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Dienstag, 10. Dezember 2019

Inkasso: Erfahrungen mit Collectia GmbH

Ein Verbraucher schilderte uns gegenüber seine Erfahrungen mit dem Inkassounternehmen Collectia GmbH. So erhielt er laut eigener Aussage eine Zahlungsaufforderung aufgrund ausstehender Zahlungen. Was sollten Empfänger von solchen Inkassoforderungen wissen und beachten?

Titel: Inkasso: Erfahrungen mit Collectia GmbH


Über die Collectia GmbH


Das Inkassounternehmen Collectia GmbH hat ihren Sitz in Deggendorf und beschreibt sich auf ihrer Homepage selbst als transparent, mediativ und zielstrebig. Im August 2018 verschmolz Collectia GmbH mit der Firma PNO Inkasso AG (ebenfalls Deggendorf), über die wir in diesem Blog bereits berichteten. Die Collectia GmbH ist ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenes Inkassounternehmen und darf demzufolge in Deutschland Inkassodienstleistungen anbieten und betreiben.

Das Deggendorfer Inkassobüro spricht Unternehmen in zahlreichen Branchen an. So bietet es für vielerlei Diensleister ihren Inkasso-Service an, u.a. für Unternehmen in den Branchen Fitnessstudios, Onlinehändlern etc.

Hohe Inkassokosten können die Folge sein


Der Verbraucher Herr S. schilderte uns schriftlich seine Erfahrungen mit der Collectia GmbH aus Deggendorf. Es geht um die Kosten der Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio. Laut eigener Aussage teilte Herr S. seinem Fitnessstudio aufgrund eines Bankwechsels neue Kontodaten mit, die letztendlich nicht angekommen sein sollen. Die Zahlung blieb aus. Durch ein Telefonat mit dem Studio erfuhr Herr S., dass aufgrund der veralteten Daten auch kein Kontakt möglich gewesen sein soll und somit ein Inkassounternehmen eingeschaltet wurde. Herr S. teilte uns mit, dass er die Rückstände zahlte und das Studio darum bat, auf ein Inkassounternehmen zu verzichten.

Der Verbraucher erhielt in Folge dennoch eine Zahlungsaufforderung von der Collectia GmbH, in der die Zahlung der Restkosten verlangt wurde. Herr s. schildert in dem Schreiben uns gegenüber, dass ihm mit weiteren Kosten gedroht wurde, sofern er die Forderung nicht begleichen würde. Auch die zusätzlichen Kosten, die beim Einschalten eines Inkassounternehmens entstehen können, erscheinen Herrn S. zu hoch.

Eine Prüfung der Zahlungsaufforderung kann sinnvoll sein


Grundsätzlich keine Prüfungspflichten des Inkassounternehmens hinsichtlich übergebener Forderungen. Als Folge können noch ausstehende Restkosten, die aus diversen Gründen nicht bezahlt worden sind, schnell ansteigen. Umso empfehlenswerter ist es für Empfänger eines Inkasso-Schreibens die Forderungsaufstellung auf Herz und Nieren zu überprüfen. Als allgemeine Beispiele für unzulässige Inkassokosten neben der eigentlichen Hauptforderung seien hier Kontoführungsgebühren oder die Übersendung der Forderungsaufstellung genannt.

Hilfe bei Forderungen der Collectia GmbH


Haben Sie ein Schreiben von der Collectia GmbH erhalten? Zahlungsaufforderungen sollten Sie nicht ignorieren, sondern reagieren. Für erste allgemeine Informationen kontaktieren Sie uns bitte über:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dienstag, 24. September 2019

RA Albrecht König fordert für Consumer Finanz Group Ltd.

Noch mehr Kosten statt erhoffter Mastercard? Die Consumer Finanz Group Ltd. bietet auf diversen Webseiten laut eigener Aussage eine „Exklusive MasterCard® und bis zu 7.500€ ohne Schufa“, doch erhalten scheinbar interessierte Verbraucher nur eine Prepaid-Kreditkarte gegen Nachnahme.

Titel: RA Albrecht König fordert für Consumer Finanz Group Ltd.

Wer ist die Consumer Finanz Group Ltd.?


Teure Kreditkarte statt schufafreier Kredit? Möglicherweise trifft diese Behauptung auf das Angebot der Consumer Finanz Group Ltd. zu. Scheinbar können Verbraucher statt einer bestellten Mastercard-Kreditkarte nur eine Prepaid-Karte per Nachnahme erhalten. Viele Empfänger verweigerten die Annahme oder ließen die Sendung zurückgehen. Für die Karte berechneten die Consumer Finanz Group Ltd. Gebühren in Höhe von 109,88 EUR. Die Folge bei ausbleibender Zahlung könnte eine Zahlungsaufforderung sein. Die besagte Firma betreibt aktuell die Webseiten „powercredit.de“, „pumacredit.de“ und „cashback-arena.de“.

Rechtsanwalt Albrecht König droht mit Gerichtsverfahren


Der Rechtsanwalt Albrecht König aus Stuttgart wurde von der Firma Consumer Finanz Group Ltd. beauftragt, um noch offene Kosten einzufordern. Zumindest wird in einem Schreiben des Anwalts, welches mit „Auftrag zur Einleitung des Gerichtsverfahrens“ übertitelt ist, ein solcher Vorwurf formuliert. Hintergrund ist, dass laut der Empfänger mit der Consumer Finanz Group Ltd. eine Kreditkarte bestellt haben soll. RA Albrecht König weist darauf hin, dass ein gerichtliches Verfahren in die Wege geleitet wird, sofern die offene Summe von 185,88 EUR (Hauptforderung plus Rechtsanwaltskosten) nicht innerhalb einer Frist von fünf Tagen gezahlt wird.

Consumer Finanz Group Ltd. beauftragte auch Culpa Inkasso


Zuvor ging dem eine Zahlungsaufforderung durch Culpa Inkasso voraus, da scheinbar ein „Zahlungsverzug“ laut der Auftraggeber vorliegen würde. Vor RA Albrecht König verlangte Culpa Inkasso ebenfalls die Zahlung der entstandenen Kosten, die laut der Forderung durch die Bestellung einer kostenpflichtigen Kreditkarte entstanden sein sollen. Bei dem Inkassodienstleister Culpa Inkasso GmbH, ebenfalls aus Stuttgart, handelt es sich um ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenes Inkassounternehmen. Demzufolge ist Culpa Inkasso dazu berechtigt, in Deutschland Inkassodienstleistungen wie Forderungen dieser Art durchzuführen und anzubieten. Das bedeutet, dass Empfänger solcher Zahlungsaufforderungen diese genau prüfen sollten, da es sich um keine Fake-Schreiben handelt.


Scan: Zahlungsaufforderung Culpa Inkasso GmbH / Sep 2019
Zahlungsaufforderung Culpa Inkasso GmbH / Sep 2019

Hilfe bei Culpa Inkasso, RA Albrecht König und Consumer Finanz Group Ltd.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Firma Consumer Finanz Ltd.? Oder haben Sie bereits eine Zahlungsaufforderung durch Culpa Inkasso oder RA Albrecht König erhalten? Sie erhalten von uns erste allgemeine Informationen. Nutzen Sie zu diesem Zweck unsere Kontaktmöglichkeiten:

Tel:
0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Freitag, 12. Juli 2019

E-Plus AG fordert für „DGZ 6-49 / Deutsche Gewinner Zentrale“

Uns wurde eine Zahlungsaufforderung von der Firma „E-Plus AG Forderungsmanagement & Inkasso Büro“ vorgelegt. Gefordert wird ein Betrag für die Teilnahme an einem oder mehreren Gewinnspielen. Wie seriös ist dieses Schreiben?

Beitrag: E-Plus AG fordert für „DGZ 6-49 / Deutsche Gewinner Zentrale“


Knapp 300 EUR für die Teilnahme an Gewinnspielen?


Derartige Schreiben sind im Zuge unserer Berichterstattung im Internet häufig thematisiert worden. So fordert eine Firma, die sich selbst als möglicher Inkassodienstleister beschreibt die Zahlung einer angeblich noch offenen Summe. Bei einem aktuell vorliegenden Forderung einer Firma namens „E-Plus AG Forderungsmanagement & Inkasso Büro“ ist dies auch der Fall. Die Firma gab als Adresse ein Business-Center in 10707 Berlin an und behauptet, dass der Empfänger sich telefonisch bei dem Dienstleistungsvertrag „DGZ 6-49 / Deutsche Gewinner Zentrale“ angemeldet haben soll.

Der Brief steckt voller Schreibfehler und verweist auf eine Kontoverbindung in Griechenland, auf die ein Betrag in Höhe von 298,46 EUR überwiesen werden soll. Zusätzlich ist dem Schreiben ein „Kündigungs-Formular“ beigefügt, mit dem das Abo bei „DGZ 6-49 / Deutsche Gewinner Zentrale“ gekündigt werden kann.

Scan: Mahnung E-Plus AG, Berlin / Seite 01 /  Juli 2019
Mahnung E-Plus AG, Berlin / Seite 01 /  Juli 2019

Scan: Mahnung E-Plus AG, Berlin / Seite 02 /  Juli 2019
Mahnung E-Plus AG, Berlin / Seite 02 /  Juli 2019


E-PLUS AG gibt sich als Mitglied im BDIU e.V. aus


Bei einer Nichtzahlung droht die Firma aus dem Virtual Office in Berlin mit zahlreichen Konsequenzen: Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher etc. Da zum aktuellen Kenntnisstand kein Inkassodienstleister mit dem Namen E-Plus AG im deutschen Rechtsdienstleistungsregister registriert ist (Stand: 10.07.2019) eingetragen ist, könnte es sich folglich um leere Drohungen handeln.

Besonders irritierend scheint, dass sich das Unternehmen in ihrem Brief als Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e.V. ausgibt. Wie leider zu erwarten: auf der Liste der Mitglieder findet sich kein Unternehmen mit dem Namen. (Quelle: https://www.inkasso.de/mitgliederliste, Stand: 10.07.2019)

Woran kann man seriöse Inkassoforderungen erkennen?


Wichtig: Berechtigte Inkassoforderungen sollten niemals ignoriert oder gar im Papierkorb landen. Die Folgen wären kostspielig, so könnten ein gerichtlicher Mahnbescheid oder gar ein Vollstreckungsbescheid die Folgen sein. Es ist also zu empfehlen, solche Schreiben auf ihre Richtigkeit zu prüfen.

Nun ist es so, dass es in der Vergangenheit häufiger zu unberechtigten Forderungen durch vermeintliche Inkassounternehmen kam. Betroffene Verbraucher haben die Möglichkeit, erhaltene Zahlungsaufforderungen selbst zu prüfen:


  • Sind folgende Angaben vorhanden? Firma des Auftraggebers, Forderungsgrund, Vertragsgegenstand und Datum des Vertragsschlusses?
  • Hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, aber die Bankverbindung weist ins Ausland?
  • Überhöhte Inkasso-Gebühren?
  • Ist der Inkassodienstleister in Deutschland (Überprüfbar auf rechtsdienstleistungsregister.de) registriert?


Kontakt mit Verbraucherdienst


Haben Sie auch ein Schreiben von einer Firma namens E-Plus AG erhalten? Sollen Sie noch offene Kosten bezahlen? Zahlungsaufforderungen durch eingetragene Inkassounternehmen sind unbedingt ernst zu nehmen und sollten nicht ignoriert werden. Ob das bei den hier vorliegenden Dokumenten der Fall ist, kann jedoch nicht hundertprozentig belegt werden. Bei weiteren Fragen können Sie uns telefonisch oder via Mail kontaktieren:

Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

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Montag, 29. April 2019

Optimize Consumer Service B.V. : Über „cards24.credit“ „verbraucher.cards“ und „volks.cards“

Es lockt der schnelle und unkomplizierte Kredit, doch leider kann es auch zu überraschenden Zusatzkosten kommen. Regelmäßig nehmen jene Verbraucher Kontakt zu uns auf, die sich auf Internetseiten nach einem Kredit umschauen und nach eigener Aussage kurz darauf eine MasterCard via Nachnahme erhalten. Auch die Optimize Consumer Service B.V. aus Kerkrade (NL) bietet Prepaid Kreditkarten auf ihren Internetportalen an. Zwei Mitglieder erhielten Rechnungen bzw. sogar eine Zahlungsaufforderung durch das Inkassounternehmen First Debit GmbH, da offene Rechnung nicht beglichen wurden.

Titel: Optimize Consumer Service B.V. : Über „cards24.credit“ „verbraucher.cards“ und „volks.cards“



Prepaid Kreditkarten der Optimize Consumer Service B.V.


Einen Kredit trotz negativem Schufa-Vermerk zu bekommen, ist mit nicht selten mit Komplikationen verbunden. Es ist nicht auszuschließen, dass Betroffene Alternativen im Internet suchen, um sich über aus der Schuldenfalle zu befreien.

Bei ihrer Suche stoßen sie unter Umständen auf die Portale „cards24.credit“, „verbraucher.cards“ oder „volks.cards“ . Letztere Website wirbt mit der Aussage „Jetzt Goldene prepaid MasterCard® sichern und einen möglichen Kredit bis zu 9.999€ beantragen“. Auf der Startseite sind zahlreiche Kommentare angeblich zufriedener Kunden zu lesen, die scheinbar schon länger von teuren Krediten träumen. Zumindest wird in den begleitenden Texten behauptet, dass „ein Kindheitstraum wahr werden“ würde.

Es ist für Besucher der Seite „volks.cards“ möglich, mittels eines einfach zu bedienbaren Eingabeformulars eine dementsprechende Karte zu beantragen. Voreingestellt ist die Anfrage einer Kreditsumme in Höhe von bis zu 9.999 EUR - ohne weitere Worte über die Bedingungen zu verlieren. Eine transparente Übersicht mit Details erfolgt über einen Klick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dort erfahren Interessierte unter anderem, dass die MasterCard via Nachnahme zugestellt wird. Außerdem wird deutlich, dass Optimize Consumer Service B.V. nur Vermittler ist und keine Sofort-Kredite gewährt.

Weitere Kosten statt Schuldenrettung


Sollte ein Besucher der genannten Portale seine Daten eingeben, könnte es zu weiteren Kosten kommen. Uns liegt eine durch ein Mitglied bereitgestellte Mahnung der Optimize Consumer Service B.V. sowie eine weitere Erinnerung vor, die via Email zugestellt wurde. So lautet der Betreff „Ihr Forderungskonto ist noch nicht ausgeglichen“. Gefordert wird eine Summe in Höhe von 169,90 EUR.

Scan: Mahnung cards24.credit / April 2019
Mahnung cards24.credit / April 2019

Scan: Mahnung volks.cards / April 2019
Mahnung volks.cards / April 2019
Scan: Mahnung verbraucher.cards /April 2019
Mahnung verbraucher.cards /April 2019


Zahlungsaufforderung durch First Debit GmbH für Optimize Consumer Service B.V.


Weitere Kosten statt schuldenfrei, so hatten sich die Besucher der genannten Webseiten die Dienstleistung unter Umständen nicht vorgestellt. Bleibt die Zahlung aus, so kann eine Zahlungsaufforderung durch das eingetragene Inkassounternehmen First Debit GmbH folgen. In einer derzeit vorliegenden Forderung, die uns durch eine Betroffene zur Verfügung gestellt wurde, wird für den Auftraggeber Optimize Consumer Service B.V. gefordert.

Insgesamt wird ein Betrag in Höhe von 191,42 EUR für die offene Rechnung verlangt. Sollte keine Zahlung erfolgen, erfolgt eine Meldung bei der Schufa.

Scan: Zahlungsaufforderung First Debit Inkasso für Optimize Consumer Service BV / April 2019
Zahlungsaufforderung First Debit Inkasso für Optimize Consumer Service BV / April 2019


Hilfe bei Optimize Consumer Service B.V.


Sollten Sie eine Zahlungsaufforderungen bzw. Mahnung von der Optimize Consumer Service B.V. oder gar durch ein Inkassounternehmen erhalten haben, sollten Sie unbedingt reagieren. Es handelt sich dabei um keinen Fake, der in der Ablage Papierkorb landen sollte. Handeln Sie jetzt und nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unter dieser Telefonnummer:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Freitag, 15. März 2019

Über die Portale der InfraWeb Solution Limited

Eins unserer Mitglieder erhielt laut eigener Aussage eine Zahlungsaufforderung durch das Inkassobüro eCollect AG. Es wird die Zahlung noch offener Kosten verlangt, die bei der kostenpflichtigen Mitgliedschaft auf der Webseite „Wildspank.com“ entstanden sein sollen. Betrieben wird das Portal von der Firma InfraWeb Solution Limited.

Titel: Über die Portale der InfraWeb Solution Limited

InfraWeb Solution Limited betreibt Dating-Seiten


Mit kostenlosen Registrierungen u.a. auf den Portalen „GibMirSex.com“ und „WildSpank.com“ wirbt die Firma InfraWeb Solution Limited. Ihren Sitz hat sie in Suite 1601, Kinwick Centre, 32 Hollywoord Road, Central, Hong Kong. Trotz des Sitzes sind die Seiten der jeweiligen Sprache des Besuchers angepasst; deutsche Nutzer werden demzufolge mit deutschsprachigen Texten begrüßt.

Interessierte sollten wissen: es mag vielleicht möglich sein, sich kostenlos auf den Datingseiten der InfraWeb Solution Limited anzumelden, jedoch sind bestimmte Angebote nur durch die zusätzliche Buchung kostenpflichtiger Abos nutzbar.

In einer Mail berichtet unser Mitglied, dass er auf „Wildspank.com“ ein Probe-Abo abgeschlossen hätte, dieses aber innerhalb der Frist gekündigt hätte – um Kosten zu vermeiden. Dennoch erhielt er Post von einem Inkassounternehmen.

eCollect AG fordert noch offene Kosten ein


Uns lagen bereits andere Zahlungsaufforderungen von dem Inkassounternehmen eCollect AG vor. So übernahm in bereits bekannten Fällen der Payment-Provider Novalnet AG Finanzdienstleistungen wie u.a. Abbuchungen. Die Firma eCollect AG forderte in vorliegenden Schreiben die Zahlung einer noch offenen Hauptforderung in dreistelliger Höhe. Wird nicht gezahlt, droht eCollect AG mit einem gerichtlichen Verfahren, was demzufolge weitere Kosten verursachen könnte. Des Weiteren droht eine Meldung bei Scoring-Agenturen. Die Firma eCollect AG ist im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen (Anmerkung der Red: Geprüft am 14.03.2019) und demzufolge berechtigt, in Deutschland Inkassodienstleistungen anzubieten und durchzuführen.

Unser Mitglied gab uns gegenüber an, dass er Post von der eCollect AG erhalten habe, Bisher sind uns solche Forderungen nur im Zusammenhang mit dem Portal „GibMirSex.com“ bekannt gewesen. Auch diese Webseite wird mittlerweile von der InfraWeb Solution Limited betrieben – wie wildspank.com

Hilfe bei eCollect AG und Wildspank.com


Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung von der eCollect AG erhalten? Oder haben Sie allgemeine Fragen zur Anmeldung und Kündigung auf Flirtportalen wie „Wildspank.com“? Sie können den Verbraucherdienst e.V. per E-Mail oder am Telefon kontaktieren.

Kostenlose Infos erhalten Sie telefonisch:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

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Dienstag, 5. März 2019

Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH fordert für Excellent Connections GmbH

Aktuell liegt eine Zahlungsaufforderung von dem Inkassounternehmen Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH vor, die im Auftrag der Excellent Connections GmbH tätig werden. So sollen laut der Forderung die Kosten für die beauftragte Dienstleistung „Dt.Lt.u.Gewinnspielclub 59€ monatl.“ nicht gezahlt worden sein.

Titel: Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH fordert für Excellent Connections GmbH


Deutscher Lotto und Gewinnspielclub: Gab es einen Cold Call?


Wir wurden von einer Verbraucherin kontaktiert, die uns über einen Anruf informierte. So soll sich laut ihren Aussagen ein Mitarbeiter von „Lotto Fuchs“ gemeldet haben, um ihr die Teilnahme an einem Gewinnspiel anzubieten. Bislang haben zahlreiche unserer Mitglieder Erfahrungen mit solchen Cold Calls gesammelt. In unserem Blog finden Sie weitere Berichte zu diesem Thema.

Zahlungsaufforderung durch Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH


Überrascht fand unser Mitglied eine Zahlungsaufforderung der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH im Briefkasten. Im Auftrag einer Excellent Connections GmbH wandte sich das Inkassounternehmen an unser Mitglied, um noch offene Kosten für eine Dienstleistung beizutreiben. So soll die Teilnahme an einem „Dt.Lt.u.Gewinnspielclub 59€ monatl.“ stattgefunden haben.

Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH fordert die Zahlung eines Betrags in Höhe von 251,80 EUR. Dazu wurde eine Zahlungsfrist von eine Woche genannt. Wird nicht innerhalb dieser Frist gezahlt, drohen weitere Kosten.

Ist die Forderung seriös?


Bei der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH handelt es sich um ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenes Inkassounternehmen. Das bedeutet, dass dieses Unternehmen dazu berechtigt ist, in Deutschland Inkassodienstleistungen wie in diesem Fall durchzuführen und auch anzubieten. Empfänger einer Zahlungsaufforderung der ADU GmbH sollten das Schreiben nicht ignorieren, da sonst noch weitere Kosten anfallen könnten.

Kontakt mit Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie Zahlungsaufforderung von der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH erhalten? Oder wurden Sie durch die Excellent Connections GmbH für die Teilnahme an einem Gewinnspiel kontaktiert? Gerne helfen wir Ihnen mit allgemeinen Informationen via E-Mail und Telefon weiter.

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oder per E-Mail:

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Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

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Freitag, 25. Januar 2019

EuroTreuhand Inkasso GmbH fordert für Centera Dienstleistungs GmbH

Auf der Suche nach einem Weg, um die finanzielle Situation in den Griff zu bekommen, suchen zahlreiche Verbraucher nach Krediten im Internet. Dabei stoßen sie nicht selten auf Anbietern von Dienstleistungen wie „Finanzsanierungen“. Die Centera Dienstleistungs GmbH bietet Interessierten eine „Soforthilfe binnen 24 Stunden“, sofern es Probleme wie bestehende Kredite, Ratenkäufe, schwere Erkrankungen oder auch Arbeitslosigkeit gibt. Doch kann es dabei auch zu weiteren Kosten kommen, wie nun ein Mitglied von uns feststellen musste.

Titel: EuroTreuhand Inkasso GmbH fordert für Centera Dienstleistungs GmbH

Eine Finanzsanierung kann teuer werden


„Centera hilft – schnell & unbürokratisch“ ist auf der Startseite der Homepage der Centera Dienstleistungs GmbH zu lesen. Die Firma aus Rosenheim bietet Interessierten eine Finanzsanierung an, genauer eine „Hilfestellung (...) um die finanzielle Situation in den Griff zu bekommen und die Schulden abzubezahlen“.

Sollte demzufolge ein Verbraucher in einen finanziellen Engpass geraten, könnte eine Finanzsanierung bei Schuldenproblemen hilfreich sein – zumindest lässt sich das Angebot der Centera Dienstleistungs GmbH so interpretieren. Diese Hilfestellung hat jedoch den Nachteil, dass sie bei erfolgreicher Vermittlung ebenfalls kostenpflichtig ist. Auf der Homepage der Centera lässt sich eine entsprechende Anfrage für eine Finanzsanierung stellen. Diese soll zunächst kostenfrei sein, jedoch liegt uns eine Zahlungsaufforderung durch ein Inkassobüro vor. Ein Mitglied leitete diese an uns weiter.

EuroTreuhand Inkasso fordert über 300 EUR


Im Auftrag der Centera Dienstleistungs GmbH versandte die EuroTreuhand Inkasso GmbH aus Köln eine Zahlungsaufforderung an ein Mitglied. Laut des Schreibens soll noch eine Rechnung offen sein, bzw. soll nach Ablauf einer Frist kein Zahlungseingang festgestellt worden sein. Es handelt sich hierbei um eine Forderung eines eingetragenen Inkassounternehmens. Das bedeutet, dass die EuroTreuhand Inkasso GmbH dazu berechtigt ist, in Deutschland Inkassodienstleistungen anzubieten oder durchzuführen.

Die Hauptforderung der Zahlungsaufforderung beträgt 267,50 EUR. Dieser Betrag soll für eine Dienstleistung der Centera Dienstleistungs GmbH gezahlt werden. Zuzüglich der entstehenden Inkassokosten wird ein Betrag in Höhe von 338,68 EUR verlangt. Das ist für Personen, die auf der Suche nach einem Ausweg aus der Schuldenproblematik sind, ein herber Schlag. Besonders für jene, die sich mit Hilfe einer Finanzsanierung helfen wollten. Sollte ein Empfänger einer Forderung nicht reagieren, so droht EuroTreuhand Inkasso GmbH mit Meldung an Bonitätsdatenbank wie u.a. die SCHUFA Holding AG.

Scan: Forderung EuroTreuhand Inkasso für Centera Dienstleistungs GmbH / Seite 01
Forderung EuroTreuhand Inkasso für Centera Dienstleistungs GmbH / Seite 01

Scan: Forderung EuroTreuhand Inkasso für Centera Dienstleistungs GmbH / Seite 02
Forderung EuroTreuhand Inkasso für Centera Dienstleistungs GmbH / Seite 02


Hilfe bei Centera Dienstleistungs GmbH und EuroTreuhand Inkasso


Haben Sie ebenfalls Erfahrungen mit Finanzsanierungen der Centera Dienstleistungs GmbH? Oder haben Sie gar eine Forderung durch EuroTreuhand Inkasso erhalten? Reagieren Sie schnell, damit nicht noch weitere Kosten entstehen.

0201-176 790

oder per E-Mail:
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Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
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Montag, 17. September 2018

Forderung durch Atriga GmbH für Usenet.nl S.r.l.

Wir berichteten bereits über Zahlungsaufforderungen im Auftrag der Usnet.nl S.r.l. aus San Marino. Das Portal bietet einen schnelle Zugang zum sogenannten usenet. Gegen eine monatliche Gebühr ist es Kunden möglich, auf diverse Dienstleistungen zurückzugreifen. Bleibt eine Zahlung aus, so besteht die Möglichkeit einer Forderung durch das Inkassounternehmen Atriga GmbH aus Langen. Ein Verbraucher leitete ein solches Schreiben an uns weiter.

Titel: Forderung durch Atriga GmbH für Usenet.nl S.r.l.


Kostenpflichtige Abos bei der Usenet.nl S.r.l.


Bereits 2015 berichteten wir über die Firma Usenet S.r.l., die kostenpflichtige Zugänge zum sogenannten Usenet anbietet. Das Usenet ist ein weltweites Online-Netzwerk und ein eigenständiger Dienst im Internet, der lange vor dem World Wide Web (WWW) entstanden ist unter anderem „Newsgroups“ anbietet. Kunden, die einen Zugang zu diesem Netzwerk suchen, könnten die Dienstleistung der Usenet.nl S.r.l. in Betracht ziehen. So bietet Usenet.nl S.r.l. derzeit Verträge mit zwei unterschiedlichen Laufzeiten an (monatlich und jährlich). Auch ist die Möglichkeit einer kostenlosen Testphase mit einer Dauer von 14 Tagen (zwei Wochen) gegeben, die sich nach Ablauf in ein kostenpflichtiges Abonnement umwandelt, sofern nicht fristgerecht gekündigt wurde.

Atriga GmbH fordert für die Nutzung der Onlineplattform „usenet.nl“


Ein Verbraucher wandte sich mit einem Schreiben der Atriga GmbH Aus Langen an uns. Das Inkassobüro aus Langen wirft dem Empfänger vor, dass dieser einen Vertrag zur Nutzung der Onlineplattform „Usenet“ abgeschlossen hätte. Als Zahlungsmethode soll die Zahlung via Paypal, Kreditkarte oder Lastschrift vereinbart worden sein. Jedoch schreibt Atriga GmbH, dass eine Belastung „nicht möglich“ war.

Verlangt wird die Zahlung einer Summe in Höhe von 184,49 EUR. Der Verbraucher schilderte uns gegenüber, dass er sich „keiner Schuld bewusst sei“. Zum Glück reagierte er jedoch richtig, indem er das Schreiben nicht ignorierte. Die Atriga GmbH ist ein eingetragenes Inkassounternehmen und ist somit berechtigt, in Deutschland Inkassodienstleistungen anzubieten und durchzuführen. Ein Ignorieren könnte weitere Kosten verursachen!

Scan: Forderung für Usenet S.r.l. von Atriga GmbH / Sep 2018
Forderung für Usenet S.r.l. von Atriga GmbH / Sep 2018


Hilfe bei Atriga GmbH und Usenet.nl


Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung durch die Atriga GmbH erhalten? Sollen Sie noch offene Kosten bezahlen? Zahlungsaufforderungen durch eingetragene Inkassounternehmen sind unbedingt ernst zu nehmen und sollten nicht ignoriert werden. Bei weiteren Fragen können Sie uns telefonisch oder via Mail kontaktieren:

Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
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Mittwoch, 25. Juli 2018

enDebito collect & finance GmbH fordert für dateyard AG

Die Webseiten-Betreiberin dateyard AG ist bereits Thema in unserer Berichterstattung gewesen. Bereits seit 2015 lagen uns Forderungen von Inkassounternehmen vor, die noch offene Rechnungen von Kunden beitreiben wollten. Nun liegt uns eine neue Zahlungsaufforderung vor:von der enDebito collect & finance GmbH.

Titel: enDebito collect & finance GmbH fordert für dateyard AG


Hohe Kosten für dateyard-Abo


Am Medienhafen in Düsseldorf befindet sich das Inkassounternehmen enDebito collect & finance GmbH. Derzeit liegt uns eine Zahlungsaufforderung dieses Unternehmens vor, die von der dateyard GmbH beauftragt wurde. Die dateyard GmbH betreibt unterschiedliche Flirtportale wie zum Beispiel „cougartreff.net“, auf dem „Singles Kontakte für Freundschaften, Partnerschaften und mehr“ geknüpft werden können.

Auf der uns vorliegenden Zahlungsaufforderung schreibt die enDebito collect & finance GmbH, dass der Empfänger sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auf dem Portal „cougartreff.net“ angemeldet und in der Folge soll er ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen haben. Bei diesem Vorgang sollen eine IP-Adresse sowie der Nutzername festgestellt und dokumentiert worden sein.

Forderung durch enDebito collect & finance GmbH


Ein kostenpflichtiges Abo bei der Dateyard GmbH bzw. auf cougartreff.com kostet laut der Forderung für eine Laufzeit eines Monats 39,90 EUR. Da der Kunde die anfallenden Kosten bislang nicht bezahlte, wurde die enDebito collect & finance GmbH mit der Beitreibung der entstandenen Kosten beauftragt. Zuzüglich der Mahn- und Rücklastschriftgebühren sowie Auskunfts- und Inkassokosten kommt es zu einer Gesamtforderung von mehr als 130 EUR (siehe Bild).

Zwei Wochen Frist werden bis zur Zahlung der Kosten gewährt. Bei Verstreichen dieser Frist wird die Angelegenheit an die „hausinterne Rechtsanwaltskanzlei“ übergeben. Es handelt sich dabei um die Kanzlei Daniel Raimer. RA Raimer ist Geschäftsführer der enDebito collect & finance GmbH und bietet online u.a. für Internetnutzer den sogenannten „5-Minuten-Mahnbescheid“ an.

Scan: Forderung der enDebito collect & finance GmbH für Dateyard / Juni 2018
Forderung der enDebito collect & finance GmbH für Dateyard / Juni 2018


Kontaktmöglichkeit mit dem Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie auch Forderungsschreiben von enDebito collect & finance GmbH erhalten? Wir berichteten bereits über das Unternehmen dateyard AG und den Erfahrungen anderer Verbraucher. Wenn Sie solche Schreiben erhalten haben, sollte geklärt werden, ob mit der dateyard AG überhaupt ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist bzw. ob die die geltend gemachten Forderungen berechtigt sind. Auch sollte nicht von Abzocke oder Abofalle gesprochen werden, da der Vertragsabschluss über das Internet durchaus möglich ist. Das Inkassounternehmen enDebito collect & finance GmbH ist im Rechtsdienstleistungsregister aufgeführt und demzufolge berechtigt, in Deutschland Dienstleistungen hinsichtlich eines Inkassobüros anzubieten und durchzuführen. Für weitere Informationen allgemeiner Art nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Freitag, 16. März 2018

„Inkassomahnung“ von AlphaInkasso für Firmenauskunft-Online

Verbraucherdienst e.V. liegen Dokumente der Firmen „Firmenauskunft-Online“ aus 36206 Vigo und „AlphaInkasso“ aus 40210 Düsseldorf vor. So sollen noch Kosten für einen „Premium“ Eintrag in einem Branchenbuch offen sein. Wir schauten uns die Unternehmen samt der Forderung mal an.

Beitragsbild: „Inkassomahnung“ von AlphaInkasso für Firmenauskunft-Online

Wie sinnvoll sind Branchenbücher?


Der Nutzen von sogenannten Branchenbucheinträgen für Gewerbetreibende ist kritisch zu betrachten. In einer Vielzahl der Fälle, die wir hier im Rahmen dieses Blogs besprechen, ist kaum mit Gewinnsteigerungen durch eine höhere Reichweite im Internet zu rechnen. Oftmals sind die Anbieter solcher Branchenverzeichnisse die einzigen Gewinner, zumindest in finanzieller Hinsicht.

Kostenpflichtiger Firmeneintrag bei „Firmenauskunft-Online“


Das Firmenverzeichnis Firmenauskunft-Online (erreichbar unter http://firmenauskunft-online.net, Stand 16.03.2018) bietet Unternehmern, Selbständigen und Freiberuflern die Möglichkeit, einen kostenpflichtigen Eintrag zu schalten. Für 299,00 EUR („Premium“) erhält ein Kunde eine „Seo Optimierung“ , Darstellung der Telefon & Telefax Nummern, zwei Fotos bzw. Logos, die Angabe der Branche sowie vier Schlüsselwörter. Während der Laufzeit von einem Jahr soll so die Präsenz in den Suchergebnissen bei Google gesteigert werden. Ob sich die Gegenleistung für den Preis lohnt, soll an dieser Stelle nicht bewertet werden. Jedoch bietet die Suchmaschine Google selbst die gleiche Leistung (und mehr!) zum Nulltarif an.

Scan: Firmenauskunft-Online | Rechnung
Firmenauskunft-Online | Rechnung 


Der Vertrag kann laut den AGB „insbesondere fernmündlich“ geschlossen werden. Gewerbetreibende, die durch Firmenauskunft-Online telefonisch kontaktiert werden sollten, laufen Gefahr, einen verbindlichen Vertrag abzuschließen. Bei B2B Geschäften gibt es kein Recht auf Widerruf.

Forderung von AlphaInkasso, Düsseldorf


Sollte eine Rechnung von Firmenauskunft-Online nicht bezahlt werden, könnte eine Forderung von „AlphaInkasso“ aus 40210 Düsseldorf die Folge sein. Uns liegt ein Schreiben vor, in dem darauf hingewiesen wird, dass eine offene Forderung weiterhin „sofort fällig“ sei. Sollte eine Zahlung ausbleiben, so droht die Firma mit einer gerichtlichen Durchsetzung der Forderung.

Der Betrag (auch hier handelt es sich um 299,00 EUR) soll an die gleiche spanische Kontoverbindung überwiesen werden, welche der Firmenauskunft-Online zugeordnet ist. Es handelt sich bei der Firma „AlphaInkasso“ aus Düsseldorf um kein in Deutschland eingetragenes Inkassounternehmen. Auf dem Impressum der dazugehörigen Homepage (http://www.alphainkasso.net/impressum/) ist im Übrigen eine andere Geschäftsadresse als auf dem Schreiben zu finden.

Die Postanschrift der „AlphaInkasso“ aus Düsseldorf, die auf dem vorliegenden Brief (siehe Bild) zu lesen ist, verweist auf ein Fachgeschäft für Erotik – und kein Inkassounternehmen. Welche der beiden bekannten Postanschriften nun korrekt ist, lässt sich derzeit nicht bestimmen.

Scan: AlphaInkasso | Forderung
AlphaInkasso | Forderung


Hilfe bei AlphaInkasso und Firmenauskunft-Online


Haben Sie auch Erfahrungen mit Firmeneinträgen der Firmenauskunft-Online? Oder haben Sie gar eine Forderung von AlphaInkasso Düsseldorf erhalten?

Wir bieten Unternehmern, Freiberuflern und Selbständigen erste allgemeine Informationen und Hilfe bei diesem Thema. Auch Gewerbetreibende aus Österreich und der Schweiz können sich gerne an uns wenden. Nutzen Sie die unten aufgeführten Kontaktdaten:

Tel:

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(bei Anrufen aus Österreich bzw. der Schweiz bitte die +49 bzw. die 0049 hinzufügen)

oder per E-Mail:

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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Donnerstag, 1. März 2018

Jedermann Inkasso für Maxolution Online Service GmbH

Schon zahlreich berichteten wir über Forderungen des Inkasso-Büros Jedermann Inkasso GmbH, die von unterschiedlichsten Auftraggebern mit der Beitreibung offener Forderungen beauftragt werden. Aktuell liegt eine Mahnung für die Maxolution Online Service GmbH vor. Laut dem Dokument sollen noch überfällige Mitgliedsgebühren offen sein.

Titelbild: Jedermann Inkasso für Maxolution Online Service GmbH

Offene Mitgliedsgebühren für best-of-videorama.com?


Das Internetportal „Best of Videorama“ richtet sich an die Freunde der Erwachsenenunterhaltung. Interessierte Volljährige können sich dort registrieren, um unterschiedliche Angebote wahrzunehmen. Betrieben wird die Webseite durch die Maxolution Online Service GmbH aus Stöckern, Österreich.

Eine Mitgliedschaft auf der Seite kann Gebühren kosten. Es gibt unterschiedliche Tarifmodelle und somit auf das ausgewählte Produkt zugeschnittene Kosten, die anfallen können. Vor einer Mitgliedschaft müssen jedoch die AGB akzeptiert werden. Eine Ausnahme bilden die sogenannten „Free-User“ Accounts, die jedoch auch kostenpflichtige Inhalte erwerben und somit von der Maxolution Online Service GmbH zur Kasse gebeten werden könnten.

Maxolution Online Service GmbH beauftragt Jedermann Inkasso


Sollte ein Mitglied von „Best of Videorama“ offene Beiträge und Rechnungen der Maxolution Online Service GmbH nicht zahlen, könnte Post von Jedermann Inkasso die Folge sein.

Im Auftrag der Firma Maxolution Online Service GmbH liegt uns derzeit eine Mahnung von der Jedermann Inkasso GmbH vor. So soll eine Gesamtforderung von über 60 EUR nicht bezahlt worden sein. Weil diese Forderung nicht beglichen wurde und eine Antwort ebenfalls ausblieb, fordert das Inkassounternehmen nun einen deutlich höheren Betrag. Zu der Hauptforderung kommen demzufolge nun u.a. Zinsen und Inkassokosten hinzu, sodass letztlich eine deutlich höhere Summe im Gegensatz zu der ursprünglichen Hauptforderung fällig wird.

Scan: Jedermann Inkasso für Maxolution Online Service GmbH, Mahnung
Jedermann Inkasso für Maxolution Online Service GmbH, Mahnung


Hilfe bei Jedermann Inkasso und Maxolution Online Service GmbH


Haben Sie eine Mahnung von der Maxolution Online Service GmbH oder eine Forderung von der Jedermann Inkasso GmbH erhalten? Wir bieten Betroffenen Hilfe und erste allgemeine Informationen zu diesen Themen und weiteren Fragen rund um das Thema Inkasso. Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

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Freitag, 1. Dezember 2017

Debitas Forderungsmanagement GmbH fordert für IDM Services GmbH

Uns liegt eine aktuelle Zahlungsaufforderung des Inkassounternehmens Debitas Forderungsmanagement GmbH vor. Laut dem Schreiben soll eine noch offene Forderung bestehen. Im Auftrag der IDM Services GmbH wird auf diesem Grund einer Summe von über 250 EUR verlangt.

Beitragsbild: Debitas Forderungsmanagement GmbH fordert für IDM Services GmbH

Wer ist die Debitas Inkasso & Forderungsmanagement GmbH?


In Mülheim an der Ruhr hat das Inkassobüro Debitas Forderungsmanagement GmbH ihren Geschäftssitz. Die Firma ist ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenes Inkassobüro und ist demzufolge berechtigt, Inkassodienstleistungen für ihre Kunden anzubieten.

Dazu zählen auch jene Zahlungsaufforderungen, von denen uns derzeit eine vorliegt. Im Auftrag einer Firma IDM Services GmbH wird dem Empfänger „letztmalig die Möglichkeit einer gütlichen Einigung“ gegeben. Laut des Dokuments soll ein Betrag in Höhe von 255,00 EUR innerhalb einer Frist von einer Woche an die Debitas Forderungsmanagement GmbH gezahlt werden.

Bei Zahlungsverzug wird es kostspieliger


Sollte der Empfänger der Zahlungsaufforderung diese Summe gar nicht oder nur teilweise zahlen, so wird die Vereinbarung gegenstandslos und eine offene Gesamtforderung von 431,44 EUR zur sofortigen Zahlung fällig.

Dem Schreiben ist nicht zu entnehmen, um welche Dienstleistung es sich ursprünglich gehandelt haben soll. Scheinbar war die IDM Services GmbH in der Vergangenheit Betreiberin eines Gewinnspielclubs mit den Namen „VIP50“. Zumindest wurde im Jahr 2011 ein Artikel durch das Unternehmen unter „VIP50: Notariell geprüft und mit dem Verbraucherschutzsiegel ausgezeichnet“ veröffentlicht, der den Gewinnspielclub und die dazugehörige Webseite bewarb. Diese URL ist aktuell nicht erreichbar. (Stand: 30.11.2017).

Scan: Zahlungsaufforderung Debitas Foderungsmanagement GmbH | 03.11.2017
Zahlungsaufforderung Debitas Foderungsmanagement GmbH | 03.11.2017

Hilfe bei Inkassoforderungen


Haben Sie auch einen Brief von der Debitas Forderungsmanagement GmbH erhalten? Man sollte Zahlungsaufforderungen unbedingt ernst nehmen und nicht ignorieren! Es könnte sonst zu kostspieligen Folgen kommen, die sogar einen Eintrag ins Schuldnerverzeichnis bedeuten könnten. Wir bieten allgemeine Informationen zu diesem Thema sowie über Inkassoforderungen. Nehmen Sie Kontakt auf:

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Mittwoch, 29. November 2017

Erfahrungen mit „The Casual Lounge“ (www.thecasuallounge.de)

Ein Verbraucher teilte uns via E-Mail seine Erfahrungen mit dem Datingportal „The Casual Lounge“ mit, die über die Internet-Adresse www.thecasuallounge.de zu erreichen ist. Das Portal bietet sein Angebot ebenfalls in Österreich (.at) und der Schweiz (.ch) an - mit leichten Textänderungen. Betrieben werden die Internetauftritte von der Firma iMedia888 GmbH aus Grünwald.

Beitragsbild: Erfahrungen mit „The Casual Lounge“ (www.thecasuallounge.de)

Was ist das Datingportal The Casual Lounge?


„Niveau haben heißt nicht Spießer sein“ heißt es auf der Startseite des Dating-Portals The Casual Lounge. Betreiber des Angebots ist eine Firma aus dem bayrischen Grünwald namens iMedia888 GmbH. Diese Seite richtet sich an Erwachsene, die „anonym und diskret“ erotische Abenteuer suchen. Casual Lounge verspricht gar „reale Dates noch heute“.

Zu diesem Zweck muss sich der interessierte Nutzer auf dem Portal anmelden bzw. registrieren. Casual Lounge bietet die Möglichkeit, das Datingportal kostenlos zu testen. Vorab ist es notwendig das eigene sowie das gesuchte Geschlecht auszuwählen. Alternativ ist eine Anmeldung über ein Facebook-Konto möglich.

Ein Verbraucher teilt seine Erfahrungen


Uns erreichte eine weitergeleitete E-Mail des Verbrauchers Herrn C. Aufgebracht schreibt dieser in deutlichen Worten dem Inkassodienstleister Fairmount GmbH, über die wir in der Vergangenheit bereits berichteten. Herr C. schreibt, dass er hinsichtlich seiner VIP Mitgliedschaft bei The Casual Lounge von der iMedia888 GmbH rechtzeitig gekündigt hätte. Als Anlage schickte er einen Mailaustausch zwischen ihm und einem Mitarbeiter des Datingportals mit, in dem Herr C. mit sofortiger Wirkung kündigen möchte.

In der Antwort von Casual Lounge wird bekannt gegeben, dass eine Kündigung nur per Fax, Brief oder eingescannter E-Mail akzeptiert wird.

Herr C. leitete zusätzlich eine Antwort von der Fairmount GmbH an uns weiter, welche die Forderung in diesem Fall via E-Mail zukommen ließ. In dieser Mail im Auftrag der iMedia888 GmbH fordert das Inkassounternehmen die Zahlung von insgesamt 150,43 EUR.

Fairmount GmbH Mail | Forderung für iMedia888 GmbH
Fairmount GmbH Mail | Forderung für iMedia888 GmbH

Dating- und Singleportale: Unbedingt auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen achten!


Häufig erreichen uns Verbraucher, die sich auf Singlebörsen, Datingportalen u.ä. anmelden, ohne die Vertragsklauseln im sogenannten „Kleingedruckten“, sprich die AGB, zu beachten. Wir können nicht häufig genug davor warnen, Internetverträge ohne genaue Kenntnisse der Allgemeinen Geschäftsbedingungen abzuschließen!

Wer einen Blick in die AGB von www.thecasuallounge.de wirft, wird unter anderem erkennen, dass die Registrierung zwar kostenlos ist, aber damit alleine keine anderen Mitglieder kontaktiert werden können. Dies ist nur über kostenpflichtige Zusatzleistungen möglich, die gebucht werden müssen. Eine solche VIP Mitgliedschaft hat eine gewisse Laufzeit. Ein abgeschlossener Vertrag verlängert sich automatisch, sofern er nicht innerhalb einer genannten Frist gekündigt wird.

Hilfe bei Datingportalen wie „The Casual Lounge“


Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit „The Casual Lounge“ oder der iMedia888 GmbH gemacht oder gar eine Zahlungsaufforderung durch ein Inkassounternehmen erhalten? Nehmen Sie solche Forderungen ernst, sonst kann es noch kostspieliger werden!

Wir bieten allgemeine Informationen zu diesem Thema. Nutzen Sie dazu unsere Kontaktdaten:

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Donnerstag, 23. November 2017

Ganzwild.de: Fairmount GmbH fordert für Paidwings AG

Bereits mehrere Anrufe erreichten uns, um über ihr Anliegen bezüglich des Inkasso-Büros Fairmount GmbH zu berichten. Das Inkassounternehmen wurde von der Paidwings AG aus Cham beauftragt, um Zahlungsaufforderungen an Nutzer der Online-Community „ganzwild.de“ zu versenden, weil kostenpflichtige Leistungen scheinbar nicht beglichen wurden.


Kostenpflichtige Mitgliedschaft bei „ganzwild.de“


Das Schweizer Unternehmen Paidwings AG betreibt mehrere Online-Communities, die sich zum Großteil um Casual-Dating drehen. Dazu zählt die Webseite ganzwild.de“, auf der für Interessierte Seitensprünge in näherer Umgebung dargestellt werden. Neben dem kostenfreien Angebot soll es auch einen kostenpflichtigen Bereich geben, der jedoch unter den „Nutzungsbedingungen“ nur vage Einsichten bezüglich der Kosten und der Dauer gewährt.

Für Neugierige ist jedoch bereits bei der Anmeldung Vorsicht geboten. Mit der Eingabe seiner Daten, sprich der Registrierung, erklärt man sich mit den Nutzungsbedingungen, der Datenschutzerklärung und den Unterhaltungsrichtlinien einverstanden.

Zahlungsaufforderung der Fairmount GmbH


Dass die Leistungen durch die Firma Paidwings AG kostenpflichtig sind, mag für Nutzer der Online-Communities möglicherweise nicht bewusst sein. Umso größer ist die Überraschung, wenn eine Forderung durch das Inkassounternehmen Fairmount GmbH im Briefkasten landet. So sollen vereinbarte Mitgliedsgebühren noch nicht bezahlt worden sein. Deshalb wird der Empfänger dazu aufgefordert, den offenen Betrag innerhalb einer gesetzten Frist zu bezahlen.

Sollte die Zahlung der Forderung weiterhin ausbleiben, wird die Fairmount GmbH die Durchsetzung von ausstehenden Forderung an ein Anwaltskanzlei weiterleiten. Das könnte im schlimmsten Fall weitere Kosten und Gebühren bedeuten. Fairmount GmbH ist ein eingetragenes Inkassounternehmen. Deren Forderungen sind demzufolge ernst zu nehmen. Empfänger sollten auf eine Zahlungsaufforderung unbedingt reagieren!

Hilfe bei Paidwings AG


Derzeit liegen uns zwei Zahlungsaufforderungen von Fairmount GmbH für die Paidwings AG vor – und es meldeten sich noch weitere Verbraucher, die von der offenen Summe überrascht scheinen. Sollten Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder um Hilfe suchen, so können wir Ihnen erste allgemeine Informationen über unsere Kontaktmöglichkeiten anbieten.

Kontakt mit Verbraucherdienst


Sie erreichen uns telefonisch Mo-Fr, von 08.00-17.00 Uhr

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Mittwoch, 16. August 2017

Fiduzia Ansbach Inkasso-Gesellschaft mbH – Forderung erhalten?

Haben Sie Post von der 'Fiduzia Ansbach Inkasso-Gesellschaft mbH' erhalten? Der Inkassodienstleister ist ein Mitglied im Verband der 'Fiduzia e.V.' und wird von Unternehmen wie der Dekraphone Telekommunikations-Systeme GmbH aus Neu Isenburg beauftragt. Hier erhalten Sie weitere Infos zu dem Unternehmen.

Fiduzia Ansbach Inkasso-Gesellschaft mbH – Forderung erhalten?

Ratenzahlangebot durch Fiduzia Ansbach Inkasso-Gesellschaft mbH


„Fiduzia heißt Vertrauen“ ist auf der Homepage der 'Fiduzia Inkasso Sozietät' (http://www.fiduzia.de/) zu lesen. Der 'Verband zur Förderung der Zusammenarbeit und Qualifikation von Inkassounternehmen e.V.' hat mehrere Mitglieder, die unter „Kontakt“ aufgelistet sind – wie unter anderem die 'Fiduzia Rheinland'.

Verbraucherdienst liegt derzeit ein Schreiben des Mitglieds des oben genannten Verbands vor. Die 'Fiduzia Ansbach Inkasso-Gesellschaft mbH' wurde laut des Schriftstückes von der Dekraphone Telekommunikations-Systeme GmbH beauftragt, um eine noch offene Schuld beizutreiben . Im konkreten Fall handelt es sich um ein Angebot für eine Ratenzahlung, um die Bereitschaft zur Zahlung zu bekunden.

Im Anhang dieses Briefs ist ein Selbstauskunftsbogen zu finden, der vollständig unterzeichnet und zurückgesandt werden soll, um weitere – und möglicherweise kostspieligen – Zwangsvollstreckungsmaßnahmen zu verhindern.

Schreiben der Fiduzia Ansbach Inkasso Gesellschaft mbH | 03.08.2017
Schreiben der Fiduzia Ansbach Inkasso Gesellschaft mbH | 03.08.2017


Hilfe bei Fiduzia-Inkasso-Sozietät e.V.


Verbraucherdienst prüfte jedes einzelne Mitglied des 'Verbands zur Förderung der Zusammenarbeit und Qualifikation von Inkassounternehmen e.V.' mittels des Rechtsdienstleistungsregisters, welcher für Jedermann mit Internetzugang zugänglich ist. Die Mitglieder der Fiduzia-Inkasso-Sozität e.V. sind allesamt eingetragene Inkassounternehmen und demzufolge befugt, Inkassodienstleistungen in Deutschland anzubieten.

Folglich handelt es sich bei Forderungen des Unternehmens um Schreiben, die man als Empfänger bzw. Schuldner ernst nehmen sollte. Alternative Reaktionen wie komplettes Ignorieren wird wahrscheinlich nur weitere Kosten entstehen lassen – im schlimmsten Fall droht eine Zwangsvollstreckung und ein Eintrag ins Schuldnerverzeichnis.

Kontakt zu Verbraucherdienst


Haben Sie ein Schreiben von der Fiduzia Inkasso Sozietät erhalten? Für erste allgemeine Informationen kontaktieren Sie uns bitte über:

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oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

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Dienstag, 15. August 2017

PNO Inkasso AG für Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda.

Verbraucherdienst liegt ein Schreiben des Inkassodienstleisters 'PNO Inkasso AG' vor. Im Auftrag der Firma 'Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda.' erhielt ein Mitglied unseres Vereins eine „Letzte außergerichtliche Mahnung“. Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den genannten Firmen.

PNO Inkasso AG für Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda.

Über 'www.siesuchenwirfinden.com' bei Facebook


Die 'Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda.' betreibt ein Branchenbuch, genauer eine Facebook-Seite mit dem Titel 'www.siesuchenwirfinden.com'. Bislang waren uns Branchenverzeichnisse nur als Webseite bekannt und nicht als Präsenz in den Sozialen Medien wie Facebook. Der Sitz des Unternehmens ist laut Homepage (http://www.socialmediamargentur.pt/ )Urb. in 'The Crest, fraccao "E" 31, Vale Formoso / 8100-267 Loule' – in Portugal.

Ein Mitglied unseres Vereins betreibt ein Gewerbe und erhielt aktuell eine Mahnung von der PNO Inkasso AG; beauftragt wurde das Inkassobüro durch 'Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda'. Es wird nun die Zahlung einer offenen Forderung verlangt.

Mahnung von PNO Inkasso AG | 31.07.2017
Mahnung von PNO Inkasso AG | 31.07.2017


PNO Inkasso AG ist ein eingetragenes Inkassounternehmen


So wird laut des vorliegenden Schreibens (siehe Bild) die Zahlung von mehr als 500 EUR verlangt. Diese Forderung beruht auf einen Dienstleistungvertrag zwischen der 'Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda.' und unserem Mitglied.

Sollte die genannte Frist ohne Zahlungseingang ablaufen, so können weitere Verfahrens- und Vollstreckungskosten auf die Gewerbetreibende zukommen. Darüber hinaus droht ein Eintrag in das Schuldnerverzeichnis.

Das Inkassobüro PNO Inkasso AG aus Deggendorf ist ein eingetragenes Inkassounternehmen und ist demzufolge berechtigt, Inkassodienstleistungen in Deutschland anzubieten und zu betreiben. Das bedeutet, dass Forderungen durch die PNO Inkasso AG ernst genommen und auf keinen Fall ignoriert werden sollten.

Hilfe bei Forderungen der PNO Inkasso AG


Haben Sie ein Schreiben von der PNO Inkasso AG erhalten? Oder haben Sie Erfahrungen mit der Social Media und Margentur Portugal, Uni pessoal Lda. ? Für erste allgemeine Informationen kontaktieren Sie uns bitte über:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

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Freitag, 31. März 2017

Anwaltskanzlei Exclusive Walldorf – Drohung mit Vorpfändung

„Ihr Konto wird in Kürze gesperrt“ heißt es auf einem aktuellen Schreiben der „Anwaltskanzlei Exclusive“, welches freundlicherweise an uns weitergeleitet wurde. Die Kanzlei aus Walldorf droht aufgrund ausbleibender Zahlungen und fordert einen Betrag über 600 EUR.


Zahlungsempfänger Exclusive Claims


Ein Mitglied vom Verbraucherdienst e.V. leitete ein Schreiben der Anwaltskanzlei Exclusive aus Walldorf an uns weiter. So fordert die Kanzlei aufgrund mangelnder „Zahlungsbereitschaft“ trotz „zahlreicher Mahnungen“ einen hohen Geldbetrag in Höhe von 649,23 EUR. Sollte diese Summe nicht gezahlt werden, droht Anwaltskanzlei Exclusive mit der Anbringung einer Vorpfändung. So heißt es sogar: „Das Formular ist bereits vorbereitet!“ (siehe Bild)

Des Weiteren droht die Kanzlei mit der Sperrung des Kontos, sodass keine Zugriffsmöglichkeit besteht. Um dies zu vermeiden, soll der Betrag auf ein Konto in Belgien überwiesen werden. Als Zahlungsempfänger ist „Exclusive Claims“ angegeben. Ein Zeitrahmen, bis wann der Betrag überwiesen sein soll, ist den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.

Anwaltskanzlei Exclusive | Vorpfändung | 01.03.2017
Anwaltskanzlei Exclusive | Vorpfändung | 01.03.2017


„Vollstreckungsbescheid“ beigelegt?


Als Anlage ist in dem Schreiben der Anwaltskanzlei Exclusive ein Vollstreckungsbescheid genannt. Dabei handelt es sich jedoch um einen „Vollstreckungsauftrag an die Gerichtsvollzieher/den Gerichtsvollzieher“, sozusagen ein Formular für eine Vorpfändung – aber in diesem Fall KEIN Bescheid.

Dieses Formular ist bereits zum Teil ausgefüllt. Als Gläubiger ist die „PVZ GmbH“ angegeben, jedoch mit falscher Anschrift. Sollte das Unternehmen PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG gemeint sein, hat diese ihren derzeitigen Sitz in Stockelsdorf und nicht – wie in dem vorliegenden Formular angegeben – in Bremen. (Stand 29.03.2017)

Ist das Schreiben seriös?


Anhand dieses Schreiben der Anwaltskanzlei Exclusive können betroffene Verbraucher kaum erkennen, wer der Gläubiger der angeblich noch offenen Rechnungen sein soll und ob die Forderungen überhaupt berechtigt sind. Inkassounternehmen sind seit dem 1. November 2014 dazu verpflichtet klar und deutlich den Gläubiger bzw. Auftraggeber sowie den Forderungsgrund (bei Verträgen auch Vertragsgegenstand und Datum) zu nennen. Hier sind solche Informationen nicht angegeben.

Kontakt mit Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie auch ein Schreiben von Anwaltskanzlei Exclusive erhalten? Für weitere allgemeine Informationen können Sie uns gerne kontaktieren.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:
0201-176 790

oder per E-Mail:
kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
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Mittwoch, 20. Juli 2016

Akkurat Inkasso Dienst GmbH Forderung für OVM Online Vertrieb Marketing GmbH

Uns wurde eine Zahlungsaufforderung von dem Inkassounternehmen Akkurat Inkasso Dienst GmbH vorgelegt. Im Auftrag des Unternehmens OVM Online Vertrieb Marketing GmbH wird ein Betrag von über 400,00 EUR gefordert. Um diesen Betrag beizutreiben, strebt Akkurat Inkasso die Durchführung eines Außendienstbesuchs an.

Akkurat Inkasso Dienst GmbH  Forderung für OVM Online Vertrieb Marketing GmbH

Offene Forderung: Akkurat Inkasso kündigt Besuch an


Von Gera bis zum Schuldner sind es mehr als 300 km Luftlinie. Dennoch hält diese Strecke das Inkassobüro Akkurat Inkasso Dienst GmbH nicht davon ab, einen Außendienstmitarbeiter mit einer offenen Angelegenheit zu beauftragen. Es geht um einen offenen Betrag von 469,03 EUR, der im Auftrag der OVM Online Vertrieb Marketing GmbH aus Nürnberg gefordert wird.
In der vorliegenden Forderung ist der Hinweis enthalten, dass „im Falle Ihrer Abwesenheit die notwendigen Ermittlungsmaßnahmen“ vor Ort durchgeführt werden, um den Weg in ein gerichtliches Mahnverfahren zu ebnen.

Der Zahlungsaufforderung ist auch ein Teilzahlungsantrag beigelegt. Dieser soll vollständig ausgefüllt werden, um den Besuch durch den Außendienstmitarbeiter zu vermeiden.

Pflichten bei der Annahme des Teilzahlungsangebot


Mit der Abgabe des ausgefüllten Teilzahlungsangebots der Akkurat Inkasso Dienst GmbH gibt der Empfänger unter anderem folgende Erklärungen ab.


  • Abstraktes Schuldanerkenntnis: Es wird eine neue, vom ursprünglichen Schuldgrund unabhängige und selbstständige Verbindlichkeit begründet, die sich vom eigentlichen Grund- oder Kausalgeschäft löst. In diesem Fall fallen 5 Prozent Zinsen (über den Basiszins jährlich) und eine Einigungsgebühr von 81,00 EUR
  • Verjährung: Die vom Schuldner anerkannten Beträge verjähren erst nach 30 Jahren
  • Auskunftspflicht: Auskunft über Einkommens- und Vermögensverhältnisse


Wer ist die Akkurat Inkasso und wer ist die OVM GmbH?


Das für die OVM Online Vertrieb Marketing GmbH tätige Inkassobüro hat in Gera seinen Sitz. Es ist im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen und ist laut eigener Ausssage seit August 1996 als Inkassounternehmen zugelassen. Der Homepage ist zu entnehmen, dass die Schuldnerbesuche durch den Inkasso-Außendienst diskret und imageschonend bundesweit realisiert werden.

Die OVM Online Vertrieb Marketing GmbH hat ihren Sitz in Nürnberg und bietet laut eigener Aussage Dienstleistungen in den Bereichen Internetmarketing, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing an. Zusätzlich bietet das Unternehmen die Vermittlung und den Vertrieb von schufafreien Krediten an.

Update Akkurat Inkasso für OVM Online Vertriebs Marketing GmbH | Juli 2017


Update-Information: Der folgende Abschnitt beschreibt neue Erkenntnisse von Verbraucherdienst e.V. hinsichtlich versandter Zahlungsaufforderungen durch „Akkurat Inkasso Dienst GmbH“ im Auftrag der „OVM Online Vertriebs Marketing GmbH“. Der Stand dieses Abschnitts ist der 04.07.2017.

Aktuell liegt eine weitere schriftliche „Forderungssache“ vor, die laut Betreff auf ein „Telefonat vom heutigen Tag“ verweist. Das Schreiben von Akkurat Inkasso richtet sich an einem Verbraucher, der ein „Kredit-Finanz Management Paket“ bei der OVM Online Vertrieb Marketing GmbH bestellt haben soll. Dieses Produkt kostet insgesamt 357,60 EUR und wird in Monatsraten zu 14,90 EUR monatlich (Laufzeit: 24 Monate, 14 Tage gratis testen) berechnet.

Akkurat Inkasso für die OVM Online Vertrieb Marketing GmbH
Akkurat Inkasso für die OVM Online Vertrieb Marketing GmbH | 21.06.2017

Bestellbestätigung OVM Online Vertrieb Marketing GmbH
Bestellbestätigung OVM Online Vertrieb Marketing GmbH | 19.09.2016


Der Forderung ist ein „Teilzahlungsangebot“ beigelegt. Dort sind unter anderem die genannten Punkte wie „Abstraktes Schuldanerkenntnis“ und „Vereinbarung über die Verjährung“ aufgeführt.

Akkurat Inkasso Dienst GmbH Teilzahlungsangebot
Akkurat Inkasso Dienst GmbH Teilzahlungsangebot 

Wir berichteten bereits über das Finanzmanagement-Paket der OVM GmbH in Rahmen dieses Blogs. Das Angebot wird „Finanz Management Paket - Gratis 14 Tage testen - Vorteile nutzen!“ beworben. Jedoch sollte man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen in diesem Fall besonders gut lesen. Sollte ein Interessent die AGB außer Acht lassen, könnte die Folge ein teurer Vertrag werden. So schreibt das Unternehmen:


  • „Mit Uebersendung dieses Formulars/Bestellung , auch auf elektronischem Wege, an die OVM - Online Vertrieb Marketing GmbH, Karl Grillenberger Str. 1, 90402 Nuernberg, machen Sie ein rechtlich bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages. Der Vertrag kommt erst durch ausdrueckliche schriftliche Bestaetigung durch die OVM GmbH zustande. Diese Bestaetigung erfolgt nach Eingang Ihres Formulars automatisch per E-Mail, die sowohl diese AGB als auch die Widerrufsbelehrung enthaelt. Damit ist der Vertrag rechtsverbindlich zustande gekommen.“
  • „Der Vertrag wird zunaechst fuer einen Zeitraum von 24 Monaten geschlossen und kann mit einer Kuendigungsfrist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer gekuendigt werden. Die Kuendigung muss schriftlich erklaert werden. Wird die Kuendigung des Vertrages nicht form- und fristgerecht von einer Partei erklaert, verlaengert sich der Vertrag automatisch jeweils um 12 Monate.“


QUELLE: http://www.ovmgmbh.de/Finanzmanagementpaket/agb_ovm_gmbh.html, Stand 04.07.2017

Demzufolge ist die Möglichkeit gegeben, dass ein Mensch auf der Suche nach finanzieller Unterstützung in Form eines Kredits in eine noch tiefere Schuldenspirale gerät.

Update-Ende.


Kontaktmöglichkeit mit dem Verbraucherdienst e.V.


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Dienstag, 14. Juni 2016

EXGO Inkasso | Forderung für VNR Verlag

Uns liegt eine Zahlungsaufforderung des Inkassobüros EXGO Inkasso aus Laubach vor. Im Auftrag des Gläubigers VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG wird die Zahlung für bislang nicht bezahlte Fachzeitschriften („Personal aktuell“) gefordert. Haben Sie auch Erfahrungen mit EXGO Inkasso?


Über 500 EUR für Ausgaben von „Personal Aktuell“


Dem VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG wurden im Rahmen unserer Berichterstattungen bereits mehrere Beiträge gewidmet. In diesen Beiträgen schilderten uns betroffene Gewerbetreibende, die ein Abo für eine der Fachzeitschriften des Verlags abgeschlossen haben sollen, ihre Erfahrungen mit. Es folgten teure Rechnungen und Mahnungen, sofern die Beträge nicht gezahlt wurden. Mehr zu dem Thema lesen Sie am Ende dieses Beitrags.

Uns liegt aktuell eine Zahlungsaufforderung von EXGO Inkasso aus Laubach vor. Im Auftrag von VNR Verlag sollen offene Forderungen beigetrieben werden. Das Schreiben, welches uns freundlicherweise zur Ansicht von einem betroffenen Gewerbetreibenden zugestellt wurde, bezieht sich auf mehrere nicht bezahlte Ausgaben der Fachzeitschrift „Personal Aktuell“, die laut der eigenen Homepage alle 14 Tage erscheinen soll (http://www.personal-aktuell.com/online | Stand 14.06.2016). EXGO Inkasso fordert somit die Zahlung von insgesamt 539,10 EUR innerhalb von 10 Tagen. Der Betrag setzt sich aus der Forderung des Gläubigers sowie Inkasso- und Mahngebühren zusammen.

EXGO Inkasso – Was tun bei einer Zahlungsaufforderung?


Das Inkassobüro EXGO Inkasso legte dem Schreiben eine Auflistung mit der Überschrift „Forderungsgründe“ bei, damit für den Schuldner ersichtlich ist, welche Forderungen geltend gemacht werden. So ist hier die genannte Fachzeitschrift des Mandanten VNR Verlags aufgelistet, sowie wichtige Daten wie das Vertragsdatum. Anhand dieser Liste wird auch deutlich, wie und wann der Vertrag überhaupt zustande kam.

EXGO Inkasso ist ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenes Inkassobüro und demnach dazu berechtigt, in Deutschland Inkassotätigkeiten zu betreiben – d.h. Forderungen wie diese hier zu stellen. Demzufolge ist Empfängern einer solchen Zahlungsaufforderung dringend zu empfehlen, derartige Schreiben ernst zu nehmen. Ein Ignorieren eines solcher Zahlungsaufforderung kann für den Gewerbetreibenden teuer werden.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Gewerbetreibende, die ein Schreiben von EXGO Inkasso erhalten haben, könnten sich für weitere allgemeine Informationen gerne bei uns melden. Sie erreichen uns über die folgenden Kontaktoptionen.

Lesen Sie weitere Beiträge über den VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

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