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Mittwoch, 2. Januar 2019

Bösel, Kohwagner & Kollegen: Forderung für CCC Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH

Die in München ansässige Kanzlei Bösel, Kohwagner & Kollegen wurde von der CCC Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH beauftragt, um aktuell gerichtliche Mahnbescheide zu verschicken. So sollen noch bestimmte Gebühren aus älteren Vereinbarungen offen sein, die nun eingefordert werden. Haben Sie auch eine solche Forderung in Ihrem Briefkasten gefunden? Hier erfahren Sie mehr.

Titel: Bösel, Kohwagner & Kollegen: Forderung für CCC Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH

Was schreiben die Rechtsanwälte Bösel, Kohwagner & Kollegen?


In den uns vorliegenden Unterlagen verkündet die Kanzlei RAe Bösel, Kohwagner & Kollegen aus München, dass sie die Firma CCC Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH anwaltlich vertreten. Es handelt sich um eine offene Vermittlungsgebührenvereinbarung zwischen dem Empfänger und eine anderen Firma namens MSD MaklerService GmbH, die im Jahr 2004 abgeschlossen wurde. Diese Forderung wurde laut des Schreibens an die CCC Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH abgetreten. So soll anhand der damals geschlossenen Vereinbarung eine monatliche Rate in Höhe von 147,61 EUR zu zahlen sein, jedoch behaupten die Rechtsanwälte Bösel, Kohwagner & Kollegen, dass der Empfänger der Forderung sich in Zahlungsverzug befinde und nun einen Gesamtbetrag von 4.194,77 EUR überweisen soll.

Für die Zahlung wurde eine Frist eingeräumt. Sollte keine Überweisung stattfinden, so drohen die Münchner Rechtsanwälte mit der Verzinsung des geforderten Betrags und weiterer gerichtlicher Schritte. Mittlerweile meldeten sich mehrere Verbraucher bei uns, die uns weitere Forderungen dieser Art vorlegten. Die Summen unterscheiden sich, aber die sogenannten „Vermittlungsgebührenvereinbarung“ wurden scheinbar auch in den vorliegenden Fällen vor über 10 Jahren abgeschlossen.

Gerichtliche Mahnbescheide folgen bei Nichtzahlung


Tatsächlich versandten die Rechtsanwälte Bösel, Kohwagner & Kollegen gerichtliche Mahnbescheide an Verbraucherdienst-Mitglieder, die sich hilfesuchend an uns wandten. Tätig wurden die Münchner Kanzlei für die besagte CCC Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, die sich offensichtlich die gleiche Anschrift teilen. Die Drohung aus der Zahlungsforderung wurde wahr gemacht: neben der Hauptforderung werden nun zusätzlich Zinsen und die Verfahrens- und Anwaltskosten fällig. Empfänger eines gerichtlichen Mahnbescheids haben nach Erhalt zwei Wochen Zeit, einen Widerspruch einzureichen. Es sollte in so einem Fall unbedingt reagiert werden, da die Kosten sonst noch steigen könnten!

Verjährung?


Verbraucherdienst wurde aus einem laufenden Verfahren darüber unterrichtet, dass bei den gelten gemachten Forderungen der Kanzlei Bösel, Kohwagner & Kollegen die Einrede der Verjährung vom Richter abgelehnt worden ist. Begründet wurde es durch den Richter mit dem Hinweis, dass es sich um gelten gemachte Ansprüche aus einer Ratenzahlungsvereinbarung handelt.

Hilfe bei Post durch die Kanzlei Bösel, Kohwagner & Kollegen


Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung durch die RAe Bösel, Kohwagner & Kollegen erhalten? Oder wurde gar ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt? Haben Sie vor längerer Zeit eine Vereinbarung mit einer MSD MaklerService GmbH abgeschlossen? Reagieren Sie, stecken Sie nicht den Kopf in den Sand! Nutzen Sie unsere Kontaktdaten, um allgemeine Informationen zu diesem Thema zu erhalten.

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dienstag, 26. September 2017

OVM Online Vertrieb Marketing GmbH: Mahnbescheid erhalten?

Über OVM Online Vertrieb Marketing GmbH berichtete Verbraucherdienst e.V. aus Essen bereits. Die Firma machte gegenüber Verbraucher Forderungen für ein "vermeintliches abgeschlossenes" Abo über ein Finanzpaket geltend. Nach mehreren außergerichtlichen Mahnungen scheut OVM GmbH nicht den Weg ihren Forderungen mit einem gerichtlichen Mahnbescheid gehörig Nachdruck zu verleihen.


Keine Panik bei Mahnbescheiden oder Vollstreckungsbescheiden

Kein Verbraucher sollte den Kopf in den Sand stecken und schon gar nicht aus Angst ein Schuldanerkenntnis in Form einer Ratenzahlungsvereinbarung unterzeichnen. Erst recht sollte der Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid nicht ignoriert werden. Denn viele Verbraucher, die Verbraucherdienst e.V. kontaktieren, können sich gar nicht erklären, warum hier Forderungen durch die OVM Vertrieb Marketing GmbH gestellt werden.

Sie berichten lediglich, dass sie eine kostenlose Kreditanfrage bei der Bavaria Finanz gestellt hätten und eine Kreditvergabe nicht stattgefunden haben soll.

Kurze Zeit darauf erfolgten Abbuchungen der OVM Vertrieb Marketing GmbH auf den Konten der Betroffenen. Diese haben wohl nach eigenen Aussagen die Lastschriften zurückgebucht, daraufhin erfolgten Mahnungen durch die OVM GmbH.

Soforthilfe durch angeschlossene Rechtsanwälte

Die angeschlossenen Rechtsanwälte von Verbraucherdienst e.V. vertreten Mitglieder in Sachen OVM Online Vertrieb Marketing GmbH - unter anderem auch in Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid.

Kürzlich erreichte unseren Anwalt aufgrund eines Einspruches auf den Vollstreckungsbescheid der OVM Vertrieb Marketing GmbH gegen eines Mitglieds des Verbraucherdienst e.V, ein Schreiben vom Amtsgericht Osnabrück mit folgenden Inhalt:

„Rücknahme des Mahnbescheidsantrag“ durch die OVM Vertrieb Marketing GmbH, mit der Aussage Zitat: "Wir haben uns aus ganz bestimmten Gründen, die hier nicht weiter interessieren müssen, entschieden, das vorliegende Verfahren nicht fortzuführen“. Und nehmen deshalb den Mahnbescheidsantrag zurück. Zitat Ende. Damit konnte der Fall erfolgreich für unser Mitglied erledigt werden.

Hilfe bei OVM Online Vertrieb Marketing GmbH


Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten, um sich umfassend zu informieren. Schnelle und effektive Hilfe! Reagieren statt Ignorieren! Lesen sie für weitere Infos auch unseren Beitrag bezüglich einer Klage in einem Urkundenprozess.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unter dieser Telefonnummer:

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Freitag, 23. Dezember 2016

Proweb Consulting GmbH | Bad Kreuznach

Das Unternehmen Proweb Consulting GmbH macht eine Rechnung für eine fragwürdige Dienstleistung geltend. Verbraucherdienst e.V. wurde zuvor ein Schreiben von der Firma aus Bad Kreuznach durch eine Gewerbetreibende übermittelt.

Titelbild: Mahnbescheid Proweb Consulting GmbH aus Bad Kreuznach

Proweb Consulting GmbH: Was wird geltend gemacht?


Von der Proweb Consulting GmbH aus Bad Kreuznach wird ein Rechnungsbetrag in Höhe 297,50 EUR für einen Eintrag im Internet gegen die Gewerbetreibende Frau D. geltend gemacht. In der Rechnung werden insgesamt 10 unterschiedliche Anzeigen aufgeführt. Der Gesamtpreis von 250,00 EUR netto + 47,50 Mwst. beläuft sich jährlich auf insgesamt 297,50 EUR.

Scan: Proweb Consulting GmbH - Rechnung
Proweb Consulting GmbH - Rechnung - 16.12.2016


Proweb Consulting GmbH bezieht sich in ihrer Rechnung auf einen Vertrag aus dem Jahr 2009 unter der angegebenen Internet-Adresse/URL: "region-rhein-pfalz.de". Nach Überprüfung dieser angegebenen Adresse musste durch Verbraucherdienst e.V. festgestellt werden, dass unter dieser von Proweb Consulting GmbH in Rechnung angegebenen URL weder Einträge stehen noch Anzeigen geschaltet sind. Es scheint, als stünde diese Domain zum Verkauf. Inhaber der URL ist laut einer denic-Abfrage "GRIES Service Solutions Inc." mit Sitz in Leominster (Massachusetts, USA) - Stand 23.12.2016.

Mahnbescheid durch Proweb Consulting GmbH


Es liegt mittlerweile ein gerichtlicher Mahnbescheid durch die Firma Proweb Consulting GmbH dem durch unser Mitglied beauftragten Rechtsanwalt vor. Dieser wurde durch den Anwalt widersprochen.

Berichte zu Proweb Consulting GmbH aus Bad Kreuznach


Seit 2011 wird bereits über das Internet Portal Tellows (Quelle: https://www.tellows.de/num/06717962851 , Stand 22.12.2016) über Proweb Consulting GmbH aus Bad Kreuznach berichtet. Dort wird von den betroffen Anrufern berichtet, dass sie sich von aggressiven Werbeanrufen durch das Callcenter die im Auftrag der Proweb Consulting GmbH belästigt fühlen. Einige gehen sogar soweit, dass sie von "Telefonterror" sprechen.

Kontakt zum Verbraucherdienst e.V.


Haben sie auch Erfahrung mit der Proweb Consulting GmbH oder haben Sie von dem Unternehmen Zahlungsaufforderungen erhalten? Gerne können Sie uns telefonisch oder per Mail für allgemeine Informationen kontaktieren.

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Freitag, 11. November 2016

Temy BV Inkasso – Zahlungsaufforderung mit fehlenden Angaben

Dank unserer Mitglieder und der treuen Leserschaft unseres Blogs für Verbraucherschutz ist es möglich, um über aktuell im Umlauf befindliche Schreiben zu berichten. So auch in dem Fall einer Zahlungsaufforderung der „TEMY BV INKASSO“, in der knapp 180 EUR verlangt wird.

Titelbild: Temy BV Inkasso – Zahlungsaufforderung mit fehlenden Angaben

„Letzter Mahnbescheid“ ohne Auftraggeber?


In einer uns vorliegenden Zahlungsaufforderung durch die Firma TEMY BV INKASSO, die eine Verbraucherin uns zusandte, wird behauptet, dass noch eine Zahlung offen sei. Um welche unbezahlte Dienstleistung oder welchen Vertrag es sich dabei handeln soll, wird leider nicht genannt. TEMY BV INKASSO hat laut Briefkopf den Sitz in Dortmund; abgesehen von einer Handynummer (Vorwahl 0151) sind keine weiteren Kontaktdaten vermerkt. Weder ein Ansprechpartner, noch eine E-Mail Adresse oder gar eine Homepage.

TEMY BV INKASSO – Zahlung auf ein niederländisches Konto


Der Empfängerin der Forderung, die mit „Letzter Mahnbescheid“ betitelt ist, wird vorgeworfen, dass eine „Ihnen bekannte Forderung noch nicht ausgeglichen“ wurde. Um ein gerichtliches Mahnverfahren zu vermeiden, sollte ein Betrag in Höhe von 179,53 EUR gezahlt werden. Die Zahlung soll laut des Schreibens (siehe Bild) „sofort“ gezahlt werden – eine Frist wird nicht eingeräumt.

Scan: Anschreiben TEMY BV INKASSO | 28.10.2016
Anschreiben TEMY BV INKASSO | 28.10.2016


Zu beachten ist, dass ein Mahnbescheid nicht durch ein Inkassounternehmen zugestellt wird, sondern auf Antrag des Gläubigers vom zuständigen Zentralen Mahngericht.

Die Zahlung soll auf ein niederländisches Konto erfolgen. Die Forderung setzt sich aus einer Hauptforderung bzw. den Mahnkosten zusammen. Als Zahlungsempfänger ist bloß „TEMY BV“ vermerkt.

Haben Sie auch so ein Schreiben im Postfach gefunden?


Sollten Sie auch ein Forderungsschreiben der TEMY BV INKASSO erhalten haben, können Sie sich bei uns schriftlich oder telefonisch melden, um weitere allgemeine Informationen zu diesem Thema zu erhalten. Nutzen Sie die unten aufgeführten Kontaktdaten oder unseren Meldebutton am Seitenrand.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


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Donnerstag, 21. Juli 2016

Rechtsanwaltskanzlei Bernd Rudolph für Online Branchendienst Deutschland SLU

Das Branchenbuch „Online Branchendienst Deutschland SLU“ beauftragte die Rechtsanwaltskanzlei Bernd Rudolph mit der Beitreibung offener Forderungen gegenüber einem Gewerbetreibenden. Mittlerweile liegt ein Mahnbescheid vor.

Rechtsanwaltskanzlei Bernd Rudolph für Online Branchendienst Deutschland SLU

Eintrag in ein Branchenverzeichnis für knapp 400 EUR


Im sonnigen San Bartolome de Tirajana sitzt das Branchenbuch „Online-Branchendienst Deutschland SLU“ . Das Unternehmen betreibt die Webseite online-branchendienst.de, auf der sich Gewerbetreibende eintragen können, um die Reichweite des eigenen Unternehmens zu erhöhen. Leider besteht derzeit keine Möglichkeit, sich in das genannten Branchenverzeichnis online einzutragen (Stand 20.07.2016).
Uns wurde von einem Gewerbetreibenden eine Rechnung in Höhe von 399,00 EUR von Online Branchendienst Deutschland SLU vorgelegt. Es soll laut der Rechnung ein Neueintrag mit einer Laufzeit von 12 Monaten berechnet werden. Dieser Vertrag soll fernmündlich geschlossen worden sein und automatisch auslaufen.
Zur Übersicht wurde ein Korrekturabzug für den Eintrag im Online Branchenverzeichnis Deutschland mitversandt. Dort sind nur der Geschäftsname, die Adresse samt Telefonnummer und insgesamt elf durch den Gewerbetreibenden vertriebene Produkte aufgezählt. Ob diese Dienstleistung ihr Geld wert ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.

Rechtsanwalt Bernd Rudolph fordert für das Branchenverzeichnis


Da der Gewerbetreibende die Rechnung von 399,00 EUR nicht zahlte, folgte ca. drei Monate später eine Zahlungsaufforderung durch die Rechtsanwaltskanzlei Bernd Rudolph aus Kaiserslautern. Im Auftrag der Mandantin Online Branchendienst Deutschland SLU verlangte der Rechtsanwalt die Zahlung von insgesamt 488,44 EUR. Zu dem ursprünglich geforderten Betrag kamen weitere Mahnkosten.

Sollte dieser Betrag nicht innerhalb von 14 Tage überwiesen werden, drohte Bernd Rudolph mit einer Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Der Zahlungsaufforderung lag ein Antrag auf Ratenzahlung bei.

Mahnbescheid durch Antragsteller Spiegel Inkasso


Durch den Gewerbetreibenden liegt Verbraucherdienst e.V. ein gerichtlicher Mahnbescheid bezüglich der Angelegenheit mit dem Online Branchendienst Deutschland SLU vor. Der Antragsteller ist das Inkassounternehmen Spiegel Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH, der Prozessbevollmächtigte ist RA Bernd Rudolph. Zu der anfänglichen Hauptforderung kommen nun noch Verfahrenskosten, Nebenkosten und Zinsen hinzu, sodass eine Gesamtsumme von 578,05 EUR zu zahlen ist. In dem Mahnbescheid ist auch der Hinweis enthalten, dass die Forderung an den Antragsteller abgetreten bzw. auf ihn übergegangen ist. Das bedeutet im Klartext, dass die Forderung von Online Branchendienst Deutschland SLU an Spiegel Inkasso abgetreten wurde.

Artikelbild: Rechnung Online Branchendienst Deutschland SLU
Aktuelle Rechnung von Online Branchendienst Deutschland SLU | 11.10.2016


Kontaktmöglichkeit mit dem Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung von Rechtsanwalt Bernd Rudolph für das Online Branchendienst Deutschland SLU erhalten? Oder gar einen Mahnbescheid? Sie sollten dies nicht ignorieren, sonst könnte es sehr kostspielig werden. Reagieren Sie! Gerne können Sie sich für weitere allgemeine Informationen bei uns melden.

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oder per E-Mail:
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Mittwoch, 11. November 2015

Achtung, Mahnbescheid! | Hinweise zu Inkassoschreiben

Verbraucherdienst e.V ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass eine Vielzahl von Inkassoforderungen kurz vor Jahresende geltend gemacht werden. Gemeint sind Inkassounternehmen wie Debcon GmbH aus Bottrop, Focus Forderungsmanagement GmbH aus Mannheim und Condor Forderungsmanagement mbH aus Ludwigshafen. Im gleichen Zusammenhang sind zusätzlich Spiegel Inkasso, Uniscore, FKH Gbr, Rhein Inkasso, EOS SAF und National Inkasso zu nennen.

Achtung, Mahnbescheid! | Hinweise zu Inkassoschreiben


Auftraggeber waren entweder Rechteinhaber, die Kosten und Schadensersatz aus Urheberrechtsverletzungen geltend machten - oder Firmen aus dem Dienstleistungssektor, die Forderungen durch die benannten Inkassounternehmen verlangen. Teilweise folgten auf versandte Zahlungsaufforderungen auch gerichtliche Mahnbescheide. Das liegt unter anderem an den Verjährungsfristen, die immer am 31.12. eines Jahres beginnen und nach drei Jahren - ebenfalls am 31.12. eines Jahres - enden. Es werden daher zeitig Mahnbescheide gegen die Schuldner beantragt, um die Verjährung hemmen zu können. Bei Forderungen aus Urheberrechtsverletzung gibt es Inkassounternehmen, welche die Meinung vertreten, dass in dem Fall eine Verjährung nicht nach drei Jahren vorliegen würde, sondern nach erst zehn Jahren. Es gab wenige Gerichte, die der Meinung folgten. Eine Mehrzahl deutscher Gerichte waren der Ansicht, dass Forderungen aus Filesharing/ Urheberrechtsverletzungen bereits nach drei Jahren verjährt wären.

Amtsgericht Hamburg, Urteil vom 31.10.2014, Az. 36a C 202/13;
Amtsgericht Frankfurt, Urteil vom 30.10.2014, Az. 32 C 2305/14;
Amtsgericht Düsseldorf, Urteil vom 24.07.2014, Az. 57 C 15659/13;
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 24.07.2014, Az. 410 C 625/14 sowie vom
Amtsgericht Bielefeld mit Urteil vom 06.03.2014, Az. 42 C 368/13.

Hinweise zu Mahnbescheiden oder Inkassoforderungen


Wichtig! Inkassounternehmen wie die Debcon GmbH, Focus Forderungsmanagement GmbH, Condor Forderungsmanagement mbH, Spiegel Inkasso, Rhein Inkasso, National Inkasso, FKH Gbr, Uniscore, EOS SAF: diese genannten Inkassounternehmen sind im Rechtsdienstleistungsregister eintragen und sind demzufolge berechtigt, Forderungen von Auftraggebern eintreiben zu dürfen. Insbesondere haben diese Inkassounternehmen keine besondere Prüfungspflicht, weil es sich bei Inkassoforderungen meistens um sogenannte Massenmandante handelt; daher sind die Inkassounternehmen eventuell nicht in der Lage, jede einzelne Forderung zu prüfen. Diese Inkassounternehmen können, wenn die Forderung von dem Auftraggeber bzw. Gläubiger abgetreten oder durch die Inkassounternehmen aufgekauft wurde, als Gläubiger in Mahnbescheiden oder Inkassoschreiben auftreten. Zum Beispiel sind National Inkasso, FKH, Uniscore, Focus Forderungsmanagement GmbH, Condor Forderungsmanagement und Debcon GmbH sind in der Vergangenheit selber als Gläubiger in Zahlungsaufforderungen oder auch Mahnbescheiden aufgetreten.

Betroffene Schuldner sollten Inkassoforderungen / Mahnbescheide nicht ignorieren


Grundsätzlich sollten Inkassoforderungen von Inkassounternehmen wie Debcon GmbH, National Inkasso, Focus Forderungsmanagement GmbH, Condor Forderungsmanagement, Rhein Inkasso, Spiegel Inkasso, FKH Gbr und oder Uniscore, EOS SAF und weitere nicht ignoriert werden. Denn die Konsequenz könnte ein kostspieliges Gerichtsverfahren sein.
Dennoch sollte der Betroffene auch nicht übereilt zahlen, denn wenn der Betroffene der Meinung ist, die Forderungen wäre nicht berechtigt oder die geltend gemachten Kosten wären zu hoch, dann ist Handeln erforderlich. Hier können Sie einige Beispiele nachlesen, wie Forderungsabwehr erfolgreich funktionieren kann:

Urteile zu Verbraucherschutzthemen wie Inkassoforderungen:
https://verbraucherdienst.com/inkasso-verbraucherschutz.html


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Donnerstag, 6. August 2015

Inkasso Real Payment s.r.o. | Abzocke?

Mit einer alten Masche versendet „Inkasso Real Payment s.r.o.“ derzeit falsche Rechnungen für Dienstleistungen im Bereich Telefonsex. Da es vielen Menschen peinlich ist, so einen Brief zu erhalten, wird oft stillschweigend gezahlt – ein Fehler mit Folgen.

Inkasso Real Payment s.r.o. | Abzocke?


Die Firma „Inkasso Real Payment s.r.o.“ war schon unter weiteren Bezeichnungen aktiv, wie beispielsweise Kaver Plus oder Czech Media. Unter dem aktuellen Firmennamen werden Rechnungen für Telefonsex-Dienstleistungen verschickt. Dieses für manche Verbraucher höchst unangenehme Thema wird nicht selten stillschweigend und zügig bezahlt – insbesondere von älteren Bürgern. Doch genau auf dieses Verhalten zielt die Masche von Inkasso Real Payment s.r.o. ab. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.

Inkasso Real Payment s.r.o. – dubiose Rechnungen für angebliche Dienstleistungen


Es gibt Parallelen zu einem Inkassobüro, über das Verbraucherdienst e.V. bereits berichtete. Der Name der Firma war Toma Inkasso s.r.o., die auch Rechnungen für die angebliche Nutzung einer Telefonsexhotline versandte. Neben unserem Verein berichteten auch diverse Zeitungen über die Abzocke aus Tschechien, wie sie hier unter diesem Link nachlesen können. Ob jedoch eine Verbindung zu Inkasso Real Payment s.r.o. besteht, kann an dieser Stelle nicht nachgewiesen werden.
Der in der Rechnung angegebene Betrag soll binnen 5 Werktagen überwiesen werden. Sollte dies nicht der Fall sein, werden weitere Maßnahmen angedroht, wie Mahnbescheid, Lohnpfändung oder Eintrag bei der SCHUFA. Mit diesen Drohungen wollen sie dem angeschriebenen Verbraucher noch mehr unter Druck setzen. Doch haben derlei Drohgebärden Hand und Fuß?

Mögliche Abzocke aus Tschechien?


Ein Bericht der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein weit darauf hin, dass sich Inkasso Real Payment s.r.o. auf einen veralteten Gesetzestext beruft:

„Besonders auffällig ist, dass die ominöse Inkassofirma auf das Widerrufsrecht im Telekommunikationsgesetz Bezug nimmt, obgleich das Widerrufsrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt ist. Dass sich dieses im Juni letzten Jahres geändert hat, scheint sich der Kenntnis des Unternehmens vollkommen zu entziehen, so wird in den Schreiben der veraltete Gesetzestext zitiert.“ – Quelle: https://www.vzsh.de/inkassofirma-real-payment-kennt-unsere-gesetze-nicht--verbraucherzentrale-warnt-vor-dreister-inkasso-post-aus-tschechien-

Verbraucherdienst e.V. informiert bei dubiosen Inkasso-Forderungen


Wenn Sie wegen oben beschriebener Situation einen Mahnbescheid in Ihrem Briefkasten vorfinden, ist es ratsam, sich entsprechend informieren zu lassen. Verbraucherdienst e.V. hat Erfahrung mit Inkassoschreiben sowie -unternehmen.

Haben Sie ein Schreiben von Inkasso Real Payments s.r.o. erhalten? Haben Sie gar einen Mahnbescheid für angebliche Telefondienstleistungen erhalten, die Sie nicht in Anspruch genommen haben? Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.Allgemeine Informationen gibt es  beim Verein für Verbraucherschutz!


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Mittwoch, 22. Juli 2015

ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH | Mahnung und / oder Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid erhalten?

Haben Sie auch schon einen Vollstreckungsbescheid vom einen Obergerichtsvollzieher bezüglich einer nicht bezahlten Dienstleistung von der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ erhalten? Haben sie die Rechnung von der "ID Informations-Dienst M.M.- Verlag GmbH" erhalten und diese ignoriert? Wurden Sie danach mit einer Mahnung von der Rechtsanwaltskanzlei Petry & Scholz zur Zahlung aufgefordert? Und wurde auch diese von Ihnen ignoriert?

ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH | Mahnung und / oder Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid erhalten?

Mahnung und Vollstreckung im Auftrag der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“


Verbraucherdienst e.V. hat von einen Mitglied eine Mahnung und einen Vollstreckungsbescheid vorliegen, die beide im Auftrag der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ aus Fürthen (Wiesenstraße 3) veranlasst wurden. In der Vollsteckungssache zwischen der Firma „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“, den Rechtsanwälten Petry & Scholz aus Friedrichsdorf und unserem Mitglied heißt es:

Die Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher droht in Höhe von 1.318,80 EUR


„In oben genannter Sache haben Sie den Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft – ggf. ohne ausreichende Entschuldigung versäumt. Ich habe wegen einer Forderung und Kosten von 1.318,80 EUR zu vollstrecken.“ Laut dem vorliegenden Schreiben soll der fällige Betrag innerhalb von einer Woche nach deren amtlicher Zustellung in bar oder auf das Dienstkonto des Obergerichtsvollziehers aus Lahnstein von dem Gewerbetreibenden überwiesen werden. Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.

Eintragung in das zentrale Schuldnerverzeichnis


Weiter heißt es in der vorliegenden "Zwangsvollstreckungssache" im Auftrag der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“:

„Nach fruchtlosem Ablauf der Frist muss ich den Vollstreckungsauftrag durchführen und werde Sie gem. § 882c ZPO nach Ablauf von zwei Wochen, die mit der amtlichen Zustellung dieses Schreibens beginnt, in das zentrale Schuldnerverzeichnis eintragen, aus dem jeder auf begründetem Antrag Auskunft erhält.“

Mahnung von der Rechtsanwaltskanzlei Petry & Scholz war vorausgegangen


Dem Vollstreckungsauftrag für die nichtbezahlte Dienstleistung von der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ ist eine Rechnung von dem "ID Informations- Dienst" (MM Verlag GmbH ) vorausgegangen. Diese wurde jedoch ignoriert, weil der Gewerbetreibende nach eigener Aussage der Ansicht war, dass die Verträge am Telefon unter falschen Voraussetzungen abgeschlossen wurden und somit nicht gültig seien. Also wurde die Rechnung ebenfalls von dem Gewerbetreibenden ignoriert. Darauf erfolgte eine Mahnung an unser Mitglied durch die Rechtanwaltskanzlei Petry & Scholz.

ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH | Mahnung und / oder Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid erhalten?
Forderung aus Rechnung | Rechtsanwälte Petry & Scholz | 14.01.2014

In der Mahnung werden 1.071,71 EUR gefordert


Der hohe Geldbetrag über 1.071,71 EUR, den die Rechtsanwälte Petry & Scholz aus Friedrichsdorf für eine nichtbezahlte Dienstleistung von der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ setzt sich wie folgt zusammen. Die Hauptforderung besteht aus 892,50 EUR. Dazu kommen die bisherigen Kosten über 5 EUR sowie die Zinsen bis zum 19.09.2014 hinzu. Dadurch erhöht sich der Forderungsbestand auf 923,80 Euro. Dazu kommen noch die Rechtsanwaltsgebühren von der Kanzlei Petry & Scholz über 147,56 Euro hinzu, die unser Mitglied begleichen sollte.

Drohung mit der Einleitung von gerichtlichen Maßnahmen


In der vorliegenden Mahnung von unserem Mitglied, die ebenfalls dem Verbraucherdienst e.V. vorliegt, wird mit der Einleitung von gerichtlichen Maßnahmen bezüglich der Forderung von der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ gedroht. Die Forderungen seien „mit erheblich weiteren Kosten, die von Ihnen zusätzlich zu tragen sind, verbunden“. Ignorieren Sie eine Mahnung für eine nicht bezahlte Dienstleistung von der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ nicht. Denn diese kann Ihnen mit einem späteren Zwangsvollsteckungsbescheid sehr viel Ärger einbringen.

ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH | Mahnung und / oder Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid erhalten?
Zwangsvollstreckungssache | 26.01.2015

Gewerbetreibender ignoriert alle Zahlungsaufforderungen, den gerichtlichen Mahnbescheid sowie den Vollstreckungsbescheid


Der Mahnbescheid sowie der Vollstreckungsbescheid wurden von dem Gewerbetreibenden ignoriert, sodass es letztendlich zu der Titulierung des geltend gemachten Anspruches kam. Ebenfalls kam es zur Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher. Verbraucherdienst e.V empfiehlt eine solche Rechnung anzufechten. Auf jeden Fall sollte bei einem gerichtlichen Mahnbescheid der Gewerbetreibende selbsttätig mittels eines Widerspruchs reagieren, sollte der Betroffene der Ansicht sein, dass die Forderung nicht berechtigt sei. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


Verbraucherdienst e.V. informiert Sie über Ihre Mahnung und / oder Ihren Vollstreckungsbescheid


Haben Sie eine Mahnung, Mahnbescheid oder sogar Vollstreckungsbescheid durch den Rechtsanwälten Petry & Scholz bezüglich der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ erhalten? Verbraucherdienst e.V. informiert Sie am Telefon oder per E-Mail über Ihre Mahnung bzw. über Ihren bezüglich der „ID Informations-Dienst M.M.-Verlag GmbH“ aus Fürthen.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Debcon GmbH | Drohung mit Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung und Klage


Die Inkassofirma Debcon GmbH aus Bottrop droht inzwischen mit der Versendung von unzähligen Mahnbescheiden und Vollstreckungsbescheiden. Zwangsvollstreckungen oder sogar Klagen können später die unliebsame Folge sein. 

Debcon GmbH | Drohung mit Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung und Klage

Debcon GmbH droht mit Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid - Zwangsvollstreckung oder sogar Klagen können die unangenehme Konsequenz sein


Verbraucherdienst e.V. mit seinen Vertragsanwälten bekam heute ein Schreiben (Erstellungsdatum 15.05.2015) per Fax zugeschickt. In den ersten Zeilen des vorliegenden Schreibens baut die Debcon GmbH (Poststraße 6) gegenüber ihren Schuldnern eine Drohkulisse mit der Zusendung eines Mahnbescheids oder eines Vollstreckungsbescheids auf. Zwangsvollstreckungen oder sogar Klagen könnten die unangenehme Folge aus früheren Urheberrechtsverletzungen sein – sollte das Schreiben von dem Schuldner ausgesessen werden. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.

Debcon GmbH will ab Mai 2015 monatlich 1.000 Mahnbescheide beantragen


Die Debcon GmbH werde „nach Übermittlung der wirtschaftlichen Situation des jeweils einzelnen Forderungsschuldners / Gegners monatlich über die Inkassosoftware automatisiert rund 1.000 gerichtliche Mahnbescheide, und die damit verbundenen Vollstreckungsbescheide beantragen.“ Ebenso befindet sich auf der Homepage der Bottroper Inkassofirma eine ähnliche Meldung (vom 05.05.2015): „Debcon GmbH beantragt ab Mai 2015 monatlich 1.000 Mahnbescheide“ (Quelle: http://debconwebcenter.de/). Folgen auch ab Mai 2015 unzählige Vollstreckungsbescheide, Zwangsvollstreckungen oder sogar Klagen?

15.000 Inkassoforderungen von der Debcon GmbH mit den Status „GERICHT_MAHNBESCHEID“


Weiter ist in dem vorliegenden Schreiben zu lesen, dass fast 15.000 Forderungen (!) durch die Debcon GmbH (unmittelbar) bevorstünden, aus denen im schlimmsten Fall ein Mahnbescheid, ein Vollsteckungsbescheid, eine Zwangsvollstreckung oder sogar eine Klage entstehen könnten. Diese circa 15.000 Forderungen (!) habe die Debcon GmbH mit dem Status „GERICHT_MAHNBESCHEID“ markiert, sollte es nicht zu einer außergerichtlichen Einigung zwischen dem jeweiligen Schuldner und der Inkassofirma aus Bottrop kommen. In dem vorliegenden Schreiben wird nicht nur mit einem Mahnbescheid oder einen Vollstreckungsbescheid gedroht. Vergessen Sie nicht, dass sogar Zwangsvollstreckungen oder sogar Klage bei Gericht die Folge sein können.


Riskieren Sie keinen Schufa-Eintrag durch die Debcon GmbH

Außerdem sei die Inkassofirma aus dem Ruhrgebiet ebenfalls dazu verpflichtet, die „gerichtlich festgestellten Forderungen der Schufa einzumelden“. Ein Schufa-Eintrag ist dann für Sie – von der Debcon GmbH beantragt – nicht von Vorteil, da etliche negative Merkmale (zum Beispiel negatives Zahlungsverhalten, Mahnverfahren, Vollstreckungsbescheide) oder ein beantragter Mahnbescheid bei unbestrittener Forderung von der Schufa gespeichert werden. Quelle: http://www.vergleich.de/informationen/finanzierung/schufa/daten.html

Debcon GmbH droht sogar bis zur Titulierung oder zur Vollstreckung bis ins Vermögen


Sollte es jedoch zu einem Widerspruch gegen einen Mahnbescheid kommen, würden „auf Filesharing beauftragte anwaltliche Vertreter der Debcon GmbH“ Ansprüche vor Gericht gegenüber dem Schuldner geltend machen. In der Vergangenheit trat Herr Rechtsanwalt Sebastian Wulf als Prozessbevollmächtigter auf. Die Inkassofirma aus Bottrop droht dabei den jeweiligen Schuldnern „bis zur Titulierung“ und sogar mit einer „möglichen Vollstreckung in das Vermögen“. Mit dieser Formulierung droht die Inkassofirma mit möglichen Vollstreckungsbescheiden, Zwangsvollstreckungen und / oder sogar Klagen vor Gericht.

Versucht jetzt die Debcon GmbH alte Filesharing – Abmahnungen zu versilbern?


Denn die Debcon GmbH versucht zurzeit alte ignorierte Forderungen aus alten Abmahnungen wegen Filesharing zu „versilbern“. Die in den Brief aufgebaute Drohkulisse gegenüber dem Schuldner soll allerdings der Debcon GmbH zu einem schnelleren Zahlungseingang verhelfen – ohne, dass es zu einem Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung oder sogar zu einer Klage kommt. Laut den Informationen des Verbraucherdienst e.V. treibt diese Inkassofirma für verschiedene Rechtinhaber Forderungen ein.



Ursprüngliche Forderung seitens Debcon GmbH beträgt insgesamt 1.136,83 Euro


Um noch an das Geld der Schuldner ohne Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung oder Klage zu gelangen, führt die Debcon GmbH „drei Möglichkeiten“ in dem vorliegenden Schreiben auf, womit „das automatisierte gerichtliche Mahnverfahren durch das individuelle Tun“ des Schuldners verhindert werden soll. Obwohl die Gesamtforderung gegenüber unserem Mitglied eine Höhe von über 1.136,83 Euro (Hauptforderung 1.000 Euro / Zinsen 136,83 Euro) beträgt, sehen die Alternativen hinsichtlich einer außergerichtlichen Klärung ohne Zusendung eines Mahnbescheids oder sogar eines Vollstreckungsbescheids (für unser Mitglied bis zum 02.06.2015) folgendermaßen aus. In den drei Szenarien einer außergerichtlichen Einigung mit unserem Mitglied verzichtet die Inkassofirma auf die Gerichtskosten sowie auf die weiteren anfallenden Kosten. Laut dem Schreiben verzichte die Debcon GmbH außerdem gegenüber dem Schuldner (unserem Mitglied) auf die Zustellung eines Mahnbescheids oder eines Vollstreckungsbescheids. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.

Angebot von der Debcon GmbH über 683,30 Euro, 797,18 Euro oder individuell zugeschnitten


In dem ersten Inkassoangebot bietet die Debcon GmbH dem Schuldner durch die sofortige Einstellung eines möglichen Mahnbescheids mit der sofortigen Zahlung über 683,30 Euro an. Ebenfalls werden unserem Mitglied in dem nächsten Inkassoangebot zwölf gleich hohe Ratenzahlungen über 66,43 Euro angeboten. Demzufolge müsste unser Mitglied insgesamt einen Geldbetrag über 797,18 Euro an die Inkassofirma überweisen. In dem dritten Inkassoangebot würde unser Mitglied einen von der Debcon GmbH „zugeschnittenen außergerichtlichen Vergleich“ erhalten, der nach den wirtschaftlichen Verhältnissen des jeweiligen Schuldners angepasst sei. Dazu müsse unser Mitglied jedoch auf die sogenannte „Einrede auf Verjährung“ – die gesetzlich festgelegte Verjährungsfrist – verzichten, sodass diese die Geldforderungen auch über einen längeren Zeitraum gegenüber dem Schuldner beitreiben kann. Nach Prüfung der geltend gemachten Forderung durch die Anwälte des Verbraucherdienst e.V ist dem Mitglied abgeraten worden ein derartiges Angebot anzunehmen.

Debcon GmbH droht dem Schuldner auch mit bevorstehender Mitarbeiterstärke


Zu guter Letzt droht die Bottroper Inkassofirma unserem Mitglied sogar noch mit „bevorstehender dünner Mitarbeiterstärke“. Aus diesem Grund könnten gerichtliche Mahnbescheide - die sich schon Bearbeitung befänden – nicht gestoppt oder zurückgenommen würden. Aus diesem Grund sei die festgesetzte Fristsetzung (bis zum 02.06.2015) von dem Schuldner (unserem Mitglied) zu beachten um irrtümlicherweise– trotz Zahlungswillen des Schuldners– einen Mahnbescheid oder sogar einen Vollstreckungsbescheid zugeschickt zu bekommen. Von einer Zwangsvollstreckung oder einer Klage ganz zu Schweigen.

Haben Sie auch ein Schreiben mit dieser Drohung von der Debcon GmbH aus Bottrop erhalten? Wird in diesem auch mit einem gerichtlichen Mahnbescheid oder sogar einem Vollstreckungsbescheid gedroht?
Schreiben der Debcon GmbH vom 15.05.2015
Schreiben der Debcon GmbH vom 15.05.2015

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit der Debcon GmbH mit!


Sollten Sie als Verbraucher mit diesem Unternehmen Erfahrungen bezüglich Mahnbescheiden, Vollstreckungungsbescheiden, Zwangsvollstreckungen und Klagen gemacht haben, teilen Sie uns dieses bitte mit. Auch interessiert uns Ihre Reaktion auf solche Schreiben der Debcon GmbH. Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Mittwoch, 13. Mai 2015

Medienbranchenregister | Mahnung wegen kostenpflichtigen Branchenbuch aus Antalya


Eine Mahnung bezüglich eines kostenpflichtigen Eintrags in das Online-Branchenbuch „Medienbranchenregister“ von der Firma Bayazit Medien aus der Türkei hat zurzeit der Essener Verein Verbraucherdienst e.V. im Mitgliederauftrag vorliegen. Den abgeschlossenen Vertrag, der durch ein sogenanntes Korrekturfax zustande gekommen sein soll, die Rechnungen sowie die anschließende Mahnung durch die Kölner Anwaltskanzlei Yendi (wegen Nichtzahlung der Rechung für das „Medienbranchenregister“), hat der Verbraucherdienst e.V. aus Essen vorliegen. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.

„Medienbranchenregister“ stammt von der türkischen Firma Bayzit Medien

Unser Mitglied, ein Gewerbetreibender, beauftragte den kostenpflichtigen Branchenbucheintrag in das Online-Portal medienbranchenregister.com aus der Türkei (Eski Lara Yolu, No. 219/4, Sirinyali Mah. Muratpasa/ Antalya) mittels Abschlusses eines rechtswirksamen Vertrags.
Screenshot der Homepage "MedienBranchenRegister" | Stand: 13.05.2015

Kanzlei Yendi fordert in der Mahnung einen Betrag über 3.481,52 Euro

Laut der vorliegenden Mahnung sollte unser Mitglied insgesamt 3.481,52 Euro bis zum 14.05.2015 bezahlen. Der geforderte Betrag von der Rechtsanwaltskanzlei Yendi aus Köln-Mülheim (Wiener Platz 4) setzt sich aus einen geforderten Gegenstandswert über 2.991,00 Euro, den zusätzlichen Gebühren über 334,75 Euro sowie den bisher angefallenen Zinsen über 155,77 Euro zusammen. Diese Zinsen über insgesamt 155,77 würden sich laut der Mahnung von der Kölner Kanzlei Yendi mit 0,60 Euro Tageszinsen ab dem 31.03.2015 berechnet.

997 Euro kostet eine Auflage für den Gewerbetreibenden

Unser Mitglied soll für die Veröffentlichung einer Werbeanzeige in das Branchenbuch-Portal „Medienbranchenregister“ für jede Auflage jeweils einen Gesamtbetrag über 997 Euro bezahlen. Da der Gewerbetreibende allerdings die erste bis dritte Auflage eines Eintrags in das „Medienbranchenregister“ in Auftrag gegeben habe, würde daraus dieser hohe Forderungsbetrag entstehen, der nun durch die Rechtsanwaltskanzlei Yendi eingefordert wird. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.

„Einstellungs-Pflegekosten“ in das „Medienbranchenregister“ über 299 Euro

Laut der vorliegenden Rechung der türkischen Firma Bayazit Medien besteht ein Branchenbucheintrag aus einem sogenannten Grundpreis über 499 Euro. Dazu kommen noch die „Einstellungs-Pflegekosten“ über 299 Euro sowie die „Graf. Gestaltung“ über 199 Euro hinzu. Verbraucherdienst e.V. wundert sich außerdem (wie zum Beispiel) die hohen „Einstellungs-Pflegekosten“ von fast 300 Euro zusammen kommen sollen. Denn der Arbeitsaufwand für die Einstellung der Daten des Gewerbetreibenden in ein Content-Management-System ist doch eher gering. So oder so - der Gewerbetreibende (inzwischen unser Mitglied) sollte den geforderten Geldbetrag als „Nicht im Inland steuerbare Leistung“ auf ein Konto der „Turk Ekonomi Bankasi A.S.“ (BIC: TEBUTRIS462, ebenfalls aus dem türkischen Urlaubsparadies Antalya, überweisen. Quelle: http://www.swift-code.com/turkey/swift-code-tebutris462.html.

Kontaktmöglichkeiten mit den Verbraucherdienst e.V.  auch für Ihre Mahnung von der Kölner Kanzlei Yendi

Haben Sie auch eine Rechnung von Bayazit Medien aus der Türkei für das Online-Portal „Medienbranchenregister“ oder sogar schon eine Mahnung von der Kanzlei Yendi aus Köln in Ihren Briefkasten gefunden? Verbraucherdienst e.V. informiert Sie bezüglich Ihren Vertrag mit dem  Branchenbuch „Medienbranchenregister“.


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Montag, 25. August 2014

Focus Forderungsmanagement | Mahnbescheid | Holger Bertram



Unglaublich! Der Internetauftritt des Branchenbuchs Branchenscout24 und Branchensuche abisz (siehe Screenshot vom 21.8.2014) sind nicht mehr online. Trotzdem versendet die Inkassofirma Focus Forderungsmanagement mbH Mahnbescheide.



Screenshot vom 21.08.2014
Den stolzen Geldbetrag über 574,81 Euro (Mahnbescheid vom 15.08.2014) soll Herr L.S. aus W. an das Focus Forderungsmanagement bezüglich eines Branchenbucheintrags in Branchenscout24 oder für das Branchenbuch Branchensuche abisz des Inhabers Holger Bertram zahlen. Denn die Forderungen sollen vom Ursprungsgläubiger Holger Bertram abgetreten worden sein. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.

Hilfe-Telefon für Mahnbescheide unter 0201 – 176790

Es ist im Mahnbescheid des Herrn L.S. nicht ersichtlich um welches Branchenbuch es sich handelt, da nur von einem Dienstleistungsvertrag die Rede ist. Der Gewerbetreibende aus Thüringen zahlte jedoch nicht für den fragwürdigen Branchenbucheintrag. Der Gewerbetreibende ließ sich auch nicht durch die Schreiben der Focus Forderungsmanagement mbH (Prozessbevollmächtigter Oliver Edelmaier) einschüchtern. Hilfesuchend informierte sich  Herr L.S. beim Verbraucherdienst e.V. aus Essen an und wurde durch deren kompetente Informationen sofort ein Mitglied des Vereins.


Interessant! Da Branchenscout24 sowie Branchensuche abisz im Netz nicht mehr anzutreffen sind, tritt nicht mehr die Firma des Branchenbuchs in Erscheinung, sondern nur deren Betreiber Holger Bertram aus Köthen und dieser hat die Forderungen an das Inkassounternehmen Focus Forderungsmanagment abgetreten und diese ziehen Mahnbescheide gegen die Gewerbetreibende. Durch den Prozessbevollmächtigten Oliver Edelmaier sei die Focus Forderungsmanagement mbH mit der Beitreibung der geforderten 574,11 Euro mittels eines Mahnbescheids beauftragt, da Herr L.S. die voraus gegangenen Zahlungsaufforderungen  bezüglich Branchenscout24 oder Branchensuche abisz ignoriert habe


Welche Beträge verlangt Focus Forderungsmanagement?

Laut dem Mahnbescheid vom 15.08.2014, der Herr L.S. aus W. bekam, setze sich der finanzielle Anspruch bezüglich Holger Bertram folgendermaßen zusammen. Die Hauptforderung bezüglich des Dienstleistungsvertrags vom 27.11.2013 betrage 355,81 Euro. Dazu kämen noch Verfahrenskosten über 56,70 Euro, Nebenforderungen über 150,40  Euro sowie Zinsen über 11,24 Euro dazu  Insgesamt wird ein Gesamtbetrag über 574,18  Euro für Holger Bertram (Branchenscout24 / Branchensuche abisz) gefordert. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.



Dabei ist es fraglich, ob die Geldforderung aus dem Mahnbescheid des Ursprungsgläubigers Holger Bertram überhaupt gerichtlich durchsetzbar ist. Denn das Branchenbuch Branchenscout24 sowie Branchensuche abisz sind zum jetzigen Zeitpunkt (Stand 21.08.2014) laut Googlesuchmaschine nicht mehr online!


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Dienstag, 25. Dezember 2012

Achtung ! Condor Forderungsmanagement, KSM , Boll AG

Die Condor Forderungsmanagement hat Mahnbescheide  beantragt. Antragsteller sind im Fall KSM GmbH aus Wiesbaden, die Condor Forderungsmanagment GmbH selbst. Interessant dabei ist , dass die Forderungen an die Condor Forderungsmanagement GmbH durch die KSM GmbH aus Wiesbaden abgetreten worden sein sollen ?

Ebenfalls gibt es Mahnbescheide wo der Antragsteller die Boll AG in Liquiditation ist. Aus den Mahnbescheiden geht hervor das der Prozessbevollmächtigte Rechtsanwalt Bernd Rudolph ist.

In beiden Fällen wurden  zuvor Zahlungsaufforderungen durch die Condor Forderungsmangement GmbH versendet. Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.

In  den Fällen die Verbraucherdienst e.V bekannt sind  wurde durch Mitglieder mitgeteilt, dass die Forderungen schon im Jahr 2010 gegenüber der Kanzlei BaumgartenBrandt bereits bestritten wurden, mittels Einsetzung von Anwälten, oder durch die Mitglieder selber.

Aus den Mahnbescheiden geht hervor, das hier Schadensersatzforderungen aus Unfall ,-Vorfall geltend gemacht werden Urheberrechtsverletzung aus dem Jahr 2009. 

Es liegen Verbraucherdienst e.V Abmahnungen durch die Kanzlei BaumgartenBrandt vor, vorraus hervorgeht , dass die Rechteinhaber  KSM GMBH , sowie Boll AG sind und  eine Pauschalgebühr gefordert wird in Höhe von 850,- EUR,  für Schadensersatz und Anwaltsgebühren. 

Wie die Condor Forderungsmangement GmbH heute auf die gewaltigen Summen kommt, wird weder durch die versendeten Zahlungsaufforderung der Condor Forderungsmanagement GmbH, noch durch die Mahnbescheide transparenter.

Die Vermutung liegt hier nahe, dass die Mahnbescheide beantragt wurden, um die die Verjährungsfrist zu hemmen. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


Die Mahnbescheide sollten nicht ausgesessen oder ignoriert werden, denn diese können  Vollstreckungsbescheide nach sich ziehen, worauf dann der Gerichtsvollzieher folgt.

Verbraucherdienst e.V hat Condor Forderungsmangment GmbH im Namen einiger Mitglieder angeschrieben und um einen Nachweis erbeten worauf sich der Anspruch begründet.
Keine Reaktion ! Das Verhalten der Condor Forderungsmangement GmbH ist Verbraucherdienst e.V aus anderen Fällen ( Gewinnspielforderungen ) nicht unbekannt. http://jurafeed.de/blog/sta-frankenthal-vorlaeufige-sicherungsmassnahmen-gegen-condor-gesellschaft-fuer-forderungsmanagement-mbh-und-focus-gesellschaft-fuer-forderungsmanagement-mbh_JUB3.html



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Dienstag, 28. August 2012

Abmahnung Berlin Media Art JT Mahnbescheid RA Oliver Edelmaier

Focus Forderungsmanagement GmbH versendet nach eigenen Angaben Zahlungsaufforderungen im Auftrag der Firma Berlin Media Art JT e.K. Ursprung der Forderungen sind vermutlich Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen, die seinerzeit von der Rechtsanwaltskanzlei Schulenberg + Schenk aus Hamburg versendet wurden, wobei hier die Rechtsanwaltsgebühren und Lizenzgebühren eingefordert werden sollen in Höhe von 1741,25 Euro. Weiterhin melden anrufende betroffene Verbraucher eintreffende Mahnbescheide in diesem Zusammenhang seitens Rechtsanwalt Oliver Edelmaier als Prozessbevollmächtigter. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.


Der Verein für aktiven Verbraucherschutz aus Essen Verbraucherdienst e.V. berichtet auf seiner Webseite ausführlich. Weiterlesen zu Focus Forderungsmanagement und Berlin Media Art JT e.K.



Hilfe - Terminvereinbarung - Beratung zu
Zahlungsaufforderung der Focus Forderungsmanagement 
Abmahnung Urheberrecht durch GmbH Berlin Media Art JT e.K. 
Mahnbescheid von Rechtsanwalt Oliver Edelmaier.
beim Verein für aktiven Verbraucherschutz

Verwandte Themen
Kanzlei Oliver Edelmaier – Eurotip AT GmbH – Focus Forderungsmanagement
Blog Beluga59 berichtet: Eine Geschichte mit teurem Ausgang bringt uns ein Leser nahe
Focus Forderungsmanagement und KTS Mangement Ltd & Co KG
 
 

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Dienstag, 26. Juni 2012

Gegen Abzocke u. Betrug - Blog Beluga59 ist enttäuscht

Wer den Blog für Verbraucherschutz aus der Schweiz in den letzten Wochen verfolgte wird festgestellt haben, dass man dort die Entwicklung hinsichtlich einiger Verfahren gegen Michael Burat beobachtete und darüber berichtete.

Im Wesentlichen ging es um die Webseite outlets.de und den Vorwurf die Seite so gestaltet zu haben, das eine Kostenpflicht für User nicht oder zumindest nicht ohne weiteres ersichtlich ist. Michael Burat passte die Webseite bezüglich Kostenhinweise an, nachfolgende Verfahren wurden von ihm gewonnen. In der Folge wurden Mahnungen und Zahlungsaufforderungen verschickt aus denen die Empfänger dann erfuhren, dass sie bspw. ein Abo eingegangen sind.

Der Blog für Verbraucherschutz Beluga59 startete Anfang Mai für eine bevorstehende Gerichtsverhandlung gegen Michael Burat im Zusammenhang mit outlets.de einen Zeugenaufruf. Blog Beluga informierte in diesem Aufruf darüber, dass Rechtsanwalt Thomas Rader beweisen will wie unterschiedlich die Webseite von outlets.de hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht bezüglich einer Kostenpflicht zwischen 2009 und heute waren.

Nun veröffentlichen die Initiatoren des informativen Blog für Verbraucherschutz - den Zeugenaufruf betreffend - ein enttäuschendes Ergebnis. Beluga59 schreibt:

132’536 Unique – IP Adressen haben unsere Beiträge über Burat und Co gelesen.  Fast 15’000 E-Mails haben wir zu den Themen rund um die Projekte von Burat und seinem Rodgauer Imperium erhalten. Dann stellte Burat die Mahnwellen etwas ein. Diverse Gerichtstermine, zuletzt der in Frankfurt standen an. Einige folgen noch. In dieser Zeit wurden Zeugen, Abgezockte, oder auch Personen die mit den Leistungen von Burat zufrieden/unzufrieden sind gesucht. Die Aufrufe verhallten im Nichts. Bittere Endtäuschung nicht nur bei uns.

Diese Enttäuschung kann Verbraucherdienst e.V. gut nachvollziehen. Zwar in etwas anderer Form, aber nicht weniger enttäuschend, sind vereinzelt vorkommende Verhaltensweisen von Mitgliedern des Verbraucherdienst e.V.
Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.


Es wird Kontakt aufgenommen, der Verein sorgt erfolgreich für Klärung des Sachverhaltes und holt sogar noch einige tausend Euro für das neue Mitglied zurück und – die 15,- Euro Monatsbeitrag werden nicht bezahlt, sobald das zurück geholte Geld auf dem Konto des Mitglieds ist. Glücklicherweise sind derartige Fälle von Vertragsbruch, und vor allem Undankbarkeit, äußerst selten. Sie werden von Verbraucherdienst e.V. auch mittels entsprechendem Mahnverfahren konsequent verfolgt.

Aber das Beispiel von Beluga59 und dem Fall Michael Burat zeigt auch, das selbst kostenlose Hilfsangebote ihre Wertigkeit verlieren, wenn (Eigen-) Initiative gefragt ist – selbst wenn sie zum Vorteil für Betroffene ist.

Entsprechend informiert der Beluga-Beitrag weiter: 

Aber liebe Leser, wir sind es Leid. Leid immer wieder zu erklären, wie es um die Projekte steht. Leid Menschen zu helfen, die nicht bereit sind in der Gruppe zu helfen.  (Das betrifft nicht die vielen Leser die uns in dieser Zeit mit Rat und TAT beiseite standen.)
Wer nie willentlich einen Vertrag mit Burat und Co abgeschlossen hat, soll sich wehren, für den der die Kostenfolgen nicht gesehen hat und nach April 2010 auf eines der Projekte reingefallen ist sieht es zapfendüster aus. Wer auf den Routenplaner reingefallen ist hat grosse Chancen nie etwas bezahlen zu müssen.  Wehren müsst ihr euch aber alleine als Person, da dem lieben Burat wegen den Projekten Outlets.de oder seinen Download Seiten etc. nie Betrug vorgeworfen werden kann, selbst dann nicht wenn der Betrug offensichtlich ist. Wenn ihr in anderen Foren lest – Nicht bezahlen – und ihr das glauben wollt, haltet Euch an diese Ratschläge. Wir geben keine solchen mehr ab.

Gerade im letzten Satz > Foren empfehlen nicht zu zahlen < steckt sehr viel Potenzial für Missverständnisse, wie auch Verbraucherdienst e.V. immer wieder in Veröffentlichungen den Menschen zu vermitteln versucht.

Betroffene sollten sich vielleicht auch einmal die Frage warum:

1. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Meine Sache ist niedergelegt oder eingestellt."

2. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Ich höre seit mehr als drei Jahren nichts mehr gehört ..." (Verjährung)

3. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Ich habe vor Gericht gewonnen."

Eine Forderung hat prinzipiell eine juristische Grundlage. Ob diese berechtigt oder aber Betrug und Abzocke ist, entscheidet sich erst vor Gericht. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.


Wesentliche Regel ist: Je eher du dich mit juristischen Mitteln wehrst gegen eine unberechtigte Forderung, desto preiswerter ist die gerichtliche Entscheidung. Warum?
 In der Regel verjähren z.B. Inkassoforderungen erst nach drei Jahren. Entsprechend zu beobachten ist, das zunächst gefordert und gemahnt wird bis zu Androhung eines gerichtlichen Mahnbescheids. Doch dann ist plötzliche Ruhe … allerdings hat sich die geforderte Summe durch Gebühren usw. bereits verdreifacht.

Diese Vorgehensweise wird nun, sagen wir alle zwei Jahre wiederholt. So können aus einer ursprünglichen Forderung von vielleicht. 60,- Euro in sechs Jahren schnell eine Forderung von 700,- bis 1.000,- Euro werden. Das heisst auch, der Streitwert, der in unmittelbarem Zusammenhang mit den Kosten für eine juristische Vertretung steht, erhöht sich ebenfalls.

Scheint dem Fordernden die Gesamtsumme hoch genug, wird häufig tatsächlich ein gerichtlicher Mahnbescheid gezogen. Diesem sollte, wenn die Forderung unberechtigt ist, natürlich widersprochen werden. - Ist widersprochen worden, wird der Sachverhalt kostenpflichtig vor Gericht geklärt. Wer erst jetzt einen Rechtsanwalt einschaltet wird es diesem schwer machen, sich in den Sachverhalt einzulesen.  
Zu hoffen für den Betroffenen ist auch, dass er die letzten sechs Jahre sämtliche Unterlagen und Erinnerungen für seinen Anwalt beisammen hat zur Beweisführung einer unberechtigten Forderung. Die Gegenseite jedenfalls wird mit einer ausführlichen und lückenlosen Anspruchsbegründung aufwarten. Inkassounternehmen stellen immer seltener Forderungen ein.

Handelt es sich um Forderungen aus dem Gewinnspielbereich oder Erotikwebseiten, verweigern Versicherer i.d.R. zudem Deckungszusagen für eine juristische Vertretung.

Daher appelliert Verbraucherdienst e.V. immer wieder nicht auszusitzen, sondern sofort zu reagieren!

Quelle zu obigen Zitaten 




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Donnerstag, 5. April 2012

Toma Inkasso s.r.o fordert für Erotik-Dienstleistung


Als Grund für die Inkassoforderung in Höhe von 176,81 Euro wird genannt die Nutzung einer kostenpflichtigen Erotik-Dienstleistung. Zur Begleichung der Zahlungsaufforderung ist seitens Toma Inkasso eine Frist von fünf Tagen gesetzt. Zahlt der betroffene Konsument nicht werden weitere Zwangsmaßnahmen wie Mahnbescheid, Meldung an die SCHUFA und Lohnpfändung angekündigt. Den Inkassoschreiben der Toma Inkasso s.r.o. liegt laut Angaben Betroffener jeweils ein Überweisungsvordruck bei. Die von Toma Inkasso angegebene Bankverbindung ist in Tschechien, was auch für den Standort der Toma Inkasso s.r.o. gilt. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


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Sonntag, 23. Oktober 2011

Dreiste Abofallen von " Play & Win und Win & CO

Deutschlandweit erhielten Verbraucher Schreiben der Gewinnclubs Play & Win und Win & Co., die unter einer identischen Anschrift in Düsseldorf firmieren und nach dem gleichen Muster vorgehen: Sie bestätigen die "vorzeitige Vertragsauflösung" eines angeblich geschlossenen Gewinnspielabos, das die Betroffenen nach eigenen Aussagen nie abgeschlossen haben. Diese werden mit der Aufforderung unter Druck gesetzt, den letzten Spielbeitrag in Höhe von 99,30 Euro zu überweisen, da sich ansonsten das Abo um weitere sechs Monate verlängere. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät, den Zahlungsaufforderungen zu widersprechen.
Besonders interessant ist, dass die auf den Zahlungsaufforderungen angegebenen Bankdaten wohl tatsächlich mit den Daten der Betroffenen übereinstimmen. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.


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Dienstag, 18. Oktober 2011

Inkasso-Unternehmen stellen seltener Verfahren ein

Immer wieder empfohlenes „Aussitzen“ verursacht zusätzlich Kosten, so berichtet Agens WFI Inkasso die ebenfalls konsequent und mit gerichtlicher Hilfe eingeklagt werden. Zu sogenannten Verzugsschäden zählen unter anderem durch Nichtreagieren der betroffenen Verbraucher anfallende Inkassogebühren. Diese sind, sofern die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind, in voller Höhe vom Schuldner zu tragen. (Quelle: just-info.de/pm/Inkassounternehmen_stellen_seltener_die_Verfahren_ein.10260.html )

Dies berichtet Agens WFI Inkasso in einem Pressebericht und bestätigt damit die Erfahrungen aus der täglichen Verbraucherschutzarbeit des Verbraucherdienst e.V. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.

Verbraucherdienst e.V. empfiehlt auch zweifelhaft erscheinende Zahlungsaufforderungen ernst zu nehmen. Es ist für den einzelnen zunächst nicht abzusehen, wie weit der betreffende Ursprungsgläubiger bzw. das beitreibende Inkassounternehmen juristische Möglichkeiten ausschöpft. Wer bis zum gerichtlichen Mahnbescheid wartet wird von der Gegenseite vor Gericht nicht selten mit einer mehrseitigen Anspruchsbegründung konfrontiert - auch von unseriös vorgehenden Unternehmen. Ohne juristischen Hintergrund und einer stichhaltigen Beweisführung ist das Risiko groß, zwar im Recht zu sein - den "Zuschlag" erhält allerdings letztendlich der Verhandlungsgegner. Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.
https://blog.verbraucherdienst.com/aktuelles/urteile/

In Foren wird das Thema Mahnbescheid heiss diskutiert, denn die Inkassounternehmen, insbesondere aus der Umgebung Ludwigshafen, suchen die gerichtliche Auseinandersetzung. http://forum.computerbetrug.de/threads/hilfe-mahnbescheid-probenfieber-uniscore.34692/

   
Betroffene, die Rat suchen, sollten sich auch die Frage warum:

1. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Meine Sache ist niedergelegt oder eingestellt."

2. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Ich höre seit mehr als drei Jahren nichts mehr gehört ..." (Verjährung)

3. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Ich habe vor Gericht gewonnen."

Siehe auch: Blog für Verbraucherschutz rät nicht mehr zum aussitzen



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