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Mittwoch, 30. September 2015

Debcon GmbH | Saferpayment AG | Ephodos GmbH

Die „Debcon Debitorenmanagement und Consulting GmbH“ – auch bekannt als Debcon GmbH - treibt nun Geldforderungen für die Saferpayment AG bei, da es laut den vom Mitglied K.R übersandten Unterlagen einen Gläubigerwechsel zugunsten der Inkassofirma aus Bottrop gegeben hatte. Es liegt dem Forderungsschreiben eine Bestätigung der Abtretung und Abtretungsanzeige bei. In diesem steht, dass die Ephodos GmbH mit Sitz am Jungstück (55130 Mainz), vertreten durch den Geschäftsführer W. Huch, die ehemaligen Forderungen der Saferpayment AG gemäß Kauf- und Abtretungsvertrag vom 04.09.2015 an die Debcon Debitorenmanagement und Consulting GmbH verkauft und abgetreten wurden. Früher wurden die offenen Geldforderungen für die Saferpayment AG von der National Inkasso GmbH aus Düsseldorf beigetrieben. Welche Erfahrungen machten Sie mit einer Mahnung bzw. Zahlungsaufforderung, in der alte Forderungen von der Saferpayment AG für Dienstleistungen beigetrieben werden?

Debcon GmbH  Saferpayment AG  Ephodos GmbH


Gläubigerwechsel zugunsten der Inkassofirma Debcon GmbH aus Bottrop


Ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V. aus dem Freistaat Sachsen bekam ein Schriftstück mit der Bezeichnung „Wichtige Information“ zugeschickt. Nach den Erkenntnissen des Vereins aus dem Ruhrpott handelt es sich bei dem vorliegenden Schriftstück ebenso um eine Mahnung bzw. Zahlungsaufforderung. In der vorliegenden Zahlungsaufforderung wird unter anderem der sogenannte Gläubigerwechsel bzw. Forderungsübergang bezüglich offener Forderungen von der Saferpayment AG thematisiert. Laut des vorliegenden Schreibens ist die Debcon GmbH ab dem 04.09.2015 die neue Forderungsinhaberin bezüglich der vormaligen „Saferpayment AG / Cupido Entertainment AG“ wegen der kostenpflichtigen Benutzung einer Dienstleistung. In dem Schreiben von der Inkassofirma aus dem Ruhrgebiet ist dementsprechend zu lesen:

„Mit diesem Schreiben werden Sie rechtsverbindlich darüber informiert, dass der oben genannte Anspruch einschließlich aller gegenwärtigen und/oder künftigen, bedingten und/oder befristeten Nebenforderungen, wie Zinsen, Kosten und Gebühren mit Urkunde Kaufvertrag vom 04.09.2015 von der Ephodos GmbH an uns verkauft und konkludent abgetreten wurde. Die Debcon GmbH ist neue Gläubigerin und macht den Anspruch im eigenen Namen gegen Sie geltend. Zahlungen mit schuldbefreiender Wirkung sind nur noch an uns, auf unten genanntem Konto zu leisten. Die Aktivlegitimation entnehmen Sie der Anlage.“  Mitglied sein heißt – geschützt zu sein.

Dienstleistungsvertrag zwischen unserem Mitglied und der Saferpayment AG?


Denn die Saferpayment AG habe entgeltliche Leistungen bezüglich der kostenpflichtigen Benutzung einer Dienstleistung unserem Mitglied zur Verfügung gestellt. Damit habe es zwischen der Saferpayment AG und unserem Mitglied einen sogenannten Dienstleistungsvertrag gegeben:

„Der von uns außergerichtlich/gerichtlich angeforderte Geldbetrag beeinhaltet unbezahlte Nutzungsgebühren aus dem zwischen Ihnen und der Saferpayment AG geschlossenen Dienstleistungsvertrag. Die durch die Saferpayment AG bereitgestellten Leistungen auf der jeweiligen Angebotsseite wurden/werden Ihnen unter Maßnahme der Nutzungsbedingungen im Rahmen einer Zugangslizenz bereitgestellt.“

Debcon fordert nun 1.677,90 EUR von unserem Mitglied


In der uns vorliegenden Zahlungsaufforderung von der Debcon GmbH wird ebenfalls der zu zahlende Betrag der offenen Rechnung dem Schuldner mitgeteilt. Die Gesamtforderung gegenüber der Debcon GmbH beträgt bei unserem Mitglied genau 1.677,90 EUR. Die offene Gesamtforderung (Hauptforderung 1.6677,90 EUR; 0,00 EUR Kosten; 0,00 EUR Zinsen) sollte unser Mitglied bis zum 29.09.2015 gegenüber der Debcon GmbH begleichen. Unseren Unterlagen liegt ebenfalls neben der uns vorliegenden Mahnung eine „Zahlungsvereinbarung“ bezüglich den zu zahlenden Forderungen gegenüber der Saferpayment AG bei. Diese soll von dem Gläubiger ausgefüllt an das Inkassounternehmen aus dem Ruhrgebiet geschickt werden. Neben der sogenannten „Zahlungsvereinbarung“ bekam unser Mitglied ein Schriftstück mit dem Titel „Bestätigung der Abtretung und Abtretungsanzeige“ zwischen der Saferpayment AG und der Debcon GmbH zugesandt, die den Gläubigerwechsel dokumentieren soll.

Mahnbescheid von der Saferpayment AG über 3.650,50 EUR wurde widersprochen – jetzt eine Forderung von der Debcon GmbH?


Der vorliegenden Forderung von der Debcon GmbH ist ein Mahnbescheid (Antragssteller Saferpayment AG / Schweiz) vom Amtsgericht Wedding (Zentrales Mahngericht Berlin-Brandenburg) über sage und schreibe 3.650,50 EUR vorausgegangen. Dem Mahnbescheid wurde am 07.01.2015 widersprochen. Da die Frist abgelaufen ist und die Saferpayment AG ihren Anspruch nicht begründet hat ist der Mahnbescheid wirkungslos.

Nun mehr meldete sich die Firma Debcon am 15.09.2015. Die Debcon GmbH schickte Zahlungsaufforderung über 1.677,90 EUR – gleichzeitig mit der Mitteilung eines Gläubigerwechsels. Unser Mitglied sollte laut der vorliegenden Zahlungsaufforderung bis zum 04.09.2015 die angelaufenen Kosten bezüglich der kostenpflichtigen Benutzung einer Dienstleistung auf ein Konto der Fidor Bank überweisen. Es stellt sich die Frage, ob die Fa. Ephodos GmbH überhaupt berechtigt ist die Forderungen der Fa. Saferpayment AG abzutreten. Weiter stellt sich die Frage, ob überhaupt ein Vertrag zwischen der Fa. Saferpayment AG und unserem Mitglied zustande gekommen ist. Denn wenn ein Anspruch begründet und gerichtlich durchsetzbar gewesen wäre, hätte die Saferpayment den Anspruch während der Mahnbescheidsfrist begründen und damit Klage erheben können - das unterließ sie. Die Volljuristen, die die Mitglieder betreuen, haben Erfahrungen mit den außer- sowie gerichtlich geltend gemachten Ansprüchen durch die Saferpayment oder beauftragten Inkassounternehmen.

Bestätigung der Abtretung | 14.09.2015 | Debcon GmbH
Bestätigung der Abtretung | 14.09.2015

Sie können unseren Verein bezüglich des Gläubigerwechsels zugunsten der Debcon GmbH kontaktieren


Haben Sie auch ein Schreiben über einen Gläubigerwechsel von der Debcon GmbH aus Bottrop erhalten, das zugleich eine Zahlungsaufforderung ist? Sollen Sie eine hohe Geldsumme an den aktuellen Gläubiger – die Debcon GmbH aus dem Ruhrpott – auf ein Konto der Fidor Bank (BIC: FDDODEMMXXX) überweisen? Welche Erfahrungen machten Sie mit diesem Schreiben von der Debcon GmbH?



Weitere Beiträge vom Verbraucherdienst e.V. zu der Saferpayment AG:

https://blog.verbraucherdienst.com/inkasso/national-inkasso-duesseldorf-saferpayment-ag-erotik-angebot/



Mitglied sein heißt – nicht hilflos zu sein

https://blog.verbraucherdienst.com/inkasso/wecollect-unbenannt-in-national-inkasso/

https://verbraucherdienst.blogspot.de/2014/07/saferpayment-ag-national-inkasso.html

https://verbraucherdienst.blogspot.de/2012/03/national-inkasso-und-saferpayment-ag.html


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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.


Dienstag, 8. Juli 2014

SaferPayment AG National Inkasso | Zahlungsaufforderung

Update 07.07.2015 

Immer mehr Verbraucher rufen bei Verbraucherdienst e.V. an, weil Mahnbescheide durch die SaferPayment AG vorliegen. Beantragt wurden diese über das Amtsgericht Wedding, dem zentralen Mahngericht Berlin-Brandenburg. Ebenso melden sich Betroffene, dass mittlerweile sogar der Gerichtsvollzieher vor der Tür stand, um eine Zwangsvollstreckung durchzuführen. Darüber hinaus gibt es Abgemahnte, die sich einer Klage stellen mussten, nur weil sie Meinungen in Internet-Foren gefolgt sind. In diesen Foren wird empfohlen, Zahlungsaufforderungen der National Inkasso GmbH für die SaferPayment AG zu ignorieren. Als Beispiel liest man als "Tipp" in solchen Foren: "Sollte ein Mahnbescheid eintreffen, einfach ein Kreuzchen setzen. Damit wäre die Sache vom Tisch." Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.

Empfehlungen dieser Art sind nach Meinung der Anwälte des Verbraucherdienst e.V. höchst brisant. Denn wer einem Mahnbescheid widerspricht, könnte mindestens in Erwägung ziehen, dass er eine Klage in Kauf nimmt. Solche Klagen durch den Anbieter von Erotikwebseiten SaferPayment AG sind uns bekannt.

SaferPayment AG - National Inkasso - wecollect - Zahlungsaufforderung


Eine letzte Zahlungsaufforderung von der National Inkasso GmbH aus Düsseldorf hat R.K. aus M. am 25.06.2014 bekommen. Die Geldforderungen, die von der National Inkasso GmbH beigetrieben werden, stammen von einem Erotikangebot der SaferPayment AG aus der Schweiz (Altendorf). Her R.K soll einen kostenpflichtigen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen haben. Sollte der von der National Inkasso GmbH geforderte Betrag nicht auf das angegebene Konto überwiesen werden, (Zitat) „werden wir unserem Auftraggeber empfehlen die Forderung unverzüglich gerichtlich geltend zu machen.“ (Zitat Ende) führt die Düsseldorfer Inkassofirma in ihrer Zahlungsaufforderung aus.

2.294,41 Euro Inkassoforderung der National Inkasso im Auftrag der SaferPayment AG!


Herr R.K. aus M. reagierte nicht auf die vielen Zahlungsaufforderungen der National Inkasso. So entstand die stattliche Geldforderung über insgesamt 2.294,41 Euro wegen der Nichtauflösung des kostenpflichtigen Dienstleistungsvertrags mit der SaferPayment AG bezüglich der Benutzung einer Erotikwebseite!

Da die von der National Inkasso GmbH geforderte Inkassosumme inzwischen stolze 2.294,41 Euro beträgt, hatte sich Herr R.K. aus M. entschlossen, den Verbraucherdienst e.V. aufzusuchen. Denn er bestreitet den Abschluss eines kostenpflichtigen Dienstleistungsvertrags mit der SaferPayment AG.
Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.

Zahlungsaufforderungen wurden im Auftrag die SaferPayment AG zugeschickt


Zahlreiche Zahlungsaufforderungen bekam Herr R.K. von der wecollect GmbH, sowie National Inkasso GmbH zugeschickt, die mit verschiedenen Aktenzeichen versehen waren. Bei so vielen Zahlungsaufforderungen und Aktenzeichen von der National Inkasso GmbH (ehemalige wecollect GmbH) ist das Chaos für den normalen Verbraucher nicht mehr zu durchschauen! Verbraucherdienst e.V. betreute das Mitglied und brachte das Chaos mit den vielen Zahlungsaufforderungen und Aktenzeichen von der National Inkasso GmbH - der ehemaligen wecollect GmbH - in eine Ordnung.

Wie kam es zu den zahlreichen Zahlungsaufforderung der National Inkasso GmbH bezüglich der Abo-Kosten für die kostenpflichtigen Webseiten?


Laut eines beigefügten Datenbankauszugs der SaferPayment AG soll sich der Verbraucher R.K. vom 26.10.2006 bis zum 20.12.2006 mehrmals auf der kostenpflichtigen Webseite der SaferPayment AG eingeloggt haben. Vom 09.12.2007 bis zum 18.01.2007 habe er sich erneut auf dem kostenpflichtigen Erotikportal eingeloggt. Laut der SaferPayment AG soll Herr R.K., mittlerweile ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V., folgenden Tarif gebucht haben: (Zitat) „1,00 € für die ersten 3 Tage. Danach 29,95 € für weitere 30 Tage.“ (Zitat Ende). Laut SaferPayment AG hat das Mitglied die Zahlung per Lastschrift mit Nennung der Kontonummer und Bankleitzahl gewünscht

Keine rechtzeitige Kündigung des Abos der SaferPayment AG – jetzt Zahlungsaufforderungen von der National Inkasso GmbH!


Der oben genannte Datenbankauszug lag einer Zahlungsaufforderung der wecollect GmbH (heute National Inkasso GmbH) bei. In dieser Zahlungsaufforderung wird von der Inkassofirma behauptet, dass bezüglich der Benutzung des Erotikportals vom 09.12.2007 bis zum 18.01.2007 (Zitat) „bisher keine Kündigung“ (Zitat Ende) vorliege (Stand 20.5.2011). Weiter heißt es in der Zahlungsaufforderung von der wecollect GmbH heutige National Inkasso GmbH: (Zitat) „Sollte ihr Abonnement noch nicht gekündigt worden sein, bitten wir Sie […] dass beigefügte Kündigungsschreiben per Einschreiben mit Rückschein an die SaferPayment AG“ (Zitat Ende) uns zu zusenden. Das Kündigungsschreiben wurde allerdings vom Herrn R.K. nicht ausgefüllt zurückgesandt und der abgeschlossene Vertrag bezüglich des kostenpflichtigen Erotikportals der SaferPayment AG wurde nicht gekündigt. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein.

Verbraucherdienst e.V. ist die National Inkasso GmbH sowie die SaferPayment AG mit ihren Zahlungsaufforderungen für Abokosten für kostenpflichtige Erotikwebseiten bereits hinreichend bekannt.

So berichtete Verbraucherdienst e.V. in einem früherem Artikel über National Inkasso und SaferPayment.



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Mittwoch, 14. März 2012

National Inkasso und Saferpayment AG

National Inkasso (Sitz Düsseldorf) versuchte per Zwangsvollstreckungsauftrag eine Forderung für die Nutzung von Erotikdienstleistungen in Höhe von 2122.-Euro gegen einen Verbraucher beizutreiben. Mit zusätzlichen weiteren Kosten für Aufwand, GV-Gebühren, GEMA-Gebühren ergab sich eine zu vollstreckende Gesamtsumme in Höhe von 2210,76 Euro.
Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.


Gleichzeitig, für den Fall der Zahlungsunwilligkeit, liegt dem Zwangsvollstreckungsauftrag der Antrag zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung bei. Bei dem seitens National Inkasso angegebenen Auftraggeber handelt es sich um die Saferpayment AG aus der Schweiz. Saferpayment AG war in der Vergangenheit Mandant des Inkassounternehmens wecollect GmbH. Aus wecollect wurde Ende 2011 dann die National Inkasso.

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Freitag, 13. Januar 2012

National Inkasso GmbH hiess wecollect GmbH

Die Änderung des Firmennamens von wecollect GmbH zu National Inkasso GmbH erfolgte bereits im Oktober 2011. Sitz und Kontaktdaten der National Inkasso sind identisch mit der der wecollect GmbH.


Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 59892. Hier findet man die Eintragung der Umbenennung.

Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 59892 Bekannt gemacht am: 18.10.2011 12:00 Uhr. In (). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr. Veränderungen
12.10.2011
wecollect GmbH, Düsseldorf, Berliner Allee 15, 40212 Düsseldorf.
Die Gesellschafterversammlung vom 05.10.2011 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 und damit der Firma beschlossen. Neue Firma: National Inkasso GmbH.
Verbraucherdienst e.V. informierte im Rahmen der Vereinsarbeit bereits in der Vergangenheit präventiv über wecollect GmbH. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein. 


Aktuell liegt Verbraucherdienst e.V. auch ein konkreter Fall vor, in dem wecollect GmbH im Auftrag der Saferpayment AG mit Datum vom 16.12.2012 einen Betrag von mehr 1.400 Euro von einem Rentner fordert für die Nutzung von zwei Erotikwebseiten. Das Datum ist insofern interessant, als das zu diesem Zeitpunkt die Firmierung wecollect nicht mehr existierte - seit Oktober 2011 nennt man sich ja National Inkasso GmbH.

Ausführlichen Bericht zum Namenswechsel der wecollect auf National Inkasso hier lesen.


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