euro bezahlen, die laut Schreiben seit 158 Tagen offen ist.

    Jetzt mal ehrlich. Wenn ich seit 5 Monaten irgendwas nicht bezahlt habe, dann würde doch eigentlich ne Mahngebühr jedes mal dazu kommen, ode?

    Was soll ich machen und wie soll ich mit dem Brief umgehen?

    Das mit dem gelben Umschlag Find ixh übrigens ne Frechheit - meine Schwiegermama hat mich ganz schön komisch angeschaut......... will nicht wissen, was die brieftussi denkt......

    AntwortenLöschen
  3. Der Schriftwechsel mit dem "hauseigenen Rechtsanwalt" der PVZ und dem Allg. Inkassodienst Osnabrück sind bereits teurer gewesen als die Sache überhaupt wert ist.

    Ich wurde auch aus der Türkei o.ä. angerufen, weil ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht habe. Das lustige...ich habe auf Facebook eine Anzeige gesehen, bei der man einen 300 EUR Gutschein für die Drogerie Rossmann gewinnen konnte. Das hat mich erst dann gewundert, als er kein einziges Wort von diesem Gutschein, sondern von einem bereits gesicherten Gewinn von 1.000 EUR gesprochen hat.

    Tja, soweit ok, auch nach mehrmaligem Nachhaken behauptete er weiterhin, dass ich diese sicher habe und der Hauptgewinn erst in zwei Monaten ausgelost wird. Aha, ok..soweit ok, aber dann muss ich unbedingt eine Zeitschrift bestellen, damit das Finanzamt meinen Gewinn nicht versteuern muss. So so..wusste ich noch nichts von. Noch einmal zur Sicherheit nachgehakt und noch einmal eine lange Erklärung bekommen, dass das alles sicher ist und ich nicht so skeptisch sein soll...

    Ach ja, eine schriftliche Unterschrift bei Vertragsabschluss und eine schriftliche Einzugsermächtigung hat die Firma PVZ auch nie erhalten. Trotzdem wurden mehrfach Beträge vom Konto abgezogen.

    Da ich nicht sicher war wie ich mit dieser unerfreulichen Situation umgehen sollte, habe ich sicherheitshalber eine "Kündigung" geschickt. Diese wurde mir jedoch zu einem für mich überraschen viel späteren Zeitpunkt bestätigt.

    Da ich es einfach satt habe, von diesen Betrügern verarscht zu werden, habe ich das ganze fristlos nachgeholt. Ein Verbot über einen Einzug vom meinem Bankkonto ging ebenfalls sehr direkt und sachlich raus.

    Auf die erste Mahnung habe ich nicht reagiert, weil sich für mich die Angelegenheit erledigt hat. Danach kam ein Schreiben von einem fragwürdigen Rechtsanwalt und nun bereits das dritte Schreiben vom Inkassodienst Osnabrück mit der Aufforderung einen Vergleichsbetrag zu zahlen.

    Vergleichsbetrag? Ich dachte den zahlt man normalerweise, weil man im beidseitigem Interesse eine Situation ohne weitere Schritte auflösen möchte..hmm...

    Aber das versteht das nette Inkasso-Team scheinbar nicht. Die machen auch nur ihren Job, das verstehe ich. Áber an deren Stelle hätte ich längst das ganze beim Gericht eingereicht und so jemanden sturköpfigen wie mich vor Gericht gezerrt, weil meine Forderung ja scheinbar doch so gerechtfertigt ist..

    Deren Argument: Ich habe eine "Kündigung" an die PVZ geschickt und somit einen Vertragsabschluss eines Abos anerkannt. Deshalb ist das Bestreiten eines Vertragsabschlusses für sie nicht verständlich.

    Achja eine Bandaufzeichnung meines sog. "telefonischen" Vertragsabschlusses soll ich doch bei der Firma PVZ einfordern. Aber die Zahlung des Vergleichsbetrages muss ich innerhalb ein paar Tagen überweisen, weil sie sonst diesen Vergleich nicht mehr aufrechterhalten können. Was bitte? Heißt das nun für mich, dass die zuerst die Kohle haben wollen und dann kann mir die Firma PVZ nichts vorlegen, was meinen angeblichen Vertragsabschluss rechtfertigt?

    Also da muss ich erstmal schauen, ob das sooo rechtens ist. Soviel ich weiß, sind diese ganzen telefonischen Abschlüsse sowieso nicht rechtens und ausserdem werden diese seit 2013 strafrechtlich mit einem Bußgeld bis zu 30.000 EUR verfolgt.

    Also soll ich gegen die Firma PVZ zu ihrem eigenen Interesse vor Gericht ziehen und es darauf ankommen lassen, damit die Firma PVZ einen Vergleichsbetrag von evtl. 35 EUR einfordern kann?

    Ich bin mir sicher, DAS wird lustig :)

    AntwortenLöschen
  4. Habe auch so ein Brief bekommen und die wollen auch über 300 Euro von mir haben.ist das wir seriöse Firma 8der sollte man diese Briefe ignorieren ?

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: Verbraucherdienst veröffentlicht keine Kommentare mit Schmähkritik, empfindlichen Daten oder Werbung. Sollten Sie Fragen bezüglich der Kommentare haben, richten Sie diese bitte an marketing@verbraucherdienst.com