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Mittwoch, 28. November 2018

Über die Platinum Card Services Ltd. und „sofort.credit“

Es melden sich zahlreiche Verbraucher, die sich auf Internetseiten nach einem „Kredit ohne Schufa“ umschauen und kurz darauf eine MasterCard via Nachnahme erhalten haben. Auch die Platinum Card Services Ltd. bietet Kreditkarten an; eine Verbraucherin leitete eine Mahnung an uns weiter.

Titel: Über die Platinum Card Services Ltd. und „sofort.credit“

Prepaid Kreditkarten der Platinum Card Services Ltd.


Wir berichteten bereits über Zahlungsaufforderungen des Payment-Dienstleisters VERIPAY BV aus dem niederländischen Heerlen. In unserem Beitrag wurde von dem Unternehmen ein Betrag von von 98,90 EUR für die Bestellung einer MasterCard verlangt. Laut unserer Kenntnis wurde auch das Inkassobüro Euro Collect GmbH mit der Beitreibung der offenen Beträge beauftragt.

Aktuell wurde uns eine Zahlungsaufforderung sowie eine Mahnung von einem Unternehmen namens Platinum Card Services Ltd. von einer Verbraucherin übermittelt, die laut des Schreibens die Webseite „sofort.credit“ besuchte. Die von der VERIPAY BV betriebene Seite ist auf den Vertrieb von Kreditkarten (in diesem Fall MasterCard) spezialisiert. Scheinbar soll nach dem Ausfüllen eines Kontaktformulars die Kreditkarte als Nachnahmesendung zugestellt werden, welche den Betroffenen 98,90 EUR kosten soll.

Scan: Mastercard Bestellung Platinum Card Services Ltd./ Okt 2018
Mastercard Bestellung Platinum Card Services Ltd./ Okt 2018


Kosten entstehen auch bei Verweigerung der Annahme


Wird die Annahme verweigert, folgt nach kurzer Zeit eine Zahlungserinnerung und Bestellbestätigung der Platinum Card Services Ltd., in der um einen Ausgleich der Forderung gebeten wird. Die Überweisung soll in diesem Fall an die VERIPAY BV gehen. In der besagten Nachnahmesendung ist die beworbene MasterCard nicht enthalten, sondern nur Zugangsdaten für ein Portal namens PAYPRO (www.paypro.sg).

In den Unterlagen zur Bestellung ist ein sogenannter „Voucher“ enthalten – ein Gutschein, der üblicherweise für eine bereits bezahlte Leistung erstellt wird. Mittels der Daten des Vouchers soll die bestellte MasterCard auf dem Portal PAYPRO aktiviert werden. Wichtig zu wissen: erst in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird deutlich, dass es sich bei der MasterCard um eine PrePaid-Karte handelt, die vor Gebrauch erst einmal aufgeladen werden muss.

Kein garantierter Kredit beim „Schufafrei Sorglos Duo“


Das Angebot der Platinum Card Services Ltd. umfasst ebenfalls die Beantragung eines Kredits bis zu 7.500 EUR. Auch bei dieser Dienstleistung mit der Bezeichnung „Schufafrei Sorglos Duo“ lohnt sich ein Blick in die AGB. Dort wird beschrieben, dass die bei der Bestellung erfassten Daten an „das jeweilige Finanzinstitut“ weiter geleitet wird. Weitere Informationen erhalten interessierte Verbraucher nicht.

Möchte man Widerruf einlegen, muss man sich an folgende Adresse richten: Platinum Services GmbH, Am Gut Wolf 3, in 52070 Aachen. Vertragspartner scheint ein externer Dienstleister mit dem Namen „Platinum Card Services UK Ltd.“ (483 Green Lanes, GB-London N13 4BS) zu sein.

Bitte beachten:

Verbraucher auf der Suche nach Online-Krediten sollten sich die nötige Zeit nehmen, um die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der VERIPAY BV oder Platinum Card Services Ltd. genau durchzulesen. So ist gewährleistet, dass Sie mehr Informationen über die tatsächlich erhaltenen Leistungen erhalten.

Hilfe bei Plantinum Card Services Ltd.


Sollten Sie ein Zahlungsaufforderungen bzw. Mahnung von der Platinum Card Services Ltd., Veripay B.V. oder gar durch ein Inkassounternehmen erhalten haben, sollten Sie unbedingt reagieren. Es handelt sich dabei um keinen Fake, der in der Ablage Papierkorb landen sollte. Handeln Sie jetzt und nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unter dieser Telefonnummer:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Montag, 13. Juli 2015

Null-Prozent-Finanzierung | 0 Prozent ist nicht umsonst!

Hat Sie schon einmal die vielversprechende „Null-Prozent-Finanzierung“ eines Elektromarktes oder eines Möbelhauses zum Kauf gelockt? Das teuere Produkt für „lau“ einfach mitnehmen und später ohne Zinsen bezahlen ist für viele Kunden in Deutschland einfach verführerisch! Es wird in Elektromärkten oder in Möbelhäusern aggressiv mit dieser umstrittenen Finanzierungsmethode geworben.

Risiken einer Null-Prozent-Finanzierung


4K / Ultra HD-Fernseher über „Null-Prozent-Finanzierung“ gekauft


Einfach den nagelneuen 4K / Ultra HD-Fernseher, der schon mit einer kleinen Bildschirmdiagonale mehrere Tausend Euro kostet, mit nach Hause nehmen - bezahlt wird ja ganz bequem in mehreren Monatsraten ohne zusätzliche Zinsen und anfallenden Zusatzkosten. Genau derselbe Kaufpreis wie bei der sofortigen Barzahlung oder Überweisung, da ja keine zusätzlichen Zinsen dazukommen sollen. Eine sogenannte „Null-Prozent-Finanzierung“ verleitet viele Verbraucher zum schnellen Einkauf teuerer Geräte und Möbel auf „Pump“. Aber Vorsicht! Wer bei der sogenannten „Null-Prozent-Finanzierung“ nicht richtig informiert ist zahlt in der Regel sehr viel drauf. Und dann kann es für den Konsumenten sehr schnell extrem teuer werden. Ein sogenannter Ballonkredit kann die unerwartete Folge eines solchen Einkaufs sein, der anfangs mit „märchenhaften“ 0 Prozent finanziert wurde. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.

Von 0 auf 15 in wenigen Monaten!


Hier ein kleines Rechenbeispiel. Aus der in Werbeprospekten zahlreicher Anbieter angepriesenen „Null-Prozent-Finanzierung“ für den Verbraucher kann daraus schnell eine kostspielige 15-prozentige Verzinsung für den Verbraucher entstehen. Dann wenn zum Beispiel neben dem eigentlichen Kreditgeschäft über „sagenhafte“ 0 Prozent das Zusatzgeschäft mit einer ungewollten Kreditkarte und einem späteren Ballonkredit (über 15 Prozent) hinzukommt.

Mit einer ungewollten Kreditkarte in die Verbraucherfalle getappt


Wird zum Beispiel in einem bekannten „blauen“ oder „roten“ Elektromarkt ein x-beliebiges Produkt über 1.000 Euro erworben und mit der „Null-Prozent-Finanzierung“ eine Ratenzahlung über zehn Monate vereinbart, ist der gekaufte Artikel jedoch nicht in dem vereinbarten Zeitraum vollständig abgezahlt. Denn der Verbraucher bekommt ohne seinen Willen eine Kreditkarte einer beliebigen Bank zugeschickt und tappt so in eine nicht beim Kauf eingeplante Kostenfalle. Denn in den mit dem Elektromarkt vereinbarten zehn Monaten werden dem Konsumenten nicht die monatlich abgesprochenen Raten über 100 Euro abgebucht, sondern nur die 30 Euro für die nicht gewollte Kreditkarte eines Bankinstituts, die als sogenanntes Zusatzgeschäft unfreiwillig mit erworben werden musste.

Geforderte Zinsen sind mit Überziehungszinsen zu vergleichen


Innerhalb den vereinbarten zehn Monaten mit der Zinsfreiheit konnte der Verbraucher somit nur 300 Euro finanzieren. Von dem zu Anfang finanzierenden Betrag über 1.000 Euro bleiben später dem Konsumenten noch stolze 700 Euro übrig. Da jedoch nach den ersten zehn Monaten die Zinsfreiheit bezüglich der „Null-Prozent-Finanzierung“ endet, muss der Verbraucher den noch fälligen Kredit mit den üblichen 15 Prozent-Verzinsung bei dem Elektromarkt abstottern. Diese Verzinsung ist dann weitaus höher als ein sonst üblicher Dispokredit (zum Beispiel bei der Deutschen Bank), der sich zwischen 7,95 und 10,95 Prozent eingependelt hat. Die extrem hohen Prozent Zinsen, die der Elektromarkt von dem Konsumenten dann abverlangt sind eher mit den sonst üblichen Überziehungszinsen (bei der Deutschen Bank circa 15 Prozent) zu vergleichen.

Fällige Ratenzahlung auch bei einem mangelhaften Produkt


Möchte der Kunde die zu zahlenden Zinsen über 105 Euro (bei 700 Euro und 15 Prozent Verzinsung) nicht zusätzlich zahlen, muss sofort die ganze fällige Restsumme des Produkts fristgerecht an die Bank überwiesen werden. Wenn der Verbraucher jedoch nicht innerhalb einer bestimmten Frist den offenen Restbetrag an das Unternehmen zahlt wird aus der einst märchenhaften „Null-Prozent-Finanzierung“ sehr schnell eine böse Kostenfalle. Denn auch bei einen nicht funktionierenden oder mangelhaften Produkt muss auch der restliche Ratenkredit von den Konsumenten abgestottert werden, wie der Bundesgerichtshof (BGH) am 30. September 2014 (XI ZR 168/13) zu Ungunsten der Verbraucher entschieden hatte.

Verbraucherdienst e.V. hält die „Null-Prozent-Finanzierung“ mit gekoppelter Kreditkarte für problematisch


Dabei ist ein Kreditvertrag mit einer Kopplung einer Kreditkarte und keiner vollständigen Abzahlung nach Ende der vereinbaren Vertragslaufzeit in der Bundesrepublik Deutschland jedoch völlig legal. Auch die in einen Kreditvertrag vereinbarten überhöhten Zinsen sind durchaus im üblichen Rahmen, die verlangt werden können. Verbraucherdienst e.V. aus Essen sieht jedoch die Handhabung mit den anschließend hohen Zinsen, die bei einer „Null-Prozent-Finanzierung“ oft im zweistelligen Bereich angesiedelt sind, als äußerst problematisch an.

Unterschreiben Sie nicht übereilt!


Deshalb sollte der Kunde bei der „Null-Prozent-Finanzierung“ (so verführerisch das zu erwerbende Produkt auch ist!) den zu unterschreibenden Vertrag mitsamt des „Kleingedruckten“ ausführlich lesen. Gegebenenfalls sollten Sie den Verkäufer nach versteckten Tücken im Vertrag gezielt ausfragen. Kaufen Sie das Produkt mittels der „Null-Prozent-Finanzierung“ nicht, wenn Ihnen dabei selbst die kleinsten Zweifel kommen. Lassen Sie sich auch nicht zu einer übereilten Unterschrift von dem Verkäufer (zum Beispiel eines Elektromarktes) aufdrängen. Seien Sie lieber äußerst vorsichtig, sodass Sie nicht später in eine fiese Kostenfalle geraten! Denn gerade die vielfach verbreitete „Null-Prozent-Finanzierung“ kann einen gutgläubigen und unbedarften Verbraucher sehr leicht zu einem übereilten und unüberlegten Kauf locken, der später in eine ungewollte Kostenfalle mit überhöhten Zinsen führt und zudem im Nachhinein sehr kostspielig wird.

Lieber mit Bargeld an der Kasse bezahlen – oder auf das Produkt sparen


Sparen Sie lieber auf das zu kaufende teure Produkt, das Sie sich nicht auf Anhieb leisten können. Bezahlen Sie dieses dann besser mit Ihrem Bargeld an der Kasse des Elektromarktes oder des Möbelhauses. Dann behalten Sie auf jeden Fall Ihre vollständige Kostenkontrolle bei Ihren Einkäufen. So tapsen Sie auch nicht ungewollt in eine Kostenfalle durch eine verlockende „Null-Prozent-Finanzierung“. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.

Verbraucherdienst e.V. informiert über die Null-Prozent-Finanzierung“ mit Ballonkrediten


Haben Sie finanzielle Probleme mit Ihrer „Null-Prozent-Finanzierung“ bekommen? Verbraucherdienst e.V. informiert Sie gerne über die zahlreichen Tücken bei der sogenannten „Null-Prozent-Finanzierung“. Gesprächsmöglichkeiten mit den erfahrenen Mitarbeitern des Verbraucherdienst e.V. sind per Telefon oder per E-Mail gegeben. Wir informieren Sie gerne über den Teufelskreis bei einer „Null-Prozent-Finanzierung“ - mit dem späteren Ballonkredit.


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.







Donnerstag, 9. Februar 2012

Betrüger versenden E-Mails im Namen der Deutschen Bundesbank


Immer wieder versuchen Betrüger durch gefälschte E-Mails an persönliche Daten der jeweils angeschriebenen Adressaten der E-Mail zu kommen. Sie geben sich in den E-Mail als „Deutsche Bundesbank“ aus, und weisen auf eine zwischen dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, und den führenden Kreditkartenunternehmen ins Leben gerufene Kooperation hin. Deren Ziel sei es, den illegalen Handel mit gestohlenen Kreditkarten zu unterbinden. Der Absender der gefälschten E-Mail gibt vor, verloren gegangene Kreditkarten im Notfall zeitnah sperren zu wollen. Dazu müsse man sich, so die Aufforderung an die Adressaten der gefälschten E-Mails, auf dem in der Mail angegebenen Portal zu verifizieren. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen wird weiterhin angekündigt, das sämtliche bis zum Zeitpunkt X nicht verifizierten Datensätze gesperrt würden. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen. 


Bei dem geschilderten Sachverhalt handelt es sich um eine Variante täglich zunehmender Betrugsversuche. Ziel des Betrugs ist es, an die Kreditkartendaten, PINs und andere Zugangsdaten der Bankkunden zu gelangen.
E-Mails in hier geschilderter oder ähnlicher Form werden selbstverständlich nicht von der Deutschen Bundesbank versendet. Es handelt sich hier um eine Form von Phishing. Die Empfänger sollen durch eine offiziell wirkende E-Mail zur Angabe persönlicher Informationen verleitet werden. Die Deutsche Bundesbank warnt eindringlich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Quelle: Deutsche Bundesbank . Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren. 




Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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Montag, 12. Dezember 2011

Betrug - E-Mails im Namen der Deutschen Bundesbank


PISHING - Seit dem Wochenende versuchen Betrüger durch gefälschte E-Mails an persönliche Daten des Empfängers der Mail zu gelangen.

Auf der eigenen Webseite warnt die Deutsche Bundesbank weiter:
Zitat - “Sie geben sich in der E-Mail als „Deutsche Bundesbank“ aus und weisen auf eine zwischen dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und den führenden Kreditkartenunternehmen ins Leben gerufene Kooperation hin. Deren Ziel sei es, den illegalen Handel mit gestohlenen Kreditkarten zu unterbinden. Der Absender der gefälschten E-Mail gibt vor, Kreditkarten im Notfall zeitnah sperren zu wollen und fordert die Adressaten auf, sich auf dem in der Mail angegebenen Portal zu verifizieren. Alle nicht verifizierten Datensätze würden zum 01. Dezember 2011 gesperrt.
Es handelt sich dabei um einen der täglich zunehmenden Betrugsversuche, um an die Kreditkartendaten, PINs oder andere Zugangsdaten der Bankkunden zu gelangen.
Wir erinnern daran, dass der Kunde seine persönlichen Legitimationsdaten (sog. Authentifizierungsinstrumente) für Karten, Internetzahlungen usw. strikt nur an autorisierte Personen und über autorisierte Kommunikationswege weitergeben darf.
Die Mail stammt nicht von der Deutschen Bundesbank. Bei der E-Mail handelt es sich um eine Form von Phishing, in der die Empfänger durch eine offiziell wirkende E-Mail zur Preisgabe von persönlichen Informationen verleitet werden sollen. Die Deutsche Bundesbank warnt eindringlich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren.“ – Zitat Ende
Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.
Quelle http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2011/20111128.phishing.php


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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oder per E-Mail:

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