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Freitag, 6. November 2015

Telemedia Solutions EOOD | Branchenbuch

Ein Korrekturfax für das Werbeprodukt „Bürgerinfo“ von der Firma Telemedia Solutions EOOD aus Bulgarien wird derzeit an Gewerbetreibende und Freiberufler verschickt. Wer das Fax ausgefüllt und unterschrieben zurückschickt, bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Rechnung von 883 EUR zugestellt – für einen Anzeigenvertrag mit Telemedia Solutions.

Telemedia Solutions EOOD  Branchenbuch


Telemedia Solutions EOOD – Anzeigenvertrag durch Korrekturfax?


Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über Firmen, die mittels eines Werbeprodukts („Bürgerinfo“) versuchen, Gewerbetreibende für kostspielige Werbeanzeigen zu gewinnen. Mit Hilfe eines Korrekturfaxes möchte nun Telemedia Solutions EOOD aus Bulgarien Anzeigen für ihr Printprodukt verkaufen. Dieses Fax stellt eine Offerte dar und wird an Gewerbetreibende und Freiberufler verschickt. Sollte dieses Schreiben ausgefüllt und unterzeichnet zurückgeschickt werden, folgt innerhalb weniger Tage eine Rechnung von 883 EUR, da – laut der Auffassung von Telemedia Solutions EOOD - ein Anzeigenvertrag entstanden ist.

Anfang des Jahres mit einem Branchenbuch aktiv


Bereits im Frühjahr 2015 fiel Telemedia Solutions EOOD durch eine weitere Offerte an Gewerbetreibende auf. Es wurden Anschreiben versandt, in denen ein Eintrag in das Branchenbuch „Das Branchenbuch“ in Rechnung gestellt wurde – für 688,80 EUR. Derzeit liegen Verbraucherdienst e.V. keine weiteren Informationen über dieses Branchenbuch – und ob es überhaupt von Gewerbetreibenden genutzt wird – vor.

Freiberufler und Betreiber eines Gewerbes, die aktuell ein Korrekturfax von Telemedia Solutions EOOD erhalten haben, sollten diese Offerte ganz genau prüfen. Denn laut unserer Recherchen ist nach wie vor ungeklärt, ob und wie so eine „Bürgerinfo“ vertrieben wird. Wie hoch ist die Auflage? Wo wird sie verteilt? Erreicht dieses Werbeprodukt überhaupt genügend potentielle Kunden?

Verbraucherdienst e.V. informiert Gewerbetreibende und Freiberufler


Bei dem Printprodukt „Bürgerinfo“ handelt es sich um eine Dienstleistung, deren Werbenutzen möglicherweise fraglich ist. Unser Verein informiert Sie gerne am Telefon oder per E-Mail über sämtliche Fragen bezüglich eines Korrekturfaxes durch Telemedia Solutions EOOD aus Bulgarien.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Deutsches Zentralregister TCR | Fragwürdiger „Datenlöschungsauftrag“

Verbraucherdienst e.V. sowie die Verbraucherzentrale Niedersachsen informieren aktuell über das Unternehmen „Deutsches Zentralregister TCR“ aus dem nordrhein-westfälischen Dortmund.

269 Euro für „Datenlöschungsauftrag“ von der Firma „Deutsches Zentralregister TCR“


Laut den Informationen der Verbraucherzentrale Niedersachsen soll die Firma „Deutsches Zentralregister TCR“ einen sogenannten „Datenlöschungsauftrag“ am Telefon an Verbraucher vertreiben. Für diese fragwürdige Dienstleistung („Datenlöschungsauftrag“) verlangt die Dortmunder Firma „Deutsches Zentralregister TCR“ sogenannte Aktenverwaltungsgebühren über 269 Euro. Mit diesen recht zweifelhaften Gebühren (über 269 Euro) habe dann der Verbraucher das Dortmunder Unternehmen beauftragt europaweit Gewinnspielfirmen, Lotterieveranstalter sowie Zeitschriftenverlage wegen vermuteter Datenmissbrauchsfälle anzuschreiben. Mitglied sein heißt –  Gewinner zu sein.

Kunde soll auf ein rumänisches Konto der Firma „Justorat“ überweisen


Die 269 Euro soll der Kunde anschließend auf ein Konto aus Rumänien überweisen. Der rumänische Empfänger der fragwürdigen Dienstleistung von der Firma „Deutsches Zentralregister TCR“ ist dem Verbraucherdienst e.V. mit seinen Vertragsanwälten allerdings schon bestens bekannt! Es ist nämlich die Firma „Justorat“ aus Bulgarien. Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über die Firma „Justorat“ aus der Hauptstadt Sofia, die bereis Mahnungen – auch als Zahlungsaufforderungen bekannt - im Auftrag des „Fachverbandes der Lotterie- und Glückspielanbieter Deutschland“ an deutsche Verbraucher verschickt hatte. Laut den Recherchen des Verbraucherdienst e.V. ist die rumänische Firma „Justorat“ auch als Inkassofirma tätig.

Verbraucherdienst e.V. informiert Sie unverbindlich!


Eine unverbindliche Telefon-Hotline bzw. eine E-Mail-Adresse vom Verbraucherdienst e.V. können bezüglich „Deutsches Zentralregister TCL“ und deren Aktenverwaltungsgebührten kontaktiert werden. Mitglied sein heißt –  stark zu sein.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

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oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


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Donnerstag, 9. April 2015

Inkasso Goldbach Ltd. | Mahnung über 185,81 Euro

Eine letzte Mahnung (Zahlungsaufforderung) von einer sogenannten Inkasso Goldbach Ltd. aus Berlin wird im April 2015 vom Verbraucherdienst e.V. betreut. Das angeschriebene Mitglied Frau C. aus O. soll an die Inkasso Goldbach Ltd. eine Geldsumme über 185,81 Euro wegen einer „Kündigungsbestätigung“ überweisen. Die Gesamtforderung beinhaltet ebenfalls die zu zahlenden Inkassokosten über 44,68 Euro.

Zahlungsaufforderung mit vorgefertigten Überweisungsträger

Die Zahlungsaufforderung von der Goldbach Inkasso Ltd. besteht nur aus einer DIN A4-Seite. Auf diesem befindet sich ein vorgefertigter Überweisungsträger für die sogenannte Piraeus Bank Bulgaria aus Sofia (BIC: PIRBBGDF). Der geforderte Geldbetrag sollte sofort nach dem Erhalt beglichen werden. Mitglied sein heißt –  auf der sicheren Seite zu stehen.

Drohung durch die Inkasso Goldbach Ltd.


Sollte es allerdings zu einer Verspätung der geforderten Zahlung kommen droht diese Inkassofirma mit weiteren gerichtlichen Schritten ohne einer erneuten Aufforderung. Die Inkasso Goldbach Ltd. droht unserem Mitglied Frau C. aus O. mit erhöhten Kosten. Ebenfalls empfiehlt die Inkassofirma aus Berlin (Rigaer Straße 139), dass diese Mahnung sofort zu bezahlen sei um weitere Unannehmlichkeiten (hohe Gerichtskosten, Vollstreckungsbescheid, Pfändungen) zu vermeiden.

Inkasso Goldbach Ltd. nicht im Rechtsdienstleistungsregister


Die Firma Inkasso Goldbach Ltd. ist kein in Deutschland registriertes Inkassounternehmen (siehe Screenshot). Aus diesem Grund darf dieses offiziell in Deutschland keine Mahnungen, zum Beispiel wegen sogenannten „Kündigungsbestätigungen“, beitreiben. Diese Nichtregistrierung können Sie auch auf dem Portal www.rechtsdienstleistungsregister.de selber nachprüfen. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein.

Bitte beachten Sie: Es handelt es hierbei nicht um das Inkassounternehmen "Inkasso Goldbach GmbH" aus Karlstein am Main (zuvor Aschaffenburg). Inkasso Goldbach GmbH ist im Gegensatz zur "Inkasso Goldbach Ltd." sehr wohl im Rechtsdienstleistungsregister vertreten.

Inkasso Goldbach Ltd. ist nicht im Rechtsdienstleistungsregister auffindbar 

Wir informieren Sie bei einer fragwürdigen Zahlungsaufforderung


Deshalb sollten Sie sich sofort bei Erhalt einer Mahnung von der Inkasso Goldbach Ltd. informieren.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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oder per E-Mail:

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Montag, 2. Februar 2015

Kanzlei Justorat | Mahnung aus Bulgarien

Ahnungslose Verbraucher erhalten im Januar / Februar 2015 fragwürdige Mahnungen von der Inkassofirma Kanzlei Justorat.

Kanzlei Justorat - Fragwürdige Mahnungen aus Bulgarien

319 Euro sollen auf die bulgarische Unicredit Bulband AD überwiesen werden


Die Zahlungsaufforderung / Mahnung von der Firma Justorat (Rechtsberatung- und Forderungsmanagement mbH) aus Sofia (Inhaberin Ulitzka Botko) sei im Auftrag des Fachverbandes der Lotterie- und Glückspielanbieter Deutschland verschickt worden. Die offene Inkassoforderung über 319 Euro (ein Vergleichsangebot) soll von dem gutgläubigen Schuldner auf die Unicredit Bulbank AD (BIC-Code UNCRBGSF720) aus Plowdiw (Bulgarien) überwiesen werden. Die eigentliche Gesamtforderung bezüglich der Mahnung von der Firma Justorat belaufe sich jedoch auf 799,61 Euro. Aktuell berichten uns Verbraucher auch über eine niederländische Bankverbindung (NL). Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.

Vergleichvertrag mit der Firma Justorat soll nach Bulgarien verschickt werden


Sollte der ahnungslose Verbraucher den vorliegenden Zahlungsvorschlag bis zu der festgesetzten Frist nicht erfüllen, würde die Zahlungsaufforderung von der Inkassofirma gerichtlich geltend gemacht werden. Dadurch würden dem Schuldner bei einer Klage weitaus höhere Kosten entstehen. Um diese Probleme zu vermeiden müsse der angeschriebene Verbraucher nur die beigelegte „Vergleichsvereinbarungsbestätigung“ (den Vergleichsvertrag) an Frau Ulitzka Botko nach Sofia (Bulgarien) per Post oder per Email verschicken.

Was dem Verbraucherdienst e.V. bei der Mahnung von Justorat auffiel!


Bei der vorliegenden Mahnung von der Firma Justorat ist vieles recht merkwürdig. Deshalb informiert Verbraucherdienst e.V. wegen der fragwürdigen Firma Justorat. Der Verbraucherschutzverein recherchierte über die fragwürdige Firma und kam im Nachhinein zu erwähnenswerten Ergebnissen. So darf die bulgarische Firma in Deutschland keinerlei Inkassoforderungen mittels der vorliegenden Mahnung beitreiben. Denn die Firma Justorat ist nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister aufgelistet. Ebenso existiert kein "Fachverband der Lotterie- und Glücksspielanbieter Deutschland". Es findet sich ebenfalls per Googlesuche keinen Firmeneintrag des fragwürdigen Unternehmens in Bulgarien oder in Deutschland. Bei der angegebenen Telefonnummer 05341-2429093 handelt zwar um einen Eintrag eines Call-Centers aus Norddeutschland. Diese Rufnummer wird höchstwahrscheinlich zum Betrug bzw. zur Abzocke von ahnungslosen und gutgläubigen Verbrauchern genutzt. (Quelle: http://www.tellows.de/num/053412429093). Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.

Zahlungsaufforderung / Mahnung von Justorat - Was nun?

Sollten Sie auch eine Zahlungsaufforderung / Mahnung von diesem fragwürdigen Unternehmen bekommen haben ist es wichtig nicht sofort in Panik zu geraten, obwohl der geforderte Geldbetrag ziemlich hoch angesetzt ist.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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oder per E-Mail:

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Hinweis: Mitgliedsbeiträge werden erhoben für die Zwecke und die Zielsetzung des Vereins im Rahmen des Verbraucherschutzes.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Telecom Billing Ltd | Bundesnetzagentur schaltete SMS-Kostenfallen ab



Die Bundesnetzagentur (BNetzA) schaltete aktuell SMS-Kostenfallen der Telecom Billing Ltd aus Sofia (Bulgarien) ab. Dabei handelt es sich um unerlaubt verschickte Handy-Werbung wegen angeblicher privater Kontaktwünsche an Handy-User in ganz Deutschland. Ein Rückruf generierte später eine hohe Rechnung für den Telefonteilnehmer. Bei Nichtzahlung wurde von einem beauftragten Inkassounternehmen später die Geldforderung beigetrieben.

„Mandy hat Dir eine Nachricht hinterlassen“

Die getäuschten Handy-User wurden mit vielversprechenden Nachrichten wie (Zitat) „Mandy hat Dir eine Nachricht hinterlassen“ (Zitat Ende) in die Kostenfalle gelockt. Unter anderem verlockte eine „virtuelle Julia“, die zum Rückruf der unbedarften Handy-User animieren sollte. Blauäugige Mobilfunknutzer wurden seit dem April 2014 auch mit dem Spruch

„Julia hat eine Sprachnachricht hinterlassen“

gelockt. Der zum Rückruf geköderte Mobilfunkteilnehmer wurde mit Hilfe dieser Nachricht von der Telefon Billing Ltd in die Kostenfalle gelockt. Das Ziel der fingieren Nachricht ist ein unverzüglicher Rückruf eines vertrauensseligen Handy-Users. Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.


Keine SMS von unbekannten Absendern beantworten

(Zitat) „Verbraucher sollen auf unverlangte SMS von unbekannten Absendern nicht reagieren. Dies gilt in erster Linie für SMS mit vermeintlich persönlichen Inhalten oder Kontaktwünschen“(Zitat Ende), rät Jochen Homann, der Chef der Bundesnetzagentur. (Quelle: http://www.golem.de/news/telecom-billing-bundesnetzagentur-schaltet-eine-sms-abzocke-ab-1409-109350.html).

Rechnung über 90 Euro für die Telecom Billing aus Bulgarien

Wer die versteckte Werbung am Mobiltelefon beantwortete, erhielte im Nachhinein eine Rechnung über 90 Euro von der Telecom Billing Ltd aus Sofia, Hamburg oder Düsseldorf. Der reingelegte Handy-User hätte laut dem Schreiben von der bulgarischen Firma einen kostenpflichtigen Chat-Dienst wie „Flirt und Party Flatrate“ oder „Flirt & Erotik Chat“ bestellt.

Gutgläubige Handy-User mit fragwürdigen Dienstleistungen in die Falle gelockt

Es ist immer noch erstaunlich, dass im heutigen Smartphone-Zeitalter Short Message Service-Dienste (zum Beispiel die Kostenfallen der Telecom Billing Ltd. aus Sofia) bei Mobiltelefonteilnehmern beliebt sind. Tag für Tag fallen auch im Jahr 2014 unzählige Handy-Nutzer auf die Dienste ein, die mit fragwürdigen Kontaktanzeigen und großen Versprechungen ahnungslose Telefonbenutzer in die Kostenfalle locken.

Bundesnetzagentur (BNetzA) schalte bereits mehrere Hundert Kostenfallen ab

Inzwischen setzte die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telecommunikation, Post und Eisenbahnen mit Dienstsitz im Bonn 60 Rufnummern mit Kostenfallen außer Betrieb. Diese wurden für Mobiltelefon-Kostenfallen von der Telecom Billing Ltd genutzt. Die staatliche Behörde schaltete bereits seit Ende April bereits 522 Spam-Telefonnummern ab.

Verbot zur Rechnungslegung und Inkassierung im Namen der Telecom Billing Ltd

Die staatliche Behörde hat mittlerweile gegenüber der Telecom Billing Ltd und deren zusammenarbeitenden Inkassofirmen Verbote zur Rechnungslegung und Inkassierung angeordnet. Die Kostenfallen-Abschaltung ist allerdings nur ein kleiner Schritt. Somit können sich Handy-User, die bereits Rechnungen und Mahnschreiben bekommen haben, sich auf das Verbot der Bonner Bundesbehörde berufen. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können. 

Verbraucherdienst e.V. informiert über die Telecom Billing Ltd

Der Essener Verein informiert über schon bezahlte Rechnungen bzw. Mahnschreiben für die Telecom Billing Ltd um das geforderte Geld zurück zu verlangen.


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Montag, 28. Juli 2014

Abzocker auf Beutezug | Zahlungsaufforderungen aus der Schweiz | Verbraucherdienst e.V informiert



Verbraucherdienst e.V. (und auch die Verbraucherzentrale) informieren aktuell (Stand 28.07.2014) vor fragwürdigen Zahlungsaufforderungen (Mahnungen) aus der Schweiz. Mit diesen Zahlungsaufforderungen (wahrscheinlich aus Gewinnspielen) versuchen Abzocker aus der Schweiz schnell viel Geld mit ahnungslosen Verbrauchern zu verdienen!
  
Abzocker fordern Zahlungen zwischen 165 bis 250 Euro

- als Welt Finanz Management, Adler Mahnungs GmbH, Euro Express GmbH Forderungs Management oder der Inkasso Partner GmbH

Derzeitig bringen Briefträger Zahlungsaufforderungen einer Schweizer Inkassofirma aus Lucerne (Luzern). Der Absender der Schweizer Inkassofirma wechselt dabei ständig seinen Namen. Die Bezahlung der angeblich offenen Rechnungen zwischen 165 und 250 Euro treibt einmal eine sogenannte Welt Finanz Management ein, die sich ein anderes Mal Adler Mahnungs GmbH, ein nächstes Mal  Euro Express GmbH Forderungs Management oder Inkasso Partner GmbH nennt. Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.


Bei den Zahlungsaufforderungen der Welt Finanz Management, Adler Mahnungs GmbH, Euro Express GmbH Forderungs Management oder der Inkasso Partner GmbH ist immer eine identische Hotline in der Schweiz mit angegeben. Außerdem liegen den Zahlungsaufforderungen der Welt Finanz Management, Adler Mahnungs GmbH, Euro Express GmbH Forderungs Management oder der Inkasso Partner GmbH Überweisungsträger für Konten in Bulgarien oder der Schweiz bei. Die Bezahlung der Zahlungsaufforderung von der Welt Finanz Management, Adler Mahnungs GmbH, Euro Express GmbH Forderungs Management oder der Inkasso Partner GmbH sei immer mit einer Kündigungsbestätigung verbunden.

Mit Drohungen wie die Einleitung rechtlicher Schritte als auch einer letzten Mahnung versucht die Schweizer Inkassofirma mit den vielen Firmennamen die Empfänger der Zahlungsaufforderungen einzuschüchtern und den Absender zu einer Zahlung zu bewegen.

Abzocker aus der Schweiz auf Beutezug!

Außerdem sind die Schreiben von der Welt Finanz Management, Adler Mahnungs GmbH, Euro Express GmbH Forderungs Management oder der Inkasso Partner GmbH in einer schlechten deutschen Rechtschreibung verfasst. Sind diese Schreiben legitime Zahlungsaufforderungen? Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.



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Dienstag, 30. Oktober 2012

Kanzlei Georg Wohlfahrt und Partner


Die Kanzlei für Forderungsmanagement fordert derzeit für eine Lotto-Spielgemeinschaft mit Namen Gewinnprofi 136,38 Euro. Wohlfahrt und Partner gibt in seiner Zahlungsaufforderung nur eine Postfach-Anschrift in Essen an. Eine andere Kontaktaufnahme ist unmöglich, da weder Telefonnummer noch E-Mailadresse angegeben werden. Dafür liegt der Zahlungsaufforderung im Namen von Gewinnprofi ein Überweisungsformular bei. Kanzlei Wohlfahrt und Partner wünscht den geforderten Betrag auf ein Postbank-Konto in Bulgarien überwiesen zu bekommen. Dort scheint die Kanzlei letztendlich auch ansässig zu sein, denn unter der Postfach-Anschrift in Essen ist eine bulgarische Anschrift angegeben. Hier weiterlesen …
Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.


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