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Mittwoch, 1. Februar 2017

Zahlungsaufforderung | National Inkasso für TechBiz24 Ltd.

Uns liegt eine Zahlungsaufforderung mit dem Betreff „Letzter Versuch“ von der National Inkasso GmbH aus Düsseldorf vor. Im Auftrag der TechBiz24 Ltd. fordert das Inkassounternehmen von einem Mitglied einen Betrag in Höhe von 148,80 EUR.

Beitragsbild: Zahlungsaufforderung  | National Inkasso für TechBiz24 Ltd.

Fast 150 EUR für einen Ratgeber


Die aktuelle Zahlungsaufforderung der Düsseldorfer National Inkasso GmbH, die uns durch einen Verbraucher bzw. ein Mitglied vorgelegt wurde, beginnt mit Drohgebärden. So lautet der Betreff „Letzter Versuch: Abwendung Ihres Gerichtsverfahrens“. Als Auftraggeber ist das Unternehmen TechBiz24 Ltd. genannt. Wir fanden im Zuge unserer Internetrecherche heraus, dass diese Firma sich für das Portal „Der Date Hacker“ verantwortlich zeigt (Stand 31.01.2017).

TechBiz24 Ltd. soll laut der Zahlungsaufforderung auch den „Ratgeber zur Heilung von Erektiler Dysfunktion“ anbieten, welchen der Verbraucher erworben haben soll. Die noch offenen Kosten belaufen sich auf eine Höhe von 148,40 EUR. Dieser Betrag soll innerhalb von 14 Tagen gezahlt werden.

Scan: National Inkasso | Techbiz24 Ltd. | 17.01.2017
National Inkasso | Techbiz24 Ltd. | 17.01.2017


National Inkasso droht mit einem Gerichtsverfahren


In dem Schreiben erklärt die National Inkasso gegenüber dem Empfänger, dass sie nun den Auftrag inne hat, „die Summe gerichtlich einzuklagen“. Dass dies höchstwahrscheinlich mit höheren Kosten verbunden wäre, folgt im nächsten Satz. Dem Empfänger wird als Option eine monatliche Ratenzahlung angeboten, infolgedessen würde das Inkassounternehmen aus Düsseldorf auf „weitere gerichtliche Maßnahmen“ verzichten.

Wir vom Verbraucherdienst e.V. berichteten schon häufig über National Inkasso. Für andere Beiträge und Informationen klicken Sie bitte auf den folgenden Link: National Inkasso GmbH Erfahrungen

Kontakt mit Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie auch eine Zahlungsaufforderung von der National Inkasso GmbH wegen einer offenen Forderung von TechBiz24 Ltd. erhalten? Gerne können Sie sich an für allgemeine Informationen an uns wenden.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Medien Verlag Mueller | Branchenbuch verschickt Rechnungen

Eine Gewerbetreibende legte uns eine Rechnung vom Medien Verlag Mueller aus Frankfurt am Main vor. Für einen sogenannten „Premiumeintrag“ in dem Branchenverzeichnis der Firma werden fast 600 EUR verlangt.

Titelbild: Medien Verlag Mueller  Branchenbuch verschickt Rechnungen

Branchenverzeichnis mit kostspieligen Einträgen


Marketing via Internet ist nicht für jedes Geschäft einfach umzusetzen. Gewerbetreibende kennen das Problem, in der Masse der Suchergebnisse unterzugehen. Die Firma Medien Verlag Mueller bietet ein Branchenverzeichnis, welches einem Unternehmen die Möglichkeit bieten soll, von Verbrauchern gefunden zu werden. Es ist bei Branchenbüchern dieser Art üblich, dass man Suchterme wie „Branche“ und „Stadt“ eingibt, um die gewünschte Unternehmen aufgelistet zu bekommen. Ob ein solcher Eintrag nützlich ist, soll hier nicht zur Diskussion stehen. Gewerbetreibende, die sich mit einen solchen Eintrag Erfolg bzw. mehr Kundschaft versprechen, werden jedoch kräftig zur Kasse gebeten.

Medien Verlag Mueller aus Frankfurt am Main verlangt in einer uns vorliegenden Rechnungen, die uns freundlicherweise durch eine Gewerbetreibende weitergeleitet wurde, den Gesamtbetrag von 593,81 EUR.  Vertragsgegenstand ist ein Premiumeintrag für das Unternehmen auf dem Online-Branchenverzeichnis von Medien Verlag Mueller  – mit einer Laufzeit von sechs Monaten. Der Eintrag soll laut der Rechnung automatisch enden und sich nicht verlängern.

Wird die Reichweite für ein Unternehmen wirklich verbessert?


Wir überprüften den besprochenen Premiumeintrag des Branchenbuchs (aufrufbar unter www.medienverlagmueller.de) und wurden auch fündig. (Stand: 25.10.2016) Für nahezu 600 EUR werden neben der vollständigen Postanschrift auch eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und ein Link zur Homepage der Gewerbetreibenden bereitgestellt. Ob ein solcher Premiumeintrag so viel Geld wert ist, soll jeder selbst entscheiden. Jedenfalls hilft dieser Eintrag der Gewerbetreibenden derzeit nicht (Stand: 25.10.2016), um eine bessere Position in der Suchmaschine zu erreichen.

Der Betrag soll auf das Konto des Geschäftsführers Enrico Fonzo überwiesen werden. Zahlbar ist der Betrag in zwei Raten zu je 296,90 EUR. Der Rechnung ist weder eine Ansicht des Premiumseintrags noch eine genaue Beschreibung beigefügt, wo dieser Eintrag für den Kunden einsehbar und somit auffindbar ist. Die betreffende Webseite selbst wird nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erwähnt.

Medien Verlag Mueller – ein Blick in die AGB


Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die uns samt der Rechnung vorliegen, sind laut des Dokuments auf dem Stand 17.07.2013. Hier wird deutlich (unter Paragraph 2), dass der Kunde die Möglichkeit hat, „einen Vertrag über einen kostenfreien Basiseintrag auf der Seite www.medienverlagmueller.de“ zu schließen“. Im weiteren Text (Paragraph 3) heißt es: „Die Preise für die kostenpflichtigen Leistungen des Medien Verlag Mueller sind im Internet veröffentlicht“. Wir untersuchten das komplette Portal und konnte keinerlei Hinweise auf die Preise des Branchenverzeichnisses entdecken (Stand: 25.10.2016).

Es ist zwar von einer Unterscheidung zwischen Standardeintrag und Premiumeintrag zu lesen, die aber noch mehr Verwirrung stiftet. So soll ein Standardeintrag die Branche, Firmenanschrift, E-Mailadresse, Telefon, Fax-Nummer und Lageplan bieten. Ist ein Standardeintrag ein Basiseintrag? Das lässt sich anhand der AGB nicht genau bestimmen. Es ist jedoch verwunderlich, dass die Gewerbetreibende, die uns ihre Rechnung vorlegte, insgesamt 593,81 EUR für einen Premiumeintrag zahlen soll.

Der sichtbare Eintrag (Stand 25.10.2016) bietet nicht das, was ein sogenannter Premiumeintrag laut Medien Verlag Mueller bieten soll. Dort ist unter anderem von der Einbindung von Fotos und Firmenvideo die Rede. Auch soll die Telefonnummer bei einem Premiumeintrag über eine Anruffunktion verfügen. Dies ist bei dem Eintrag der Gewerbetreibenden nicht der Fall.

Update vom 05.12.2016


Uns liegt eine Zahlungsaufforderung des Inkassobüros National Inkasso GmbH vor, die im Auftrag von Enrico Fonzo einen offenen Betrag in Höhe von 1.397,06 EUR für einen Firmeneintrag im Branchenverzeichnis fordern. Anbei sehen Sie einen Scan des Forderungsschreibens:

Beitragsbild: Forderung National Inkasso GmbH Enrico Fonzo
Scan: Forderung National Inkasso GmbH Enrico Fonzo | 11.11.2016


Kontaktmöglichkeit zum Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie eine Rechnung von Medien Verlag Mueller für einen Branchenbucheintrag erhalten? Gewerbetreibende, die eine solche Rechnung erhalten haben, können sich für allgemeine Informationen bei uns melden.

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Dienstag, 10. November 2015

Eucomdat Company Data GmbH | National Inkasso GmbH

Die Eucomdat Company Data GmbH betreibt ein Portal mit recht sperrigen Namen, das „Europäische Zentralregister zur Erfassung und Veröffentlichung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern“ - zu finden unter der Website Ust-IdNr.org. Derzeit versucht das Inkassobüro National Inkasso GmbH offene Forderungen für einen Eintrag auf diesem Portal einzutreiben. Doch welchen Nutzen hat dieses Zentralregister für Gewerbetreibende? Verbraucherdienst e.V. informiert.

Eucomdat Company Data GmbH  National Inkasso GmbH

National Inkasso fordert für Eucomdat Company Data GmbH


Die Verwirrung um das Europäisches USt-IDNr. Verzeichnis der Firma Eucomdat Company Data GmbH aus Brüssel scheint groß. Gewerbetreibende und Freiberufler erhalten ein amtlich wirkendes Schreiben, in dem 890 EUR für die „Erfassung und Veröffentlichung“ der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern gefordert werden. Auch wenn sogar das offiziell wirkende graue Papier die Seriösität des Schreibens vortäuschen soll, gibt es keine Behörde, die Ust-IDs in der Form sammelt.
„Gebührenabrechnungen“ für das Europäische Zentralregister waren 2013 im Umlauf. Aktuell verschickt jedoch National Inkasso GmbH Zahlungsaufforderungen wegen noch offener Forderungen gegenüber Eucomdat Company Data. Insgesamt fordert National Inkasso einen Betrag von 1.213,37 EUR. Das Inkassobüro aus Düsseldorf droht dem Schuldner bei einem Versäumnis der Zahlung neben einem gerichtlichen Mahnverfahren mit einem SCHUFA-Eintrag.

Hohe Forderung für eine ursprünglich zweifelhafte Dienstleistung


Ursprünglich wurde das „Europäisches USt-IDNr. Verzeichnis“ (www.ust-idnr.org) von Company Data S.P.R.L. aus Brüssel betrieben. Als Gläubiger taucht in der Zahlungsaufforderung von National Inkasso GmbH die Eucomdat Company Data GmbH auf. Eine Forderungsübersicht zeigt auf, wie der hohe Betrag zustande kommt: Neben der Hauptforderung von 890 EUR kommen neben Zinsen noch Mahnkosten und Inkassogebühren dazu, sodass National Inkasso 1.213,37 EUR vom Schuldner einfordert.

Bereits im Juni 2015 machten Schreiben zur „Erfassung und Veröffentlichung“ von Ust-Ids die Runde. Jedoch war für die Schreiben in diesem Fall die Firma DR Verwaltung AG aus Bonn verantwortlich. Von der Aufmachung bis zur Dienstleistung ähnelt die Vorgehensweise stark dem Geschäftsgebaren der Company Data GmbH. Verbraucherdienst berichtete.

Nehmen Sie Kontakt auf


Haben Sie auch eine Zahlungsforderung von National Inkasso erhalten? Oder erhielten Sie auch ein Schreiben zur Erfassung Ihrer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer? Gerne können Sie uns kontaktieren. Mitglied sein heißt – sich nicht alles gefallen zu lassen.

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Dienstag, 8. Juli 2014

SaferPayment AG National Inkasso | Zahlungsaufforderung

Update 07.07.2015 

Immer mehr Verbraucher rufen bei Verbraucherdienst e.V. an, weil Mahnbescheide durch die SaferPayment AG vorliegen. Beantragt wurden diese über das Amtsgericht Wedding, dem zentralen Mahngericht Berlin-Brandenburg. Ebenso melden sich Betroffene, dass mittlerweile sogar der Gerichtsvollzieher vor der Tür stand, um eine Zwangsvollstreckung durchzuführen. Darüber hinaus gibt es Abgemahnte, die sich einer Klage stellen mussten, nur weil sie Meinungen in Internet-Foren gefolgt sind. In diesen Foren wird empfohlen, Zahlungsaufforderungen der National Inkasso GmbH für die SaferPayment AG zu ignorieren. Als Beispiel liest man als "Tipp" in solchen Foren: "Sollte ein Mahnbescheid eintreffen, einfach ein Kreuzchen setzen. Damit wäre die Sache vom Tisch." Mitglied sein heißt –  nicht hilflos zu sein.

Empfehlungen dieser Art sind nach Meinung der Anwälte des Verbraucherdienst e.V. höchst brisant. Denn wer einem Mahnbescheid widerspricht, könnte mindestens in Erwägung ziehen, dass er eine Klage in Kauf nimmt. Solche Klagen durch den Anbieter von Erotikwebseiten SaferPayment AG sind uns bekannt.

SaferPayment AG - National Inkasso - wecollect - Zahlungsaufforderung


Eine letzte Zahlungsaufforderung von der National Inkasso GmbH aus Düsseldorf hat R.K. aus M. am 25.06.2014 bekommen. Die Geldforderungen, die von der National Inkasso GmbH beigetrieben werden, stammen von einem Erotikangebot der SaferPayment AG aus der Schweiz (Altendorf). Her R.K soll einen kostenpflichtigen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen haben. Sollte der von der National Inkasso GmbH geforderte Betrag nicht auf das angegebene Konto überwiesen werden, (Zitat) „werden wir unserem Auftraggeber empfehlen die Forderung unverzüglich gerichtlich geltend zu machen.“ (Zitat Ende) führt die Düsseldorfer Inkassofirma in ihrer Zahlungsaufforderung aus.

2.294,41 Euro Inkassoforderung der National Inkasso im Auftrag der SaferPayment AG!


Herr R.K. aus M. reagierte nicht auf die vielen Zahlungsaufforderungen der National Inkasso. So entstand die stattliche Geldforderung über insgesamt 2.294,41 Euro wegen der Nichtauflösung des kostenpflichtigen Dienstleistungsvertrags mit der SaferPayment AG bezüglich der Benutzung einer Erotikwebseite!

Da die von der National Inkasso GmbH geforderte Inkassosumme inzwischen stolze 2.294,41 Euro beträgt, hatte sich Herr R.K. aus M. entschlossen, den Verbraucherdienst e.V. aufzusuchen. Denn er bestreitet den Abschluss eines kostenpflichtigen Dienstleistungsvertrags mit der SaferPayment AG.
Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.

Zahlungsaufforderungen wurden im Auftrag die SaferPayment AG zugeschickt


Zahlreiche Zahlungsaufforderungen bekam Herr R.K. von der wecollect GmbH, sowie National Inkasso GmbH zugeschickt, die mit verschiedenen Aktenzeichen versehen waren. Bei so vielen Zahlungsaufforderungen und Aktenzeichen von der National Inkasso GmbH (ehemalige wecollect GmbH) ist das Chaos für den normalen Verbraucher nicht mehr zu durchschauen! Verbraucherdienst e.V. betreute das Mitglied und brachte das Chaos mit den vielen Zahlungsaufforderungen und Aktenzeichen von der National Inkasso GmbH - der ehemaligen wecollect GmbH - in eine Ordnung.

Wie kam es zu den zahlreichen Zahlungsaufforderung der National Inkasso GmbH bezüglich der Abo-Kosten für die kostenpflichtigen Webseiten?


Laut eines beigefügten Datenbankauszugs der SaferPayment AG soll sich der Verbraucher R.K. vom 26.10.2006 bis zum 20.12.2006 mehrmals auf der kostenpflichtigen Webseite der SaferPayment AG eingeloggt haben. Vom 09.12.2007 bis zum 18.01.2007 habe er sich erneut auf dem kostenpflichtigen Erotikportal eingeloggt. Laut der SaferPayment AG soll Herr R.K., mittlerweile ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V., folgenden Tarif gebucht haben: (Zitat) „1,00 € für die ersten 3 Tage. Danach 29,95 € für weitere 30 Tage.“ (Zitat Ende). Laut SaferPayment AG hat das Mitglied die Zahlung per Lastschrift mit Nennung der Kontonummer und Bankleitzahl gewünscht

Keine rechtzeitige Kündigung des Abos der SaferPayment AG – jetzt Zahlungsaufforderungen von der National Inkasso GmbH!


Der oben genannte Datenbankauszug lag einer Zahlungsaufforderung der wecollect GmbH (heute National Inkasso GmbH) bei. In dieser Zahlungsaufforderung wird von der Inkassofirma behauptet, dass bezüglich der Benutzung des Erotikportals vom 09.12.2007 bis zum 18.01.2007 (Zitat) „bisher keine Kündigung“ (Zitat Ende) vorliege (Stand 20.5.2011). Weiter heißt es in der Zahlungsaufforderung von der wecollect GmbH heutige National Inkasso GmbH: (Zitat) „Sollte ihr Abonnement noch nicht gekündigt worden sein, bitten wir Sie […] dass beigefügte Kündigungsschreiben per Einschreiben mit Rückschein an die SaferPayment AG“ (Zitat Ende) uns zu zusenden. Das Kündigungsschreiben wurde allerdings vom Herrn R.K. nicht ausgefüllt zurückgesandt und der abgeschlossene Vertrag bezüglich des kostenpflichtigen Erotikportals der SaferPayment AG wurde nicht gekündigt. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein.

Verbraucherdienst e.V. ist die National Inkasso GmbH sowie die SaferPayment AG mit ihren Zahlungsaufforderungen für Abokosten für kostenpflichtige Erotikwebseiten bereits hinreichend bekannt.

So berichtete Verbraucherdienst e.V. in einem früherem Artikel über National Inkasso und SaferPayment.



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Mittwoch, 9. Januar 2013

Achtung ! National Inkasso und P & P Community

National Inkasso GmbH Düsseldorf treibt für P & P Community aus Mönchengladbach Forderungen ein. Wiederholt informierte Verbraucherdienst e.V. über National Inkasso GmbH, weil das Inkassounternehmen aus Düsseldorf  mit zumindest für den Verbraucher undurchsichtigen Zahlungsauforderungen dem Verein auffällt.

Die Forderungshöhen liegen bei 155 EUR. In den Zahlungsaufforderungsschreiben findet man keine nähere Erläuterung zur Forderung an sich. Für die Firma P & P Community wird eine Handynummer angegeben. Wählt man diese an wird angesagt "Der Gesprächspartner ist nicht erreichbar" ... Die Zahlungsaufforderung wurde nicht durch eine Person der P & P Community unterzeichnet. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


Mahnung
Es wird aber darauf hingewiesen das bei Zahlungsverzug die National Inkasso GmbH mit der Beitreibung der Forderung beauftragt wird! Interessant ist dabei das die Zahlungsaufforderungen durch das Inkassounternehmen bereits versendet werden. Mitglied sein heißt –  auf der sicheren Seite zu stehen.


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Freitag, 13. Januar 2012

National Inkasso GmbH hiess wecollect GmbH

Die Änderung des Firmennamens von wecollect GmbH zu National Inkasso GmbH erfolgte bereits im Oktober 2011. Sitz und Kontaktdaten der National Inkasso sind identisch mit der der wecollect GmbH.


Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 59892. Hier findet man die Eintragung der Umbenennung.

Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 59892 Bekannt gemacht am: 18.10.2011 12:00 Uhr. In (). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr. Veränderungen
12.10.2011
wecollect GmbH, Düsseldorf, Berliner Allee 15, 40212 Düsseldorf.
Die Gesellschafterversammlung vom 05.10.2011 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 und damit der Firma beschlossen. Neue Firma: National Inkasso GmbH.
Verbraucherdienst e.V. informierte im Rahmen der Vereinsarbeit bereits in der Vergangenheit präventiv über wecollect GmbH. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein. 


Aktuell liegt Verbraucherdienst e.V. auch ein konkreter Fall vor, in dem wecollect GmbH im Auftrag der Saferpayment AG mit Datum vom 16.12.2012 einen Betrag von mehr 1.400 Euro von einem Rentner fordert für die Nutzung von zwei Erotikwebseiten. Das Datum ist insofern interessant, als das zu diesem Zeitpunkt die Firmierung wecollect nicht mehr existierte - seit Oktober 2011 nennt man sich ja National Inkasso GmbH.

Ausführlichen Bericht zum Namenswechsel der wecollect auf National Inkasso hier lesen.


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