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Mittwoch, 20. Mai 2015

Deutsches Zentralregister TCR | Fragwürdiger „Datenlöschungsauftrag“

Verbraucherdienst e.V. sowie die Verbraucherzentrale Niedersachsen informieren aktuell über das Unternehmen „Deutsches Zentralregister TCR“ aus dem nordrhein-westfälischen Dortmund.

269 Euro für „Datenlöschungsauftrag“ von der Firma „Deutsches Zentralregister TCR“


Laut den Informationen der Verbraucherzentrale Niedersachsen soll die Firma „Deutsches Zentralregister TCR“ einen sogenannten „Datenlöschungsauftrag“ am Telefon an Verbraucher vertreiben. Für diese fragwürdige Dienstleistung („Datenlöschungsauftrag“) verlangt die Dortmunder Firma „Deutsches Zentralregister TCR“ sogenannte Aktenverwaltungsgebühren über 269 Euro. Mit diesen recht zweifelhaften Gebühren (über 269 Euro) habe dann der Verbraucher das Dortmunder Unternehmen beauftragt europaweit Gewinnspielfirmen, Lotterieveranstalter sowie Zeitschriftenverlage wegen vermuteter Datenmissbrauchsfälle anzuschreiben. Mitglied sein heißt –  Gewinner zu sein.

Kunde soll auf ein rumänisches Konto der Firma „Justorat“ überweisen


Die 269 Euro soll der Kunde anschließend auf ein Konto aus Rumänien überweisen. Der rumänische Empfänger der fragwürdigen Dienstleistung von der Firma „Deutsches Zentralregister TCR“ ist dem Verbraucherdienst e.V. mit seinen Vertragsanwälten allerdings schon bestens bekannt! Es ist nämlich die Firma „Justorat“ aus Bulgarien. Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über die Firma „Justorat“ aus der Hauptstadt Sofia, die bereis Mahnungen – auch als Zahlungsaufforderungen bekannt - im Auftrag des „Fachverbandes der Lotterie- und Glückspielanbieter Deutschland“ an deutsche Verbraucher verschickt hatte. Laut den Recherchen des Verbraucherdienst e.V. ist die rumänische Firma „Justorat“ auch als Inkassofirma tätig.

Verbraucherdienst e.V. informiert Sie unverbindlich!


Eine unverbindliche Telefon-Hotline bzw. eine E-Mail-Adresse vom Verbraucherdienst e.V. können bezüglich „Deutsches Zentralregister TCL“ und deren Aktenverwaltungsgebührten kontaktiert werden. Mitglied sein heißt –  stark zu sein.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Debcon GmbH | Drohung mit Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung und Klage


Die Inkassofirma Debcon GmbH aus Bottrop droht inzwischen mit der Versendung von unzähligen Mahnbescheiden und Vollstreckungsbescheiden. Zwangsvollstreckungen oder sogar Klagen können später die unliebsame Folge sein. 

Debcon GmbH | Drohung mit Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung und Klage

Debcon GmbH droht mit Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid - Zwangsvollstreckung oder sogar Klagen können die unangenehme Konsequenz sein


Verbraucherdienst e.V. mit seinen Vertragsanwälten bekam heute ein Schreiben (Erstellungsdatum 15.05.2015) per Fax zugeschickt. In den ersten Zeilen des vorliegenden Schreibens baut die Debcon GmbH (Poststraße 6) gegenüber ihren Schuldnern eine Drohkulisse mit der Zusendung eines Mahnbescheids oder eines Vollstreckungsbescheids auf. Zwangsvollstreckungen oder sogar Klagen könnten die unangenehme Folge aus früheren Urheberrechtsverletzungen sein – sollte das Schreiben von dem Schuldner ausgesessen werden. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.

Debcon GmbH will ab Mai 2015 monatlich 1.000 Mahnbescheide beantragen


Die Debcon GmbH werde „nach Übermittlung der wirtschaftlichen Situation des jeweils einzelnen Forderungsschuldners / Gegners monatlich über die Inkassosoftware automatisiert rund 1.000 gerichtliche Mahnbescheide, und die damit verbundenen Vollstreckungsbescheide beantragen.“ Ebenso befindet sich auf der Homepage der Bottroper Inkassofirma eine ähnliche Meldung (vom 05.05.2015): „Debcon GmbH beantragt ab Mai 2015 monatlich 1.000 Mahnbescheide“ (Quelle: http://debconwebcenter.de/). Folgen auch ab Mai 2015 unzählige Vollstreckungsbescheide, Zwangsvollstreckungen oder sogar Klagen?

15.000 Inkassoforderungen von der Debcon GmbH mit den Status „GERICHT_MAHNBESCHEID“


Weiter ist in dem vorliegenden Schreiben zu lesen, dass fast 15.000 Forderungen (!) durch die Debcon GmbH (unmittelbar) bevorstünden, aus denen im schlimmsten Fall ein Mahnbescheid, ein Vollsteckungsbescheid, eine Zwangsvollstreckung oder sogar eine Klage entstehen könnten. Diese circa 15.000 Forderungen (!) habe die Debcon GmbH mit dem Status „GERICHT_MAHNBESCHEID“ markiert, sollte es nicht zu einer außergerichtlichen Einigung zwischen dem jeweiligen Schuldner und der Inkassofirma aus Bottrop kommen. In dem vorliegenden Schreiben wird nicht nur mit einem Mahnbescheid oder einen Vollstreckungsbescheid gedroht. Vergessen Sie nicht, dass sogar Zwangsvollstreckungen oder sogar Klage bei Gericht die Folge sein können.


Riskieren Sie keinen Schufa-Eintrag durch die Debcon GmbH

Außerdem sei die Inkassofirma aus dem Ruhrgebiet ebenfalls dazu verpflichtet, die „gerichtlich festgestellten Forderungen der Schufa einzumelden“. Ein Schufa-Eintrag ist dann für Sie – von der Debcon GmbH beantragt – nicht von Vorteil, da etliche negative Merkmale (zum Beispiel negatives Zahlungsverhalten, Mahnverfahren, Vollstreckungsbescheide) oder ein beantragter Mahnbescheid bei unbestrittener Forderung von der Schufa gespeichert werden. Quelle: http://www.vergleich.de/informationen/finanzierung/schufa/daten.html

Debcon GmbH droht sogar bis zur Titulierung oder zur Vollstreckung bis ins Vermögen


Sollte es jedoch zu einem Widerspruch gegen einen Mahnbescheid kommen, würden „auf Filesharing beauftragte anwaltliche Vertreter der Debcon GmbH“ Ansprüche vor Gericht gegenüber dem Schuldner geltend machen. In der Vergangenheit trat Herr Rechtsanwalt Sebastian Wulf als Prozessbevollmächtigter auf. Die Inkassofirma aus Bottrop droht dabei den jeweiligen Schuldnern „bis zur Titulierung“ und sogar mit einer „möglichen Vollstreckung in das Vermögen“. Mit dieser Formulierung droht die Inkassofirma mit möglichen Vollstreckungsbescheiden, Zwangsvollstreckungen und / oder sogar Klagen vor Gericht.

Versucht jetzt die Debcon GmbH alte Filesharing – Abmahnungen zu versilbern?


Denn die Debcon GmbH versucht zurzeit alte ignorierte Forderungen aus alten Abmahnungen wegen Filesharing zu „versilbern“. Die in den Brief aufgebaute Drohkulisse gegenüber dem Schuldner soll allerdings der Debcon GmbH zu einem schnelleren Zahlungseingang verhelfen – ohne, dass es zu einem Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung oder sogar zu einer Klage kommt. Laut den Informationen des Verbraucherdienst e.V. treibt diese Inkassofirma für verschiedene Rechtinhaber Forderungen ein.



Ursprüngliche Forderung seitens Debcon GmbH beträgt insgesamt 1.136,83 Euro


Um noch an das Geld der Schuldner ohne Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung oder Klage zu gelangen, führt die Debcon GmbH „drei Möglichkeiten“ in dem vorliegenden Schreiben auf, womit „das automatisierte gerichtliche Mahnverfahren durch das individuelle Tun“ des Schuldners verhindert werden soll. Obwohl die Gesamtforderung gegenüber unserem Mitglied eine Höhe von über 1.136,83 Euro (Hauptforderung 1.000 Euro / Zinsen 136,83 Euro) beträgt, sehen die Alternativen hinsichtlich einer außergerichtlichen Klärung ohne Zusendung eines Mahnbescheids oder sogar eines Vollstreckungsbescheids (für unser Mitglied bis zum 02.06.2015) folgendermaßen aus. In den drei Szenarien einer außergerichtlichen Einigung mit unserem Mitglied verzichtet die Inkassofirma auf die Gerichtskosten sowie auf die weiteren anfallenden Kosten. Laut dem Schreiben verzichte die Debcon GmbH außerdem gegenüber dem Schuldner (unserem Mitglied) auf die Zustellung eines Mahnbescheids oder eines Vollstreckungsbescheids. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.

Angebot von der Debcon GmbH über 683,30 Euro, 797,18 Euro oder individuell zugeschnitten


In dem ersten Inkassoangebot bietet die Debcon GmbH dem Schuldner durch die sofortige Einstellung eines möglichen Mahnbescheids mit der sofortigen Zahlung über 683,30 Euro an. Ebenfalls werden unserem Mitglied in dem nächsten Inkassoangebot zwölf gleich hohe Ratenzahlungen über 66,43 Euro angeboten. Demzufolge müsste unser Mitglied insgesamt einen Geldbetrag über 797,18 Euro an die Inkassofirma überweisen. In dem dritten Inkassoangebot würde unser Mitglied einen von der Debcon GmbH „zugeschnittenen außergerichtlichen Vergleich“ erhalten, der nach den wirtschaftlichen Verhältnissen des jeweiligen Schuldners angepasst sei. Dazu müsse unser Mitglied jedoch auf die sogenannte „Einrede auf Verjährung“ – die gesetzlich festgelegte Verjährungsfrist – verzichten, sodass diese die Geldforderungen auch über einen längeren Zeitraum gegenüber dem Schuldner beitreiben kann. Nach Prüfung der geltend gemachten Forderung durch die Anwälte des Verbraucherdienst e.V ist dem Mitglied abgeraten worden ein derartiges Angebot anzunehmen.

Debcon GmbH droht dem Schuldner auch mit bevorstehender Mitarbeiterstärke


Zu guter Letzt droht die Bottroper Inkassofirma unserem Mitglied sogar noch mit „bevorstehender dünner Mitarbeiterstärke“. Aus diesem Grund könnten gerichtliche Mahnbescheide - die sich schon Bearbeitung befänden – nicht gestoppt oder zurückgenommen würden. Aus diesem Grund sei die festgesetzte Fristsetzung (bis zum 02.06.2015) von dem Schuldner (unserem Mitglied) zu beachten um irrtümlicherweise– trotz Zahlungswillen des Schuldners– einen Mahnbescheid oder sogar einen Vollstreckungsbescheid zugeschickt zu bekommen. Von einer Zwangsvollstreckung oder einer Klage ganz zu Schweigen.

Haben Sie auch ein Schreiben mit dieser Drohung von der Debcon GmbH aus Bottrop erhalten? Wird in diesem auch mit einem gerichtlichen Mahnbescheid oder sogar einem Vollstreckungsbescheid gedroht?
Schreiben der Debcon GmbH vom 15.05.2015
Schreiben der Debcon GmbH vom 15.05.2015

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit der Debcon GmbH mit!


Sollten Sie als Verbraucher mit diesem Unternehmen Erfahrungen bezüglich Mahnbescheiden, Vollstreckungungsbescheiden, Zwangsvollstreckungen und Klagen gemacht haben, teilen Sie uns dieses bitte mit. Auch interessiert uns Ihre Reaktion auf solche Schreiben der Debcon GmbH. Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.


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Freitag, 24. April 2015

Ergopoy Inkasso Dienst GmbH | Mahnung wegen „200 Gewinnspiele / Eurowin24“

Haben Sie auch eine Mahnung wegen einer sogenannten „Kündigungsbetätigung“ von der „Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ erhalten? Sollen Sie auch die Gesamtforderung über 233,38 Euro (Hauptforderung 184,88 Euro, Mahnkosten 9,50 Euro, vorgerichtliche Inkassokosten 39 Euro) wegen der nichtbezahlten Dienstleistung für „200 Gewinnspiele / Eurowin24“ auf ein Konto der Commerzbank (BIC: COBADEFFXX) überweisen?

„Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ fordert 233,38 Euro wegen „200 Gewinnspiele / Eurowin24“


Zurzeit informiert Verbraucherdienst e.V., der bekannte eingetragene Verein aus dem Ruhrgebiet, über eine Mahnung von der „Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ aus Frankfurt am Main. Für unser Mitglied, Frau E.W. aus S., betreut der Verbraucherschutzverein im Moment die umstrittene Mahnung. Laut dem vorliegenden Schreiben sei die Inkassofirma aus Frankfurt am Main für das Unternehmen „200 Gewinnspiele / Eurowin24“ bevollmächtigt worden den oben genannten Geldbetrag von unserem Mitglied Frau E.W. aus S. beizutreiben. Die Verbraucherin habe die kostenpflichtige Dienstleistung mit ihren persönlichen Daten zugestimmt. Jedoch habe die Schuldnerin, Frau E.W. aus S., bis zum heutigen Tage die fällige Geldsumme über 233,38 Euro noch nicht beglichen. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.


Mahnung von Ergopoly Inkasso Dienst GmbH
Fragwürdige Mahnung von Ergopoly Inkasso Dienst GmbH

Womit droht die „Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ gegenüber unserem Mitglied?


Sollte nicht innerhalb der nächsten drei Tage kein Zahlungseingang wegen des Mahnschreibens erfolgen, droht die Inkassofirma aus Hessen mit einem gerichtlichen Verfahren. Infolge eines sogenannten Zahlungsverzugs spricht die Inkassofirma aus Frankfurt am Main in dem Schreiben mit weiteren Folgekosten. Laut dem vorliegenden Mahnschreiben könne deshalb die „Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ verschiedenste Auskünfte über das Automobil, dem Arbeitslohn bzw. über die Konten der Schuldnerin ohne eines Einverständnisses der Schuldnerin einholen, damit eine schnelle Pfändung bezüglich der Nichtbezahlung der Inkassoforderung seitens des mahnenden Unternehmens möglich wäre. In dem vorliegenden Mahnschreiben weist ebenfalls die „Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ hin, dass laut dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes die anfallenden Kosten für die Rechtsanwälte, für das gerichtliche Verfahren sowie für die Zwangsvollstreckungen erheblich steigen würden.  Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.

„Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister gelistet


Laut den Recherchen des Verbraucherdienst e.V. darf die „Ergopoy Inkasso Dienst GmbH“ in Deutschland keine Geldforderungen legal beitreiben, da dieses fragwürdige Unternehmen nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister gelistet ist. Auch Sie können selber diese Nichteintragung der Frankfurter Inkassofirma auf http://www.rechtsdienstleistungsregister.de/ nachprüfen.



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Mittwoch, 13. August 2014

Gluecksspirale49 | FMG | Inkassofirma



Die Financial Management Group Europäische Inkasso Gesellschaft (FMG), verschickt derzeit (Juli/ August 2014) fragwürdige Zahlungsaufforderungen im Auftrag der Glücksspirale49. Bezüglich einer Kündigungsbestätigung bzw. eines letzten Beitrags wegen einer Mitgliedschaft bei der Glücksspirale49 werden von der Dortmunder Inkassofirma FMG Zahlungsaufforderungen über 147 Euro an ehemalige Mitglieder versandt.

Zahlungsaufforderung mit Zahlschein an die bulgarische Fibank!

Der Zahlungsaufforderung für die Glücksspirale49 liegt immer ein Zahlschein (SEPA-Überweisung) an die FIRST INVESTMENT BANK AD, aus Sofia (Bulgarien), auch als Fibank (BIC-Code FINVBGSF) bekannt, bei. Die Zahlung soll binnen drei Werkstagen erfolgen, da sonst weitere Mahn- bzw. Inkassogebühren höhere Kosten verursachen würden. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.


Verbraucherin suchte Verbraucherdienst e.V. auf 

Eine Verbraucherin aus dem Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz, die mittlerweile ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V. geworden ist, bekam eine solche fragwürdige Zahlungsaufforderung der Inkassofirma FMG  im Auftrag der Glücksspirale 49 zugeschickt, die am 21.07.2014 von der Inkassofirma FMG verfasst wurde.  In dem Schreiben aus Dortmund werden die letzten drei Monatsbeträge über 147 Euro im Auftrag der Glücksspirale49 beigetrieben. Laut der Zahlungsaufforderung der Inkassofirma FMG sei der Vertrag bereits gekündigt worden. Außerdem sollen die Daten der Kundin von der Gewinnspielfirma gelöscht worden sein.

Keine weiteren Verpflichtungen bezüglich der Glücksspirale49

In der Zahlungsaufforderung  der  Inkassofirma FMG wird der Verbraucherin ebenfalls versichert, dass mit der Zahlung des letzten Geldbeitrags keine weiteren vertraglichen Verpflichtungen mit der Glücksspirale49 bestehen würden. Jedoch sei der fehlende Geldbetrag über 147 Euro von der Verbraucherin nicht bezahlt worden. Deshalb sei die Inkassofirma FMG aus beauftragt worden den offenen Geldbetrag beizutreiben. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


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Dienstag, 15. Juli 2014

Pable Domainverwaltung | Inkassofirma aus Wien



249 Euro sollen Verbraucher für eine zwölfmonatige Mitgliedschaft bezüglich eines kostenpflichtigen Abos bei Registrierung auf der Webseite rezepte-portal-24.net, horoskop-portal-24.net, tattoo-vorlagen.24.net oder routenplaner-24.net bezahlen. Nur im Kleingedruckten und versteckt auf der Startseite kann der Verbraucher erfahren, dass es sich um ein kostenpflichtiges Abo handelt. Bei einer kostenpflichtigen Anmeldung auf Verbraucherportalen muss mit einem Button hingewiesen werden, dass mit dem nächsten Klick ein Abo abegeschlossen wird (siehe Screenshot) Da dieser Hinweis auf den oben genannten Webseiten fehlt, warnt Verbraucherdienst e.V. vor der Abofalle im Internet. Registrierte Verbraucher können außerdem ein Apple iPad Air mit 128 GB gewinnen.Ist der Gewinn nur ein Köder um die Besucher der Webseiten in die Abofalle zu locken? Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken. 

Warnung vor der Pable Domainverwaltung aus Wien

Die oben genannten kostenpflichtigen Webseiten werden von einer Premuim Service Ltd. aus Belize betrieben, deren Europa-Filiale die Pable Domainverwaltung in Wien ist. Dazu versendet die Pable Domainverwaltung aus Wien aktuell Rechnungen und Zahlungsaufforderungen an Verbraucher, die zum Beispiel nach Rezepten, Horoskopen  bzw. Tattoovorlagen im Internet suchten oder sich über eine Fahrstrecke informierten wollten. Somit ist die Pable Domainverwaltung aus Wien nicht nur der Betreiber der oben genannten Abofallen, sondern ist zugleich als Inkassofirma tätig, die das Geld der Mitglieder bei Nichtzahlung beitreiben soll.

Portale der Pable Domainverwaltung ohne gesetzliche Kennzeichnung


Dabei wird meist von Verbrauchern im Internet übersehen, dass ein kostenpflichtiger Vertrag abgeschlossen wurde, wenn sich der Suchende mit seiner Email-Adresse angemeldet hatte um später die gewünschten Zugangsdaten für die Internet-Portale zu erhalten. Bei den genannten Verbraucherportalen wurde sogar auf die gesetzliche Kennzeichnungspflicht verzichtet, wobei mit einem großen Button auf ein kostenpflichtiges Abo hingewiesen werden sollte. Ein Hinweis, dass die Mitgliedschaft Geld kostet findet sich nur im Kleingedruckten in den Nutzungsbedingungen und auf derStartseite des kostenpflichtigen Portals.

Kosten für eine Anmeldung bei der Pable Domainverwaltung in weißer Schriftfarbe!

Der Verbraucher kann ebenfalls die Kosten über 249 Euro auf der Startseite der Pable Domainverwaltung erfahren (siehe Screenshot), allerdings in weißer Schriftfarbe! Durch die weiße Schriftfarbe kann man diesen Text nur schwer erkennen: (Zitat) Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem Service. Mitgliedschaften sind nicht übertragbar und gelten nur für eine Person. Die 12 Monate Mitgliedschaft kostet bei Anmeldung 249,- Euro und endet danach automatisch." (Zitat Ende). 

Pable Domainverwaltung aus Wien operiert von Österreich aus!

Die Pable Domainverwaltung aus Wien arbeitet von Österreich aus. Um in Deutschland Geldforderungen beitreiben zu können, müsste die Pable Domainverwaltung in Deutschland registriert sein. Somit ist es fraglich, ob die Pable Domainverwaltung als Inkassofirma überhaupt in Deutschland auftreten darf. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


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