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Freitag, 20. Juli 2018

GibMirSex.com: eCollect AG verschickte Zahlungsaufforderung

Auf der Webseite „GibMirSex.com“ kann man sich zwar kostenlos anmelden, aber es könnte während der Nutzung aber zu weiteren Kosten kommen. Werden diese nicht bezahlt, könnte eine Forderung durch das Inkassounternehmen eCollect AG die Folge sein.

Titel: GibMirSex.com: eCollect AG verschickte Zahlungsaufforderung

Über das Datingportal der „Together Networks Holdings Limited“


Der zweifellos eindeutige Titel der Datingseite „GibMirSex.com“ bedarf keiner weiteren Erklärung. Beworben mit starken Slogans „Frauen schreiben mit Männern kostenlos“ und „Knackige Schönheiten wollen sich noch heute verabreden!“ bietet dieses Portal Interessierten an, sich zunächst kostenlos zu registrieren.

Dazu werden zunächst Geschlecht, Alter, E-Mail und PLZ abgefragt. Auch die Vergabe eines Passworts wird abgefragt. Versenden lassen sich die Daten via Formular über den Button „Jetzt starten“ - durch das Betätigen werden den Nutzungsbedingungen und AGB zugestimmt. Wichtig für Nutzer: es mag vielleicht möglich sein, sich kostenlos auf „GibMirSex.com“ anzumelden, bestimmte Angebot kann man jedoch nur durch die Buchung kostenpflichtiger Abos nutzen. Dazu bietet „GibMirSex.com“ verschiedene Optionen an:


  • 3 Tage Testversion 5,97EUR
  • 1 Monat 39,99 EUR
  • 3 Monate 83,97 EUR
  • 6 Monate 119,94 EUR


Betrieben wird das Portal von der „Together Networks Holdings Limited“ mit Sitz auf Tortola, einer Insel auf den Britischen Jungferninseln. Sollte ein registriertes Mitglied des Datingportals „GibMirSex.com“ kostenpflichtige Dienste in Anspruch nehmen, könnte es bei einem entsprechenden SEPA-Mandat zu Abbuchungen durch den Finanzdienstleister Novalnet AG kommen.

eCollect AG fordert für Novalnet AG


Uns liegt derzeit eine Zahlungsaufforderung von dem Inkassounternehmen eCollect AG vor. Novalnet AG ist Partner der Together Networks Holdings Limited und übernimmt Finanzdienstleistungen für u.a. Abbuchungen. Die Firma eCollect AG fordert für Novalnet AG die Zahlung einer noch offenen Hauptforderung. Der Empfänger der Forderung soll innerhalb 10 Tagen die Summe von 145,97 EUR zahlen. Dieser Betrag setzt sich aus der Hauptforderung (68,56 EUR) und anfallenden Inkasso- und Verzugskosten zusammen.

Sollte weiterhin keine Zahlung erfolgen, so droht eCollect AG mit einem gerichtlichen Verfahren, was weitere Kosten bedeuten könnte. Des Weiteren droht eine Meldung bei Scoring-Agenturen. Die Firma eCollect AG ist im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen (Anmerkung der Red: Geprüft am 20.07.2018) und demzufolge berechtigt, in Deutschland Inkassodienstleistungen anzubieten und durchzuführen.

Scan: eCollect AG - Zahlungsaufforderung


Hilfe bei eCollect AG und GibMirSex.com


Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung von der eCollect AG erhalten? Oder haben Sie allgemeine Fragen zur Anmeldung und Kündigung auf Flirtportalen wie „GibMirSex.com“? Sie können den Verbraucherdienst e.V. per E-Mail oder am Telefon kontaktieren.

Kostenlose Infos erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Montag, 18. Dezember 2017

Abbuchung durch „Herz Lotto Lottogemeinschaft“, Save Ltd.

Aktuell melden sich zahlreiche Verbraucher, um ihre Erfahrungen mit Abos der Herz Lotto Lottogemeinschaft zu teilen. Dieser „Eintragsservice“ wird von einer Firma namens Save Ltd. betrieben. So sollen trotz Kündigungen Beträge in Höhe von 96,00 EUR für die Teilnahme an diversen Gewinnspielen abgebucht worden sein.

Beitragsbild: Abbuchung durch „Herz Lotto Lottogemeinschaft“, Save Ltd.

Eintragung und Teilnahme an unbekannten Gewinnspielen


„Ihre glücklichen Zahlen warten auf Sie!“ heißt es auf der Homepage der Herz Lotto Lottogemeinschaft. Das verantwortliche Unternehmen heißt Save Ltd. und hat seinen Sitz auf den Seychellen. Angeboten wird die Teilnahme und Eintragung bei diversen Lotterien und Internet-Gewinnspielen. Um welche Gewinnspiele es sich dabei genau handelt, wird auf der Website leider nicht dargestellt.

Diese Teilnahme kostet natürlich Geld. Somit kommt es zwischen der Save Ltd. und dem Mitspieler zu einem kostenpflichtigen Vertrag, die bis zu 95 EUR kosten soll. Diese Summe wird monatlich via Lastschriftzug eingezogen.

Monatsbeiträge für eine Spielgemeinschaft im Abo


Uns wurden von Verbrauchern Dokumente übersandt und auch telefonisch Kontakt aufgenommen, um über Abbuchung durch „Herz Lottogemeinschaft 365NM“ zu berichten. So wurden unter dem Verwendungszweck „Monatsbeitrag Spielgemeinschaft“ jeweils ein Betrag in Höhe von 96,00 EUR abgebucht.

Es besteht die Möglichkeit, dass diese Verbraucher ein Abonnent mit der Save Ltd. telefonisch abgeschlossen haben. Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Einsehbar auf http://herzlotto.com/index_htm_files/Herz%20lotto%20AGB.pdf) kommen Verträge so zustande:

„Der Spielvertrag wird schriftlich oder fernmündlich geschlossen. Der Mitspieler erhält auf dem Postweg oder per E-Mail zunächst eine Teilnahmebestätigung und die Teilnahmebedingungen. Der Mitspieler sollte dann der S zu seiner Sicherheit noch einmal per Post seine Teilnahme bestätigen. Bei einer telefonischen Bestellung wird der Mitspieler immer darauf hingewiesen, dass seine Bestellung aufgezeichnet wird. Dies wird als verbindliche Bestellung von S akzeptiert. Spielbestellungen per Post werden durch Unterschrift akzeptiert. Der Mitspieler ermächtigt S zur Abbuchung des vereinbarten Spieleinsatzes durch Lastschrift.“ Quelle: AGB, Herzlotto.com


Ferner heißt es in den AGB, dass 95,00 EUR monatlich der Höchstbetrag für den Spieleinsatz sein sollen. Bei unserer Recherche stellten wir fest, dass die Save Ltd. noch ein weiteres Portal unter „Lottoengel“ anbietet. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unter http://lottoengel.com/agb.htm abrufbar und weisen große Ähnlichkeiten auf.

Hilfe bei Abbuchungen durch Herz Lotto Lottogemeinschaft


Haben Sie Erfahrungen mit der Save Ltd. bzw. der Herz Lotto Lottogemeinschaft? Wurden Sie telefonisch kontaktiert, um Ihnen ein Abo bzw. die Teilnahme an Gewinnspielen anzubieten? Wir bieten Betroffenen allgemeine Informationen zu diesem Thema. Nehmen Sie Kontakt auf:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

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Mittwoch, 23. November 2016

Liquidado.de - Erfahrungen mit dem Kleinanzeigenmarkt

Die Plattform Liquidado.de stellt laut eigener Aussage einen B2B (Business-to-Business) Kleinanzeigenmarkt dar, auf dem Produkte aus diversen Sparten angeboten werden. Betrieben wird das Portal von der Rocket Consulting Sp. z o. o., mit Sitz in Polen. Auf dem ersten Blick erinnert Liquidado an eine bereits bekannte Website, über die im Rahmen dieses Blogs öfter berichtet wurde: Habibi.de

Titelbild: Rocket Consulting Sp. z o. o.  Liquidado.de

Liquidado - Anmeldung nur für Gewerbetreibende?


Auf dem Kleinanzeigenportal „Liquidado“, welches sich laut der Startseite an Gewerbetreibende richtet, werden unterschiedlichste Artikel, wie zum Beispiel iPhones und Digitalkameras zu scheinbar günstigen Preisen verkauft. Interessiert man sich für ein Angebot, führt ein Mausklick jedoch zu einem Eingabeformular. Ehe man sich den Artikel samt seiner Details genauer ansehen kann, werden – eher unüblich für Shopping via Internet – persönliche Kontaktdaten abgefragt. Dort werden die Buttons "Kostenlos registrieren als Verbraucher" oder „Kostenlos registrieren als Unternehmer“ unterhalb des Eingabeformulars dargestellt.

Die Ansprache zu den Buttons ("Indem du auf „Registrieren“ klickst...") spricht laut unserer Auffassung auch Verbraucher an. Diese können sich jedoch nicht anmelden, wie auf den Screenshots ersichtlich ist. Bei Betätigung des Buttons "Kostenlos registrieren als Verbraucher" erscheint folgender Text: "Anmeldung für Verbraucher nicht möglich. LiQuiDaDo richtet sich außschließlich an Unternehmen"(sic).

Screenshot: Login-Page Liquidado.de | Kostenlos Registrieren | Stand 24.11.2016
Login-Page Liquidado.de | Kostenlos Registrieren | Stand 24.11.2016

Screenshot:  Login-Page Liquidado.de | Hinweis für Verbraucher | Stand 24.11.2016
Login-Page Liquidado.de | Hinweis für Verbraucher | Stand 24.11.2016


Liquidado.de ist laut einer Denic-Abfrage gerade mal einen Monat alt. Verantwortlich für das Portal ist das Unternehmen Rocket Consulting Sp. z o. o., laut Impressum in Warschau, Polen, ansässig. Die Denic-Abfrage zeigt aber auch David Jähn als „Administrativer Ansprechpartner“ für Liquidado.de an (Stand 21.11.2016).

Verbraucher berichten über ihre Erfahrungen mit Liquidado


Verbraucherdienst e.V. erhielt am 24.11.2016 eine E-Mail von einem Herrn G.A, laut eigener Aussage ein Verbraucher und kein Gewerbetreibender. Er meldete sich bezüglich unseres Berichts über das Portal Liquidado. So gibt er an, eine Rechnung erhalten zu haben, obwohl er laut eigener Aussage nie einen Vertrag mit dem Unternehmen geschlossen hat. Er schreibt:

"Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bekam vor c. a. einer Woche die erste Rechnung von Liquidado. Nun eine Woche später bekomme ich Post Von Rocket Consulting mit der Aufforderung 256,00 € zzg. 7,89 Mahnkosten. Ich habe nie einen Vertrag mit diesem Unternehmen abgeschlossen. Das genannte Unternehmen hat in ihrer Rechnung eine IP Adresse hinterlegt mit der ich den Vertrag abgechlossen haben soll auch diese stimmt nicht. Da ich meine IP Adresse überprüft habe und diese ganz anders lautet. Mit freundlichen Grüssen G.A."

Parallelen zu Habibi.de?


Herr Jähn ist Verbrauchern und Lesern, die unseren Blog regelmäßig verfolgen als Betreiber von Habibi.de bekannt. Die Aufmachung  von der Startseite der Webpage von Liquidado scheint dem Konzept von Habibi.de zu ähneln (siehe Screenshots). Es meldeten sich zahlreiche Verbraucher wegen Habibi Media GmbH bei uns. Häufig kam laut der Aussagen der Betroffenen unwissentlich ein Abo zustande.

Startseite "Habibi.de" | Screenshot vom 24.11.2016
Startseite "Habibi.de" | Screenshot vom 24.11.2016

Startseite "Liquidado.de" | Screenshot vom 24.11.2016
Startseite "Liquidado.de" | Screenshot vom 24.11.2016


Liquidado.de: Eine Registrierung kann ins Abo führen


Ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zeigt, dass auch Liquidado ein „Premium-Abo“ anbietet, bei dem registrierte Kunden der Plattform zur Kasse gebeten werden. So kostet ein „24 Stunden Testzugang“ 99 Cent zzgl. 23% MwSt. und ein „Jahreszugang“ insgesamt 199 EUR zzgl. 23% MwSt. - wobei sich der Vertrag nicht automatisch verlängert.

Wichtig zu wissen ist, dass bereits bei der Eingabe der Daten ein Premium Abo zustande kommen kann. So heißt es in den AGB: „Der Vertrag beginnt mit Zugang der betreffenden Annahme-eMail der Anbieterin beim Nutzer, spätestens mit Übersendung der Anmeldedaten (Login und Passwort) mittels Brief und wird für die Dauer von einem Jahr geschlossen.“ Quelle: Liquidado.de, AGB http://www.liquidado.de/agb-PAGE20

So berichtet die Presse über Liquidado


Der Westdeutsche Rundfunk ist bereits auf das Portal Liquidado aufmerksam geworden und beschreibt in einem Artikel vom 23.09.2016 mit dem Titel "Liquidado: Rechnung statt Schnäppchen", dass wenn ein "Testpaket nicht innerhalb der 24-stündigen Laufzeit gekündigt" wird, Betroffene "nach einer Woche eine Rechnung über 199,99 Euro" erhalten. Innerhalb dieses Artikel wird auch die Verbraucherzentrale Hamburg befragt, die warnt: "Auf liquidado.de werden Verbraucher unversehens in eine Abofalle gelockt",

Kontakt mit Verbraucherdienst


Haben Sie weitere Fragen zu Liquidado.de? Wir beantworten Ihnen allgemeine Fragen zu dem Thema. Nutzen Sie unsere folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:
0201-176 790

oder per E-Mail:
kontakt@verbraucherdienst.com

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Montag, 12. Oktober 2015

Aldi Talk Paket 300 | Verbraucherschützer warnen

Das beliebte „Aldi Talk Paket 300“ Prepaid-Tarif ist für monatlich 300 Freiminuten, 300 Frei-SMS sowie für monatlich 300 Megabyte High-Speed-Internet ausgelegt. Aldi-Kunden können den Tarif „Aldi Talk Paket 300“ für nur 7,99 EUR pro Monat buchen. Nur ärgerlich wird es, wenn der Handy-User bei Zahlungsverzug automatisch in einen kostspieligeren Telefon-Tarif ohne Freiminuten- bzw. –SMS wechselt - für circa 100 EUR. Mitglied sein heißt – den Rest kannst du dir sparen.

Aldi Talk Paket 300  Verbraucherschützer warnen


Ärgerlich! Aldi Talk Paket für mehr als 100 EUR anstatt 7,99 EUR!


Es ist für Kunden ärgerlich wenn der Betreiber für einen LTE-Prepaid-Tarif circa 100 EUR von dem Handynutzer verlangt. Da Aldi Talk ein Prepaid-System ist, wird der Betrag für das "Paket 300" wird am Monatsanfang vom vorhandenen Guthaben abgezogen. Wenn jedoch nicht genügend Guthaben vorhanden ist, storniert Aldi Talk die Paket-Buchung. In so einem Fall wechselt der Kund automatisch in den deutlich teureren Standard-Tarif - ohne Freiminuten und ohne Frei-SMS.
(Quelle: http://www.derwesten.de/wirtschaft/verbraucher/verbraucherschuetzer-warnen-vor-abzocke-bei-aldi-talk-id11069833.html)

Beendigung des „Aldi Talk Paket 300“


Das „Aldi Talk Paket 300“ wird beendet, wenn das geforderte Prepaid-Guthaben von 7,99 EUR nicht mehr automatisch abgebucht werden kann. Die Betreiberfirma rechnet daraufhin den weitaus kostspieligeren Tarif von Aldi Talk ab:

Der unfreiwillige Tarifwechsel kann stattfinden, wenn der Nutzer für die automatische Aufladung der Prepaid-Karte online die Aufladeoption "unter fünf Euro" eingestellt hat. Befindet sich das Prepaid-Guthaben zwischen 5 und 7,98 Euro, kann der Preis für das Paket nicht abgebucht werden. Auch erfolgt keine automatische Aufladung, da das Guthaben nicht unter 5 Euro gesunken ist; das bedeutet, dass die Flatrate nicht mehr gebucht werden kann. In so einem Fall beendet Aldi nach Ablauf des Monats die 300-Flatrate für Telefon, mobiles Internet sowie SMS. Stattdessen wird zu den Konditionen des rund zehnmal teureren Basistarifs abgerechnet. Nutzer, die ihre Flatrate dennoch voll ausnutzen, zahlen dann statt 7,99 EUR bis zu 100 EUR. Gerade bei mobilen Internetverbindungen können YouTube-Video ein teures Vergnügen werden.
(Quelle: http://www.golem.de/news/kostenfalle-aldi-talk-paket-300-bucht-weit-ueber-100-euro-ab-1509-116169.html

Aldi Talk warnt Kunden per SMS


Aldi Talk weist laut Medienberichten in den Geschäftsbedingungen und bei der Guthaben-Kontrolle auf den Tarifwechsel hin. Zusätzlich verschickt das Unternehmen kurz vor Auslaufen des Tarifs dementsprechende Warnungen per SMS. Leider fallen immer wieder Kunden darauf rein, weil sie diese Warnungen aus diversen Gründen nicht beachten oder gar ernstnehmen. (Quelle:  http://www.derwesten.de/wirtschaft/verbraucher/verbraucherschuetzer-warnen-vor-abzocke-bei-aldi-talk-id11069833.html)

Sparsame Kunden buchen das „Aldi Talk Paket 300“


Gerade Telefon-Kunden mit einem geringen Einkommen wählen den günstigen Prepaid-Tarif „Aldi Talk Paket 300“ um nicht in eine Kostenfalle zu geraten. Leider kann gerade der sparsame Handy-User unwissentlich in eine Kostenfalle tappen. Für circa 100 EUR im Monat kann jeodch ein Premium-Smartphone und / oder –Tablet von Apple, Samsung und Co. mit einer großen Flatrate ohne Probleme per Handyvertrag finanziert werden!

Was Verbraucherschützer Aldi-Talk-Kunden raten


Die Verbraucherschützer raten, eine Häufung solcher Nachrichten als Alarmsignal zu werten - und sich umgehend zu informieren, in welchem Tarif man gerade unterwegs ist. Dabei helfe einem entweder die Aldi-Talk-App weiter oder die Servicehotline des Anbieters. Mitglied sein heißt – nicht hilflos zu sein.

Verbraucherdienst e.V. kann kontaktiert werden


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Mittwoch, 24. Juni 2015

MGN GmbH Dresden | Wegen Nahrungsergänzungsmittel „Gesund und Fit“ abgemahnt


Am 24.06.2015 haben wir einen Text zu der Fa. MGN GmbH veröffentlicht. Wir haben uns auf eine Quelle berufen, die Verbraucherzentrale Sachsen. Die Angaben der Verbraucherzentrale haben sich als unwahr herausgestellt. Die Fa. MGN GmbH hat gegen die Verbraucherzentrale Sachsen wegen der unwahren Tatsachenbehauptung ein Urteil erwirkt, der der Verbraucherzentrale Sachsen untersagt, folgende falschen Behauptungen wörtlich oder sinngemäß aufzustellen und/oder zu verbreiten:

„Die MGN GmbH bucht ohne Einzugsermächtigung von den Konten ihrer Kunden ab.“ Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.

„Die MGN GmbH versendet die von ihr angebotenen Präparate ungewollt an Verbraucher und fordert diese durch Beilegen eines Überweisungsträgers bzw. einer Rechnung bzw. einer Zahlungserinnerung zum Bezahlen dieser Ware auf.“

„Die Verbraucherzentrale hat die MGN GmbH wegen des Abbuchens von den Konten ihrer Kunden ohne Einzugsermächtigung abgemahnt.“

Ferner wurde der Verbraucherzentrale untersagt, Geschäftspartnern der MGN GmbH das Abmahnschreiben vom 08.062015 zur Kenntnis zu geben.

Durch den Prozessbevollmächtigten der Fa. MGN GmbH sind wir darauf aufmerksam geworden.

Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.


Wir bedauern, dass wir uns in dem Artikel auf eine Quelle berufen und deren Angaben, die unwahr waren, übernommen haben. Wir distanzieren uns von den gemachten Angaben.

Dienstag, 16. Juni 2015

Deutsche Reise Touristik GmbH | Erfolg für unser Mitglied

Die angeschlossene Rechtsanwältin des Verbraucherdienst e.V. konnte hinsichtlich der Deutsche Reise Touristik GmbH aus Dortmund  - Königswall 38-40, 44137 Dortmund - einen Erfolg für ein Mitglied verbuchen.

Klage gegen Deutsche Reise Touristik GmbhH - Erfolg für unser Mitglied

Unser Mitglied hatte Probleme mit der Deutsche Reise Touristik GmbH


Das Mitglied des Verbraucherdienst e.V. buchte eine Reise über die Deutsche Reise Touristik GmbH. Jedoch wurden die gesparten monatlichen Geldbeträge, die unser Mitglied im Voraus bezahlt hatte, von der Dortmunder Firma nicht bei der Buchung der Reise angerechnet. Laut den AGB der Deutschen Reise Touristik GmbH seien lediglich die Werte in Höhe der Provisionsberechnung dem Mitglied des Verbraucherschutzvereins angerechnet worden. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.

Unser Mitglied entschloss sich zu einer Klage gegen Deutsche Reise Touristik GmbH


Bereits seit dem Jahr 2005 ist unser Mitglied Kunde bei der Firma aus Dortmund. In der Zwischenzeit habe das Unternehmen allerdings seine AGB abgeändert, wovon unser Mitglied nicht rechtzeitig informiert wurde. Das Mitglied des Verbraucherdienst e.V. erwartete deshalb die vollständige Rückzahlung der gezahlten Beträge bis zum 01.12.2014. Da die Deutsche Reise Touristik GmbH jedoch auf das Schreiben des Verbraucherdienst e.V. nur mit einem Scheck in Höhe von 625,60 Euro reagierte, entschloss sich die geschädigte Verbraucherin ihre Reisewerte in voller Höhe mittels einer Klage am Amtsgericht Dortmund einzufordern.

Klage unseres Mitglieds gegenüber der Deutsche Touristik GmbH zeigte Wirkung


Mit Hilfe der angeschlossenen Vertragsanwältin des Verbraucherdienst e.V. konnte die Klage unseres Mitglieds gegen die Deutsche Reise Touristik GmbH formuliert werden. In der Klageschrift vom Verbraucherdienst e.V. heißt es, dass die Klägerin die Deutsche Reise Touristik GmbH zu einem Geldbetrag in der Höhe von 1.650 Euro nebst Zinsen von fünf Prozent verklagt. Die Klage durch die Vertragsanwältin des Verbraucherdienst e.V. zeigte daraufhin Wirkung. Die Deutsche Reise Touristik GmbH gab dem Anspruch statt und beglich die in der Klageschrift gestellte Forderung.

Deutsche Reise Touristik GmbH ist den Verbraucherdienst e.V. schon länger bekannt


Verbraucherdienst e.V. berichtete schon in der Vergangenheit über die Deutsche Reise Touristik GmbH, die den Kunden eine Mitgliedschaft mit sogenannten Reisewerten verkauft. Der Kunde muss dabei ein Abonnement mit der Deutschen Reise Verwaltung GmbH eingehen.

Bei einem bestehenden Mitglied des Dortmunder Reiseunternehmens wird ein Reisewert über 75 Euro angerechnet, der mit einem Servicentgelt von 69,50 Euro mittels Lastschriftverfahren in der Regel geltend gemacht wurde,  so wie hier bei dem klagenden Mitglied des Vereins. In der Vergangenheit wurden diese sogenannten „Reisewerte“ von der Deutsche Reise Touristik GmbH bei einer Buchung auf der eigenen Webseite (deutschereise.de) anerkannt. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.

Haben Sie auch Probleme mit der Deutschen Reise Touristik GmbH aus Dortmund? Des weiteren ist hier ein aktueller Beitrag von Januar 2017.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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Mittwoch, 15. August 2012

National Inkasso MMS 4free SMS Abo

Vor einigen Tagen schrieb uns eine aufmerksame Verbraucherin (Frau B.) per E-Mail. Sie habe eine SMS erhalten mit dem Inhalt: "Eine Videonachricht war zu groß,  um zugestellt zu werden. Abrufen unter www.mms-4free.com mit dieser ID: uquaudir". 

Frau B. folgte den Anweisungen und rief  die Nachricht auf dem Portal mms-4free.com ab, ohne nach eigenen Angaben persönliche Daten eingegeben zu haben. Drei Tage später erhielt Frau B. eine Rechnung über 96,00 Euro, im Anschluss daran eine Mahnung. Mitglied sein heißt –  auf der sicheren Seite zu stehen.


Der Mahnung folgte noch eine SMS mit der Aufforderung: "IHR EROTIK-ABO: (...) Vermeiden Sie Inkassoärger. Zahlen Sie JETZT 101 € (Betreff: 5609179) an mms-4free.com/bank".

Die nächste Mahnung, informiert Frau B. Verbraucherdienst e.V. weiter, kommt dann von National Inkasso. Frau B. hat stellte nach eigenen Angaben Strafantrag.

E-Mail zu National Inkasso und mms-4free.com im Original sehen


Herzlichen Dank an Frau B. für die informative E-Mail.
Wir hoffen, dass dies möglichst viele Verbraucher lesen. Dieser wie auch andere Posts können gern weitergeleitet werden. Das erweitert den Kreis der Kenntnisnehmenden. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein.


National Inkasso GmbH ist das "alte" Inkassounternehmen wecollect GmbH. Erst 2011 benannte man sich um in National Inkasso GmbH. Bericht lesen zu National Inkasso GmbH hiess früher wecollect GmbH



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Mittwoch, 11. April 2012

Content4u GmbH - download-service.de rechtens


Die Webseiten der Content4u GmbH sind klar und übersichtlich gestaltet für Durchschnittsverbraucher, und weisen ausreichend auf anfallende Kosten für die Nutzung der Webseiten der Content4u GmbH hin. Dies stellte der Oberste Gerichtshof Österreich zum Projekt download-service.de fest, wie der informative Belugas Abzocker Blog am 10.April 2012 berichtet.

Content4u GmbH stellt auf dem portal download-service.de Software zum Download zur Verfügung, die zum überwiegenden Teil kostenlos im Netz verfügbar ist als sogenannte Freeware, berichtet Beluga. Dazu wird das Projekt Download-Service.de genutzt, auf das sich auch obiges Urteil bezieht. Der Schweizer Blog für Verbraucherschutz dazu – Zitat:

“ Es ist damit auch festzuhalten, dass Projekte die einzig das Ziel haben, Software anzubieten die eigentlich gratis zu beziehen sind, auch in einem ABO angeboten werden können. Damit stellen sich diese Seiten zu den Abos die kein Mensch will und gut gemacht den Nutzer dennoch dazu verleitet. Gleichgestellt mit Klingelton und Bilder-Abos oder neuerdings, Parteimitglieder-Abos.“ – Zitat Ende.Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.


Was bedeutet das Urteil des österreichischen Obersten Gerichtshof für User aus Deutschland bzgl. des Webauftritts der Contet4u GmbH mit ihrem Projekt download-service.de?




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Mittwoch, 25. Januar 2012

Blucom GmbH – Abofalle aus Mönchengladbach

Frau L.H., Mitglied des Verbraucherdienst e.V., staunte als sie Post von der Blucom GmbH fand. Im Anschreiben der Blucom aus Mönchengladbach heisst es – Zitat: “Vielen Dank für Ihre Zeitschriftenbestellung …( )“.

Weitere Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. und andere ratsuchende Verbraucher übermittelten dem Verein ebenfalls ihre Schreiben der Blucom GmbH. 

Aus den Anschreiben geht nicht hervor wie die Verträge geschlossen wurden. Frau L.H und andere Betroffene versicherten Verbraucherdienst e.V., eine Bestellung bei der Firma Blucom GmbH sei nicht vorgenommen worden. Sie hätten sich mit der Firma auch nicht in Verbindung gesetzt um eine Bestellung aufzugeben.  In einigen Fällen äusserten sich Betroffene dahingehend, dass sie vor Eintreffen der vermeintlichen Bestellung durch unerlaubte Werbeanrufe in diesem Zusammenhang belästigt worden sind.
Mitglied sein heißt –  auf der sicheren Seite zu stehen.

Die Bankverbindung der angeschriebenen Verbraucher für einen Lastschrifteneinzug ist in den Verbraucherdienst e.V. bekannten Fällen im Schreiben der Blucom GmbH genannt. Frau L.H. teilte Verbraucherdienst e.V. mit, dass in ihrem Fall dem anrufenden Werber ihre Bankverbindung schon bekannt war. Dieser Umstand führt zu der Frage, wie die Blucom GmbH über die Bankverbindungen der Betroffenen verfügen kann …

Interessant ist auch, dass für die Betreuung der Abo-Verträge, laut Schreiben der Blucom GmbH die Firma PVZ Stockelsdorf zuständig ist. Verbraucherdienst e.V. informierte bereits über PVZ Stockelsdorf in der Vergangenheit. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Firma PVZ Stockelsdorf die einzelnen Einzugsermächtigungen durch die Blucom GmbH vorlegen lässt, bevor es zu Abbuchungen kommt.


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Donnerstag, 10. November 2011

Abzocke oder nur dubioses Angebot von Lotto 3000?



Firma Compresent  Erfurth GmbH wirbt per  Werbeanruf um die Teilnahme an der Tippgemeinschaft Lotto 3000. Für die Teilnahme werden satte 69,- Euro monatlich fällig. Das Abo läuft mindestens drei Monate, und verlängert sich bei nicht fristgerechter Kündigung um mindestens weitere drei Monate laut der AGB von Lotto 3000. Der Anbieter ist eine Firma Dillonat Inc. Sitz Britisch Virgin Islands.

Doch die AGB weisen weitere Merkmale auf, die Teilnehmern der Tippgemeinschaft Lotto 3000 im Einzelfall sogar eine Null- Euro-Ausschüttung bescheren können. Zu Lotto 3000 …
Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein.

Nachtrag Aktuell! 29.06.2012 
Siehe auch Verschärfte Gesetzgebung ab Ende 2012 bei unerlaubtem Werbeanruf


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Donnerstag, 27. Oktober 2011

Winfuxx24 macht mit dreister Abofalle Kasse


Deutschlandweit erhielten Verbraucher Schreiben von WF24 Kundenservice. Inhaltlich bezieht man sich auf eine „vorzeitigen Vertragsauflösung“ eines angeblichen abgeschlossenen Gewinnspiel-Abo. Ein Abo für ein Gewinnspiel mit Winfuxx, so die Betroffenen gegenüber Verbraucherdienst e.V., sei nie abgeschlossen worden.
Besonders dreist: Von den angeschrieben Verbrauchern wird ein Betrag von 99,90 Euro verlangt. Eine tatsächliche Überweisung würde das Geld allerdings nicht auf ein deutsches Konto transferieren. Welche Folgen die dreiste Abofalle für Betroffene haben kann hier weiterlesen
Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.

06.12.2011 Nachtrag
Am Schluss des Beitrags ( hier weiterlesen ... ) steht nun auch ein Live-Video vom Besuch des Verbraucherdienst e.V. bei Winfuxx24 in Düsseldorf zur Verfügung!



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Sonntag, 23. Oktober 2011

Dreiste Abofallen von " Play & Win und Win & CO

Deutschlandweit erhielten Verbraucher Schreiben der Gewinnclubs Play & Win und Win & Co., die unter einer identischen Anschrift in Düsseldorf firmieren und nach dem gleichen Muster vorgehen: Sie bestätigen die "vorzeitige Vertragsauflösung" eines angeblich geschlossenen Gewinnspielabos, das die Betroffenen nach eigenen Aussagen nie abgeschlossen haben. Diese werden mit der Aufforderung unter Druck gesetzt, den letzten Spielbeitrag in Höhe von 99,30 Euro zu überweisen, da sich ansonsten das Abo um weitere sechs Monate verlängere. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät, den Zahlungsaufforderungen zu widersprechen.
Besonders interessant ist, dass die auf den Zahlungsaufforderungen angegebenen Bankdaten wohl tatsächlich mit den Daten der Betroffenen übereinstimmen. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.


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