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Freitag, 13. November 2015

Dateyard AG | Versteckte Kosten?

Es liegen Verbraucherdienst e.V vielfache Beschwerden bezüglich der Firma Dateyard AG, Schochenmühlstr. 4, Sitz CH-6340 Baar vor. Die Firma Dateyard AG macht durch die Rechtsanwaltskanzlei Auer Witte Thiele Forderungen in Höhe von 159,30 EUR. Die Rechtsanwaltskanzlei Auer Witte Thiele droht bei Nichtzahlung mit gerichtlichen Maßnahmen,  denn Ihr Auftraggeber Dateyard AG hätte sie dahingehend beauftragt. Hier soll es sich um eine kostenpflichtige Premium Mitgliedschaft für die  Kommunikationsplattform heute-sex.com handeln.

Dateyard AG  Versteckte Kosten

Dateyard AG Angebot zweifelhaft ?


Diese Kommunikationsplattform soll dem Nutzer die Möglichkeit bieten, sich selbst zu präsentieren. Um sich anzumelden, bedarf es nur der Angabe einer E-Mail Adresse.

Screenshot Dateyard | 12.11.2015
Screenshot Dateyard | 12.11.2015


Mit der Angabe einer E-Mail Adresse und eines Geburtsdatums soll laut der Startseite der Firma Dateyard AG die kostenlose Nutzung möglich sein - also ohne Abgabe einer Erklärung, dass ein User bei einer Anmeldung "die Nutzungsbedingungen anerkennen muss". Auch bei einer Anmeldung wird in der E-Mail-Bestätigung weder auf die Nutzungsbedingungen noch auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen. Auch eine Widerrufsbelehrung ist nicht vorhanden.

Screenshot Dateyard | 12.11.2015 | Anmeldung
Screenshot Dateyard | 12.11.2015


Sobald ein User die Startseite aufruft, wird heftig mit einer Einblendung, mit folgenden Slogan geworben „ Lass Dir diese Chance nicht entgehen! Auf heute-sex.com kannst du dich heute auf ein Sextreffen mit echten Frauen verabreden. Außerdem profitierst du von vielen Vorteilen: kostenlose Anmeldung, Nachrichten lesen und schreiben, Suche in deiner Umgebung, Sextreffen Garantie, Echte Frauen und Männer….. “

Bei der Anmeldung ist nicht zu lesen, dass diese „Chance“ etwas kosten soll oder der User eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft eingehen muss, um von der angepriesenen Chance profitieren zu können.

Screenshot Dateyard | 12.11.2015 | Anmeldung abschließen
Screenshot Dateyard | 12.11.2015


In den Nutzungsbedingungen der Dateyard AG ist nichts mehr über die echte „Chance“ zu lesen, denn das heißt es: „Die Gratis-Nutzung bietet dem Nutzer eine eingeschränkte Funktionalität. Denn das Nachrichten versenden und schreiben ist nur möglich wenn der Nutzer eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft eingeht.“ Verbraucherdienst hält die Werbung auf der Startseite für irreführend, denn wenn derartig geworben wird, muss der User auch kostenlos von dem Angepriesenen profitieren können

So heißt es in den Nutzungsbedingungen der Dateyard AG: „Die Gratis-Nutzung bietet dem Nutzer eine eingeschränkte Funktionalität. Der Nutzer hat jedoch jederzeit die Möglichkeit, von einer Gratis-Nutzung in eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft zu wechseln, um die Premium-Funktionalität (Erweiterte Suchfunktion, Schreiben und Beantworten von Nachrichten) nutzen zu können.“
Auch enthalten die Nutzungsbedingung keinerlei Garantieversprechen, wovon vollmundig im Werbeslogan die Rede ist.

Kündigungsklausel fraglich bei Dateyard


Es heißt in den Nutzungsbedingungen der Dateyard AG:

„(2) Der Nutzer eines kostenpflichtigen Dienstes ist berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen vor Ablauf der Mitgliedschaft zu kündigen. Kündigt er den Vertrag nicht fristgerecht, verlängert sich dieser entsprechend dem vorherigen vom Nutzer gewählten Paket.
(3) Die Kündigung des Vertragsverhältnisses ist nur dann wirksam, wenn sie durch ausdrückliche, schriftliche Erklärung per Fax an +41 (0) 41 508 70 64 erfolgt. Für eine eindeutige Zuordnung und zum Schutz vor Missbrauch ist es in jedem Fall zwingend erforderlich, dass der Kunde im Kündigungsschreiben in leserlicher Art und Weise (DRUCKBUCHSTABEN) mindestens seinen vollständigen Namen, die genutzte Dating-Seite, seine genutzte Email-Adresse und seinen Benutzernamen nennt. Zur Vereinfachung gibt es hier das Kündigungsformular zum Ausdrucken“ Quelle: Nutzungsbedingungen http://www.heute-sex.com/terms

Interessant ist, dass der User mittels Internet einen kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft abschließen kann, doch die Kündigung dieser kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft nur schriftlich möglich ist. Verbraucherdienst e.V. ist der Meinung, dass auch Kündigungen per E-Mail möglich sein müssen. Lesen Sie dazu auch: Urteil Kündigung der Nutzung eines Online-Portals muss auch online möglich sein - LG München 12 O 18571/13. Verbraucherdienst e.V hält die Kündigungsklausel für unwirksam.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Montag, 19. Oktober 2015

Flirtcafe kündigen | Kosten der Dating Plattform

„Jetzt anmelden & sofort losflirten“ heißt es aktuell auf der Homepage der Dating Plattform „Flirtcafe“, welches von der gleichnamigen Flirtcafe Online GmbH betrieben wird. Bereits 2012 berichtete Verbraucherdienst e.V. - mittlerweile hat sich bei Flirtcafe einiges getan, denn dort darf nicht mehr mit „Jetzt kostenlos anmelden“ geworben werden.

Flirtcafe kündigen | Kosten der Dating Plattform

Landgericht Köln entscheidet, dass Flirtcafe nicht mit „Kostenlos Anmelden“ werben darf


Das Landgericht Köln entschied in einem Urteil vom 19.08.2014 (Az.:33 O 245/13), dass Flirtcafe nicht mit der Aussage „Jetzt kostenlos anmelden“ werben darf. Wer diesen Button anklickte, schloss zwar einen Vertrag ab, der aber nach der kostenlosen (!) Registrierung keinerlei Interaktionen mit anderen Nutzern dieser Plattform ermöglichte. Erst mit einem kostenpflichtigen Abonnement kann Kontakt zu anderen aufgenommen werden. Ohne Geld – kein Flirt.
Mit einem Testabonnement mit einer Dauer von 10 Tagen ist es erst möglich, die Möglichkeiten des Portals zu nutzen. Kosten für das Test-Abo: 1,99 EUR – zu zahlen bei Vertragsabschluss. Im Anschluss an das Testabonnement wechselt der Kunde automatisch in deutlich teureres Abo mit einer Dauer von sechs Monaten – für wöchentlich 19 EUR. Sollte der Kunde diesem Vertrag nicht widerrufen, kostet ein Monat Flirtcafe rund 76 EUR.

Das Landgericht Köln sah in diesem Kostenmodell einen Wettbewerbsverstoß. Wer mit einer
„kostenlosen“ Anmeldung wirbt, sollte dem Kunden auch die zu erwartenden Möglichkeiten einer Flirtbörse bieten. Dazu gehört natürlich auch das Anschreiben anderer User, sonst kann von Flirten keine Rede sein.

Kündigung bei Flirtcafe


Bei solchen hohen Kosten ist es nicht verwunderlich, wenn viele Kunden ihren Vertrag mit der Flirtcafe Online GmbH kündigen möchten. Zwar ist das „Kostenlos Anmelden“ verschwunden, wichtige Angaben wie Kosten und Widerrufmöglichkeiten sind weiterhin nur in den AGB und in den „BGB Infos“ zu finden.
Möchten Verbraucher ihren Vertrag bei Flirtcafe kündigen, so müssen folgende Vorgaben beachtet werden:

• 10-tägiges Probe-Abo: Kündigung ist spätestens drei Tage vor Ablauf kündbar
• 6 Monate Abo: Kündigung bis spätestens zwei Monate vor Ablauf kündbar

Darüber hinaus muss die Kündigung schriftlich eingereicht werden. Das bedeutet, dass dies per Post geschehen muss, Kündigungen per E-Mail und Fax seien laut Flirtcafe Online GmbH „aus Sicherheitsgründen leider nicht möglich“.

Haben Sie Erfahrungen mit einer Kündigung ihrer Flirtcafe Mitgliedschaft? Gerne können Sie mit dem Verbraucherdienst e.V. Kontakt aufnehmen. Mitglied sein heißt – geschützt zu sein.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Kostenlose Infos erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:
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oder per E-Mail:
kontakt@verbraucherdienst.com

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Montag, 23. März 2015

Online-Dating: Auf der Partnersuche in die Kostenfalle

Die Partnersuche via Internet ist keine Randerscheinung mehr. Mittlerweile finden zahlreiche Singles auf Online-Dating-Portalen ihre bessere Hälfte. Doch das Geschäft mit der Liebe hat ihre Tücken. Denn mit dem Flirt und der gefundenen Partnerschaft kommen häufig versteckte Kostenfallen auf den Verbraucher zu. Selbst eine rechtzeitige Kündigung des Vertrages kann noch Kosten nach sich ziehen. Der Verbraucherdienst e.V. zeigt auf, worauf in Singlebörsen geachtet werden muss. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein. 


Dating-Online-Portale: Vorsicht bei Kostenfallen
Foto: "You, hold my hand, by my side" by Cher VernalEQ CC by 2.0

Eigentlich war Michael L. nur neugierig, als er sich bei einem Online-Dating-Portal angemeldet hat. Die letzte Trennung ist schon was her und in seinem Dorf ist in Sachen Dating tote Hose. Ein Freund gab ihm den Hinweis auf die unbegrenzten Möglichkeiten des Internets. Die Anmeldung ging schnell; Michael L. hatte in wenigen Klicks ein Profil und mehrere Vermittlungsvorschläge – allerdings ohne Möglichkeit, diese zu kontaktieren oder gar ein Foto zu sehen. Für eine Premium-Mitgliedschaft, mit der alle Funktionen nutzbar sind, sind fast 700 Euro für neun Monate Laufzeit zu berappen. Allerdings gab es auch die Möglichkeit, zwei Wochen lang das Angebot kostenlos zu testen. Michael L. entschied sich dafür, kündigte jedoch nach zwei Tagen fristgerecht.
Wenige Tage später fand Michael L. keine Liebesbriefe im Postkasten, sondern eine Mahnung des Online-Dating-Portals. Zwar hatte er die Frist eingehalten, jedoch auch Dienste des Portals genutzt. Dadurch entstanden zusätzliche Kosten, die als „Wertersatz“ gekennzeichnet sind. Schnell kommen so Kosten wie z.B. 35 Euro für eine gelesene Nachricht zustande. Diese Kostenfalle war bei der Anmeldung nicht absehbar. Statt zum Standesamt führt der Weg von Michael L. nun zu Verbraucherschützern.


Kündigungsfristen unbedingt einhalten


Die Beschwerden über vermeintlich kostenlose Online-Dating-Portale häufen sich. Versteckte Kostenfallen, wie die oben beschriebene, scheinen bei einigen Anbietern an der Tagesordnung zu sein. Besonders ins Auge fallen die Portale „Flirt-Fever“, „KissNoFrog“ und „eDates“.
Alle drei Online-Flirt Webseiten bieten eine kostenlose Registrierung an, mit der man sich in aller Ruhe das Angebot und die Möglichkeiten anschauen kann.  Sollte man sich überzeugen lassen, steht einem Test-Abo nichts im Wege. Diese Testphase hat eine Dauer von rund zwei Wochen und kostet unter 3 Euro. Danach wandelt sich der Account in ein „Premium-Paket“, welches eine Laufzeit von mehreren Monaten aufweist und deutlich höhere Kosten hat.

Flirt-Fever:      Test-Abo: 1,99 Euro (14 Tage)
                         Premium-Paket: 120 Euro (10 Wochen)
KissNoFrog:  Test-Abo: 2,99 Euro (14 Tage)
                         Premium-Paket: 129 Euro (6 Monate)
eDates:          Test-Abo: 2,90 Euro (15 Tage)
                         Premium-Paket: 684 Euro (9 Monate)

Eine rechtzeitige Kündigung ist daher dringend zu empfehlen. Ein Vergessen der Widerrufs- und Kündigungsfrist kann erhebliche Kosten nach sich ziehen, da schnell eine Mahnung ins Haus flattert.
Generell sollte man als interessierter Verbraucher einen genauen Blick auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters werfen. Insbesondere, da zwar mit einer „kostenlosen Anmeldung/Registrierung“ geworben wird, aber entstehende Kosten nicht eindeutig genannt werden. Da der Button, mit dem die Registrierung vorgenommen wird, auch keinerlei Hinweise wie „Zahlungspflichtig bestellen“ oder gar „Kaufen“ enthält, ist doppelte Vorsicht geboten.


Worauf Sie auf Online-Dating-Portalen achten sollten


Es gibt einige Hinweise, auf die Sie bei einer Nutzung eines Online-Dating-Portals achten sollten. Hier einige wichtige Punkte für liebeshungrige Verbraucher.

Kostenlose Anmeldung – aber nicht alle Funktionen

Eine Anmeldung ist zwar oft kostenfrei, eine Nutzung jedoch nicht. Beispielsweise können Kontaktmails nur von zahlenden Mitgliedern eingelesen werden, was eine kostenpflichtige Registrierung verlockend macht.

Kündigung und Widerruf keine Selbstverständlichkeit

Ein Test-Abo bietet die Möglichkeit, sich ein wenig auf dem Portal umzuschauen. Wichtig ist dabei, die Kündigungsmöglichkeiten genauer zu studieren. Wie lange läuft die Frist? Kann ich nur auf dem Postweg oder per E-Mail kündigen? Leider kommt es vor, dass Anbieter behaupten, kein Kündigungsschreiben erhalten zu haben.
Auch beim Widerrufsrecht gibt es Probleme. Mit der Äußerung, dass das Widerrufsrecht bereits bei der Nutzung Dienstleistungen innerhalb des Portals erlischt, haben sich etliche Unternehmen bereits eine Abmahnung eingehandelt.
Das ist so nicht richtig: Nach dem Gesetz ist ein Widerrufsrecht gegeben, solange der Vertrag von beiden Seiten auf Wunsch des Kunden vor Ablauf der Frist erfüllt wurde. Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.

Abmahnungen und Inkassoschreiben statt Liebesbriefe

Obwohl die individuelle Rechtslage dagegen spricht, werden Verbraucher und Nutzer von Online-Dating-Portalen bei Nichtzahlung mit Mahnungen und Inkassoschreiben überschüttet. Betroffene halten dem Druck nicht stand und zahlen. Kündigen Sie in jedem Falle auf dem schriftlichen Wege und per Einschreiben samt Rückschein. Für alle weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne mit unverbindlichen Informationen zur Verfügung


In die Flirtfalle getappt? Wir informieren Sie unverbindlich!


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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Freitag, 11. Januar 2013

Vertrag mit SorglosStrom Energy2day kündigen


... würde manch Verbraucher vermutlich gern – auch Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. zählen zu den überraschten „Neukunden“ der Energy2day GmbH, deren Marke SorglosStrom ist.

Den empörten Schilderungen unserer Mitglieder zufolge wurden sie unerwünscht angerufen.

 Die Art und Weise der Gesprächsführung des jeweiligen Anrufers ließ die angerufenen Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. annehmen, dass sie mit ihrem aktuellen Stromlieferanten verbunden sind. Sie gingen dementsprechend davon aus, dass dieser ihnen einen günstigeren Stromtarif anbieten wolle. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.



Kurze Zeit später erhielten sie ein Anschreiben der ihnen unbekannten Firma Energy2day GmbH München. In diesem wurde mitgeteilt, dass zum voraussichtlich 01.01.2013 SorglosStrom, eine Marke der Energy2day GmbH, ihr zukünftiger Stromlieferant sei.

Entschieden haben die Betroffenen sich, so die Verbraucherdienst e.V. vorliegenden Anschreiben der SorglosStrom / Energy2day GmbH, für den Tarif  SorglosRegioCent und einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten …

Der Arbeitspreis (Verbrauch je Kilowattsunde) betrüge 25,06 Cent. Aus den AGB geht zudem hervor, dass Preisanpassungen jederzeit vorgenommen werden können. Immerhin will SorglosStrom / Energy2day diese vorher ankündigen … Ob das Angebot wirklich günstig ist für Verbraucher, bleibt abzuwarten. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.



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