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Donnerstag, 11. Oktober 2012

Global Finance Invest AG muss rückabwickeln



Anfang 2011 ermittelte die Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen Global Financial Invest AG wegen Betrugs. Den Anstoß für das Ermittlungsverfahren gab seinerzeit eine entsprechende Anzeige wie ein Pressesprecher damalserklärte. Verbraucherdienst e.V. Essen nahm seinerzeit die Struktur der durchgeführten Einlagenschäfte des Unternehmens GFI AG (Global Financial Invest AG) zum Anlass präventiv über grundsätzliche Risiken beimVerkauf von z.B. Lebensversicherungen zu informieren. Im späteren Verlauf der Ermittlungen in Darmstadt wurden diese nach Frankfurt abgegeben. Nun ermittelte die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen GFI AG.

Eine jetzt beim Verein eingegangene informelle E-Mail aus Berlin zur Anordnung der Rückabwicklung bereits getätigter Geschäfte seitens BaFin ist Anlass für den aktuellen Artikel überGlobal Financial Invest AG auf der Webseite des Vereins
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Mittwoch, 1. August 2012

Voice 1 Direct Ltd – BaFin warnt

Schon in der Vergangenheit informierte Verbraucherdienst e.V. wiederholt vor vermeintlich lukrativen Aktien, die per Cold Call (unerwünschter Werbeanruf) angeboten wurden. Werden derlei Anbietern konkrete und fachkundige Fragen zu ihrem Angebot und ihrer Vorgehensweise gestellt, erhält der Verbraucher selten hinreichend Auskunft. Aktuell warnt die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vor Aktien des Unternehmens Voice 1 Direct Ltd (ISIN CA92862M1059 / WKN A1H 50C). Unter anderem wird seitens der Behörde vermutet, dass irreführende oder unrichtige Angaben zur Aktie Voice 1 Direct im Rahmen der Cold Calls gemacht werden könnten. Weiterlesen zur Aktie Voice 1 Direct  .  Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.


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Freitag, 24. Februar 2012

Unerwünschter Werbeanruf für Firmitas Capital Inc.


Gelockt werden Interessenten für die Aktie Firmitas Capital Inc. mit dem Hinweis auf einen angeblich garantierten Aktienrückkauf zu 11 Euro pro Aktie über das Handelsportal von Lang & Schwarz.


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt vor der Offerte zur Firmitas-Aktie (WKN A1C01R). So unterhalte „keine der Gesellschaften der Lang & Schwarz Gruppe Geschäftsbeziehungen zu den genannten Gesellschaften und hat auch keine Vereinbarungen hinsichtlich der Aktien der Firmitas Capital Inc. getroffen“. Die BaFin hat eine Untersuchung wegen des Verdachts der Markt­manipulation eingeleitet. Des Weiteren weist die Bundesanstalt darauf hin, „dass sich Anleger im Einzelfall auch selbst wegen versuchten Insiderhandels strafbar machen können“. Quelle
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Auch der Verbraucherschutzverein Verbraucherdienst e.V. Essen informiert immer wieder präventiv über Angebote zu Aktienkäufen, die aus heiterem Himmel per Telefon offeriert werden. Struktur und Vorgehensweise bei Angeboten zum Aktienkauf mittels unerwünschter Werbeanrufe sind immer ähnlich. Im Fall der Marktmanipulation bzw. Kursmanipulation, wie von der BaFin im Zusammenhang mit der Aktie Firmitas Capital Inc. (WKN A1C01R)  ebenfalls vermutet, spricht man vom sogenannten Scalping. Wie man Scalping erkennt.

Verbraucherdienst e.V. informiert im Rahmen von Kursmanipulation, Marktmanipulation, Aktienverkauf per unerlaubten Werbeanruf.



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Samstag, 22. Oktober 2011

Börsendienste Warnung vor Bulle & Bär


Klare Kaufempfehlungen gibt „Bulle & Bär Research“ von der Bulle & Bär Ltd. aus London ab. Am 14. Juni 2011 etwa verbreitete der Börsendienst über DGAP-News eine Kaufempfehlung für die Aktien von Cariboo Gold Mines Plc.: „Spekulative Anleger sollten Cariboo Gold Mines als aussichtsreiche Goldaktie mit starkem mittel- und langfristigem Wachstums- und Renditepotential mit ins Depot nehmen.“

Das Team von Bulle & Bär Research mit Sitz in London habe langjährige Erfahrung mit Engagements in börsennotierte Small-Caps, heißt es in einer Selbstdarstellung. „Die Analysten und Autoren sind Profis und können das Potential von einem Unternehmen fundiert einschätzen und die Risikofaktoren eruieren.“ Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.


Das klingt stark danach, dass Finanzanalysen erstellt werden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nachgefragt, denn wer Wertpapiere analysiert und empfiehlt und nicht unter eine Ausnahmeregelung fällt, muss sich bei ihr registrieren und Pflichten erfüllen. Denn wenn dubiose Tippgeber mit windigen Empfehlungen das Interesse an wenig bekannten Aktien anfachen, werfen Abzocker ihre Bestände auf den Markt und die Kurse stürzen zum Schaden der Anleger ab.

Doch Bulle & Bär hat der BaFin keine Auskunft über die eigene Arbeit gegeben, so dass die BaFin den Dienst zusammen mit der Bulle & Bär Ltd. auf eine Liste der Unternehmen gesetzt hat, die sie nicht erreichen konnte oder von denen sie keine Auskunft erhalten hat. Wer nicht willens oder in der Lage ist, der BaFin Auskunft zu geben, sodass sie überprüfen kann, dass alle Vorschriften eingehalten werden, verdient das Vertrauen der Anleger nicht. Aktientipps solcher Publikationen gehören sofort in virtuelle oder reale Papierkörbe. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.

Vielleicht ist Bulle & Bär aber der erste Börsendienst, den die BaFin wieder von ihrer Liste nimmt. Marc Stone von Bulle & Bär kündigte jedenfalls an, der Dienst sei bereits dabei "die erforderlichen Pflichten zu erfüllen." Die Abklärungen der BaFin "haben uns leider nicht frühzeitig erreicht", erklärte er gegenüber graumarktinfo.de. Quelle Graumarktinfo.de börseOnline

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