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Dienstag, 25. Februar 2014

FKH GBR | UGV Inkasso | Wehnert und Kollegen

Viele Verbraucher kontaktieren derzeit den Verbraucherdienst e.V. mit dem Problem eines vorläufigen Zahlungsverbots durch die UGV Inkasso aus Harthausen sowie auch wegen der FKH GbR und Wehnert und Kollegen aus Modenbach.


Was ist ein vorläufiges Zahlungsverbot?


Mit einem Zahlungsverbot, der Vorstufe der eigentlichen Forderungspfändung, wird einem sogenannten Drittschuldner verboten, eine Geldleistung an seinen Gläubiger zu zahlen. Dieses Zahlungsverbot wird aufgrund eines vollstreckbaren Titels von dem Gläubiger oder in dessen Auftrag von einem Gerichtsvollzieher ausgefertigt und dem Drittschuldner förmlich per Zustellungsurkunde zugestellt. Anders als bei einem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss muss der vollstreckbare Titel lediglich bestehen, nicht aber vorgelegt werden. Ein Gläubiger kann zum Beispiel sofort nach Verkündung eines Zahlungsurteils gegen seinen Schuldner ein solches Zahlungsverbot beantragen, ohne dass ihm dieses bereits in schriftlicher Form vorliegt. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.

Beispiel für einen geltend gemachten Anspruch durch die UGV Inkasso im Auftrag der FKH GbR


Herrn F., Mitglied des Verbraucherdienst e.V.,  wurden von der UGV Inkasso folgende Unterlagen übermittelt. Daraus ergibt sich eine Hauptforderung aus Vollstreckungsbescheid aus Grundlage Schuldanerkenntnis aus dem Jahr 2010 in der Höhe von 574,74 Euro. Bis zum 14.08.2012 wurde daraus eine Gesamtforderung in Höhe von 1492,56 Euro durch die UGV Inkasso im Auftrag der FKH GbR geltend gemacht. 917,82 Euro werden nur aus Zinsen und vermeintlichen Kosten und die Kontoführungsgebühren durch die UGV Inkasso im Auftrag der FKH GbR geltend gemacht. Die Gesamtforderung konnte nur durch seine Unterzeichnung geltend gemacht werden, da der Betroffene für die Forderung mit allen Nebenkosten ein Schuldanerkenntnis abgegeben hatte, obwohl bis heute nicht von der UGV Inkasso GmbH noch von der FKH GbR Klärung erläutert wurde, auf welchen Ursprungsgläubiger sich der Anspruch der Forderung begründet.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Dienstag, 26. Juni 2012

Gegen Abzocke u. Betrug - Blog Beluga59 ist enttäuscht

Wer den Blog für Verbraucherschutz aus der Schweiz in den letzten Wochen verfolgte wird festgestellt haben, dass man dort die Entwicklung hinsichtlich einiger Verfahren gegen Michael Burat beobachtete und darüber berichtete.

Im Wesentlichen ging es um die Webseite outlets.de und den Vorwurf die Seite so gestaltet zu haben, das eine Kostenpflicht für User nicht oder zumindest nicht ohne weiteres ersichtlich ist. Michael Burat passte die Webseite bezüglich Kostenhinweise an, nachfolgende Verfahren wurden von ihm gewonnen. In der Folge wurden Mahnungen und Zahlungsaufforderungen verschickt aus denen die Empfänger dann erfuhren, dass sie bspw. ein Abo eingegangen sind.

Der Blog für Verbraucherschutz Beluga59 startete Anfang Mai für eine bevorstehende Gerichtsverhandlung gegen Michael Burat im Zusammenhang mit outlets.de einen Zeugenaufruf. Blog Beluga informierte in diesem Aufruf darüber, dass Rechtsanwalt Thomas Rader beweisen will wie unterschiedlich die Webseite von outlets.de hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht bezüglich einer Kostenpflicht zwischen 2009 und heute waren.

Nun veröffentlichen die Initiatoren des informativen Blog für Verbraucherschutz - den Zeugenaufruf betreffend - ein enttäuschendes Ergebnis. Beluga59 schreibt:

132’536 Unique – IP Adressen haben unsere Beiträge über Burat und Co gelesen.  Fast 15’000 E-Mails haben wir zu den Themen rund um die Projekte von Burat und seinem Rodgauer Imperium erhalten. Dann stellte Burat die Mahnwellen etwas ein. Diverse Gerichtstermine, zuletzt der in Frankfurt standen an. Einige folgen noch. In dieser Zeit wurden Zeugen, Abgezockte, oder auch Personen die mit den Leistungen von Burat zufrieden/unzufrieden sind gesucht. Die Aufrufe verhallten im Nichts. Bittere Endtäuschung nicht nur bei uns.

Diese Enttäuschung kann Verbraucherdienst e.V. gut nachvollziehen. Zwar in etwas anderer Form, aber nicht weniger enttäuschend, sind vereinzelt vorkommende Verhaltensweisen von Mitgliedern des Verbraucherdienst e.V.
Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.


Es wird Kontakt aufgenommen, der Verein sorgt erfolgreich für Klärung des Sachverhaltes und holt sogar noch einige tausend Euro für das neue Mitglied zurück und – die 15,- Euro Monatsbeitrag werden nicht bezahlt, sobald das zurück geholte Geld auf dem Konto des Mitglieds ist. Glücklicherweise sind derartige Fälle von Vertragsbruch, und vor allem Undankbarkeit, äußerst selten. Sie werden von Verbraucherdienst e.V. auch mittels entsprechendem Mahnverfahren konsequent verfolgt.

Aber das Beispiel von Beluga59 und dem Fall Michael Burat zeigt auch, das selbst kostenlose Hilfsangebote ihre Wertigkeit verlieren, wenn (Eigen-) Initiative gefragt ist – selbst wenn sie zum Vorteil für Betroffene ist.

Entsprechend informiert der Beluga-Beitrag weiter: 

Aber liebe Leser, wir sind es Leid. Leid immer wieder zu erklären, wie es um die Projekte steht. Leid Menschen zu helfen, die nicht bereit sind in der Gruppe zu helfen.  (Das betrifft nicht die vielen Leser die uns in dieser Zeit mit Rat und TAT beiseite standen.)
Wer nie willentlich einen Vertrag mit Burat und Co abgeschlossen hat, soll sich wehren, für den der die Kostenfolgen nicht gesehen hat und nach April 2010 auf eines der Projekte reingefallen ist sieht es zapfendüster aus. Wer auf den Routenplaner reingefallen ist hat grosse Chancen nie etwas bezahlen zu müssen.  Wehren müsst ihr euch aber alleine als Person, da dem lieben Burat wegen den Projekten Outlets.de oder seinen Download Seiten etc. nie Betrug vorgeworfen werden kann, selbst dann nicht wenn der Betrug offensichtlich ist. Wenn ihr in anderen Foren lest – Nicht bezahlen – und ihr das glauben wollt, haltet Euch an diese Ratschläge. Wir geben keine solchen mehr ab.

Gerade im letzten Satz > Foren empfehlen nicht zu zahlen < steckt sehr viel Potenzial für Missverständnisse, wie auch Verbraucherdienst e.V. immer wieder in Veröffentlichungen den Menschen zu vermitteln versucht.

Betroffene sollten sich vielleicht auch einmal die Frage warum:

1. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Meine Sache ist niedergelegt oder eingestellt."

2. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Ich höre seit mehr als drei Jahren nichts mehr gehört ..." (Verjährung)

3. - niemand in Foren schreibt und nachweist:" Ich habe vor Gericht gewonnen."

Eine Forderung hat prinzipiell eine juristische Grundlage. Ob diese berechtigt oder aber Betrug und Abzocke ist, entscheidet sich erst vor Gericht. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.


Wesentliche Regel ist: Je eher du dich mit juristischen Mitteln wehrst gegen eine unberechtigte Forderung, desto preiswerter ist die gerichtliche Entscheidung. Warum?
 In der Regel verjähren z.B. Inkassoforderungen erst nach drei Jahren. Entsprechend zu beobachten ist, das zunächst gefordert und gemahnt wird bis zu Androhung eines gerichtlichen Mahnbescheids. Doch dann ist plötzliche Ruhe … allerdings hat sich die geforderte Summe durch Gebühren usw. bereits verdreifacht.

Diese Vorgehensweise wird nun, sagen wir alle zwei Jahre wiederholt. So können aus einer ursprünglichen Forderung von vielleicht. 60,- Euro in sechs Jahren schnell eine Forderung von 700,- bis 1.000,- Euro werden. Das heisst auch, der Streitwert, der in unmittelbarem Zusammenhang mit den Kosten für eine juristische Vertretung steht, erhöht sich ebenfalls.

Scheint dem Fordernden die Gesamtsumme hoch genug, wird häufig tatsächlich ein gerichtlicher Mahnbescheid gezogen. Diesem sollte, wenn die Forderung unberechtigt ist, natürlich widersprochen werden. - Ist widersprochen worden, wird der Sachverhalt kostenpflichtig vor Gericht geklärt. Wer erst jetzt einen Rechtsanwalt einschaltet wird es diesem schwer machen, sich in den Sachverhalt einzulesen.  
Zu hoffen für den Betroffenen ist auch, dass er die letzten sechs Jahre sämtliche Unterlagen und Erinnerungen für seinen Anwalt beisammen hat zur Beweisführung einer unberechtigten Forderung. Die Gegenseite jedenfalls wird mit einer ausführlichen und lückenlosen Anspruchsbegründung aufwarten. Inkassounternehmen stellen immer seltener Forderungen ein.

Handelt es sich um Forderungen aus dem Gewinnspielbereich oder Erotikwebseiten, verweigern Versicherer i.d.R. zudem Deckungszusagen für eine juristische Vertretung.

Daher appelliert Verbraucherdienst e.V. immer wieder nicht auszusitzen, sondern sofort zu reagieren!

Quelle zu obigen Zitaten 




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Freitag, 25. Mai 2012

Anwalts Inkasso Zentrale Osnabrück


… fordert im Auftrag der Firma DSM-24 bis zu 222,00 Euro von Mitgliedern des Verbraucherdienst e.V. Essen.

Letzte außergerichtliche Mahnung formuliert die Anwalts-Inkasso-Zentrale in den Zahlungsaufforderungen an die Betroffenen. Weiter heißt es dort – Zitat: „Sofern Sie keine fristgerechte Zahlung leisten, müssen Sie damit rechnen, dass die Forderung gerichtlich geltend gemacht werden wird. Die zusätzlichen Kosten haben Sie nach einer Verurteilung ebenfalls zu tragen.“ - Zitat Ende. Mitglied sein heißt –  Gewinner zu sein.


Wie in den Verbraucherdienst e.V. vorliegenden Zahlungsaufforderungen ausgewiesen ist der Auftraggeber der Forderungen die Firma DSM-24. Aus einem Begrüßungsschreiben des Unternehmens, das dem Verein gleichfalls vorliegt, geht hervor das DSM für Deutsche Service Marketing steht. Was den Sitz des Unternehmens betrifft wurde Verbraucherdienst e.V. auf folgendes aufmerksam ... Weiterlesen zu Anwalts-Inkasso-Zentrale und DSM-24

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Freitag, 13. Januar 2012

National Inkasso GmbH hiess wecollect GmbH

Die Änderung des Firmennamens von wecollect GmbH zu National Inkasso GmbH erfolgte bereits im Oktober 2011. Sitz und Kontaktdaten der National Inkasso sind identisch mit der der wecollect GmbH.


Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 59892. Hier findet man die Eintragung der Umbenennung.

Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 59892 Bekannt gemacht am: 18.10.2011 12:00 Uhr. In (). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr. Veränderungen
12.10.2011
wecollect GmbH, Düsseldorf, Berliner Allee 15, 40212 Düsseldorf.
Die Gesellschafterversammlung vom 05.10.2011 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 und damit der Firma beschlossen. Neue Firma: National Inkasso GmbH.
Verbraucherdienst e.V. informierte im Rahmen der Vereinsarbeit bereits in der Vergangenheit präventiv über wecollect GmbH. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein. 


Aktuell liegt Verbraucherdienst e.V. auch ein konkreter Fall vor, in dem wecollect GmbH im Auftrag der Saferpayment AG mit Datum vom 16.12.2012 einen Betrag von mehr 1.400 Euro von einem Rentner fordert für die Nutzung von zwei Erotikwebseiten. Das Datum ist insofern interessant, als das zu diesem Zeitpunkt die Firmierung wecollect nicht mehr existierte - seit Oktober 2011 nennt man sich ja National Inkasso GmbH.

Ausführlichen Bericht zum Namenswechsel der wecollect auf National Inkasso hier lesen.


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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Abzocke, Betrug durch WINN& CO PS Ltd


Dem Mitglied des Verbraucherdienst e.V. Frau A.S. flatterte per Post eine Zahlungsaufforderung ins Haus. Ein vermeintlicher Kundenservice namens Winn & Co (WINN & CO PS LTD) mit Sitz Köln, Mathias Brüggen-Str.2, "bestätigt" dem Mitglied des Verbraucherdienst e.V. die Kündigung für einen vermeintlich geschlossenen Vertrag.

Frau S. ist sich keiner Schuld bewusst. Sie ist sicher, keinen derartigen Vertrag abgeschlossen zu haben. Dennoch wird sie unter Angabe Ihrer Bankverbindung aufgefordert, bis zum 31.12.2011 den Betrag von 99,90 Euro zu zahlen. Wie das angebliche Vertragsverhältnis zustande gekommen sein soll geht aus der Kündigung nicht hervor. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken. 


Aber es wird seitens WINN & CO PS LTD im Anschreiben gedroht. Sollte die Zahlung des geforderten Betrags nicht bis zum 31.12.2011 geleistet werden, dann verlängere sich der Vertrag automatisch um weitere 12 Monate mit der Folge, das weitere 33,30 Euro monatlich fällig würden.

Die geforderten 99,90 Euro sollen an die OTP-Bank Nagykanizsa überwiesen werden.


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Montag, 12. Dezember 2011

Geldeintreiber bedroht Rentnerin

Online-Portal SZ-Online berichtet zu NTT TELCO und Ivan Milosevic - Zitat:
"Ruth Sucker erhält Anrufe und Rechnungen, weil sie bei Gewinnspielen mitgemacht haben soll. Immer mehr Dresdner werden von Ivan Milosevic unter Druck gesetzt.

Das Telefon klingelt. Als Ruth Sucker abnimmt, ahnt sie nicht, dass nervenaufreibende Tage vor ihr liegen. Es meldet sich ein Ivan Milosevic. Ruth Sucker schulde ihr Geld, sagt der Mann mit bedrohlicher Stimme. Sie werde noch von ihm hören. Dann legt er auf.
Die 81-jährige Dresdnerin ist eingeschüchtert. Vielleicht hat sich der Mann einfach nur verwählt? Nein, Ruth Sucker kommt nicht zur Ruhe. Noch am selben Tag landet ein Schreiben des Inkasso-Unternehmens NTT Telco in ihrem Briefkasten ..."
Quelle www.sz-online.de

Der Verbraucherschutzverein Verbraucherdienst e.V. Essen berichtet ausführlich zu NTT TELCO und Ivan Milosevic.Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.



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Montag, 14. November 2011

Abzocke und Betrug im Namen der Verbraucherzentrale


Abzocker missbrauchen Namen und Telefonnummer der Verbraucherzentrale Bayern. Dies melden die Verbraucherschützer aus Bayern. In der Meldung heißt es weiter:

“Telefonabzocker probieren es momentan mit einer neuen Masche. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Bayern aus und behaupten, dass der Verbraucher in eine Gewinnspielfalle geraten sei. Dort wolle man ihm heraushelfen und dafür müsse er seine Bankverbindung angeben. Besonders dreist: Im Display des angerufenen Verbrauchers erscheint die Rufnummer der Münchner Verbraucherzentrale. Marion Breithaupt-Endres, Vorstand der Verbraucherzentrale Bayern, stellt klar: "Wir rufen keine Verbraucher an, schon gar nicht, um Bankdaten abzufragen. Hier versuchen offensichtlich Betrüger, unseren guten Namen zu benutzen, um Geschäfte zu machen."

Missbrauch des Namens
Diese Entwicklung des muss auch Verbraucherdienst e.V. zur Kenntnis nehmen. Immer wieder melden sich Konsumenten die angeben Mitglied des „Verbraucherdienst“ zu sein. Ein Abgleich der Mitgliederliste ergibt keine Treffer. Auf explizite Nachfrage geben diese vermeintlichen Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. dann an, sie seien ursprünglich von einem Verbraucherdienst Bochum oder Verbraucherdienst Hannover usw. angerufen worden. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können. 








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Donnerstag, 3. November 2011

Schutzangebot des Verbraucherhilfe e.V. Duisburg

Verbraucherdienst e.V. Essen wurde von Verbrauchern und Mitglieder über ein fragwürdiges Schutzangebot des Vereins Verbraucherhilfe e.V. aus Duisburg informiert.

Für 89,95 Euro jährlich wird Schutz durch den Verbraucherhilfe e.V. angeboten, indem Einträge in eigens erstellte Werbesperrlisten versprochen werden. Die Sperrlisten sollen durch einen Anwalt,  der seitens des Vereins Verbraucherhilfe e.V. nicht benannt wird, erstellt werden und vermeintlich bundesweit rechtswirksam sein. Zitat aus dem Begrüßungsschreiben der Verbraucherhilfe e.V. „ … Eintrag ihrer zu schützenden Daten in die anwaltlich erstellte und bundesweit rechtswirksame Werbesperrliste.“ Zitat Ende. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


Das Angebot des Verbraucherhilfe e.V. Duisburg erinnert stark an die „Aktion Privatsphäre“ und „Prudent 24“, über die Verbraucherdienst e.V. mehrfach berichtete. Hinzu kommt, dass der Verein Verbraucherhilfe e.V. den Einzug der „Mitgliedsbeiträge“ von ECS - Solutions abwickeln lässt. Weitere Einzelheiten zu Verbraucherhilfe e.V. Duisburg hier lesen ...


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