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Freitag, 12. Mai 2017

Orrios – Hohe Rechnung für Telefonservice

Uns wurde durch ein Mitglied ein Dokument eines Unternehmens mit dem Namen Orrios vorgelegt. Es handelt sich dabei um eine Rechnung für einen angeblich in Anspruch genommenen Telefonsexservice. Für diese schlüpfrige Dienstleistung werden 90,00 EUR verlangt. Hier erfahren Sie mehr über das Schreiben von Orrios.

Titelbild: Orrios – Hohe Rechnung für Telefonservice

90 EUR für Telefondienstleistungen


Uns sind zahlreiche Meldungen über Firmen bekannt, die aufgrund angeblich getätigter Anrufe auf Erotikhotlines Rechnungen an Verbraucher verschicken. Weil es sich unter Umständen um ein unangenehmes Thema handeln könnte und die geforderte Summe nicht allzu hoch ist, wird die Rechnung schnell gezahlt – damit ist die Angelegenheit erledigt.

Auch die Firma Orrios aus Dobris (Tschechische Republik) verschickt aktuell Rechnungen für den eindeutig zweideutigen Gebrauch einer Telefonservices. Es wird der runde Betrag von 90,00 EUR verlangt. Um die Echtheit der Forderung zu untermauern, auch der Zeitpunkt des Anrufs genannt. In der uns vorliegenden Rechnung wird beispielsweise die Uhrzeit 23:49:53 Uhr genannt. Die Dauer des Telefonats wird verschwiegen.

Falls Zweifel an dieser Verbindung bestehen, rät Orrios in der Rechnung, den Telefonanbieter um einen Einzelverbindungsnachweis zu bitten.

Orrios macht Forderung geltend


Der Betrag von 90,00 EUR kann auf zwei unterschiedliche Arten und Weisen gezahlt werden. Eine Barzahlung sei möglich, indem man 90,00 EUR in einen Umschlag steckt und diese an ein Postfach in Dorbis verschickt. Alternativ bietet Orrios auch die Zahlung via SEPA-Überweisung an. Die in der Rechnung dargestellte Bankverbindung verweist auf ein Konto in der Tschechischen Republik.

Der Betrag ist innerhalb von acht Tagen zu zahlen. Bleibt eine Zahlung aus, so macht Orrios die „Forderung im Wege des Factorings geltend“. Das könnte bedeuten, dass die Forderung durch ein anderes Unternehmen zuvor übertragen wurde.

Sollten Empfänger der Rechnung noch offene Fragen zur Rechnung haben, können sie sich telefonisch an Orrios in Verbindung setzten. Zu diesem Zweck ist eine Telefonnummer mit einer österreichischen Vorwahl vermerkt.

Rechnungsbild: Orrios aus Dobris vom 02.05.2017
Orrios Rechnung vom 02.05.2017

Kontakt mit Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie auch eine Rechnung von Orrios erhalten? Haben Sie niemals bewusst und beabsichtigt einen kostenpflichtigen Erotik Service von Orrios genutzt, müssen Sie die erhaltene Rechnung nicht bezahlen! Sie erhalten allgemeine Informationen zu dem Schreiben, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:
0201-176 790

oder per E-Mail:
kontakt@verbraucherdienst.com

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.
Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

Dienstag, 17. Januar 2017

Gelbes Branchenbuch – Offerte für einen Branchenbucheintrag

Verbraucherdienst e.V. erhielt heute eine E-Mail von dem Branchenverzeichnis „Gelbes Branchenbuch“. Im Anhang ist eine PDF zu finden, die eine Offerte für einen Branchenbucheintrag darstellt. Ein solcher Eintrag soll 780 EUR pro Jahr kosten – bei einer Laufzeit von insgesamt drei Jahren. Handelt es sich um Abzocke? Und ist bei Abschluss Widerruf oder Anfechtung möglich?

Titelbild: Gelbes Branchenbuch - Offerte - Abzocke? - Email

Premium Business Eintrag von „Gelbes Branchenbuch“


Ein Branchenbucheintrag in ein Verzeichnis kann einem Unternehmens die Möglichkeit bieten, das Angebot bzw. die Dienstleistung auch im Internet bekannter zu machen. Eins der bekanntesten Branchenbücher dürften die „Gelben Seiten“ sein, die ja auch als Printausgabe in vielen Haushalten zu finden sind. Die „Gelben Seiten“ sind aber nicht zu verwechseln mit „Gelbes Branchenbuch“. Der verantwortliche Herausgeber der „Gelben Seiten“ Trifels-Verlag warnt auf der eigenen Homepage vor dubiosen Anbietern.

Gelbes Branchenbuch: Was steht in der E-Mail?


Uns wurde bekanntlich eine E-Mail mit dem Betreff „Ihr Eintrag im Gelben Branchenbuch“ zugestellt, die im Anhang eine Offerte (als PDF-Datei) enthielt. In der E-Mail schreibt das „Gelbes Branchenbuch“-Team:

„... gemäß § 33 des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes in Verbindung mit der EU Direktive 2002/58/EG Artikel 12 informieren wir Sie hiermit über Ihren Eintrag im Gelben Branchenbuch. Dementsprechend haben wir zu Ihrem Unternehmen in den internen Datenbanken die folgenden Daten gespeichert, welche auch öffentlich auf der Web Site des Gelben Branchenbuchs eingesehen werden können:

Wir bitten Sie freundlichst, die Daten zu überprüfen sowie den Anhang und diesen ggf. an uns per Fax an 006******** oder gescannt per E-Mail zurückzusenden.“

Wir überprüften am 17.01.2017 auf der dazugehörigen Webseite gelbesbranchenbuch.com, ob unser Eintrag tatsächlich einsehbar ist. Dem ist nicht so. Es sind zwar Firmen in dem Verzeichnis zu finden, unser Verbraucherdienst e.V. ist nicht dabei. In der Mail war kein Link zum Gelben Branchenbuch zu finden.

Gelbes Branchenbuch E-Mail: Abzocke?


Um mehr Informationen über das Angebot zu erhalten, öffneten wir den Anhang. Zu sehen ist eine Offerte vom Gelben Branchenbuch, die eine Art Datenabgleich verlangt. Im Kleingedruckten wird deutlich, dass dieser besagte Premium Business Eintrag erst in Auftrag gegeben wird, sofern man diese Offerte via E-Mail oder Fax zurücksendet.

Die Kosten für einen solchen Eintrag im Gelben Branchenbuch betragen 65 Euro pro Monat, zahlbar jeweils jährlich im Voraus (780 EUR). Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre und verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht spätestens drei Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragszeitraums gekündigt wird. Auch die Polizei Niedersachsen warnt vor der "Kostenfalle Gelbes Branchenbuch".

Spam: Ist Widerruf möglich?

Bitte beachten Sie: Gewerbetreibende sollten diese Offerte nicht ohne Prüfung zurücksenden, denn es gibt kein Anrecht auf Widerruf. Sollten Sie für Ihr Unternehmen einen Eintrag im Gelben Branchenbuch buchen, wird Sie das insgesamt 2.340 EUR kosten. Auftragnehmer und Vertragspartner laut der Offerte ist die GBB Ltd., Trust Company Complex, Ajeltake Rd., Ajeltake Island, Majuro, Marshall Islands, MH 96960.

Scan: Gelbes Branchenbuch - Offerte - Abzocke?
Offerte - Gelbes Branchenbuch - 17.01.2017


Kontakt mit Verbraucherdienst e.V.


Haben Sie weitere Fragen zum Gelben Branchenbuch oder zur Rechnung vom "Gelbes Branchenbuch" Team? Haben Sie als Gewerbetreibender die Offerte zurückgesandt oder auch gar eine Rechnung erhalten? Ist eine Anfechtung möglich? Gerne geben wir Ihnen allgemeine Informationen via E-Mail und Telefon.

Allgemeine Informationen erhalten Sie über unter dieser Telefonnummer:

0201-176 790

oder per E-Mail:

kontakt@verbraucherdienst.com


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Freitag, 26. Februar 2016

Mein Business Deal / Lokale Gewerbe Auskunft - Zanner u. Bruhn GbR

Ein Gewerbetreibender legte uns eine Zahlungserinnerung von der ZaBu GmbH (Mein Business Deal) vor. Für einen 'Premium Startseiten Eintrag mit Google Generierung' im Branchenbuch MeinBusinessdeal.de sollen mehr als 300 EUR gezahlt werden.

Bild Mein Business Deal


Das Besondere: Bereits 2014 nahm das Unternehmen 'Lokale Gewerbe Auskunft' Zanner u. Bruhn GbR Kontakt mit dem Gewerbetreibenden auf, um die gleiche Summe für eine 'Google Adwords' Anzeige im Branchenbuch WebPoint zu verlangen. Handelt es sich um eine doppelte Rechnung für ein- und dieselbe Leistung?

Von WebPoint zu MeinBusinessDeal – mehr als 300 EUR für einen Eintrag


In einer Rechnung aus dem Jahr 2014, die uns von dem Gewerbetreibenden Herr J. vorgelegt wurde, heißt es vielversprechend: „Viel Spaß mit Ihrer Google Adwords Anzeige!“. Zumindest wünscht dies das Web-Point Team von der Lokalen Gewerbe Auskunft. Das Unternehmen aus Schwerin schickte an Herrn J. eine Rechnung, in der insgesamt 332,01 EUR für eine Google Adwords Anzeige verlangt werden. Diese Anzeige soll laut des Schreibens eine Laufzeit von 12 Monaten haben. Der Gewerbetreibende gibt an, dass der damalige Verwalter sich um die Schaltung und Organisation von Anzeigen kümmerte. Diesen Posten übernahm Herr J. und zahlte die Rechnung von der Lokalen Gewerbe Auskunft, da er von der Richtigkeit ausging. Mittlerweile beurteilt Herr J. die Situation etwas anders. „Zu naiv, um das Gebaren dieser Online Dienste zu durchschauen, zahlte ich die Rechnungen“ teilt uns Herr J. mit.

Mitte November fand Herr J. eine Zahlungserinnerung von dem Branchenbuch „Mein BusinessDEAL“ im Briefkasten. In dem Schreiben fordert die für das Branchenbuch verantwortliche ZaBu GmbH exakt die gleiche Summe, 332,01 EUR, für einen Premium Startseiten Eintrag mit Google Generierung. Zur Erinnerung: Genau dieser Betrag wurde zuvor von der Lokalen Gewerbe Auskunft verlangt. Wie so ein Eintrag ausschauen soll, bleibt für Herr J. nicht nachvollziehbar. Er hatte laut eigener Aussage bisher keinerlei Kontakt zu dem Unternehmen. Weder schriftlich noch telefonisch. Wie diese Rechnung zustande kam, ist ihm ein Rätsel.


Zahlungserinnerungen von der ZaBu GmbH


Beide Unternehmen, die ZaBu GmbH und die Lokale Gewerbe Auskunft' Zanner u. Bruhn GbR, sind unter derselben Adresse in Schwerin zu finden. Wie und/oder ob die beiden Unternehmen in einem geschäftlichen Kontakt stehen, ist für Verbraucherdienst e.V. derzeit nicht bestimmbar. Empfänger einer solchen Rechnung (oder Mahnungen) sollten diese Schreiben genau prüfen. Ist tatsächlich kein Vertrag zuvor zustande gekommen? Haben Sie im Eifer des Geschäftsalltag den Vertragsabschluss mit den Unternehmen ZaBu GmbH oder Lokale Gewerbe Auskunft Zanner u. Bruhn GbR übersehen? Dies kann auf dem schriftlichen oder telefonischen Weg geschehen sein.

Herr J. erhielt nach der Zahlungsaufforderung noch zwei weitere Mahnung von der ZaBu GmbH für einen Eintrag in Mein BusinessDEAL. Weitergehend teilt er uns mit, dass sämtliche Briefsendungen an eine veraltete Adresse versandt wurden, die nicht mehr aktuell ist.
Wir berichteten bereits im Rahmen unserer Tätigkeit über „Mein BusinessDEAL“.

Haben Sie auch einen Vertrag mit der ZaBu GmbH aus Schwerin wegen eines Eintrags in die Portale „Mein BusinessDEAL“ oder „WebPoint / Lokale Gewerbe Auskunft“ abgeschlossen? Gewerbetreibende finden bei uns Unterstützung.

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Freitag, 15. Januar 2016

Vodafone | BGH Entscheidung | Rechnung

Eine Drohung mit einem Schufa-Eintrag ist anscheinend für manche Firmen immer noch reizvoll, um Kunden unter Druck zu setzen. Im vergangenen Jahr traf der Bundesgerichtshof jedoch eine Entscheidung, um dieser Methode Einhalt zu gebieten. In diesem konkreten Fall drohte die Firma Vodafone mit einem Eintrag ins Schuldnerverzeichnis wegen einer nicht bezahlten Rechnung.

Vodafone  BGH Entscheidung

BGH Entscheidung: Unzulässige Drohung mit einem Schufa-Eintrag


Eine offene Rechnung ist sicherlich für beide Vertragspartner ärgerlich. Wenn jedoch bei versäumter Zahlung mit einem Eintrag in das Schuldnerverzeichnis Schufa gedroht wird, ist das laut Ansicht des Bundesgerichtshofs unzulässig. In dem Urteil vom 19. März 2015 (Az.: I ZR 157/13) gab der BGH der Verbraucherzentrale Hamburg recht, dass der Telekommunikationsanbieter Vodafone säumige Kunden unangemessen unter Druck setzte.
Ein wertvolles Urteil für Verbraucher, die sich unter Umständen von fordernden Unternehmen unfair ausgeliefert fühlen. In dem Fall Vodafone behauptete das Unternehmen gar, dass es dazu verpflichtet sei die „unbestrittene“ Forderung an die Schufa weiterzuleiten. Laut dem Gesetz ist eine Weiterleitung an die Schufa Holding AG aber nicht zulässig, wenn der Schuldner die Forderung als nicht gerechtfertigt ansieht  - und sie demzufolge „bestreitet“.

Drohen auch andere Unternehmen mit einem Eintrag?


Es ist leider nicht nur in der Mobilfunk-Branche vorgekommen, dass bei säumiger Zahlung mit einem Eintrag gedroht wird. Eine solche Eintragung ist für den Betroffenen mit zahlreichen Einschränkungen verbunden. So werden Personen, die im Verzeichnis der Schufa Holding AG auftauchen, Vertragsabschlüsse erschwert oder gar unmöglich gemacht. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Nutzung von Online-Shopping eingeschränkt wird oder kein neuer Handy-Vertrag abgeschlossen werden kann.

Ob die Drohung oder gar die praktische Weiterleitung der Daten an die Schufa zulässig sind, lässt sich nur anhand einer genauen Prüfung sagen. Es ist anzunehmen, dass insbesondere Laien jedoch nur wenig mit der genauen Bedeutung der verwendeten Worte „unstreitig“ (siehe Vodafone) was anzufangen wissen.

Betroffene Verbraucher sollten sich im Falle einer Warnung eines Schufa-Eintrags nicht einschüchtern lassen. Stattdessen sollte man sich Hilfe holen.  Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten! Bei Problemen mit Telefon,- Handy- und Energieverträgen u.o Rechnungen. Mitglied sein heißt – nicht allein zu sein.


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Donnerstag, 26. November 2015

.DE Deutsche Domain | Rechnung | Irreführendes Angebot?

Derzeit erhalten Internetnutzer per E-Mail vermeintliche Rechnungen von „DE. Deutsche Domain“ aus Berlin. Insgesamt werden 173,80 EUR für die Registrierung einer Domain (Internetadresse) verlangt. Was Verbraucher jedoch wissen sollten: Bei dieser Rechnung handelt es nicht um eine Rechnung, sondern um ein Angebot.



.De Deutsche Domain – Offerte statt Rechnung


Der Blick auf das Kleingedruckte lohnt sich immer. Falls Sie eine E-Mail von .De Deutsche Domain in ihrem E-Mail Postfach finden, sollten Sie vor jeglichen Zahlungen an das Unternehmen auch die klein gedruckten Passagen dieser vermeintlichen Rechnung prüfen.
Wie es sich herausstellt, bietet das Unternehmen bloß eine „Anmeldung“ einer Domain an – zu einem recht hohen Preis. So kann man im Schreiben lesen:

„Sofern Sie mit dem oben Dargestellten einverstanden sind, wird Ihre Domainregistrierung für den oben genannten Zeitraum gültig sein. Achten Sie bitte darauf. Dies ist ein Angebot und keine Rechnung. Die Zahung auf dieses Angebot hin wird als Annahme des Angebotes oder Auftragsbestätigung verstanden.“
Dick gedruckt ist auch zu lesen, dass die Zahlung innerhalb von 14 Tagen unter Angabe der Firmendaten samt Rechnung erfolgen soll. Hier das Formular zur Ansicht

.DE Deutsche Domain | Rechnung | 24.11.2015
.DE Deutsche Domain | Rechnung | 24.11.2015


Haben Sie den Betrag überwiesen?


Laut des Schreibens soll der Betrag von 173,80 EUR auf ein Konto in Spanien überwiesen werden. Eine derartige Domainverwaltung ist maßlos überteuert. Für weniger als 1 EUR erhält man beispielsweise bei großen deutschen Anbietern von Telekommunikationsdienstleistungen eine Domain. Ob die jeweilige Adresse dann verfügbar ist, hängt von diversen Faktoren ab. Aber dass dieses Unternehmen Domain-Endungen mit „.de“ sichert, könnte eventuell nicht immer zugesichert werden.

Nun könnte man von einer Irreführung sprechen, da das Angebot als Rechnung getarnt wurde. Sollten Sie jedoch die Rechnung beglichen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir haben Erfahrungen im Umgang mit dubiosen Rechnungen und fragwürdigen Dienstleistungen. Sie erreichen unseren Verein für Verbraucherschutz folgendermaßen:

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Montag, 24. August 2015

HRB Tailor GmbH | Rechnung | Handelsregister-Bekanntmachungen

Haben Sie Erfahrungen mit einer Rechnung von der HRB Tailor GmbH aus Frankfurt am Main (Westendstraße 19) gemacht? Die Frankfurter Firma vermarktet Handelsregisterbekanntmachungen in eine private Onlinedatenbank an Gewerbetreibende. Der Gewerbetreibende, der die anschließende Rechnung von der HRB Tailor GmbH bezahlt ist dann leider in eine Kostenfalle getappt.

HRB Tailor GmbH | Rechnung | Handelsregister-Bekanntmachungen

Rechnung von der HRB Tailor GmbH über 796 EUR


Unmittelbar nach einer Handelsregisteränderung im Bundesanzeiger verschickt die HRB Tailor GmbH einen Brief an das entsprechende Unternehmen. Der Inhalt dieses Schreibens ist eine Aufforderung für einen Eintrag für 796 EUR in die private Onlinedatenbank der Frankfurter Firma HRB Tailor GmbH. Bei einer Änderung im Handelsregister durch den Gewerbetreibenden erhält dieser im Anschluss eine Rechnung für einen kostenpflichtigen Eintrag in das private Register der HRB Tailor GmbH (http://www.handelsregisterbekanntmachungen.eu) - mit einem vorgefertigten Überweisungsträger. Damit soll es dem Gewerbetreibenden äußerst leicht gemacht werden den geforderten Geldbetrag für die dazugehörige Rechnung schneller zu überweisen. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein. Fake Rechnungen: Keine amtlichen Handelsregister-Bekanntmachungen

Das uns vorliegende Schriftstück ist nur eine kostenlose Offerte. Bei der Dienstleistung des Frankfurter Unternehmens HRB Tailor GmbH handelt es sich um eine nichtamtliche Eintragung in ein private Registers der Firma, die jedoch als amtlich wirkende Handelsregister-Bekanntmachungen getarnt sind. Bei privaten Handelsregister-Bekanntmachungen in ein x-beliebiges Verzeichnis besteht in Deutschland keine gesetzliche Eintragungspflicht. Denn seriöse Handelsregister-Bekanntmachungen werden niemals von einer privaten Firma (wie der HRB Tailor GmbH) durchgeführt. Eine Warnung vor unlauteren Anbietern findet sich auch im der Online-Version des Bundesanzeigers.

Registergericht und Notar bei amtlichen Handelsregister-Bekanntmachungen zuständig


In der Regel ist ein beauftragter Notar bzw. ein zuständiges Registergericht in Deutschland für Handelsregister-Bekanntmachungen bei Gewerbetreibenden, Unternehmern oder Selbstständigen zuständig. Deren Dienstleistungen bezüglich Handelsregister-Bekanntmachungen können durchaus kostenpflichtig sein und mehrere Hundert Euro kosten. Üblicherweise werden die Firmenänderungen in einem Handelsregister von einem Notar beglaubigt. Anschließend wird die abgeänderte elektronische Signatur an das zuständige Registergericht (und nicht die HRB Tailor GmbH!) weiter geleitet und verarbeitet. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.

HRB Tailor GmbH | Bekanntmachung | 28.08.2015
HRB Tailor GmbH | Bekanntmachung | 28.08.2015

Erfahrungen mit Kostenfallen - Verbraucherdienst e.V. kann kontaktiert werden


Haben Sie einen Vertrag mit der HRB Tailor GmbH bezüglich einer Handelsregister-Bekanntmachung abgeschlossen?


Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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Montag, 29. Juni 2015

Verlag für die deutsche Wirtschaft | Rechnung | Mahnung für „Führungskraft aktuell“

Zurzeit betreut Verbraucherdienst e.V. ein Mitglied mit einer Rechnung und einer darauffolgenden Mahnung vom „Verlag für die deutsche Wirtschaft“ (auch als VNR-Verlag bekannt) aus der Bundesstadt Bonn. Gegenstand der vorliegenden Zahlungsaufforderung von dem Bonner Wirtschaftsverlag (hier der Unterverlag BWRmedia), ist für ein nicht gewünschtes Abonnement für die Loseblattzeitschrift „Führungskraft aktuell“.

Beitragsbild: Verlag für die deutsche Wirtschaft | Rechnung für Führungskraft aktuell
Leseprobe | Führungskraft aktuell | 26.06.2015

188,41 Euro werden in der Mahnung für „Führungskraft aktuell“ gefordert


In der vorliegenden zweiten und letzten Mahnung für die nur achtseitige Zeitschrift fordert der „Verlag für die deutsche Wirtschaft“ bzw. die BWRmedia einen Geldbetrag über 188,41 Euro von dem Gewerbetreibenden. In der vorliegenden Mahnung heißt es:

„Gerne würden Sie weiter als guten Kunden bei uns führen. Aber trotz unserer beiden Erinnerungen steht Ihr Kundenkonto noch immer mit 188.41 Euro offen.“ In der Zahlungsaufforderung für die Zeitschrift „Führungskraft aktuell“ erwähnt ebenfalls der bekannte Wirtschaftsverlag aus Bonn gegenüber dem Abonnenten folgendes: „Durch Ihre Zahlung können weitere Schritte vermieden werden.“ Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.


Kennen Sie den „Verlag für die deutsche Wirtschaft“ (VNR-Verlag)?


Der „Verlag für die deutsche Wirtschaft“ aus Bonn- Bad Godesberg publiziert als Wirtschaftsverlag Fachliteratur mit wirtschaftswissenschaftlichen Themen, zum Beispiel Ratgeber und Nachschlagewerke sowie Fachinformationenen als sogenannte Loseblattzeitschriften (siehe „Führung aktuell“) oder neuerdings auf elektronischem Wege. Das breite Produktportfolio des Wirtschaftsverlags besteht aus circa 220 verschiedenen Produkten, die von den Unterverlagen „BWRmedia“, „Computerwissen“, „GeVestor Financial Publishing Group“, „mediaforwork“, „PROmedia“, „TKMmedia“ und „Verlag International“ veröffentlicht werden. Der Verlag aus der Bundesstadt Bonn ist sozusagen ein Fachverlag, dessen Publikationen unter anderem an Unternehmer, Selbstständige bzw. Führungskräfte als Leserschaft ansprechen.

Loseblattzeitschrift „Führungskraft aktuell“ kostet pro Jahr 706,20 Euro netto


Die Zeitschrift „Führungskraft aktuell“, die von der BWRmedia heraus gegeben wird, ist (wie oben schon erwähnt) eine sogenannte Loseblattzeitschrift. Mit 33 Ausgaben pro Jahr erscheint diese „Zeitschrift“ für Führungskräfte. Ein Exemplar, dessen Umfang nur aus acht Seiten (!) besteht, kostet für den Leser stolze 19,90 Euro zuzüglich 1,50 Euro Versandkosten und ohne Mehrwertssteuer (netto) pro Ausgabe. Mit der Webseite www.fuehrung.org wirbt der „Verlag für die deutsche Wirtschaft“ bzw. die BWRmedia um neue Kunden im Internet. Auch mit einer kostenlosen Leseprobe lockt der „Verlag für die deutsche Wirtschaft“ auf seiner Internetpräsenz neue Abonnenten für die Zeitschrift „Führung aktuell“ an (siehe Bild).

Haben Sie auch Erfahrungen mit einer Testbestellung?


Sollte allerdings der interessierte Leser nicht innerhalb einer festgelegten Zeit das kostenlose Angebot gekündigt haben, wird aus der Testbestellung ein Abo. Somit hat der Interessent der Zeitschrift „Führungskraft aktuell“ in seiner Euphorie eine kostenlose Leseprobe zu bekommen möglicherweise das „Kleingedruckte“ auf der Webseite übersehen, was für ihn ziemlich teuer werden kann. Dort heißt es:

Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder eine E-Mail: ), erhalte ich bequem per Post 33 Ausgaben“ 

Bei einer Nichtzahlung des geforderten Geldbetrags für das Zeitungsabonnement können sogar eine Mahnung (wie der Verbraucherdienst e.V. gerade im Mitgliederauftrag betreut) von dem Wirtschaftsverlag verschickt werden.


scan: Rechnung | BWRmedia | Führungskraft Aktuell | 13.05.2015
Rechnung | BWRmedia | Führungskraft Aktuell | 13.05.2015

scan: 2. Mahnung | Führungskraft aktuell | Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG | 07.06.2015
2. Mahnung | Führungskraft aktuell | Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG | 07.06.2015


Schwierigkeiten mit „Führungskraft aktuell“? – Kein Problem!


Haben Sie auch Probleme mit der Kündigung der Zeitschrift „Führungskraft aktuell“? Haben Sie gar eine Mahnung erhalten? Wenden Sie sich in so einem Fall für weitere Informationen an uns:

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Donnerstag, 25. Juni 2015

Schlüsseldienst | Kosten | Abzocke mit überhöhten Rechnungen?

Schnell aus dem Haus und in der Hektik den Haustürschlüssel vergessen? Schnell hat man sich ausgesperrt und muss einen Schlüsseldienst kontaktieren. Leider sind in der Branche auch einige schwarze Schafe zu finden. Wurden Sie auch einmal von einem unseriösen Schlüsseldienst mit einer überhöhten Rechnung über mehrere Hundert Euro Opfer von Abzocke? Was ist zu tun, wenn ein Schlüsseldienst Ihre Notlage ausnutzt und hohe Kosten in Rechnung stellt?



Abzocke mit überhöhten Schlüsseldienst-Rechnungen?


Wir berichten in diesem Beitrag nur über die unseriösen Unternehmen der Schlüsseldienst-Branche, die ihre ahnungslosen Kunden mit vielen Tricks abzocken. Es gibt jedoch auch genügend seriöse Firmen, die dem Kunden angemessene Preise anbieten. Deshalb sollte der Verbraucher schon vor einem möglichen Notfall eine solche Telefonnummer eines seriösen ortsansässigen Schlüsseldiensts ausfindig gemacht haben. Am besten tragen Sie diese Telefonnummer immer bei sich. Dann können Sie dort bei einem Schlüsselverlust anrufen. Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.

Wucher - 828 Euro für eine Türöffnung


Verbraucher, die sich aus ihrer Wohnung oder aus ihrem Haus ausgesperrt haben und anschließend einen Schlüsseldienst anrufen müssen, gelangen oft nicht an ein ortansässiges seriöses Unternehmen. Wird ein x-beliebiger Schlüsseldienst von dem Ausgesperrten angerufen fallen zu der üblichen Kostenpauschale für ein neues Türschloss und dem Öffnen der Haustür noch die Kosten für Benzin und die Fahrzeit an, die mit hohen Aufschlägen den Abgezockten berechnet werden, sofern es sich um ein „schwarzes Schaf“ handelt. Kommt der Schlüsseldienst dazu noch in der Nacht wird oft ein saftiger Zuschlag von dem Ausgesperrten verlangt. Laut eines Zeitungsartikels der Rheinischen Post musste ein Verbraucher aus Hilden bei Düsseldorf stolze 828 Euro an einen Schlüsselnotdienst bezahlen. Für Elisabeth Schoenemans, der Leiterin der Langenfelder Verbraucherzentrale, ist dies „Ein typischer Fall von Abzocke“, da „sich in der Schlüsseldienst-Branche etliche schwarze Schafe tummeln.“

Unseriöse Firmen verlangen sofortige Barzahlung


Sollten Sie jedoch eine überhöhte Rechnung eines unseriösen Schlüsseldienstes sofort bar bezahlt haben, ist es für den Abgezockten schwierig an das gezahlte Geld zu gelangen. Aber gerade darauf spekulieren die unseriösen Schlüsseldienst-Unternehmen und verlangen von ihren Kunden die sofortige Barzahlung ihrer überhöhten Rechnungsbeträge. Oft erhält der Verbraucher von Mitarbeitern eines unseriösen Schlüsseldienstes nicht einmal eine Rechnung, die später angefochten werden kann. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.


So erkennen Sie die schwarzen Schafe der Branche


Sollten die schwarzen Schafe der Schlüsseldienstbranche auf sofortige Barzahlung pochen und mit Sanktionen gegenüber den Kunden drohen, empfiehlt Verbraucherdienst e.V. die Polizei einzuschalten. Übrigens – seriöse Unternehmen haben keine 0180er- und / oder 0800er-Telefonnummern in ihren Anzeigen. Die Öffnung einer zugefallenen Tür kostet dann circa 200 Euro. Zahlen Sie nicht sofort ohne den Erhalt einer Rechnung. Ein geforderter Teilbetrag sollte von dem Verbraucher nur unter Vorbehalt gezahlt werden. Dann kommt auch kein als „Einbruchschutz“ getarnter blauer Polizeiwagen zu Ihnen, der Sie in Nachhinein mit einer überteuerten Dienstleistung abzockt.


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Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Haben Sie eine Wucher-Rechung von einem unseriösen Schlüsseldienst erhalten? Verbraucherdienst e.V. informiert Sie, wenn Sie eine überteuerte Rechnung von einem unseriösen Schlüsseldienst erhalten haben – und das sogar deutschlandweit.


Montag, 1. Juni 2015

Umzug | Abzocke durch unseriöse Umzugsunternehmen?

Verbraucherdienst e.V. informiert über unseriöse Umzugsunternehmen, die mit dubiosen Geschäftsgebaren Kunden teure Rechnungen ausstellen, obwohl diese zuerst mit einem Billigangebot geworben hatten. Wurden auch Sie mit Schnäppchenangeboten bezüglich Ihres Umzugs umworben? Sollen Sie im Nachhinein später eine überteuerte Rechnung an ein unseriöses Umzugsunternehmen begleichen?

Verbraucherdienst e.V. informiert über unseriöse Umzugsunternehmen mit überteuerten Rechnungen


Dabei läuft die Verkaufsmasche von unseriösen Umzugsunternehmen oft ähnlich ab. Bei diesem Themenkomplex sollte nicht vergessen werden, dass es überwiegend seriöse Umzugsfirmen gibt, die weder ihre Kunden abzocken noch dubiose und überteuerte Dienstleistungen und Rechnungen anbieten. Aber von diesen Unternehmen handelt unser Artikel nicht. Wir berichten hier lediglich über die Abzockmasche der „Schwarzen Schafe“ der Umzugsbranche, die leider immer häufiger in Erscheinung treten. Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.


Abzocke von Umzugskunden mit Schnäppchenangeboten


Mit sogenannten Schnäppchenangeboten werben unseriösen Umzugsunternehmen um ihre Kunden. So ein im Internet, auf Flugblättern oder in Anzeigenblättern ausgelobtes Schnäppchenangebot beinhaltet in der Regel nur sehr wenige Arbeitsstunden und Service-Leistungen, die das unseriöse Umzugsunternehmen dem Verbraucher anbietet. In der Regel sind diese ausgelobten Dienstleistungen für einen normalen Umzug zu gering bemessen, sodass der Verbraucher – Kunde des Umzugsunternehmen– später eine sehr hohe Rechnung erhalten kann. Denn ist der Auftrag für einen Umzug erst einmal erteilt, wird unter üblichen Umständen kein weiteres Unternehmen – in dem Fall hoffentlich ein Seriöses – von dem Umziehenden beauftragt. Und so sind Sie einem unseriösen Umzugsunternehmen erst einmal hilflos ausgesetzt.

Ein Umzug ist immer mit viel Stress und körperlichen Aufwand verbunden


Vielleicht kennen Sie den Umzugsstress aus Ihrer eigenen Erfahrung? In der Regel sind bei einem Umzug etliche Kisten und Kartons zu verpacken. Der Umziehende hat oft den Eindruck, dass ein Umzug mit sehr viel – zum Teil körperlichen - Aufwand und Anstrengungen verbunden ist. Die Umzugsvorbereitungen scheinen fast kein Ende zu nehmen. Dazu muss die Wohnung oder das Haus noch fristgerecht übergeben und wahrscheinlich sogar noch saniert werden. Und genau diese unglückliche Situation nutzen unseriöse Umzugsfirmen schamlos aus um Verbraucher – vorwiegend sogar Senioren – mit überteuerten Aufträgen abzuzocken. Unseriöse Umzugsunternehmen spekulieren auf Zeitdruck und die Überforderung des Auftraggebers, die bei einem Umzug gegeben sein können.

Verbraucher bezahlt meist zähneknirschend die überteuerte Rechung


Denn der aufwendige Ab- sowie Aufbau von Möbeln, die Küchenmontage oder der sichere Transport eines großen Flat-TVs ist für gewöhnlich mit vielen Arbeitsstunden verbunden, wenn seriös und präzise gearbeitet wird. Allerdings stellen unseriöse Umzugsunternehmen zusätzliche erbrachte Dienstleistungen und Arbeitsstunden den ahnungslosen Verbrauchern – unter anderem auch Senioren – anschließend in eine überteuerte Rechung. Dabei wurde oft das ursprüngliche Angebot eines unseriösen Umzugsunternehmens bis auf das Zehnfache – oder sogar mehr – überschritten. Hatte der Verbraucher ein seriöses Unternehmen beauftragt wäre nicht die überhöhte Rechung zustande gekommen. Der Kunde muss dann – leider zähneknirschend – die Rechnung bezahlen, obwohl er diese (so in dieser Art und Weise) nicht in Auftrag bei dem unseriösen Umzugsunternehmen in Auftrag gegeben hatte.

Schauen Sie sich die Kostenvoranschläge sehr genau an


So ist es für den Umziehenden absolut notwendig – sollte dieser nicht an ein unseriöses Umzugsunternehmen gelangen – vorher die Kostenvoranschläge von den Umzugsunternehmen – auch den seriösen - genauestens durchzulesen. Sollten Sie Zweifel bezüglich des beauftragten Umzugsunternehmens haben, sollten Sie sich zusätzlich auch die Gewerbeanmeldung zeigen lassen. Von Bewertungen von Umzugsunternehmen im Internet sollten Sie jedoch Finger lassen. Diese können im schlimmsten Fall fingiert sein und nicht der Wahrheit entsprechen.

Hier noch einige Verbrauchertipps für Sie, wie die sogenannten „Schwarzen Schafe“ der Umzugsbranche – die Umzugsabzocker - schnell erkennen

Sollten Sie eine Umzugsanzeige finden, die nur eine Handynummer und / oder Postfach-Adresse enthält, ist Vorsicht geboten. Im Fall einer Reklamation ist das Unternehmen nicht zu erreichen. Wenn Pauschalen für die Möbelmontage verlangt werden sollten Sie als Kunde aufpassen, denn diese sind in der Regel nicht im normalen Angebotspreis enthalten. Sogenannte „Tagesfestpreise“ dienen bei der Umzugsabzocke als Lockmittel, da oft nur sechs Stunden reiner Arbeitszeit von der Firma enthalten sind. Die Mehrarbeit wird später überteuert in Rechnung gestellt. Auch bei einem Außenaufzug ist Vorsicht geboten. Unseriöse Firmen verlangen pro Stunden deutlich höhere Preise, obwohl der Stundensatz deutlich geringer ausfallen müsste. Ebenso sind bei einem Umzug keine Sonder-Versicherungen nötig, die ebenfalls kostspielig werden können, wenn Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht eingesetzt werden. Seriöse Umzugsunternehmen müssen sowieso Ihr Umzugsgut versichern. "Schwarze Schafe" oder  Billiganbieter benutzen häufig Kleintransporter um die gesetzliche Versicherungspflicht zu umgehen. Des Weiteren bieten Umzugsabzocker oft keine Vorbesichtigung Ihres Umzugsguts an, um dem Kunden zu ermöglichen, die Möbelmenge und den Arbeitsaufwand in Vornhinein abzuschätzen. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.

Abzocke? – Verbraucherdienst e.V. informiert


Sind Sie von einem unseriösen Umzugsunternehmen abgezockt oder sogar betrogen worden? Verbraucherdienst e.V. informiert Sie unverbindlich, sollten Sie in die Abzockfalle bei Ihren Umzug geraten sein- Ein unverbindlicher Anruf oder ein E-Mail-Postfach kann von dem Verbraucher kontaktiert werden.

Sie suchen einen seriösen Anbieter? Schauen Sie dich mal auf Verbraucherdienst e.V. Empfehlungen

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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Dienstag, 26. Mai 2015

Gewerbeverlag Online | Branchenbuch aus dem spanischen Urlaubsort Playa del Ingles

Das Branchenbuch „Gewerbeverlag Online“ kommt aus dem spanischen Urlaubsort Playa del Ingles. Zurzeit informiert Verbraucherdienst e.V. über einen per Bandaufnahme (Cold Call) abgeschlossenen Vertrag.

Gewerbeverlag Online | Branchenbuch aus dem spanischen Urlaubsort Playa del Ingles

Update 28.07.2015 - Anfrage zur "Korrektur und Bestätigung" via Email

Das Branchenbuch Gewerbeverlag Online meldet sich weiterhin bei Gewerbetreibenden, um kostspielige Branchenbucheinträge an den Mann zu bringen. Abseits von der bekannten Masche mit unerlaubten Werbeanrufen (Cold Call), wurde dem Verbraucherdienst e.V. durch ein Mitglied eine Email vom Gewerbeverlag Online weitergeleitet. Inhalt dieser Mail unter dem Absender "melinda" ist folgender:

Betreff: Wichtige Änderungen Q3/2015 
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir bitten um Korrektur und Bestätigung Ihrer Daten im Anhang innerhalb 7 Tage nach erhalt dieses Schreibens. Sofern Interesse besteht, kann der Anhang per Fax zurückgesendet werden.Wir behalten uns vor, Einträge, die nicht zu dem Gesamtangebot passen, abzulehnen.Sollte Ihr Unternehmen Mustermann GmbH (Name von der Redaktion geändert) nicht mehr existieren, müssen Sie uns nicht antworten. Ihr Unternehmen wird dann automatisch aus unserem Internetangebot gelöscht.
Gewerbetreibende, die eine solche Email zugestellt bekommen haben oder via Cold Call von Gewerbeverlag Online kontaktiert worden sind, erfahren innerhalb dieses Artikels mehr über das Branchenbuch aus Playa del Ingles. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.

„Gewerbeverlag Online“ aus dem größten Urlaubszentrum Spaniens


Vielleicht waren Sie während Ihres Spanienurlaubs auf der Insel Gran Canaria in Playa del Ingles, wo sich der Firmensitz vom „Gewerbeverlag Online“ befindet? Denn Playa del Ingles ist mit den Orten San Agustin und Maspalomas, die zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana gehören, das größte Urlaubszentrum Spaniens! Von dort aus wird der fragwürdige Branchenbucheintrag vor allem an deutsche, österreichische, schweizerische und spanische Gewerbetreibende vermarktet. Sicherlich sind Sie schon während Ihres Kanarenurlaubs unbemerkt an der Firmenadresse vom „Gewerbeverlag Online“ vorbeigegangen!

Zielgruppe sind Gewerbetreibende aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien


Die Hauptzielgruppe des spanischen Branchenbuchs sind vermutlich Gewerbetreibende aus Deutschland, die in der Regel über keinerlei Widerrufsrecht hinsichtlich abgeschlossener Verträge verfügen. Die rechtliche Anfechtung eines Vertrags des Branchenbuchs „Gewerbeverlag Online“ mit der einfach gestalteten Homepage www.firmensuchseite1.info ist für Gewerbetreibende in der Regel nicht möglich. Beim Layout der Webseite des spanischen Branchenbuchs „Gewerbeverlag Online“ (siehe Screenshot) haben Internet-User den Eindruck, dass sie sich im „Steinzeitalter“ des Internets befinden würde. Eine modern gestaltete Webseite (auch mit einer Suchfunktion) sieht heutzutage anders aus!

Screenshot Impressum | Gewerbeverlag Online | Stand 26.05.2015
Screenshot Impressum | Gewerbeverlag Online | Stand 26.05.2015

Ein „Firmeneintrag 12 Monate mit Suchoptimierung“ kostet 299 Euro


Aber zurück zu den üblichen Formalitäten bezüglich des Branchenbuchs „Gewerbeverlag Online“. Das spanische Unternehmen verlangt für einen sogenannten „Firmeneintrag 12 Monate mit Suchoptimierung“ einen Endpreis über 299 Euro. Dieser Firmeneintrag ist mit einer automatischen Kündigung verbunden. Laut des vorliegenden Vertrags mit „Gewerbevertrag Online“ ist dieser am Telefon mit dem Gewerbetreibenden zustande gekommen. Laut „Fernmündlichem Vertrag“ wurde dieser „nach § 312b ff. per Bandaufnahme“ mit dem Gewerbetreibenden abgeschlossen, heißt es in der vorliegenden Rechung vom „Gewerbeverlag Online“. Hinsichtlich abgeschlossener Verträge mit Branchenbucheinträgen, die per Cold Call und mit Bandaufzeichnung zustande gekommen sind, konnten die angeschlossenen Anwälte des Verbraucherdienst e.V. schon etliche Verträge mit Gewerbetreibenden anfechten.

Einmal nicht richtig aufgepasst - und schon ist ein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen!


Im üblichen Stress des täglichen Geschäftsalltags achten viele Gewerbetreibende nicht auf vertragliche Kleinigkeiten und rufen meist nicht die AGB der Firma hinter dem „Gewerbeverlag Online“ im Internet auf, wenn ein Vertrag mittels Bandaufzeichnung angeschlossen wird. Dann hat der Gewerbetreibende jedoch – meist unbemerkt - einen kostenpflichtigen Vertrag mit einem Online-Branchenbuch aus dem spanischen Urlaubsort Playa del Ingles abgeschlossen. Wenig später folgt eine Rechnung von „Gewerbeverlag Online“ (siehe Screenshot) über 299 Euro, welche auf die spanische Banco de Sabadell S.A. (BIC: BSABESBBXXX) von dem Gewerbetreibenden überwiesen werden soll.

Rechnung | Gewerbeverlag Online
Rechnung | Gewerbeverlag Online 

Verbraucherdienst e.V. informiert über „Gewerbeverlag Online“


Den erhofften Werbeeffekt des sogenannten „Firmeneintrag mit Suchoptimierung“ kann Verbraucherdienst e.V. nicht einschätzen. Basierend auf der nicht suchmaschinenoptimierten Homepage vermuten wir jedoch, dass dieser eher gering ausfallen dürfte.
Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.


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Mittwoch, 17. Oktober 2012

Nach Festpreisangebot fuer Entruempelung hohe Rechnung


Verbraucherin Frau P. war entrüstet. Für die Entrümpelung ihres Keller und Dachbodens suchte sie im Internet eine Firma, die Entrümpelungen durchführt. Sie entschied sich für das Transport - Unternehmen ABC Trans GmbH aus 28884 Weyhe bei Bremen und rief die kostenlose 0800 – Nummer an. Nach Schilderung des ungefähren Volumens an Entrümpelungsgut wurde Frau P. vom Mitarbeiter der ABS Trans GmbH ein kurzfristiger Rückruf avisiert. Dieser erfolgte tatsächlich kurze Zeit später. Wie Frau P weiter berichtet, wurde ihr darin ein Festpreis für die Entrümpelung von 398,00 Euro am Telefon genannt. Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.
 Frau P. nahm das Festpreisangebot der Firma ABC Trans GmbH an, die Entrümpelung wurde zum vereinbarten Termin durchgeführt. Einige Tage später erhielt sie eine Rechnung von rund 1600 Euro …

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Donnerstag, 19. Juli 2012

RHAETIA IT Service AG

Die schweizer Verbraucherschützer Beluga59 haben bezüglich der RHAETIA IT Service AG einen Aufruf gestartet. Es werden Personen gesucht, die noch alte Rechnungen oder Abmahnungen dieses Unternehmens auf dem PC oder in der Schublade haben. Vorrangig geht es Beluga59 hier um das Gewinnspiel SunStar, Win-Abo und Firstline.

Ausserdem werden betroffene Personen gesucht, die solche Rechnungen zwischen 05/2012 bis 05/2012 bereits bezahlt haben, oder immer noch Mahnungen / Rechnungen erhalten. Mitglied sein heißt –  stark zu sein.


Wer sich angesprochen fühlt bzw. behilflich sein kann nutzt den Link und nimmt mit Beluga59 Kontakt auf. Beluga59 sucht alte Rechnungen / Mahnungen der RHAETIA IT AG  



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Freitag, 15. Juni 2012

Phishing im Namen von Foto Thun


Beim Unternehmen Foto Thun handelt es sich um ein Fotofachgeschäft mit angeschlossenem Online-Shop aus Magdeburg. 1956 gegründet verfügt die Firma heute bundesweit  über sieben weitere Filialen unter anderem in Gotha, Erfurt, Eisleben, Berlin und Halle.

Derzeit werden im Namen des Unternehmens, aber mit unterschiedlichsten E-Mail-Adressen ohne Bezug zu Foto Thun, vermeintliche Rechnungen an Verbraucher versendet. Das Unternehmen hat bereits reagiert und auf der eigenen Webseite des Geschäftes eine entsprechende Verlautbarung veröffentlicht, zu sehen hier http://www.fotothun.de/. Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.


Was war passiert? Verbraucher und Mitglieder informierten Verbraucherdienst e.V.
Diesen Informationen nach versenden Unbekannte derzeit (Stand 13.06.2012) im umfangreichen Stil Rechnungen per E-Mail im Namen von Foto Thun. Gefordert werden nach aktuellem Kenntnisstand (14.06.2012) Beträge von zwischen 600,- bis ca. 900,- Euro für angebliche Bestellungen beim Fotofachgeschäft Thun.

Das diese E-Mails nicht von Foto Thun stammen ist auf den ersten Blick am Absender erkennbar. 

Die E-Mails stammen aus aller Herren Länder.

Beispiele
ryokyo2006@yahoo.co.jp (Japan)
fschmidtb@uol.com.br (Brasilien)
btisdale@sd58.bc.ca (Kanada)
stephen@shenkin.com


Inhaltlich sind die Mailings der Abzocker stets fasst gleich abgefasst und lauten etwa wie folgt – Zitat:         Sehr geehrter XXXXX XXXXX,
Sicher ist es Ihnen entgangen, dass die Zahlungsfrist der nachfolgenden Rechnung abgelaufen ist. Auf zwei Erinnerungen haben Sie ebenso nicht reagiert.
Ihre Bestellung: IBM Ultra JA Artikelnummer: 8972787828862 Stück: 4 Betrag: 765,55 Euro
Aufgrund zusätzlicher Kosten anlässlich des Ausgleichs von Gebührenforderungen erheben wir Mahngebühren und Einschreibegebühren in der Höhe von 10.- Euro inkl. MwSt.
Wir bitten Sie, den ausstehenden Rechnungsbetrag in den nächsten 7 Tagen zu überweisen. Ansonsten sehen wir uns leider gezwungen, ein Betreibungsverfahren in die Wege zu leiten und ein Inkasso Unternehmen für die weiteren Massnahmen zu beauftragen.
Sollte sich dieses Mahnungsschreiben mit der Zahlung des ausstehenden Betrags zeitlich überschnitten haben, so betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos.
Anlagen: - Rechnungsübersicht - Bestellung
Mit besten Grüßen
FOTO THUN AG   Zitat Ende. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.





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