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Donnerstag, 6. Dezember 2012

Apollo Bell meldet Insolvenz an



Der Navi-Hersteller Apollo Bell ging im März 2012 in Insolvenz. Quelle https://www.insolvenz-portal.de/Nachrichten/bundesweit-durchsuchungen-bei-apollo-bell/5823. Die Aktie des britischen Unternehmens, das auch einen Standort in Düsseldorf hat, wurde für sogenanntes Scalping (Kursmanipulation) missbraucht. Siehe Scalping –Abzocke an Verbrauchern durch Kursmanipulation

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln derzeit wegen des Verdachts der Kursmanipulation, es werden 23 Beschuldigte geführt. Mitglied sein heißt –  stark zu sein. 

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Dienstag, 30. Oktober 2012

First Quotation Board ab Dezember 2012 geschlossen


Damit reagiert die Börse auf zunehmende Verdachtsfälle von Marktmanipulationen und Kursmanipulationen zum Nachteil von Anlegern. Im Open Market gelistete Werte werden kaum kontrolliert und waren in der Vergangenheit immer wieder Werkzeug für sogenanntes Scalping. Siehe Beitrag Scalping – Betrug und Abzocke mit Kursmanipulation. Daher wird das Handelssegment First Quotation Board im Dezember 2012 geschlossen. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.  Für Anleger mit dort gelisteten Werten im Depot droht somit gegebenenfalls Totalverlust. Weiterlesen zu Schliessung First Quotation Board

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Freitag, 5. Oktober 2012

Kursmanipulation mit Aktie De Beira Goldfields Inc.

Vier Beschuldigte sollen mit der Aktie De Beira Goldfields Inc. (ISIN US2402571051 / WKN A0JDS0) Anleger um ca. 38 Millionen Euro geschädigt haben. Umgesetzt wurde dies mithilfe des sogenannten Scalping, über das Verbraucherdienst e.V.  in der Vergangenheit häufiger berichtete. Das Landgericht Stuttgart ermittelt aktuell zu der Markt – bzw. Kursmanipulation zum Nachteil der betroffenen Anleger seitens der Beschuldigten. Im Zuge der Ermittlungen konnte Vermögen sichergestellt werden. Für betroffene Anleger bestehen somit bei Schadensersatzklagen gute Aussichten darauf, dass sie zumindest teilweise ihr Geld zurück bekommen können.Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.


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Freitag, 24. Februar 2012

Unerwünschter Werbeanruf für Firmitas Capital Inc.


Gelockt werden Interessenten für die Aktie Firmitas Capital Inc. mit dem Hinweis auf einen angeblich garantierten Aktienrückkauf zu 11 Euro pro Aktie über das Handelsportal von Lang & Schwarz.


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt vor der Offerte zur Firmitas-Aktie (WKN A1C01R). So unterhalte „keine der Gesellschaften der Lang & Schwarz Gruppe Geschäftsbeziehungen zu den genannten Gesellschaften und hat auch keine Vereinbarungen hinsichtlich der Aktien der Firmitas Capital Inc. getroffen“. Die BaFin hat eine Untersuchung wegen des Verdachts der Markt­manipulation eingeleitet. Des Weiteren weist die Bundesanstalt darauf hin, „dass sich Anleger im Einzelfall auch selbst wegen versuchten Insiderhandels strafbar machen können“. Quelle
 Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.

Auch der Verbraucherschutzverein Verbraucherdienst e.V. Essen informiert immer wieder präventiv über Angebote zu Aktienkäufen, die aus heiterem Himmel per Telefon offeriert werden. Struktur und Vorgehensweise bei Angeboten zum Aktienkauf mittels unerwünschter Werbeanrufe sind immer ähnlich. Im Fall der Marktmanipulation bzw. Kursmanipulation, wie von der BaFin im Zusammenhang mit der Aktie Firmitas Capital Inc. (WKN A1C01R)  ebenfalls vermutet, spricht man vom sogenannten Scalping. Wie man Scalping erkennt.

Verbraucherdienst e.V. informiert im Rahmen von Kursmanipulation, Marktmanipulation, Aktienverkauf per unerlaubten Werbeanruf.



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Dienstag, 18. Oktober 2011

Scalping - Betrug und Abzocke mit Kursmanipulation

Scalping - Wie mit gezielter Marktmanipulation und Kursmanipulation Verbrauchern das Fell über die Ohren gezogen wird. Jedes Jahr werden so Verbraucher um Millionen geschädigt.

Der Ausdruck Scalping hat seinen Ursprung im englischen und bedeutet soviel wie skalpieren. Im Bereich Wertpapiergeschäft / Aktie werden mit sogenannten Pennystock-Aktien  durch betrügerische Organisatoren Kursmanipulationen vorgenommen, die unter Anlegern Schäden in Millionenhöhe verursachen.Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein. 



Die Vorgehensweise dieser Form des Betrugs an Verbrauchern ist recht simpel. Die Abzocker gründen Briefkastenfirmen, bevorzugt im Ausland. Die Präsidenten/ Direktoren wählen gezielt einen Börsenplatz für die Listung der wertlosen Aktien von denen sie wissen, dass nur geringe Anforderungen und Prüfungen des Emittenten stattfinden. Den Großteil der Aktien halten die Abzocker im eigenen Depot. Die einzig für den geplanten Betrug gegründeten Unternehmen firmieren in der Regel als amerikanische Inc. (Incorporated) oder als britische PLC (Public Limited Company). Oft sind diese Briefkastenfirmen ohne operatives Geschäft. Vor diese neue Art des Kapitalanlagebetrugs warnte schon in der Vergangenheit die FMA Österreich.  http://wirtschaft.t-online.de/betrug-mit-manipulierten-aktienkursen-scalping-/id_43738078/index

Die Anleger werden ohne Genehmigung (Cold Calling) angerufen. Zu der verbotenen Telefonakquise werden im Vorfeld oft sogar gezielt Pressemitteilungen, Fax- und eMail-Spamming mit inhaltlich selbst verfassten Positivmeldungen zur eigenen Pennystock-Aktie von den Betrügern publiziert. Selbst fingierte Börsenbriefe, Newsletter und Analystenkommentare kommen zum Teil zum Einsatz. Mit Schlagworten wie "1000% Kurs-Chance!", "Sichere Anlageempfehlung - Diese Aktie jetzt kaufen!" und "Garantierter Gewinn in 3 Monaten!" wird die eigene Aktie empfohlen. Weiterlesen ...
Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein. 


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