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Montag, 12. Oktober 2026

ProCollect GmbH: Zahlungsaufforderung für Terra Nova Solutions UG wegen Flirro-me

Titel: ProCollect GmbH: Zahlungsaufforderung für Terra Nova Solutions UG wegen Flirro-me

Wer eine Zahlungsaufforderung der ProCollect GmbH aus der Schweiz erhält, sollte die darin geltend gemachte Forderung genau prüfen. In einem vorliegenden Schreiben vom 7. Oktober 2026 verlangt das Inkassounternehmen 177,35 Euro im Auftrag der Terra Nova Solutions UG. Als Forderungsgrund wird eine angebliche Jahresmitgliedschaft auf der Internetseite Flirro.me genannt.

177,35 Euro für eine angebliche Jahresmitgliedschaft

Die ProCollect GmbH mit Sitz in Hünenberg bezeichnet das Schreiben als „Letzte Zahlungsaufforderung“. Als Zahlungsfrist wird der 17. Oktober 2026 angegeben.

Der geforderte Gesamtbetrag setzt sich laut Schreiben wie folgt zusammen:

  • 114,26 Euro Grundforderung: Darin enthalten sind laut Aufstellung 92,40 Euro sowie eine Mahngebühr von 20 Euro und Zinsen.
  • 46,35 Euro Inkassokosten
  • 16,74 Euro Telekommunikations- und Kontoführungsgebühren

Insgesamt verlangt ProCollect damit 177,35 Euro. Die Forderung wird der Terra Nova Solutions UG zugeordnet. Als Grund nennt das Schreiben eine Jahresmitgliedschaft bei Flirro me.

Ob tatsächlich ein kostenpflichtiger Vertrag zustande gekommen ist und ob sämtliche geltend gemachten Kosten berechtigt sind, lässt sich allein anhand der Zahlungsaufforderung nicht feststellen.

Was steckt hinter der Forderung von Terra Nova Solutions UG?

Die Zahlungsaufforderung bezieht sich auf eine angebliche Mitgliedschaft bei Flirro.me. Wer sich nicht an eine entsprechende Anmeldung erinnert oder die Forderung nicht nachvollziehen kann, sollte zunächst die Vertragsgrundlage prüfen.

Wichtig sind insbesondere folgende Fragen:

  • Wurde tatsächlich eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen?
  • Welche Vertragsbedingungen und Preise galten zum Zeitpunkt der Anmeldung?
  • Kann der angebliche Vertrag durch geeignete Unterlagen belegt werden?
  • Sind die verlangten Mahn-, Inkasso- und sonstigen Zusatzkosten rechtlich begründet?

Ein Inkassoschreiben allein beweist nicht, dass die gesamte Forderung berechtigt ist. Umgekehrt sollte eine Zahlungsaufforderung nicht einfach ignoriert werden.

Was sollten Betroffene jetzt tun?

Wer die Forderung nicht zuordnen kann oder Zweifel an ihrer Höhe hat, sollte schriftlich reagieren und die Forderung ausdrücklich bestreiten, soweit sie bestritten wird.

Dabei empfiehlt es sich, von der ProCollect GmbH beziehungsweise dem Auftraggeber aussagekräftige Nachweise anzufordern. Dazu gehören insbesondere der behauptete Vertragsschluss, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Bedingungen und eine nachvollziehbare Aufstellung der einzelnen Forderungsbestandteile.

Betroffene sollten außerdem die geltend gemachten Zusatzkosten getrennt von der eigentlichen Hauptforderung prüfen. Nicht jede Position, die in einem Inkassoschreiben aufgeführt wird, ist automatisch geschuldet.

Wer die Mitgliedschaft tatsächlich abgeschlossen hat, sollte ebenfalls prüfen, ob die Rechnung korrekt ist und ob gegebenenfalls noch eine Kündigung erforderlich ist. Bei Unsicherheit kann eine rechtliche Beratung sinnvoll sein.

Achtung: Eine Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens ist nicht mit einem gerichtlichen Mahnbescheid oder einer gerichtlichen Entscheidung gleichzusetzen. Sollte jedoch ein offizielles gerichtliches Schreiben eintreffen, müssen die darin genannten Fristen unbedingt beachtet werden.

Scan: ProCollect Zahlungsaufforderung Okt 2026
ProCollect Zahlungsaufforderung Okt 2026


Fazit: ProCollect-Forderung sorgfältig prüfen

Die ProCollect GmbH fordert im vorliegenden Schreiben 177,35 Euro für eine angebliche Jahresmitgliedschaft bei Flirro.me im Auftrag der Terra Nova Solutions UG. Ob die Forderung in dieser Höhe berechtigt ist, kann anhand des Schreibens allein nicht abschließend beurteilt werden.

Wer die Mitgliedschaft nicht kennt oder die Kosten nicht nachvollziehen kann, sollte die Vertragsunterlagen und die einzelnen Gebührenpositionen prüfen lassen, statt vorschnell zu zahlen oder das Schreiben unbeachtet zu lassen.

Sie haben ebenfalls eine Zahlungsaufforderung der ProCollect GmbH erhalten? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen oder informieren Sie sich über unsere Kontaktmöglichkeiten bei Verbraucherdienst e.V.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag bezieht sich auf ein vorgelegtes Zahlungsaufforderungsschreiben. Er stellt keine abschließende rechtliche Bewertung der Forderung dar.

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Für Nichtmitglieder ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

⚠️ Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ist keine Rechtsberatung und kann eine Prüfung konkreter Unterlagen durch eine qualifizierte Rechtsanwältin oder einen qualifizierten Rechtsanwalt nicht ersetzen.

💡 Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, um Recherchen zu beschleunigen und Entwürfe zu strukturieren. Der Text wurde anschließend von unserer Redaktion geprüft, überarbeitet und finalisiert.

Freitag, 18. September 2026

Rechtsanwältin Simone Frei fordert 3.800 Euro für Win24 – Zahlungsaufforderung echt oder Abzocke?

Titel: Rechtsanwältin Simone Frei fordert 3.800 Euro für Win24 – Zahlungsaufforderung echt oder Abzocke?

Eine neue Zahlungsaufforderung liegt dem Verbraucherdienst e.V. vor. Im Namen einer „Lotteriegesellschaft Win24“ soll eine Verbraucherin 3.800 Euro bezahlen. Absender des Schreibens ist eine angebliche Rechtsanwältin Simone Frei aus Berlin.

Behauptet wird, dass im Dezember 2023 telefonisch ein Vertrag über die Teilnahme an einem Lotteriespiel abgeschlossen worden sei. Nach einer zunächst dreimonatigen kostenlosen Teilnahme soll sich der Vertrag anschließend kostenpflichtig verlängert haben.

Doch das Schreiben wirft einige Fragen auf.

3.800 Euro für eine angebliche Lotterieteilnahme

In dem Schreiben vom 02.09.2026 wird eine Forderung über 3.800 Euro geltend gemacht. Als Aktenzeichen wird 0-4xx/24 genannt.

Die angebliche Rechtsanwältin erklärt, sie vertrete die Interessen einer „Lotteriegesellschaft Win24“. Grundlage der Forderung soll ein am Telefon am 04.12.2023 abgeschlossener Vertrag sein.

Dieser habe zunächst drei Monate kostenlos bestanden. Anschließend sei eine schriftliche Kündigung erforderlich gewesen. Da eine solche Kündigung angeblich nicht erfolgt sei, habe sich die Teilnahme in ein kostenpflichtiges Vertragsverhältnis verlängert.

Als Nachweise werden unter anderem eine Bandaufzeichnung des Telefonats sowie angebliche Poststempel früherer Mahnungen genannt.

Zahlung innerhalb von drei Werktagen

Besonders auffällig ist die kurze Zahlungsfrist.

Die Empfängerin soll die geforderten 3.800 Euro innerhalb von drei Werktagen nach Erhalt des Schreibens bezahlen.

Für den Fall, dass die Zahlung nicht rechtzeitig eingeht, werden weitere rechtliche Schritte angekündigt. Unter anderem ist von einer Übergabe der Akte an die Staatsanwaltschaft die Rede.

Auf Empfänger eines solchen Schreibens kann eine derart kurze Frist erheblichen Druck ausüben. Gerade deshalb sollte die Forderung zunächst in Ruhe geprüft werden.

Drohung mit Strafanzeige, Kontopfändung und Wohnungsräumung

Das Schreiben enthält mehrere besonders drastische Formulierungen.

So wird unter anderem auf eine mögliche Strafanzeige wegen Betruges hingewiesen. Außerdem werden Kontopfändungen, Zwangsvollstreckungen und sogar eine Wohnungsräumung erwähnt.

Auffällig ist dabei die rechtliche Begründung.

Im Schreiben wird § 823 BGB im Zusammenhang mit einer möglichen Strafanzeige wegen Betruges genannt. § 823 BGB ist jedoch eine zivilrechtliche Vorschrift über Schadensersatzansprüche und keine Strafvorschrift.

Auch der Hinweis auf § 285 BGB passt nicht zu den anschließend genannten Maßnahmen wie Kontopfändung und Zwangsvollstreckung.

Für Verbraucher ist deshalb wichtig: Eine solche Formulierung im Brief bedeutet nicht automatisch, dass die angedrohten Maßnahmen unmittelbar bevorstehen.

Angeblicher Vertrag wurde telefonisch abgeschlossen

Nach Angaben der Absenderin soll die Vereinbarung telefonisch zustande gekommen sein.

Die Argumentation lautet: Die ersten drei Monate seien kostenlos gewesen. Danach sei der Vertrag kostenpflichtig geworden, weil die Verbraucherin nicht schriftlich gekündigt habe.

Gerade bei Forderungen aus Gewinnspielen oder Lotterien sollte deshalb genau geprüft werden, welcher Vertrag überhaupt geschlossen worden sein soll.

Wichtig sind beispielsweise folgende Fragen:

  • Wer ist der konkrete Vertragspartner?
  • Was genau wurde am Telefon vereinbart?
  • Welche Kosten sollten nach Ablauf der kostenlosen Phase entstehen?
  • Wo befinden sich die vollständigen Vertragsbedingungen?
  • Wann wurde über die Kostenpflicht informiert?
  • Welche konkrete Kündigungsregelung soll vereinbart worden sein?
  • Was soll die angekündigte Bandaufzeichnung tatsächlich beweisen?
  • Wie setzt sich die Forderung von 3.800 Euro zusammen?

Das uns vorliegende Schreiben enthält hierzu keine detaillierte Forderungsaufstellung.

Wer ist „Win24“?

Als Auftraggeber wird im Schreiben lediglich eine „Lotteriegesellschaft Win24“ genannt.

Für Verbraucher ist es wichtig, den angeblichen Gläubiger eindeutig identifizieren zu können. Bei einer Forderung über mehrere tausend Euro sollte nachvollziehbar sein, welches Unternehmen die Forderung geltend macht und aus welchem konkreten Vertragsverhältnis sie stammen soll.

Eine bloße Bezeichnung als „Lotteriegesellschaft Win24“ reicht für eine abschließende Prüfung der Forderung jedenfalls nicht aus.

Rechtsanwältin Simone Frei: Was fällt auf?

Im Briefkopf wird zunächst „Rechtsanwalt Simone Frei“ und „Fachanwalt für Strafrecht“ angegeben. Im weiteren Schreiben wird dagegen von „Rechtsanwältin Simone Frei“ gesprochen.

Als Adresse wird die Uhlandstraße 161 in 10719 Berlin genannt. Außerdem enthält das Schreiben die Internetadresse „kanzleifrei.com“ und eine Mobilfunknummer.

Die auf dem Schreiben genannten Kontaktdaten sollten von Empfängern unabhängig überprüft werden, bevor persönliche Daten oder Zahlungen übermittelt werden.

Auch die Verbraucherzentrale Thüringen führt die Bezeichnung „Rechtsanwältin Simone Frei“ mit der genannten Berliner Adresse aktuell in ihrer Liste zu verdächtigen Inkassoschreiben. Die Verbraucherzentrale Sachsen führt entsprechende Angaben ebenfalls in ihrer Warnliste.

Das allein beantwortet allerdings noch nicht die Frage, ob die konkrete Forderung berechtigt ist. Entscheidend ist der konkrete Einzelfall.

Was sollten Betroffene tun?

Wer ein solches Schreiben erhält, sollte nicht allein aufgrund der angedrohten Konsequenzen bezahlen.

1. Forderung prüfen

Zunächst sollte geprüft werden, ob tatsächlich ein Vertrag mit dem genannten Unternehmen abgeschlossen wurde.

2. Vertragsunterlagen anfordern

Betroffene können sich die konkrete Vertragsgrundlage, die Vertragsbedingungen und eine nachvollziehbare Berechnung der geforderten 3.800 Euro vorlegen lassen.

3. Keine voreiligen Zahlungen leisten

Eine Zahlungsaufforderung ist noch kein gerichtlicher Vollstreckungstitel. Wer die Forderung nicht nachvollziehen kann, sollte sich zunächst informieren und die Unterlagen prüfen lassen.

4. Keine vorschnellen Schuldanerkenntnisse unterschreiben

Auch Ratenzahlungsvereinbarungen oder andere Erklärungen sollten nicht ungeprüft abgegeben werden.

5. Schreiben und Umschlag aufbewahren

Das Originalschreiben, der Briefumschlag und eventuell weitere Schreiben oder E-Mails sollten vollständig aufbewahrt werden.

6. Gerichtliche Post nicht ignorieren

Ein tatsächlich zugestellter gerichtlicher Mahnbescheid ist etwas anderes als eine außergerichtliche Zahlungsaufforderung. Gerichtliche Schreiben sollten deshalb immer ernst genommen und fristgerecht geprüft werden.

Fazit: Zahlungsaufforderung genau prüfen

Die uns vorliegende Zahlungsaufforderung über 3.800 Euro weist mehrere Punkte auf, die aus Verbrauchersicht Fragen aufwerfen. Dazu gehören insbesondere die sehr kurze Zahlungsfrist, die behauptete telefonische Vereinbarung, die angekündigte Bandaufzeichnung und die teilweise ungewöhnlichen rechtlichen Hinweise.

Eine dementsprechende Rechtsanwältin Simone Frei ist derzeit nicht im bundesweiten Anwaltsverzeichnis gelistet.

Hinzu kommen die aktuell veröffentlichten Warnhinweise der Verbraucherzentralen zu den im Schreiben genannten Angaben.

Ob die konkrete Forderung tatsächlich besteht, lässt sich allein anhand dieses Schreibens jedoch nicht abschließend beurteilen.

Betroffene sollten sich daher nicht allein durch die im Schreiben genannten Drohungen unter Druck setzen lassen, sondern zunächst prüfen, ob und unter welchen Bedingungen überhaupt ein entsprechender Vertrag zustande gekommen ist.

Haben Sie ebenfalls eine Zahlungsaufforderung erhalten?

Haben auch Sie ein Schreiben von Rechtsanwältin Simone Frei erhalten, in dem im Zusammenhang mit „Win24“ oder einem anderen Lotterie- bzw. Gewinnspielanbieter mehrere hundert oder tausend Euro gefordert werden?

Sie können uns das Schreiben zur Information zukommen lassen. Personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer, Kundennummer oder andere persönliche Angaben sollten vor einer Veröffentlichung unkenntlich gemacht werden.

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Für Nichtmitglieder ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

⚠️ Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ist keine Rechtsberatung und kann eine Prüfung konkreter Unterlagen durch eine qualifizierte Rechtsanwältin oder einen qualifizierten Rechtsanwalt nicht ersetzen.

💡 Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, um Recherchen zu beschleunigen und Entwürfe zu strukturieren. Der Text wurde anschließend von unserer Redaktion geprüft, überarbeitet und finalisiert.

Montag, 17. August 2026

National Inkasso GmbH: Zahlungsaufforderung wegen rentnerauskunft.de

Titel: National Inkasso GmbH: Zahlungsaufforderung wegen rentnerauskunft.de

Dem Verbraucherdienst liegt ein Schreiben vor, das an ein Mitglied des Vereins gerichtet ist und eine Zahlungsaufforderung der National Inkasso GmbH betrifft. In dem Schreiben wird die Regis datasec Ltd als Auftraggeberin genannt. Als Produkt wird „rentnerauskunft.de“, als Forderungsgrund ein „Dienstleistungsvertrag“ angegeben.

Schreiben an ein Mitglied des Verbraucherdienst liegt vor

Dem Verbraucherdienst liegt ein Schreiben vor, das an ein Mitglied des Vereins gerichtet ist und eine Zahlungsaufforderung der National Inkasso GmbH betrifft. In dem Schreiben wird mitgeteilt, die Regis datasec Ltd habe das Inkassounternehmen beauftragt, eine offene Forderung geltend zu machen. Als Produkt wird „rentnerauskunft.de“ genannt, als Forderungsgrund ein „Dienstleistungsvertrag“.

Der Beitrag dient der allgemeinen Information und Einordnung. Er enthält keine abschließende Aussage dazu, ob die geltend gemachte Forderung im konkreten Einzelfall besteht oder in der verlangten Höhe durchsetzbar ist. Ebenso ist mit diesem Beitrag keine pauschale Bewertung der beteiligten Unternehmen verbunden.

Was aus dem Schreiben hervorgeht

Nach dem dem Verbraucherdienst vorliegenden Schreiben vom 03.08.2026 wird unter dem Aktenzeichen EM118-XXXXX eine Forderung im Zusammenhang mit rentnerauskunft.de geltend gemacht. In dem Schreiben heißt es, die Regis datasec Ltd habe die National Inkasso GmbH beauftragt, eine offene Forderung aus einer Rechnung vom 06.03.2026 geltend zu machen.

Genannter Betrag und Zahlungsfrist

Gefordert wird nach dem Inhalt des Schreibens ein Gesamtbetrag von 56,18 Euro. Zugleich wird das Mitglied aufgefordert, den Betrag so zu überweisen, dass er bis zum 07.08.2026 verbucht werden kann.

Hinweis auf Beauftragung

Außerdem enthält das Schreiben die Formulierung, dass eine entsprechende Vollmacht versichert werde. Weitere Einzelheiten zum behaupteten Vertragsverhältnis ergeben sich aus dem vorliegenden Schreiben nur in knapper Form.

Worum es aus Verbrauchersicht geht

Solche Schreiben können für Betroffene bereits wegen der kurzen Frist und der Einschaltung eines Inkassounternehmens belastend sein. Aus Verbrauchersicht ist in solchen Fällen vor allem entscheidend, ob ausreichend nachvollziehbar dargelegt wird, worauf die Forderung konkret gestützt wird.

Nachvollziehbarkeit von Produkt und Forderungsgrund

Von Bedeutung ist insbesondere, ob aus dem Schreiben klar hervorgeht, welcher Vertrag oder welche konkrete Leistung Grundlage der Forderung sein soll, wie sich der verlangte Betrag zusammensetzt und in welchem Zusammenhang die behauptete Geschäftsbeziehung stehen soll.

Auffällig ist die knappe Darstellung im Schreiben

In dem dem Verbraucherdienst vorliegenden Schreiben werden zwar Auftraggeberin, Produkt und Forderungsgrund genannt. Darüber hinaus enthält das Schreiben in der vorliegenden Form jedoch nur eine knappe Begründung der geltend gemachten Forderung.

Offene Fragen aus Sicht des Empfängers

Ob diese Angaben im Einzelfall ausreichen, um die Forderung für den Empfänger ohne Weiteres nachvollziehbar zu machen, lässt sich nur anhand des vollständigen Sachverhalts und möglicher weiterer Unterlagen beurteilen.

Was bei solchen Forderungsschreiben wichtig ist

Bei einer Zahlungsaufforderung über ein Inkassounternehmen kommt es nicht allein auf die Benennung eines Betrags an. Ebenso wichtig ist, ob die Forderung für den Betroffenen inhaltlich zugeordnet werden kann und ob der behauptete Vertragsschluss oder die zugrunde liegende Leistung nachvollziehbar beschrieben sind.

Bedeutung der konkreten Darstellung

Gerade wenn nur ein kurzer Hinweis auf eine Rechnung, ein Produkt und einen Dienstleistungsvertrag erfolgt, können aus Verbrauchersicht Rückfragen offenbleiben. Das betrifft insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage der geltend gemachte Anspruch beruhen soll.

Einordnung des vorliegenden Schreibens

Das dem Verbraucherdienst vorliegende Schreiben zeigt, wie eine vergleichsweise niedrig bezifferte Forderung nach Einschaltung eines Inkassounternehmens geltend gemacht werden kann. Der Beitrag beschränkt sich bewusst auf die Wiedergabe und vorsichtige Einordnung des vorliegenden Dokuments.

Keine abschließende Bewertung

Nicht Gegenstand dieses Beitrags ist die Behauptung, die Forderung sei unberechtigt oder einzelne Angaben des Schreibens seien unzutreffend. Solche Fragen lassen sich nur anhand des konkreten Einzelfalls und der vollständigen Unterlagen prüfen.

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Für Nichtmitglieder ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

💡 Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, um Recherchen zu beschleunigen und Entwürfe zu strukturieren. Der Text wurde anschließend von unserer Redaktion geprüft, überarbeitet und finalisiert.

Freitag, 14. August 2026

Inkasso Südbaden GmbH und Rhein Inkasso: Forderungen nach Abmahnungen

Titel: Inkasso Südbaden GmbH und Rhein Inkasso: Forderungen nach Abmahnungen

Die Inkasso Südbaden GmbH gibt in ihrem Impressum an, im Forderungsmanagement tätig zu sein und gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG für die Einziehung von Forderungen registriert zu sein. Für die Rhein Inkasso und Forderungsmanagement GmbH ist öffentlich dokumentiert, dass ihr Unternehmensgegenstand in der gewerbsmäßigen Einziehung von Forderungen besteht.

Öffentlich zugängliche Veröffentlichungen zeigen außerdem, dass beide Unternehmen in einzelnen Fällen im Zusammenhang mit Zahlungsaufforderungen genannt werden, die an frühere Abmahnvorgänge anknüpfen sollen. In diesen Berichten geht es unter anderem um Forderungen mit Bezug zu urheberrechtlichen Abmahnungen.

Der folgende Beitrag dient der allgemeinen Einordnung. Er trifft keine pauschale Aussage darüber, ob einzelne Forderungen im konkreten Einzelfall berechtigt oder unberechtigt sind. Vielmehr soll dargestellt werden, warum Schreiben von Inkassodienstleistern im Zusammenhang mit früheren Abmahnungen für Betroffene häufig Fragen aufwerfen.

Warum Forderungen nach Abmahnungen für Betroffene heikel sind

Wer nach einer früheren Abmahnung oder nach länger zurückliegendem Schriftwechsel ein Inkassoschreiben erhält, ist oft verunsichert. Viele Betroffene fragen sich dann, ob die Forderung überhaupt noch besteht, wie sich der verlangte Betrag zusammensetzt und ob auf das Schreiben sofort reagiert werden muss.

Gerade in solchen Fällen ist eine ruhige und sorgfältige Prüfung wichtig. Ein Inkassoschreiben bedeutet nicht automatisch, dass jede geltend gemachte Position ohne Weiteres durchsetzbar ist. Umgekehrt sollte ein solches Schreiben aber auch nicht ungeprüft beiseitegelegt werden.

Inkasso Südbaden GmbH und Rhein Inkasso: Worum es in der Berichterstattung geht

Für eine rechtlich saubere Berichterstattung ist entscheidend, zwischen gesicherten Tatsachen, Schilderungen Betroffener und rechtlichen Bewertungen zu unterscheiden. Zulässig ist insbesondere die Wiedergabe belegbarer Umstände, etwa dass ein Unternehmen als Inkassodienstleister auftritt oder in öffentlich zugänglichen Berichten im Zusammenhang mit Forderungen nach Abmahnungen genannt wird.

Nicht angezeigt sind dagegen pauschale Vorwürfe ohne belastbare Grundlage. Wer über Inkasso Südbaden GmbH oder Rhein Inkasso und Forderungsmanagement GmbH berichtet, sollte daher auf zugespitzte Formulierungen verzichten und nur das wiedergeben, was sich belegen oder als Schilderung eines Betroffenen klar kenntlich machen lässt.

Was Betroffene bei einem Inkassoschreiben prüfen sollten

Wer ein entsprechendes Schreiben erhält, sollte zunächst die Grundlagen der Forderung nachvollziehen. Dazu gehört insbesondere die Frage, wer als Gläubiger genannt wird, auf welchen früheren Vorgang Bezug genommen wird und wie sich der verlangte Gesamtbetrag zusammensetzt.

Wichtig ist außerdem, ob Hauptforderung, Zinsen, Inkassokosten und sonstige Nebenforderungen nachvollziehbar aufgeschlüsselt werden. Gerade bei älteren Vorgängen sollte geprüft werden, ob bereits früher Einwendungen erhoben wurden, ob Zahlungen erfolgt sind oder ob es sonstigen relevanten Schriftwechsel gibt.

Keine vorschnellen Erklärungen abgeben

Betroffene sollten in solchen Situationen keine vorschnellen Erklärungen abgeben, die als Anerkenntnis der Forderung verstanden werden könnten. Sinnvoll ist es regelmäßig, Unterlagen zu sichern, Fristen zu notieren und die Forderung erst nach vollständiger Prüfung zu bewerten.

Das gilt besonders dann, wenn das Inkassoschreiben an eine bereits länger zurückliegende Abmahnung oder an einen früher bestrittenen Anspruch anknüpft. In solchen Konstellationen kommt es oft auf Details des Einzelfalls an.

Öffentlich bekannte Bezüge zu Abmahnfällen

In öffentlich zugänglichen anwaltlichen Veröffentlichungen wird Rhein Inkasso wiederholt im Zusammenhang mit Zahlungsaufforderungen nach Abmahnungen beschrieben. Auch zu Inkasso Südbaden finden sich Berichte, in denen das Unternehmen im Zusammenhang mit entsprechenden Forderungsschreiben erwähnt wird.

Allein daraus folgt jedoch nicht, dass jede einzelne Forderung unbegründet wäre oder dass jeder Sachverhalt identisch zu bewerten ist. Entscheidend bleibt stets die konkrete Forderung, ihre Herleitung und der zugrunde liegende Einzelfall.

Fazit

Schreiben von Inkassodienstleistern im Zusammenhang mit früheren Abmahnungen sind für viele Betroffene schwer einzuordnen. Umso wichtiger ist eine nüchterne Prüfung der Unterlagen und eine klare Trennung zwischen belegbaren Tatsachen, subjektiven Schilderungen und rechtlicher Bewertung.

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Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

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Donnerstag, 13. August 2026

Culpa Inkasso GmbH: Zahlungsaufforderung an ein Mitglied des Verbraucherdienst

Titel: Culpa Inkasso GmbH: Zahlungsaufforderung an ein Mitglied des Verbraucherdienst

Dem Verbraucherdienst liegt ein Schreiben der Culpa Inkasso GmbH vor, das an ein Mitglied des Vereins gerichtet ist. Darin wird eine Forderung im Zusammenhang mit der EURO VERLAG SERVIZ LTD geltend gemacht. Der Beitrag gibt den Inhalt des Schreibens wieder und ordnet ihn vorsichtig aus Verbrauchersicht ein.

Inkassoschreiben an ein Mitglied liegt dem Verbraucherdienst vor

Dem Verbraucherdienst liegt ein Schreiben der Culpa Inkasso GmbH vor, das an ein Mitglied des Vereins gerichtet ist. In dem Schreiben wird eine offene Forderung geltend gemacht, die nach Darstellung des Inkassounternehmens auf einen angeblichen Zahlungsverzug gegenüber der EURO VERLAG SERVIZ LTD, 4000 Plovdiv, zurückgehen soll.

Der Beitrag dient der allgemeinen Information und Einordnung. Er enthält keine abschließende Aussage dazu, ob die geltend gemachte Forderung im konkreten Einzelfall berechtigt ist. Ebenso ist damit keine pauschale Bewertung der beteiligten Unternehmen verbunden.

Was aus dem Schreiben hervorgeht

Das dem Verbraucherdienst vorliegende Schreiben ist als „Inkasso Fallübernahme – Zahlungsaufforderung“ überschrieben. Nach seinem Inhalt teilt die Culpa Inkasso GmbH mit, sie sei mit dem Einzug einer offenen Forderung beauftragt worden.

Genannter Gesamtbetrag und Frist

In dem Schreiben wird ein Gesamtbetrag von 1.584,91 Euro verlangt. Zugleich wird eine Zahlungsfrist gesetzt. Für den Fall ausbleibender Reaktion wird angekündigt, dem Auftraggeber die Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens zu empfehlen.

Verweis auf Kontakt und Schuldnerportal

Außerdem enthält das Schreiben den Hinweis, Mitteilungen sollten ausschließlich über ein Online-Schuldnerportal erfolgen. Zusätzlich wird eine telefonische Kontaktaufnahme für den Fall angesprochen, dass eine fristgerechte Zahlung nicht möglich sein sollte und eine mögliche Ratenzahlung erörtert werden soll.

Worum es aus Verbrauchersicht geht

Solche Schreiben können für Betroffene belastend sein, insbesondere wenn die Forderung für sie nicht ohne Weiteres nachvollziehbar ist oder wenn der zugrunde liegende Vertrag, die Leistung oder der behauptete Zahlungsrückstand nicht klar erinnert werden kann.

Nachvollziehbarkeit der Forderung

Entscheidend ist in solchen Fällen nicht allein die Überschrift des Schreibens, sondern vor allem die Frage, ob der geltend gemachte Anspruch inhaltlich nachvollziehbar dargelegt ist. Dazu gehört insbesondere, dass erkennbar ist, wer Forderungsinhaber sein soll, worauf die Forderung gestützt wird und wie sich der verlangte Betrag zusammensetzt.

Bedeutung gesetzter Fristen

Auch gesetzte Fristen können Druck erzeugen. Gleichwohl ersetzt eine Fristsetzung nicht die inhaltliche Prüfung der Forderung. Ob eine Forderung tatsächlich besteht, lässt sich nur anhand des konkreten Sachverhalts beurteilen.

Was Betroffene bei einer Zahlungsaufforderung prüfen sollten

Wer ein vergleichbares Inkassoschreiben erhält, sollte zunächst prüfen, ob sich aus dem Schreiben selbst ausreichend ergibt, worauf die geltend gemachte Forderung gestützt wird.

Wer die Forderung geltend macht

Wichtig ist, ob klar erkennbar ist, wer als Gläubiger benannt wird und in welchem Verhältnis das Inkassounternehmen zu der Forderung steht.

Woraus die Forderung stammen soll

Ebenso bedeutsam ist die Frage, welcher Vertrag, welche Bestellung oder welcher sonstige Lebenssachverhalt der Forderung zugrunde liegen soll.

Wie sich der Gesamtbetrag zusammensetzt

Von Bedeutung ist ferner, ob Hauptforderung, mögliche Nebenforderungen, Inkassokosten oder sonstige Positionen nachvollziehbar aufgeschlüsselt sind.

Keine vorschnellen Schlüsse

Das Vorliegen eines Inkassoschreibens bedeutet für sich genommen nicht automatisch, dass die Forderung im konkreten Fall tatsächlich besteht oder in der geltend gemachten Höhe durchsetzbar ist. Umgekehrt sollte ein solches Schreiben auch nicht ungeprüft ignoriert werden.

Prüfung nur im Einzelfall möglich

Ob eine Forderung berechtigt ist, hängt immer vom konkreten Einzelfall ab. Maßgeblich sind insbesondere die zugrunde liegenden Vertragsunterlagen, frühere Korrespondenz, etwaige Zahlungen und die konkrete Herleitung des Anspruchs.

Einordnung des vorliegenden Falls

Das dem Verbraucherdienst vorliegende Schreiben zeigt, wie eine Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens gegenüber einem Mitglied formuliert sein kann. Der Beitrag beschränkt sich bewusst auf die Wiedergabe und vorsichtige Einordnung des vorliegenden Dokuments.

Keine abschließende Bewertung

Nicht Gegenstand dieses Beitrags ist die Behauptung, dass die geltend gemachte Forderung unberechtigt sei oder dass einzelne Angaben des Schreibens unzutreffend seien. Solche Fragen lassen sich nur anhand des konkreten Einzelfalls prüfen.

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Bürozeiten: Montags bis Freitags 08:00-13:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr.

Für Nichtmitglieder ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

💡 Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, um Recherchen zu beschleunigen und Entwürfe zu strukturieren. Der Text wurde anschließend von unserer Redaktion geprüft, überarbeitet und finalisiert.

UGV Inkasso GmbH: Schreiben zu rückständigen Ratenzahlungen an Mitglied

Titel: UGV Inkasso GmbH: Schreiben zu rückständigen Ratenzahlungen an Mitglied

Dem Verbraucherdienst liegen Schreiben vor, die ein Mitglied des Vereins von der UGV Inkasso GmbH erhalten haben soll. Darin geht es um angeblich nicht eingehaltene Ratenzahlungen im Zusammenhang mit Vollstreckungsbescheiden. Der Beitrag gibt den Inhalt der vorliegenden Schreiben wieder und ordnet ihn vorsichtig ein.

Schreiben an ein Mitglied des Verbraucherdienst liegen vor

Dem Verbraucherdienst liegen Schreiben vor, die ein Mitglied des Vereins von der UGV Inkasso GmbH erhalten haben soll. In den vorliegenden Nachrichten wird dem Mitglied mitgeteilt, es halte sich nicht an vereinbarte Ratenzahlungen. Bezug genommen wird dabei auf unterschiedliche Aktenzeichen und auf Vollstreckungsbescheide aus den Jahren 2018 und 2019.

Der Beitrag dient der allgemeinen Information und Einordnung. Er enthält keine abschließende Aussage dazu, ob die geltend gemachten Ansprüche im konkreten Einzelfall bestehen oder ob die in den Schreiben enthaltenen Angaben vollständig und zutreffend sind. Ebenso ist damit keine pauschale Bewertung der beteiligten Unternehmen verbunden.

Was aus den vorliegenden Schreiben hervorgeht

Nach den dem Verbraucherdienst vorliegenden Unterlagen beziehen sich die Schreiben auf Forderungen im Zusammenhang mit einer FKH OHG sowie einer Lorraine Media GmbH. In beiden Fällen wird auf einen Vollstreckungsbescheid verwiesen. Außerdem wird dem Mitglied mitgeteilt, dass es sich nicht an eine angeblich vereinbarte Ratenzahlung gehalten habe.

Hinweis auf angeblich offene Raten

In den vorliegenden Nachrichten wird jeweils ausgeführt, nach Überprüfung der Zahlungseingänge habe festgestellt werden müssen, dass die angeschriebene Person die vereinbarte Ratenzahlung nicht eingehalten habe. Zugleich wird zur Zahlung einer rückständigen Rate aufgefordert und verlangt, die laufenden Raten künftig pünktlich fortzusetzen.

Unterschiedliche Aktenzeichen und Zeitangaben

Auffällig ist, dass sich die vorliegenden Schreiben auf unterschiedliche Aktenzeichen und unterschiedliche Vollstreckungsbescheide beziehen. Nach dem Inhalt der Screenshots wird einmal auf einen Vollstreckungsbescheid vom 28.08.2018, ein anderes Mal auf einen Vollstreckungsbescheid vom 15.10.2019 verwiesen.

Unterschiedliche Zahlungsdaten

Auch die in den Schreiben genannten Zahlungsdaten unterscheiden sich. Ob diese Abweichungen allein auf verschiedene Forderungsvorgänge zurückzuführen sind oder ob sich daraus im Einzelfall weiterer Klärungsbedarf ergibt, lässt sich anhand der vorliegenden Ausschnitte nicht abschließend beurteilen.

Worum es aus Verbrauchersicht geht

Solche Schreiben können für Betroffene belastend sein, insbesondere wenn bereits auf titulierte Forderungen und angeblich nicht eingehaltene Ratenzahlungsvereinbarungen Bezug genommen wird. Aus Verbrauchersicht ist in solchen Fällen entscheidend, ob die geltend gemachten Ansprüche für die angeschriebene Person tatsächlich nachvollziehbar sind und ob der konkrete Hintergrund des jeweiligen Schreibens klar erkennbar wird.

Nachvollziehbarkeit der Zuordnung

Von Bedeutung ist vor allem, ob nachvollzogen werden kann, auf welchen Titel sich das Schreiben bezieht, welche Ratenzahlungsvereinbarung gemeint ist und ob die behaupteten Rückstände inhaltlich und zeitlich verständlich dargestellt werden.

Was bei solchen Schreiben besonders wichtig ist

Wenn ein Inkassoschreiben auf einen Vollstreckungsbescheid und auf eine bestehende Ratenzahlungsvereinbarung Bezug nimmt, ist aus Sicht Betroffener besonders wichtig, dass die Zuordnung des jeweiligen Vorgangs eindeutig möglich ist.

Klare Bezugnahme auf den Einzelfall

Dazu gehört insbesondere, dass erkennbar ist, auf welche Forderung sich das Schreiben bezieht, welche Zahlungen bereits erfolgt sein sollen und welche konkrete Rate angeblich offen ist. Gerade bei mehreren Vorgängen oder älteren Titeln kann eine klare Darstellung für die Nachvollziehbarkeit des Schreibens entscheidend sein.

Einordnung des vorliegenden Falls

Die dem Verbraucherdienst vorliegenden Schreiben zeigen, wie ein Inkassounternehmen gegenüber einer betroffenen Person auf angeblich rückständige Ratenzahlungen hinweisen kann, wenn es sich auf titulierte Forderungen stützt.

Keine abschließende Bewertung

Nicht Gegenstand dieses Beitrags ist die Behauptung, die Forderungen seien unberechtigt oder die Angaben in den Schreiben seien unzutreffend. Ebenso wird nicht behauptet, dass die angeschriebene Person tatsächlich Zahlungspflichten verletzt hat. Solche Fragen lassen sich nur anhand des vollständigen Einzelfalls, der Titel, möglicher Ratenzahlungsvereinbarungen und der Zahlungsunterlagen prüfen.

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Für Nichtmitglieder ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

💡 Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, um Recherchen zu beschleunigen und Entwürfe zu strukturieren. Der Text wurde anschließend von unserer Redaktion geprüft, überarbeitet und finalisiert.

Mittwoch, 12. August 2026

Cash Collect Germany GmbH: Zahlungsaufforderung wegen kingpay Mastercard

Titel: Cash Collect Germany GmbH: Zahlungsaufforderung wegen kingpay Mastercard

Dem Verbraucherdienst liegt ein Schreiben der Cash Collect Germany GmbH vor, das an ein Mitglied des Vereins gerichtet ist. Darin wird im Auftrag der Card Compact Ltd. eine Forderung im Zusammenhang mit dem Produkt „kingpay Mastercard“ geltend gemacht. Der Beitrag gibt den Inhalt des Schreibens wieder und ordnet ihn vorsichtig ein.

Schreiben an ein Mitglied des Verbraucherdienst liegt vor

Dem Verbraucherdienst liegt ein Schreiben der Cash Collect Germany GmbH vor, das an ein Mitglied des Vereins gerichtet ist. Nach dem Inhalt des Schreibens handelt das Unternehmen im Auftrag der Card Compact Ltd. und macht eine Forderung im Zusammenhang mit dem Produkt „kingpay Mastercard“ geltend.

Der Beitrag dient der allgemeinen Information und Einordnung. Er enthält keine abschließende Aussage dazu, ob die geltend gemachte Forderung im konkreten Einzelfall besteht oder in der verlangten Höhe durchsetzbar ist. Ebenso ist damit keine pauschale Bewertung der beteiligten Unternehmen verbunden.

Was in dem Schreiben gefordert wird

Nach dem dem Verbraucherdienst vorliegenden Schreiben wird ein Gesamtbetrag von 169,08 Euro verlangt. Dieser Betrag setzt sich nach der Darstellung im Schreiben aus mehreren Positionen zusammen.

Zusammensetzung des Gesamtbetrags

Im Schreiben werden folgende Beträge genannt:

  • Hauptforderung: 98,00 Euro
  • Mahnkosten: 15,00 Euro
  • Inkassovergütung: 44,10 Euro
  • Auslagenpauschale: 9,27 Euro
  • Zinsen: 2,71 Euro

Damit wird nicht nur eine Hauptforderung geltend gemacht, sondern zusätzlich werden weitere Kostenpositionen aufgeführt.

Kurze Frist und Hinweis auf weitere Maßnahmen

Nach dem Inhalt des Schreibens soll die offene Forderung innerhalb von drei Tagen vollständig beglichen werden. Zugleich wird ausgeführt, dass andernfalls weitere rechtliche Schritte geprüft werden müssten.

Genannte mögliche Schritte

In dem Schreiben werden in diesem Zusammenhang insbesondere folgende Maßnahmen genannt:

  • Beantragung eines gerichtlichen Mahnbescheids
  • Zwangsvollstreckungsmaßnahmen
  • Meldung an Auskunfteien mit möglichen negativen Auswirkungen

Ob und unter welchen Voraussetzungen solche Schritte im konkreten Einzelfall tatsächlich in Betracht kommen, lässt sich allein anhand des Schreibens nicht abschließend beurteilen. Der Beitrag gibt insoweit nur den Inhalt des vorliegenden Dokuments wieder.

Worum es aus Verbrauchersicht geht

Solche Schreiben können für Betroffene erheblichen Druck erzeugen, insbesondere wenn eine kurze Frist gesetzt und zugleich auf mögliche weitere Konsequenzen hingewiesen wird. Aus Verbrauchersicht kommt es in solchen Fällen maßgeblich darauf an, ob ausreichend nachvollziehbar dargelegt wird, worauf die Forderung konkret gestützt wird.

Nachvollziehbarkeit der Forderung

Von Bedeutung ist insbesondere, ob erkennbar ist, auf welcher Grundlage die Hauptforderung erhoben wird, wie sich die Nebenforderungen zusammensetzen und ob der behauptete Bezug zu einem bestimmten Produkt oder Vertragsverhältnis für die betroffene Person nachvollziehbar ist.

Was bei solchen Forderungsschreiben auffällt

Wenn in einem Schreiben neben der Hauptforderung zusätzlich Mahnkosten, Inkassovergütung, Auslagen und Zinsen verlangt werden, stellt sich aus Sicht von Betroffenen häufig die Frage, ob diese Positionen in der geltend gemachten Form und Höhe tatsächlich verlangt werden können. Das lässt sich jedoch nur anhand des jeweiligen Einzelfalls prüfen.

Hinweis auf Auskunfteien

Auch der Hinweis auf mögliche Meldungen an Auskunfteien kann für Empfänger eines solchen Schreibens besonders einschneidend wirken. Ob eine solche Maßnahme rechtlich zulässig wäre, hängt jedoch nicht allein von ihrer Erwähnung im Schreiben ab, sondern von den tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen des konkreten Falls.

Einordnung des vorliegenden Schreibens

Das dem Verbraucherdienst vorliegende Schreiben zeigt, wie Zahlungsaufforderungen im Inkassobereich formuliert sein können, wenn neben einer Hauptforderung auch Nebenkosten geltend gemacht und weitere rechtliche Schritte in Aussicht gestellt werden.

Keine abschließende Bewertung

Nicht Gegenstand dieses Beitrags ist die Behauptung, die Forderung sei unberechtigt oder einzelne Angaben des Schreibens seien unzutreffend. Ebenso wird nicht behauptet, dass angekündigte Maßnahmen tatsächlich bevorstehen. Der Beitrag beschränkt sich bewusst auf die Wiedergabe und vorsichtige Einordnung eines Schreibens, das einem Mitglied des Verbraucherdienst vorliegt.

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Dienstag, 2. Juni 2026

Euromillionen-Forderung über 4.000 Euro: Vorsicht bei Schreiben der „International Inkasso GmbH“ aus Hamburg

TItel: Euromillionen-Forderung über 4.000 Euro: Vorsicht bei Schreiben der „International Inkasso GmbH“ aus Hamburg

Immer mehr Verbraucher berichten über Zahlungsaufforderungen einer angeblichen „International Inkasso GmbH“ aus Hamburg. Die Schreiben beziehen sich häufig auf eine vermeintliche Teilnahme an einer „Euromillionen“-Lotterie und fordern Beträge von mehreren Tausend Euro. In vielen Fällen beläuft sich die Forderung auf über 4.000 Euro und wird mit erheblichen Drohungen wie Kontopfändungen, Lohnpfändungen oder gerichtlichen Maßnahmen verbunden.

Bei genauerer Betrachtung ergeben sich jedoch zahlreiche Auffälligkeiten. Verbraucherschützer und Inkasso-Experten warnen seit Monaten vor ähnlichen Schreiben. Häufig fehlen nachvollziehbare Vertragsunterlagen, konkrete Nachweise über einen angeblichen Vertragsabschluss oder belastbare Angaben zum Gläubiger. Zudem berichten Betroffene von fragwürdigen Kontaktdaten, nicht erreichbaren Internetseiten und ungewöhnlichen Zahlungswegen.

International Inkasso: Kein Eintrag im Rechtsdienstleistungsregister

Besonders problematisch ist, dass viele Empfänger nie an einer Euromillionen-Lotterie teilgenommen haben oder sich an keinen entsprechenden Vertrag erinnern können. Dennoch wird erheblicher Druck aufgebaut, um eine schnelle Zahlung zu erreichen. Nach unserer Einschätzung begründet allein ein Inkassoschreiben noch keine Zahlungspflicht. Wer eine Forderung erhält, sollte zunächst prüfen, ob überhaupt ein wirksamer Vertrag nachgewiesen werden kann.

Ein weiteres Warnsignal ist, wenn sich das angebliche Inkassounternehmen nicht im Rechtsdienstleistungsregister finden lässt oder mit zweifelhaften Angaben auftritt. Seriöse Inkassodienstleister müssen in Deutschland registriert sein und ihre Forderungen nachvollziehbar belegen können.

Scan: Forderung der International Inkasso / Seite 1 / Mai 2026
Forderung der International Inkasso / Seite 1 / Mai 2026

Scan: Forderung der International Inkasso / Seite 2 / Mai 2026
Forderung der International Inkasso / Seite 2 / Mai 2026


Wie sollte auf eine solche Forderung reagiert werden?

Verbraucher sollten deshalb keinesfalls vorschnell zahlen. Empfehlenswert ist es, die Forderung sorgfältig prüfen zu lassen und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen. Wer von einer Forderung über mehrere Tausend Euro wegen einer angeblichen Euromillionen-Teilnahme betroffen ist, sollte besonders aufmerksam sein und sich nicht durch kurze Fristen oder Drohungen unter Druck setzen lassen.

Fazit: Forderungen der angeblichen „International Inkasso GmbH“ im Zusammenhang mit Euromillionen-Schreiben werfen erhebliche Zweifel auf. Solange kein nachvollziehbarer Vertragsnachweis vorliegt, besteht kein Anlass, eine Forderung von über 4.000 Euro ungeprüft zu begleichen. Verbraucher sollten die Unterlagen kritisch prüfen und bei Unsicherheiten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Nach den uns vorliegenden Dokumenten handelt es sich um keine seriöse Zahlungsaufforderung - von daher nicht zahlen!

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Donnerstag, 7. Mai 2026

Inkassoforderung von eCollect für be2 S.à.r.l. – Was Betroffene jetzt wissen sollten

Titel: Inkassoforderung von eCollect für be2 S.à.r.l. – Was Betroffene jetzt wissen sollten

Immer mehr Verbraucher erhalten derzeit Post oder E-Mails von der Inkassofirma eCollect wegen angeblich offener Forderungen der Partnerbörsen-Betreiber be2 S.à.r.l. Viele Betroffene berichten, dass sie sich entweder gar nicht bewusst waren, ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen zu haben oder dass Kündigungen und Widerrufe nicht immer zum Erfolg führten. Im Internet finden sich aktuell entsprechende Erfahrungsberichte und Beschwerden. Wir schauten uns diese Aussagen an.

Wer ist die be2 S.à.r.l.?

Die be2 S.à.r.l. ist ein Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das unter anderem die Dating-Plattformen be2.com, verliebtab40.at und zusammen.de betreibt. Bei diesen soll es Plattformen häufig vorkommen, dass Nutzer ungewollt an kostenpflichtige Abo-Verträge gelangen. 

Verbraucher berichten online darüber, dass sich Mitgliedschaften automatisch verlängern oder Kündigungen nicht wie erwartet verarbeitet werden sollen. Es kam in mindestens einem Fall anschließend zu offenen Forderungen, weshalb die Inkassofirma eCollect eingeschaltet wurde. 

Einzelne Erfahrungen lassen sich auf Bewertungsportalen nachlesen. MEHR (Letzter Abruf 07.05.2026)

Warum meldet sich eCollect?

eCollect tritt als Inkassodienstleister auf und fordert offene Beträge im Namen von be2 ein. Dabei werden oftmals neben der ursprünglichen Forderung zusätzliche Inkasso-, Mahn- und Verzugsgebühren verlangt.

Betroffene schildern häufig folgende Situationen:

  • angeblich automatische Vertragsverlängerung
  • Kündigung wurde angeblich nicht rechtzeitig akzeptiert
  • keine Erinnerung oder Rechnung erhalten
  • überraschende Inkassoschreiben nach längerer Zeit
  • hohe Zusatzkosten durch Inkassogebühren

Wir wurden durch einen Verbraucher kontaktiert, der bereits eine Zahlungsaufforderung durch eCollect erhalten hatte. Auch ihm wurde laut der vorliegenden Dokumente mitgeteilt, dass er die Mitgliedschaft nicht bezahlt hatte.

Scan: Screenshot eCollect Forderung für be2 S.à.r.l. / April 2026
Screenshot eCollect Forderung für be2 S.à.r.l. / April 2026


Wie auf eine Forderung reagieren?

Sollte die Forderung einfach gezahlt werden? Nein. Verbraucher sollten eine Inkassoforderung möglichst nicht ungeprüft bezahlen.

Zunächst sollte überprüft werden:

  • Wurde tatsächlich ein kostenpflichtiger Vertrag abgeschlossen?
  • Gab es eine wirksame automatische Verlängerung?
  • Wurde fristgerecht gekündigt?
  • Ist die Forderung überhaupt nachvollziehbar?
  • Sind die zusätzlichen Inkassokosten berechtigt?

Nicht jede Forderung ist automatisch rechtmäßig. Gerade bei Online-Abonnements kommt es immer wieder zu Streitigkeiten über Vertragslaufzeiten, Kündigungen oder Widerrufe. Inkassounternehmen sind nicht gesetzlich verpflichtet, die Berechtigung einer Forderung umfassend zu prüfen, bevor sie diese geltend machen.

Was Betroffene jetzt tun sollten

1. Ruhe bewahren

Ein Inkassoschreiben bedeutet nicht automatisch, dass sofort gezahlt werden muss. Auch Drohungen mit SCHUFA-Einträgen oder Gerichtsverfahren sollten zunächst sachlich geprüft werden.

2. Forderung prüfen lassen

Wichtig ist, sämtliche Unterlagen zusammenzustellen:

  • Vertragsunterlagen
  • E-Mails
  • Kündigungsnachweise
  • Zahlungsbelege
  • Screenshots

Oft lässt sich bereits dadurch erkennen, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist.

3. Der Forderung widersprechen

Wenn Zweifel bestehen, sollte der Forderung schriftlich widersprochen werden. Dabei sollte man ausdrücklich erklären, dass die Forderung bestritten wird und ein Nachweis verlangt wird.

4. Nicht unter Druck setzen lassen

Viele Verbraucher berichten über wiederholte Mahnungen und Druckaufbau durch Inkassounternehmen. Erfahrungsberichte im Internet zeigen, dass Betroffene häufig verunsichert sein können.

Droht sofort ein SCHUFA-Eintrag?

Nicht automatisch.

Ein negativer SCHUFA-Eintrag ist an gesetzliche Voraussetzungen gebunden. Wird eine Forderung bestritten, ist ein SCHUFA-Eintrag in vielen Fällen gerade nicht ohne Weiteres zulässig.

Fazit: Inkassoforderung von eCollect wegen be2 genau prüfen

Wer eine Forderung von eCollect im Namen von be2 S.à.r.l. erhält, sollte die Angelegenheit ernst nehmen – aber nicht vorschnell zahlen. Gerade bei Online-Dating-Portalen kommt es regelmäßig zu Streitigkeiten über Vertragsverlängerungen und Kündigungen.

Wichtig ist eine sorgfältige Prüfung der Forderung sowie eine rechtzeitige Reaktion. Verbraucher sollten sich nicht allein von Mahnungen oder Inkassoschreiben unter Druck setzen lassen.

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Für Nichtmitglieder ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten. Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dieser Artikel basiert auf den uns gemeldeten Informationen, Zitaten und den im Artikel genannten Quellen und spiegelt nicht unsere Auffassung wieder. Soweit es ist uns möglich ist, haben wir diese sorgfältig geprüft. Testbestellungen oder sogenannte Lockvogel-Anrufe erfolgten nicht. Sollten Sie der Meinung sein, dass uns wesentliche Punkte zum Sachverhalt unbekannt sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

Montag, 4. Mai 2026

Vorsicht vor Forderung von UnitedRespect GmbH für Dating-Plattform

Titel: Vorsicht vor Forderung von UnitedRespect GmbH für Dating-Plattform

Aktuell erhalten zahlreiche Verbraucher E-Mails von der UnitedRespect GmbH, in denen sie zur Zahlung von angeblich offenen Forderungen für eine Premium-Mitgliedschaft auf der Plattform „yuuflirt“ aufgefordert werden. Angeblich sollen sich Betroffene auf einer Dating- oder Flirt-Plattform angemeldet und die kostenpflichtige Mitgliedschaft nicht gekündigt haben. Doch Vorsicht – hier handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um keine berechtigte Forderung.

Wie sieht die E-Mail von der UnitedRespect GmbH aus?

Die E-Mail ist als „Zahlungserinnerung“ betitelt und enthält folgende Elemente:

  • Absender: UnitedRespect GmbH, Abteilung Forderungsmanagement
  • Betreff: Forderung des Betreibers der Plattform yuuflirt.com
  • Anschreiben: Behauptung, der:die Empfänger:in habe unter einem bestimmten Benutzernamen ein Konto auf yuuflirt erstellt und die AGB akzeptiert. Nach Ablauf einer Testphase sei das Konto automatisch in eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft überführt worden.
  • Forderungsbetrag: 279,00 EUR (aufgeschlüsselt in Hauptforderung, Geschäftsgebühr und Auslagenpauschale)
  • Zahlungsfrist: Meist kurzfristig
  • Drohungen: Bei Nichtzahlung werden zusätzliche Mahnkosten, gerichtliche Mahnverfahren und Vollstreckung angedroht.
  • Zahlungsdaten: IBAN eines deutschen Kontos, Empfänger: UnitedRespect GmbH

Warum ist diese Forderung unseriös?


Keine tatsächliche Anmeldung:

Viele Empfänger behaupten, dass sie sich nie auf yuuflirt.com oder ähnlichen Plattformen angemeldet haben. Es sollen zufällig generierte Benutzernamen oder gestohlene E-Mail-Adressen genutzt worden sein.

Kein Eintrag im Rechtsdienstleistungsregister:

Die UnitedRespect GmbH ist zwar eine existierende Firma, aber die E-Mail stammt nicht von der offiziellen Domain der Firma. Die angegebene Website forderungsservice.com und die E-Mail-Adresse kontakt@forderungsservice-com verweisen nicht auf die Firma.

Darüber hinaus ist sie aktuell nicht im Rechtsdienstleistungsregister als Inkassounternehmen eingetragen und demzufolge nicht berechtigt, Inkassodienstleistungen anzubieten oder durchzuführen.

Im Handelsregisterauszug steht zum Gegenstand des Unternehmens: (Stand 04.05.2026) „Die Entwicklung, Planung und Realisierung von internationalen Event-Projekten sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten.“

Klassische Betrugsmerkmale:

  • Dringlichkeit: Kurze Zahlungsfrist, Drohung mit weiteren Kosten.
  • Psychologischer Druck: Androhung von gerichtlichen Schritten und Vollstreckung.
  • Unpersönliche Ansprache: Die E-Mail ist generisch gehalten und enthält oft falsche oder erfundene Benutzernamen.

Bestätigung aus sozialen Netzwerken:

In Facebook-Gruppen wie „Verbraucherzentrale NRW – Phishingwarnungen“ berichten zahlreiche Nutzer und Nutzerinnen von identischen E-Mails – ohne dass sie jemals auf yuuflirt.com waren. 

Was tun, wenn Sie eine solche E-Mail erhalten?

✅ Nicht reagieren: Zahlen Sie auf keinen Fall! Ignorieren Sie die E-Mail und klicken Sie auf keine Links oder Anhänge.

✅ Prüfen Sie Ihre Konten: Überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich jemals auf yuuflirt.com oder ähnlichen Plattformen aktiv waren. Falls nein, könnte es sich um Betrug handeln.

✅ Melden Sie den Vorfall: Senden Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie unsere „Abzocke melden“ Funktion.

✅ Warnen Sie andere: Teilen Sie den Vorfall in sozialen Netzwerken oder auf Plattformen wie Verbraucherdienst, um andere zu schützen.

✅ E-Mail als Spam markieren: Markieren Sie die E-Mail in Ihrem Postfach als Spam/Junk und blockieren Sie den Absender.

Wie erkenne ich solche Betrugs-E-Mails in Zukunft?

🔍 Absender prüfen: Echte Unternehmen nutzen offizielle Domains (z. B. @unitedrespect-de, nicht @forderungsservice-com).

🔍 Rechtschreibung und Formulierungen: Betrugs-E-Mails enthalten oft Fehler oder unnatürliche Formulierungen.

🔍 Dringlichkeit und Drohungen: Seriöse Unternehmen drohen nicht innerhalb weniger Tage mit gerichtlichen Schritten.

🔍 Zahlungsaufforderung per E-Mail: Echte Inkassofirmen fordern selten per E-Mail zur Zahlung auf, ohne vorherigen schriftlichen Kontakt per Post.

Fazit: Handelt es sich um einen Scam?

Ja, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.

Die aktuelle Welle an E-Mails im Namen der UnitedRespect GmbH und yuuflirt ist für uns leider keine neue Methode, sondern fast ein Klassiker an Phishing- und Scam-Mails. Die Absender hoffen, dass Verbraucher aus Angst oder Unsicherheit zahlen – ohne dass eine tatsächliche Forderung besteht.

Bleiben Sie wachsam, prüfen Sie kritisch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

Haben Sie eine solche E-Mail erhalten? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und helfen Sie anderen, nicht auf Betrug hereinzufallen!

Quellen:

Facebook-Gruppe: Verbraucherzentrale NRW – Phishingwarnungen (Letzter Abruf: 04.05.2026)

Eigene Recherche und Meldungen betroffener Nutzer und Nutzerinnen

Trustpilot-Review: YuuFlirt-Net Profil (Letzter Abruf 04.05.2026)

Hinweis: Dieser Artikel dient der Aufklärung und ersetzt keine rechtliche Beratung. Bei Unsicherheit wenden Sie sich an die Verbraucherzentrale oder einen Anwalt.

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Dienstag, 25. November 2025

CR Inkasso Management: Vorsicht bei „Letzter Mahnung“

Zum Ende des Jahres häufen sich die Art Schreiben, bei denen sich ein zweiter Blick lohnt. Aktuell versendet eine „CR Inkasso Management“ Briefe, weil angeblich Zahlungen für Gewinnspielverträge offen sein sollen. Wir warnen vor Zahlungen an diesen Absender.

Titel: CR Inkasso Management: Vorsicht bei „Letzter Mahnung“


Das Wichtigste in Kürze

CR Inkasso Management: Bei Erhalt des Briefes bitte beachten:

  • Es handelt sich nicht um eine seriöse Inkassoforderung
  • Nicht zahlen, keinen Kontakt aufnehmen
  • Überprüfen Sie, ob Verträge mit Gewinnspielen bestehen
  • Absender im Rechtsdienstleistungsregister überprüfen

Fake-Inkasso-Schreiben von einer CR Inkasso Management im Umlauf

Es gibt einige Wörter in der deutschen Sprache, die nicht unbedingt mit positiven Emotionen verknüpft sind. Eins davon ist „Inkasso“. Alleine dieses Wort löst nervöses Augenzucken aus, sofern es sich auf einen zugestellten Briefkopf wiederfindet. Doch wir hoffen, dass wir mit diesem Beitrag etwas zur Beruhigung beitragen können: Nur weil Inkasso drauf steht, muss es sich nicht unbedingt um einen eingetragenen Dienstleister in dem Bereich handeln. Wie im vorliegenden Fall des Absenders „CR Inkasso Management“.

Ein Mitglied unseres Vereins leitete ein Schreiben an uns weiter. Angeblich soll eine offene Forderung bestehen, weil sie ihre Beiträge für diverse Gewinnspiele nicht bezahlt haben soll. Die exakte Benennung des Auftraggebers bleibt wage, es werden mehrere „Mandanten“ bzw. Gewinnspielanbieter genannt. Absender ist die Firma (?) CR Inkasso Management, Sitz 40599 Düsseldorf. Vorab: die im Schreiben angegebene Adresse haben wir überprüft, bzw. sogar angeschrieben. Unser Brief kam zurück.

Über 700 Euro auf ein spanisches Konto

Zurück zum eigentlichen Inhalt. Oben rechts findet sich das besagte Gruselwort „Inkasso“ in Kombination mit Forderungsmanagement. Diese Art „Logo“ kennen wir bereits von unzähligen anderen Fake-Inkasso-Schreiben, die uns in all den Jahren von Mitgliedern zur Überprüfung vorgelegt wurden. Im Rechtsdienstleistungsregister ist aktuell natürlich kein Unternehmen mit der Bezeichnung „CR Inkasso Management“ gelistet, was an der Stelle nicht besonders überrascht.

Angeblich soll die Empfängerin einen Betrag in Höhe von 765,00 Euro zahlen, zusammengesetzt auf Mahnkosten, Inkassokosten und der Hauptforderung. Doch weil die CR Inkasso Management so kurz vor Weihnachten großzügig erscheinen will, bietet sie ein Vergleichsangebot an: nur 295,00 Euro – sofern innerhalb der nächsten 5 Tage gezahlt wird.

Scan: Anschreiben CR Inkasso Management, Nov 2025
Anschreiben CR Inkasso Management, Nov 2025


Die Überweisung soll an eine „Creovate SL“ gehen, genauer gesagt an eine Kontoverbindung in Spanien. Vielleicht hätten wir unseren Brief anstatt nach Düsseldorf lieber nach Spanien versenden sollen? Wird die Frist nicht eingehalten, wird die Gesamtforderung in Höhe von 765,00 Euro geltend gemacht. Weiter droht der Absender mit weiteren gerichtlichen Schritten, doch diese Drohgebärden können ignoriert werden.

Vorsicht: Nicht zahlen!

In aller Deutlichkeit: Die geforderte Summe NICHT ZAHLEN. Betroffene sollten weder überweisen noch Kontakt mit dem Absender aufnehmen. Leider häufen sich diese Art Fake-Inkasso-Briefe vor der Weihnachtszeit.

Empfänger dieses Briefes von der CR Inkasso Management brauchen nichts zu befürchten, da sie keine seriöse Inkassoforderung erhalten haben. Folgende Checkliste können Betroffene zur Hand nehmen, falls erneut ein Inkassobrief im Postfach landet:

  • Nicht zahlen, keinen Kontakt aufnehmen
  • Überprüfen Sie, ob Verträge mit Gewinnspielen bestehen
  • Absender im Rechtsdienstleistungsregister überprüfen

Hilfe bei seriösen Inkassoforderungen

Sollten Sie – anders als im oben zu sehenden Beispiel – eine seriöse Inkassoforderung erhalten haben, können Sie jedoch an uns herantreten.

Um Betroffene in solchen Fällen zu unterstützen, bieten wir umfassende Informationen und Hilfestellung an. Sie können uns auf verschiedenen Wegen erreichen – telefonisch, per E-Mail oder über unsere Social-Media-Kanäle. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie sich gegen unerwünschte Vertragsabschlüsse oder ungerechtfertigte Forderungen wehren möchten.

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Mittwoch, 11. Juni 2025

Kanzlei Dr. Müller & Kollegen: Warnung vor E-Mail Forderung

Im Auftrag einer „Gewinn49 GmbH“ fordert das fiktive Rechtsanwaltsbüro „Kanzlei Dr. Müller & Kollegen“ fast 300 EUR. Wie sollen Empfänger, die solche Forderungen via E-Mail erhalten haben, reagieren?

Titel: Kanzlei Dr. Müller & Kollegen: Warnung vor E-Mail Forderung


Gewinn49 GmbH: Angebliches Abo nicht bezahlt

An der Sophienstraße 22 befinden sich Räumlichkeiten der Humboldt-Universität zu Berlin, aber auch der vermeintliche Sitz der Kanzlei „Dr. Müller und Kollegen“. Scheinbar sollen dort zwei Personen mit Doktortitel und einem identischen Nachnamen tätig sein, ein Dr. Thomas Müller und ein Dr. Matthias Müller.

Diese Informationen entnahmen wir einer aktuellen Zahlungsaufforderung, die eine Verbraucherin via E-Mail erhalten hat. Besagte Kanzlei behauptet, dass eine Forderung der Mandantin Gewinn49 GmbH (Neuer Wall 80, 20354 Hamburg) nicht beglichen worden sein soll. Die Hauptforderung beträgt 220,00 EUR, doch zuzüglich der Mahn- und Rechtsanwaltsgebühren ergibt sich eine Summe von insgesamt 280,00 EUR.

Der Absender Kanzlei Dr. Müller & Kollegen behauptet, dass ein Mahnbescheid beantragt wird, sollte nicht fristgerecht gezahlt werden. Wann die Frist endet oder wohin überhaupt überwiesen werden soll, wird in der vorliegenden E-Mail nicht mitgeteilt.

Kündigungsformular inklusive

Statt den nötigen Informationen oder gar Belegen, die einer Zahlungsaufforderung beiliegen könnten, ist dieser E-Mail ein Kündigungsformular angehängt. Mit diesem Formular soll sich ein angeblich bestehendes Vertragsverhältnis mit der „Euro Lotto Zentrale Euro Jackpot GmbH“ kündigen lassen – zum „nächstmöglichen Zeitpunkt“, der aber ungenannt bleibt.

Gleichzeitig soll dieses Formular der Kanzlei Dr. Müller & Kollegen aber auch dazu dienen, eine Bestätigung der EmpfängerInnen einzuholen, dass die vermeintlich offene Forderung noch ausgeglichen wird.

Am Ende des Formulars ist ein Button mit der Aufschrift „Jetzt kündigen“ zu sehen. Wir raten dringend davon ab, diesen Button zu betätigen und dem Link zu folgen.

Scan: Kanzlei Müller & Kollegen / Fake Forderung S1 / Juni 2025
Kanzlei Müller & Kollegen / Fake Forderung S1 / Juni 2025
Scan: Kanzlei Müller & Kollegen / Fake Forderung S2 / Juni 2025
Kanzlei Müller & Kollegen / Fake Forderung S2 / Juni 2025

Scan: Kanzlei Müller & Kollegen / Fake Forderung S3 / Juni 2025
Kanzlei Müller & Kollegen / Fake Forderung S3 / Juni 2025


Nicht klicken, nicht zahlen

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich hinter dem Button/Link Schadsoftware befindet. An folgenden Faktoren können Sie Fake-Forderungen erkennen:

  • Die URL und E-Mail Adresse des Absenders beachten, oft sind dort erste Hinweise zu sehen, dass es sich hier um einen Betrug handeln könnte
  • Adressen und Kontaktdaten überprüfen und ggf. im Netz vergleichen, ob dort tatsächlich ein solches Unternehmen existiert
  • Rechtsdienstleistungsregister bzw. Anwaltsregister nutzen, um die bekannten Daten abzugleichen
  • Viele Schreib- und Formfehler
  • Sehr kurze Fristen, Bankverbindung liegt im Ausland

Update: Dr. Holzbrecht & Kollegen

Mittlerweile wurde bekannt, dass weitere E-Mails unterwegs sind, die inhaltlich nahezu identisch sind. Folgende Unterschiede sind jedoch bekannt:

ABSENDER: Rechtsanwalt Dr. Andre Holzbrecht, "Gladbachen" Str. 79, 402190 Düsseldorf. Besonders die kreative PLZ ist in diesem Fall zu beachten.
LOGO: Ein nigelnagelneues Logo für eine überwiegend kopierte Mail.
ADRESSE: Die angegebenen Informationen sind für die Planung eines Besuchs vollkommen ungeeignet, da eine eine "Gladbachen-Str." in Düsseldorf nicht existiert. 

Es gilt in diesem Fall das Gleiche wie im vorangegangenen Fall: Nicht zahlen!

Vorsicht vor falschen Forderungen

Betroffene sollten auf keinen Fall Zahlungen leisten, keine persönlichen Daten übermitteln und keine Links betätigen. Solche Mails sollten direkt als SPAM markiert werden, damit zukünftige Betrugsversuche erschwert werden.

Sollten bereits Daten oder Geld übermittelt worden sein, ist die Polizei der passende Ansprechpartner, um gegebenenfalls eine Strafanzeige zu stellen.

Wir berichten regelmäßig über Abzocke, Betrug und Fake-Forderungen. Sollten auch Sie ein solches Schreiben erhalten haben, so können Sie gerne Ihre Erfahrungen mitteilen.

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